Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

in einem Monat ist erster Weihnachtsfeiertag, tags davor Heiligabend, und sicher können Sie es schon nicht mehr erwarten, bis es so weit ist und alles so wie jedes Jahr: der Baum, die Geschenke, die Krippe mit Josef, Maria, Ochs und Esel (mit dem vor 20 Jahren abgebrochenen Bein) – schön!

Oder denken Sie manchmal heimlich: "Ein bisschen Abwechslung unterm Baum statt das höfliche bis gelangweilte Schweigen der angereisten Verwandtschaft, das wäre doch viel schöner!"? Vielleicht haben sich das ein paar Kumpels aus San Diego auch gedacht. Und eine etwas andere Weihnachtskrippe entworfen, die da heißt:"Hipster Navity". Josef ist hier modisch-bärtig und hat ein Smartphone, Maria macht fürs Familien-Selfie ein Duckface und hält einen Starbucks-Kaffeebecher in der Hand, die Heiligen Drei Könige kommen als Amazon-Lieferanten auf dem Segway, Kuh und Schaf sind bio und futtern glutenfrei; nur der Esel, das lag wohl an seinem Bein, war offenbar nicht kompatibel mit der Übertragung der Bibelszene in die heutige Zeit.

Aber eines ist sicher: Egal ob Sie nun denken "Ist das nicht geschmacklos bis blasphemisch!" oder aber "Interessante Idee, es wird ja mal Zeit dafür, einerseits ist das wunderbar ironisch, andererseits: Könnte diese Hipsterfamilie heute nicht auch schnell zur Flüchtlingsfamilie werden?" – für Stimmung unterm Baum ist gesorgt. Fragt sich nur, für welche.

Lufthansa-Streik, Tag 3

Die gute Nachricht vorneweg: Heute dürfen alle diejenigen weiterschlafen, die einen Lufthansa-Kurzstreckenflug gebucht haben. Für die Langstreckenflieger heißt es: leider raus aus den Federn! Und die gute Nachricht für alle anderen und schlechte für Bewohner der Fuhlsbütteler Einflugschneise: Von Samstag an sollte der Lärmpegel wieder auf gewohntem Niveau liegen. "Das Lufthansa-Management zeigt weiterhin keinerlei Bewegung und hat kein verhandlungsfähiges Angebot übermittelt", bedauert Jörg Handwerg, Vorstandsmitglied der Pilotenvereinigung Cockpit, die heutige Verlängerung des Ausstands. Wir haben unseren Kollegen Claus Hecking aus der ZEIT-Wirtschaftsredaktion gefragt, welcher Seite er die Daumen drückt, der stark unter Konkurrenzdruck stehenden Fluglinie oder den Piloten, die verstärkt von ihrem – komfortablen – Gehalt in Gesellschaften ausgelagert werden sollen, die schlechter bezahlen und prekärer beschäftigen. Er will sich nicht entscheiden, sagt aber: "Es muss endlich ein Schlichter her, der diesen Streit beendet. Ich habe Bekannte, die schon nicht mehr mit der Lufthansa fliegen, aus Angst, dass der Flug gestrichen wird."

"Man hat ja auch Schill überstanden ..."

Heute Abend wird im Rathaus das 70-jährige Bestehen der Hamburgischen Bürgerschaft gefeiert. Michael Batz, künstlerischer Leiter des Theaters in der Speicherstadt, hat den Festakt mit Filmausschnitten, Lesungen und Musik gestaltet.

EV: Sie haben sich durch 70 Jahre Bürgerschaftsgeschichte gearbeitet. Was hat Sie dabei am meisten bewegt?

Batz: Manchmal sind die Fetzen geflogen, aber berührend sind die Momente, in denen sie alle wieder zusammengefunden haben, beispielsweise wenn jemand nach 30 Jahren das Parlament verlässt, nachdem er seinen Beitrag für die Demokratie geleistet hat ...

EV: Und was hat Sie am meisten amüsiert?

Batz: Am 9. November 1989 verlas Vizepräsident Hans Saalfeld die Meldung: "Die DDR-Bürger dürfen jetzt ausreisen." Danach gab’s Applaus aller Fraktionen, und dann wurde lapidar der nächste Tagesordnungspunkt verhandelt.

EV: Wie hat sich der Ton im Laufe der Jahre verändert?

Batz: Sie werden zu Beginn Protokolle von Reden finden, sechs Seiten lang, eng bedruckt, ohne einen einzigen Zwischenruf. Heute ist es fast umgekehrt. Auch die Generation der Grünen kam sehr flapsig rein, aber das hat sich rasch abgeschliffen. Insofern ist das Parlament eine Schule der Demokratie. Und teilweise der Umgangsformen. Man hat ja auch Ronald Schill überstanden ...

EV: Die Bürgerschaft wird ja gern als Feierabendparlament bezeichnet, in dem mehr Laien als Profis sitzen.

Batz: Es gibt bis heute vehemente Verfechter dieses Feierabendparlaments! Es sollte Bürgern ermöglichen, politisch Einfluss nehmen zu können, und zwar neben der beruflichen Tätigkeit. Wer ein berufliches Standbein hat, bleibt frei und unabhängig und ist nicht so leicht verführbar.

EV: Apropos, jetzt mal ganz unter uns, wo werden in der Bürgerschaft wirklich die Entscheidungen getroffen? In der Kantine? Im Rauchersalon? Im geheimen Gang zur Handelskammer?

Batz: Die Willensbildung findet ganz unspektakulär bei den Parteien statt. "Das Phantom der Bürgerschaft" ist leider noch nicht geschrieben ...

Schwarze Schafe im Taxi

Am Mittwoch wurden am Hauptbahnhof 56 Taxen von der Polizei kontrolliert (das "Hamburger Abendblatt" berichtete). Bei nicht weniger als 31 von ihnen fanden die Beamten bei dieser Routinekontrolle Grund zur Beanstandung, erzählte uns Polizeisprecher Rene Schönhardt; er nannte dies diplomatisch "eine etwas höhere Zahl". Unter anderem, so Schönhardt, gab es Wagen mit abgelaufenem TÜV, ohne geeichten Taxameter, aber auch Lenker, die ihre Berechtigung zur Personenbeförderung nicht mit sich führten. Dem Ruf der Taxifahrer, ohnehin beliebtes Ziel von Kritik, sind solche Resultate nicht gerade zuträglich. Trotzdem klingt Christian Brüggmann, Vorstandsmitglied der Taxen-Union Hamburg-Hansa, geradezu erfreut. "Ich finde das gut, wenn kontrolliert wird", jubelt er beinahe, als wir ihn – selbstverständlich – in seinem Taxi erreichen. "Nur so können schwarze Schafe vom Markt kommen!" Aber wie soll der Fahrgast, wenn er das nächste Mal am Bahnhof steht, die Schafe erkennen? Viel fahrende Elbvertiefungskollegen lassen sich von der Sauberkeit im Innenraum leiten und checken, ob der Fahrerausweis, der in jedem Taxi sichtbar angebracht sein muss, nicht nur vorhanden ist, sondern ob das Foto darauf auch tatsächlich den Fahrer zeigt. (Trägt der einen modischen Bart, wird’s manchmal schon schwierig.) Wahre Spezialisten prüfen sogar, ob eine Eichmarke am Taxameter vorhanden ist. Brüggmann steuert auch noch einen Tipp bei: "Ich würde ja schon am Bahnsteig das Handy zücken und den Taxifahrer meines Vertrauens anrufen." Also vermutlich sich selbst.

Gesucht: Lösung für die Max-Brauer-Allee

Am Dienstag gab es einen schweren Verkehrsunfall auf der Max-Brauer-Allee, unter anderem wurde eine Radfahrerin schwer verletzt. Am Samstag wird in einer Planungswerkstatt darüber diskutiert, wie ein Abschnitt dieser Altonaer Hauptverkehrsader vor allem für den Radverkehr sicherer gestaltet werden kann. Was nach überraschend schneller Reaktion klingt, ist nur – bedauerlicher – Zufall. Der Umbau der Max-Brauer-Allee ist seit Monaten in Planung, erste Befragungen der Verkehrsteilnehmer ergaben Schlechtestnoten von nahezu allen relevanten Gruppen: Ausgehend vom Schulnotensystem von 1 bis 6, gaben die Radfahrer im Schnitt eine vernichtende 5,25; Fußgänger waren mit 4,13 nur etwas milder. Autofahrer gaben die Gesamtnote 3,53 (wenn sie fuhren) und eine schlechtere 4,22 (wenn sie parken wollten). "Bei 40.000 Autos pro Tag baut man anderswo bereits eine Autobahn", sagt Carsten Willms vom Hamburger ADAC, auch er glaubt, dass etwas getan werden muss: "Der Radverkehr wird richtig schlecht geführt." Durchgehend Tempo 30 hält er jedoch für keine Lösung, und zwar wegen des Busverkehrs. "Der muss ja dann auch langsam fahren." Und eine Elbvertiefungsleserin, die sich die Strecke nach dem Vorbild des Berliner Boulevards Unter den Linden komplett autofrei wünscht, muss er enttäuschen: Das ist höchst schwierig bei so viel Verkehr. Was auch immer dabei herauskommt, die Planungswerkstatt tagt am Samstag von 13 bis 17 Uhr in der Aula der Louise Schroeder Schule, Thedestraße 100.

So schnell ist Land unter beim HSV

Ist mal wieder Ausnahmezustand beim HSV. Woran man das erkennt? Der Mannschaftsrat, die Führungsspieler, die eng mit dem Trainer zusammenarbeiten, schreibt einen offenen Brief an die Fans und bittet um Unterstützung beim nächsten Spiel. Und das nicht etwa am vorletzten Spieltag. Nein, nach gerade einmal elf Spielen! Gut, am Samstag kommt Werder Bremen ins Volksparkstadion, und, um es milde auszudrücken: Die beiden Vereine mögen sich nicht. Aber wer jetzt schon einen offenen Brief in demütigem Gestus schreibt ("Wir verstehen die Unzufriedenheit, wir verstehen den Frust. Und uns ist bewusst, dass wir nicht in der Position sind, etwas von euch zu fordern."), muss wissen, dass danach nicht mehr viel kommen kann. Was will der Verein denn machen, wenn es in zwanzig Spieltagen wirklich um den Abstieg geht? Eine Wurfsendung in jeden Briefkasten der Stadt? Wir lassen uns gern überraschen. Eines ist jedenfalls jetzt schon sicher: Auch diese Saison des HSV wird sicherlich nicht langweilig werden.

Lesevertiefung

Drei Buchempfehlungen fürs Wochenende

Sachbuch Dieses opulente Werk erzählt die Geschichte einer Musikkultur, die ihren Ursprung auf den Feldern der Südstaaten hatte. Inhaltlich und visuell ist es das schönste Buch zum Thema, das bisher veröffentlicht wurde – seltene Fotos machen es zum optischen Highlight. In der englischsprachigen Originalausgabe. Mike Evans: "The Blues – A Visual History"; Sterling New York, ca. 32 Euro

Roman Grandioser biografischer Roman der jungen Autorin Barbara Landes über die 1967 – viel zu früh – verstorbene Südstaatenautorin McCullers, deren schicksalhaftes Leben die Vorlage zu diesem hervorragenden Text lieferte. Barbara Landes: "Die Ballade vom Wunderkind Carson McCullers"; Ebersbach und Simon, 19,95 Euro

Jugendbuch Für Romantikerinnen ab 14 Jahren: zwei Zeiten (1867 und heute), zwei Liebesgeschichten. Und doch miteinander verbunden – aber leider mit nur einem Happy End. Ein wunderbarer Schmöker für lange Winterabende. Lucy Inglis: "Worte für die Ewigkeit"; Chicken House, 19,99 Euro

... ausgewählt von Jörg Bauer und Kerstin Westphal, Buchhandlung am Mühlenkamp, Winterhude

Drei Buchempfehlungen fürs Wochenende

Sachbuch Dieses opulente Werk erzählt die Geschichte einer Musikkultur, die ihren Ursprung auf den Feldern der Südstaaten hatte. Inhaltlich und visuell ist es das schönste Buch zum Thema, das bisher veröffentlicht wurde – seltene Fotos machen es zum optischen Highlight. In der englischsprachigen Originalausgabe. Mike Evans: "The Blues – A Visual History"; Sterling New York, ca. 32 Euro

Roman Grandioser biografischer Roman der jungen Autorin Barbara Landes über die 1967 – viel zu früh – verstorbene Südstaatenautorin McCullers, deren schicksalhaftes Leben die Vorlage zu diesem hervorragenden Text lieferte. Barbara Landes: "Die Ballade vom Wunderkind Carson McCullers"; Ebersbach & Simon, 19,95 Euro

Jugendbuch Für Romantikerinnen ab 14 Jahren: zwei Zeiten (1867 und heute), zwei Liebesgeschichten. Und doch miteinander verbunden – aber leider mit nur einem Happy End. Ein wunderbarer Schmöker für lange Winterabende. Lucy Inglis: "Worte für die Ewigkeit"; Chicken House, 19,99 Euro

... ausgewählt von Jörg Bauer und Kerstin Westphal, Buchhandlung am Mühlenkamp, Winterhude

Was geht

Das Gelbe vom All: Heute geht die neue Website des frisch renovierten Planetariums ans Netz, das ab dem Februar den Hamburgern sein schickes und moderneres Innenleben präsentieren wird. Und, klar, Sterne. Tickets können jedoch schon jetzt gekauft werden. Planetarium Hamburg

Feminismus auf Reisen: Zwangsverheiratung, Rassismus und häusliche Gewalt stoppen – die Stiftung "filia" hat sich hohe Ziele gesetzt. Am heutigen "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen" stellen Aktivistinnen aus Georgien ihre Projekte unter dem Motto "Georgisch-deutscher Austausch – ein feministischer Reisebericht" vor.

W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V., Nernstweg 32, 19.30 Uhr, Spenden erbeten

Indies lieben Striptease: Burlesque-Kunst mit Seitenhieben auf die Popkultur bringen die SuicideGirls auf die Bühne. Die Gruppe leicht bekleideter Mädels entstand aus einer Online-Community, die weltweit alternative Schönheit und Indie-Kultur feierte. Live macht sich ihr Anliegen definitiv besser als auf dem Bildschirm.

Grünspan, Große Freiheit 58, 21 Uhr, 38 Euro

Reiter auf dem Deich: Der niederländische Regisseur Johan Simons hat den "Schimmelreiter" von Theodor Storm neu inszeniert. Die Novelle über Glauben, Bigotterie, Beharrlichkeit und die Naturgewalt der Meere feiert heute Premiere. Es gibt noch Restkarten!

Thalia Theater, Großes Haus, Alstertor, 20 Uhr, Tickets zwischen 15 und 74 Euro

Was kommt

Bingo beim Friseur: Dieses Event hat die Haare schön und schwenkt das Bingo-Los. "Ricardo M.s Showsalon" tanzt auf einigen Partys gleichzeitig. Neben klassischem Bingo-Spiel gibt es in dem Salon Livemusik von Cate Evens und eine Talkrunde mit Schauspieler Harald Burmeister.

Salon Kamm In, Wexstraße/Ecke Brüderstraße, Samstag, 20 Uhr, 10 Euro

Fotos im Südschiff: Fotokünstlerin Heidi Krautwald war im Sommer Gast der Hauptkirche St. Jacobi. Sie lebte und arbeitete als "Artist in Parish" in der Gemeinde. Im Rahmen des Reformationsjubiläums entstand so die Ausstellung "Wandlungen – Entdeckungen zum Magnificat".

Hauptkirche St. Jacobi, Jakobikirchhof 22, Sonntag, Eröffnung um 11.30 Uhr, Ausstellung bis zum 18.12.

Puppen zaubern Freunde: Mira lernt bei Hexe Radigundis alles, was Zauberer wissen müssen. Weil sie so fleißig ist, darf sie an ihrem Geburtstag zum ersten Mal Freunde einladen. Aber wie findet man die? Ob sich die kleine Hexe in "Mira Siebenknopf und das magische Buch" einfach welche zaubert? Das Figurentheater Moving Puppets schwingt für Kids ab 4 Jahren den Zauberstab.

GWA St. Pauli, Hein-Köllisch-Platz 11/12, Sonntag, 16 Uhr, ab 2 Euro

Schnack

Ein Mann kommt spät vom Weihnachtsmarkt zurück.

Frau: "Oha, du hast ja ganz schön einen gehabt!"

Mann: "Nö, ich hab nur sieben Glühwein getrunken."

Frau: "Nur?"

Mann: "Na, die waren ja alle ohne Schuss!"

Frau: "Trotzdem! Nach sieben Glühwein könntest du mich in die Ecke stellen!"

Mann: "Wieso, die haben doch keinen Alkohol, waren doch ohne Schuss?"

Frau: "Natürlich haben die trotzdem Alkohol, du Tüffel!"

Mann: "Ach, deshalb konnte ich eben in der U-Bahn so schlecht lesen."

Gehört von Monika Härtel

Meine Stadt

»Elbphilharmonie – in jeder Hinsicht elegant« © Carsten Pallas

Wenn Frauen abhängen, abhängig von Abhängigen: Kommt Ihnen heute Morgen die Stadt ein wenig frauenleer vor, melden sich Kolleginnen spontan krank, reagiert Ihre Frau/Freundin/Lebensgefährtin/Tochter/Briefzustellerin etwas gereizter auf Störungen, dann – habe ich mir sagen lassen – atmen Sie kurz durch und halten Sie bis Samstag einfach sicherheitshalber die Klappe. Bis dahin haben dann wohl so ziemlich alle Frauen dieser Welt die heiß erwarteten vier neuen Folgen der Serie "Gilmore Girls", ab 9 Uhr auf Netflix, gesehen und sind dann wieder ansprechbar. Falls Sie zur anderen Fraktion gehören und tun wollen, als könnten Sie mitreden: Die Serie handelt von Lorelai Gilmore und ihrer Tochter Rory, beide schwer koffeinabhängig, die in dem Städtchen Stars Hollow leben, sich hauptsächlich von Junkfood ernähren und ansonsten ein angeblich ganz normales Leben führen. Gut, man muss es gesehen haben, um es zu verstehen. Wir sind jedenfalls froh, erst wieder am Montag zu erscheinen.

Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de 

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

  

Ihr

Mark Spörrle

 

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.