Hamburg (dpa/lno) - Wegen Sturmtief "Burglind" ist die Hamburger Feuerwehr in der Nacht zum Donnerstag rund 60 Mal ausgerückt. Keller liefen voll Wasser, Straßen wurden überspült und Äste brachen ab, wie ein Sprecher am Morgen sagte. Die Ausläufer von "Burglind" brachten zudem eine leichte Sturmflut in die Hansestadt, wie ein Sprecher des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie sagte. Der Elbpegel stieg demnach auf 1,83 Meter über dem mittleren Hochwasser.

Störungen im Regional- und Fernverkehr blieben einem Sprecher der Deutschen Bahn zufolge aus. Lediglich ein Abschnitt der U1 war wegen eines Baumes auf den Gleisen am späten Mittwochabend gesperrt worden, wie eine Sprecherin der Hochbahn sagte.

Der erste Sturm des Jahres blies am Mittwoch mit mehr als 110 Kilometern pro Stunde über Norddeutschland und verursachte Probleme im Flug-, Bahn- und Fährverkehr.

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