Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

als ich am Dienstagabend die Leserinnen und Leser, die bei "Einer Stunde ZEIT" dabei waren, durch den Flur im 5. Stock des Helmut-Schmidt-Hauses führte, dort, wo bei uns Art-Direktion, Layouter, Grafiker und Fotoredakteure sitzen, blieb ich vor einer Wand stehen. Der Wand, an der all die gerahmten Preise und Auszeichnungen stehen, die die Gestaltungsabteilung in letzter Zeit abgeräumt hat. Und sagte flapsig: "Da werden sicher bald noch ein paar dazukommen."

Und, bingo!, gestern war es so weit. Beim 18. European Newspaper Award für Zeitungsdesign gewannen die Kollegen gleich 20 Awards of Excellence! Unter den für außergewöhnliche und hervorragende Optik prämierten Seiten ist – unter anderem – der Titel der ZEIT zum Siebzigsten (der goldfolienverpackte, vielleicht erinnern Sie sich), das ZEIT-Extra zum Tod von Helmut Schmidt, einige Seiten unseres neuen Ressorts "Z – Zeit zum Entdecken", darunter die mit dem provokanten Titel "Hast Du das noch im Griff, Mark?" (gemeint war natürlich Mark Zuckerberg).

Und auch eine Seite der ZEIT:Hamburg wurde ausgezeichnet: die mit einem großen Kreuz und einer kleinen rennenden Familie illustrierte Recherche der Kollegen Sebastian Kempkens, Christoph Twickel und Alexander Tieg zur Frage, ob in Hamburg Flüchtlinge wegen ihres (christlichen) Glaubens bedroht würden, aus der ZEIT vom 25. Mai.

Gratulation den für das Optische zuständigen Kolleginnen und Kollegen! Vermutlich wird es für uns schreibende Kollegen nun nur leider noch schwerer werden, den Gestaltern mehr Platz für unsere Texte abzuringen ...

Protest gegen G20-Gipfel steht

Am 7. und 8. Juli 2017 treffen sich – wir berichteten schon darüber – in Hamburg die 20 führenden Staats- und Regierungschefs zum G20-Gipfel. Knapp acht Monate vor der großen Sause kündigen nun die Gipfelgegner Proteste an, Zehntausende Teilnehmer wollen ihrem Unmut mit Demonstrationen und "Aktionen zivilen Ungehorsams" Ausdruck verleihen, denn: Die Gästeliste gefällt nicht allen. Darauf befinden sich laut Bündnissprecher Werner Rätz von der globalisierungskritischen Organisation Attac nämlich auch "Kriegsverbrecher wie Herr Erdoğan" und "keineswegs lupenreine Demokraten" wie die Präsidenten Chinas, Russlands und der USA, Xi Jinping, Wladimir Putin und Donald Trump. Rätz sagt: "Wer sich solche Gäste in seine Stadt einlädt, hat sich selbstverständlich auch den internationalen Widerstand eingeladen." Nach Angaben des Bündnisses soll der Protestzug am S-Bahnhof Dammtor starten und am Rathaus vorbei durch die Innenstadt führen, um dann unweit der Messe auf dem Heiligengeistfeld zu enden. Damit führt der Zug direkt an den Veranstaltungsorten des Gipfels vorbei, die internationalen Gäste dürften die Proteste sowohl hören als auch sehen. Muss Hamburg sich also auf Krawalle einstellen? "Wir wollen eine Demonstration, bei der alle diejenigen, die unsere politischen Inhalte teilen, willkommen sind", sagte Rätz. "Und wir wollen eine Demonstration, die gemeinsam losgeht und auch gemeinsam ankommt." Bereits jetzt gebe es jedoch die Sorge, dass die Polizei das anders sehen könnte. "Gerade in Hamburg wäre das nicht das erste Mal."

"Das Letzte, was wir brauchen, ist noch mehr Hass"

Am Mittwoch hat die Hamburger Travestiekünstlerin Olivia Jones in Magdeburg für Aufsehen gesorgt. Bei einer Lesung im Landtag las die Dragqueen aus ihrem Kinderbuch "Keine Angst in Andersrum" vor. Darin erklärt Tante Maria den Kindern Luis und Emma, wie das mit der Homosexualität ist. Mit dem Buch, wie auch mit der Lesung, will Olivia Jones für Offenheit und Toleranz werben. Wie kam es eigentlich zu ihrem Besuch in Magdeburg?

Elbvertiefung: Frau Jones, was war der Anlass für Ihre Lesung im Landtag?

Olivia Jones: Mein Kinderbuch wurde vom sachsen-anhaltischen Ministerium für Gleichstellung und Justiz auf eine Liste mit Buchempfehlungen für Kitas gesetzt. Daraufhin fühlte sich die AfD berufen, dagegen zu poltern, und hat die Aufklärungsbroschüren meiner "Olivia-Jones-Familie" mit einer Empfehlung für Pädophilie gleichgesetzt. Ich habe dann Anzeige erstattet, weil ich finde, dass man das nicht länger dulden sollte. Und habe angekündigt, dass ich auch gerne nach Magdeburg komme, um Nachhilfe in Sachen Toleranz zu geben.

EV: Das haben Sie dann auch getan. Wie haben die Zuhörer reagiert?

Jones: Die Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und weitere Unterstützer hatten eingeladen, deswegen haben die meisten sehr gut reagiert. Es waren viele Erzieher da, aber auch Eltern, die es wichtig finden, mit Kindern über Respekt, Toleranz und Vielfalt zu sprechen. Von Kita-Mitarbeitern wissen wir, dass Kinder sehr wissbegierig sind. Uns, der Olivia-Jones-Familie, geht es darum, dass sie verstehen, dass es eben auch Männer gibt, die Männer lieben, und Frauen, die Frauen lieben, und dass davon die Welt nicht untergeht. Und wir hoffen, dass diese Kinder dann auch später als Erwachsene niemanden diskriminieren.

EV: Es waren auch AfD-Abgeordnete anwesend. Die Partei wirft Ihnen vor, dass es in dem Buch um "Frühsexualisierung" gehe ...

Jones: Darum geht es natürlich nicht, Sex wird in dem Buch mit keiner Silbe erwähnt. Es geht um Liebe, und ich kann auch nichts dafür, dass die Herren von der AfD immer gleich an Sex denken ...

EV: Nach der Lesung haben Sie noch mit dem dortigen AfD-Fraktionschef André Poggenburg gesprochen.

Jones: Das war mir sehr wichtig, weil ich einen Dialog führen will, um Ängste abzubauen. Das Letzte was wir brauchen, ist noch mehr Hass, stattdessen brauchen wir Leute, die Mut machen. Aber das war für mich schon ein Besuch in einer anderen Welt, weil mir nach wie vor nicht klar ist, woher diese Ängste kommen. Es geht uns nicht um schwule Propaganda, hier wird niemand schwul gemacht, es geht um Respekt und Toleranz, nicht mehr und nicht weniger.

Das komplette Gespräch lesen Sie ab heute Mittag auf ZEIT-Online.

"Gewalt kommt nicht in die Tüte"

3722 Frauen und 1016 Kinder haben im vergangenen Jahr Hilfe bei Hamburger Beratungs- und Schutzeinrichtungen gesucht. Ab dem kommenden Freitag, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, will der Arbeitskreis Gewalt gegen Frauen und Mädchen gemeinsam mit der Bäcker-Innung Hamburg mit einer kreativen Aktion auf das Thema aufmerksam machen. Vier Tage lang verteilt man in Bäckereifilialen an Kunden insgesamt 43.000 Brötchentüten mit der Aufschrift: "Gewalt kommt nicht in die Tüte". Auf den Tüten stehen Kontaktadressen und Notfallnummern für Betroffene. "Es sollte uns beunruhigen, dass jede dritte Frau schon einmal Opfer von Gewalt geworden ist, oft von häuslicher Gewalt", sagt Bischöfin Kirsten Fehrs, seit acht Jahren Schirmherrin der Kampagne. "Oft schämen sich die betroffenen Frauen, zuzugeben, dass sie eben nicht ›die Treppe heruntergefallen‹ sind." Die Aktion solle dazu beitragen, Mut zu fassen und die Beratungsstellen-Nummern zu wählen. "Durch meine eigenen Gespräche mit Betroffenen sexualisierter Gewalt habe ich gelernt: Bagatellisierung spielt den Tätern zu." Die bedruckten Tüten gibt es nicht überall; die großen Ketten wie Kamps, Junge und Dat Backhus können sich von der Aktion eine Scheibe abschneiden.

Zwischen rotem Teppich und Jobcenter

Die Schauspielerin Nina Petri kennt man aus großen Fernsehproduktionen, von der Kinoleinwand und von der Theaterbühne. Sie erhielt den Deutschen Filmpreis für "Lola rennt" und "Bin ich schön" und ist immer wieder im "Tatort" zu sehen. An einem Ort wie im Jobcenter erwartet man nicht, sie zu treffen, erst recht nicht, wenn dort gar nicht gedreht wird. Ungewöhnlich war auch die Aufmachung, in der Nina Petri ZEIT:Hamburg-Autorin Sarah Levy begrüßte: barfuß und im Schlafanzug. Arbeitslos gemeldet, so die Schauspielerin, habe sie sich das letzte Mal im Frühjahr: "Ich kenne das ja, ich habe eine Amts-Vergangenheit, mit Sozialamt und jeden Cent umdrehen."Fällt so ein Gang dann leichter? "Überhaupt nicht. Ich hatte eine unheimliche Abneigung gegen den Besuch. Ich hatte keine Not, aber ich war fest davon überzeugt, dass ich es jetzt zum ersten Mal in meinem Leben schaffe, Anspruch auf Arbeitslosengeld zu haben." Für Schauspieler ist das kompliziert, erläutert Petri. "Es kommt darauf an, wie viele Tage man in den vergangenen Jahren fest engagiert war, damit man Geld bekommt." Ob es geklappt hat und was die Schauspielerin in ihrer Ottenser Wohnung noch alles enthüllte, lesen Sie in der aktuellen ZEIT:Hamburg oder digital.

Tierisch weihnachtlich

Es geht los. Wir schreiben den 18. November, die Lebkuchen stapeln sich seit Monaten in den Supermarktregalen, und endlich bauen auch die Weihnachtsmärkte ihre Buden und Stände auf. Ab Montag wird der Weg ins Büro dann wieder an glühweintrunkenen und vanillekipferlbeseelten Gestalten vorbeiführen, die mitunter versuchen, einen zu umarmen und zum Trinken zu animieren (was wir morgens zwischen 10 und 11 Uhr leider ablehnen müssen). Traditionelles Highlight ist der historische Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz, von da aus kann man direkt zum Jungfernstieg weiterziehen (oder schwanken) und auf dem weiß geschmückten "Winterzauber" weiterfeiern (wer braucht schon echten Schnee?!). Weihnachtlich-maritim wird es auf der Fleetinsel zwischen Alster und Elbe. Allerdings, davon kann auch jeder Hundebesitzer ein Lied singen, auf allen Märkten wird es ganz schön eng, so eng, dass dem vierbeinigen Liebling ständig jemand auf die Pfoten taumelt. Was also tun, wenn auch der Hund sich an Weihnachtsleckerlis erfreuen will? Natürlich, dann gehen Herrchen, Frauchen und Hündchen einfach auf den Hundeweihnachtsmarkt. Kein Witz: Am ersten Adventswochenende treffen sich Hundefreunde und Anhang im Naturbad Stadtparksee zum gemeinsamen Tollen. Ein Hinweis: obwohl es Naturbad heißt, muss man nicht nackt kommen. Dafür aber mit Hunde-Impfausweis.

Lesevertiefung

Drei Buchempfehlungen fürs Wochenende...

Bilderbuch Unter dem Motto "Was du kannst, kann ich schon lange" entsteht zwischen Spinne und Krake ein Kunstduell der besonderen Art. Ohne Worte und in reduzierten, aber sehr verständlichen Bildern erzählt die Autorin vom Reiz des Fremden, von Vielfalt und Toleranz. Anne-Caroline Pandolfo: "Die TintenSpinner"; mixtvision Verlag, 12 €

Reiseführer "Eine Hommage an den Zufall – Ein Affront gegen die Komfortzone", dieses in Weiß und Blau gehaltene Kleinod gibt Anregungen, sich in der Stadt zu verlieren. Dieser Reiseführer kann auf jede Stadt der Welt angewendet werden! Lena Grossmüller: "Reiseführer des Zufalls"; Kommode Verlag, 23 €

Roman Ein Mädchen vom Lande zieht in die Stadt, um dort ihre diffusen Sehnsüchte und namenlosen Träume zu verwirklichen. Mit gut 500 Seiten ist der Roman aus dem Jahr 1934 nicht in zwei Tagen zu bewältigen, glücklicherweise, denn die vermeintlich harmlose, doch glasklare Sprache kann nicht lange genug genossen werden. Anton Hansen Tammsaare: "Das Leben und die Liebe"; aus dem Estnischen von Irja Grönholm; Guggolz Verlag; 24 €

… diesmal von Stephanie Krawehl, Lesesaal Buchhandlung; Eimsbüttel

Was geht

Party mit Buch: Mit dem bundesweiten Vorlesetag startet das größte Lesefest Deutschlands. Die ZEIT, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung wollen mit dem Event Kinder und Erwachsene für Bücher begeistern. Zahlreiche Promis erzählen aus ihren Lieblingswerken – zum Beispiel ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo und Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bahn AG. Sie lesen Grundschülern aus der "Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte" vor. Bei öffentlichen Lesungen sind außerdem unter anderem dabei: Stefanie von Berg (Bündnis 90/Die Grünen) und Ksenija Bekeris (SPD), Mitglieder der Hamburgischen Bürgerschaft. Verschiedene Orte in Hamburg, Eintritt frei

Party mit Strohschuh: Der Hafenbahnhof wirkt wie ein Landhaus mitten auf der Großen Elbstraße. Dementsprechend legt beim "Jucken im Fuß" DJ Jakob Strohschuh höchstpersönlich auf. Hühner und Schweine schnarchen schon, alle anderen tanzen zu Rock, Pop und Indie. Hafenbahnhof, Große Elbstraße 276, 21 Uhr, Eintritt frei

Party mit Einstein: Manch Teilnehmer des Science-Slam erinnert an den genialen Professor aus "Zurück in die Zukunft". Im Gegensatz zum Poetry-Slam gibt es hier keine Gedichte, vielmehr bringen junge Wissenschaftler ihre Forschungsprojekte auf die Bühne. Die besten Slammer zwischen Hamburg und Braunschweig kämpfen um die Norddeutsche Meisterschaft. Markthalle, Klosterwall 11, 20 Uhr, 14 Euro

Was kommt

Kernloses Theater: Das Käthchen versteht weder die Welt noch sich selbst. Was ist wahr, was Lüge? Mit dem "Käthchen von Heilbronn" schuf Heinrich von Kleist seine rätselhafteste Figur. Thalia-Regisseur Bastian Kraft sinniert: "Der Mensch ist ein Lügengebäude. Da ist kein wahres Ich, da ist kein Kern." Thalia Theater, Raboisen 67, Samstag, 19.30 Uhr, ab 10 Euro

Im Takt: Klingt Musik anders, sobald ein Drummer den imaginären Dirigentenstab schwingt? Schlagzeuger Jens Düppe hat mit seiner Debüt-CD "Anima" ein fein austariertes, fragiles Konstrukt geschaffen. Birdland, Gärtnerstraße 122, Samstag, 21 Uhr, 11,50 Euro

Flöhe im Museum: Der Museumsshop der Kunsthalle mistet kurz vor Weihnachten aus und lädt ein zum kultivierten Flohmarkt. Im Angebot sind Ausstellungsplakate, Kataloge und Designartikel. Die Bibliothek verkauft Doubletten von Büchern und Zeitschriften zu günstigen Preisen. Hamburger Kunsthalle, Glockengießerwall 5, Sonntag, 10-18 Uhr, Eintritt frei

Schnack

Ein älteres Ehepaar in der U-Bahn Richtung Volksdorf: Er: "Da saß eben eine junge Frau mit Kopftuch, wo nur das Gesicht rausguckt. Da hab ich gedacht: Das ist doch praktisch. Die braucht sich morgens nicht zu kämmen oder die Haare zu waschen." Sie: "Und jetzt willst du auch ein Kopftuch tragen?" Er: "Nein." Und nach einer kurzen Pause: "Da ist ja nichts mehr zu kämmen." Sie: "Eben."

Gehört von Helge Martin

Meine Stadt

© Fotos: Corinna Fühner
© Fotos: Corinna Fühner
© Fotos: Corinna Fühner
© Fotos: Corinna Fühner

Wie oben schon erwähnt: In der Produktionsnacht von Dienstag auf Mittwoch besuchten uns für "Eine Stunde ZEIT" wieder 15 Leserinnen und Leser, um zu sehen, wie wir arbeiten. Und um es gleich zu sagen: Länger als eine Stunde war das Event bisher immer, aber diesmal wurden aus der einen Stunde gut zwei. So viele interessierte Fragen hatte ich noch nie. Anschließend erklärte unsere Textchefin Anna von Münchhausen, wie man einen Text rettet (zweites Bild), Layouter Klaus Sieling zeigte, wie dann Text und Bild zusammenfinden (drittes Bild), und dann gab auch noch unser Chefredakteur Giovanni di Lorenzo Einblick in die hohe Kunst, für die ZEIT-Titelseite das richtige Bild und die richtige Zeile zu finden (unten). "Ab jetzt werde ich Elbvertiefung und ZEIT mit ganz anderen Augen lesen", schrieb uns eine Besucherin. "Danke!" Liebe Leserinnen und Leser: Schön, dass SIE da waren. Sollen wir das Ganze beim nächsten Mal ehrlicherweise "Eineindreiviertelstunden ZEIT" nennen?


Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen eine schönes Wochenende. Am Montag lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr

Mark Spörrle


PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.