Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

Augen auf: Alles war nur ein schlechter Traum! Etwa Trump? I wo: der schreckliche Hamburger Wohnungsmarkt. Denn so arm wie wir alle denken, seien Mieter in Alsterflorenz in Wirklichkeit gar nicht dran. Sagt die Hamburger Immobilienwirtschaft. Die stellte gestern eine Studie vor, für die – im Gegensatz zu anderen Untersuchungen – nicht die verlangten Mietpreise verglichen worden seien, sondern die tatsächlichen Mieten. Und die lägen (wow!) bei 8,15 Euro pro Quadratmeter.

Moment: Bleiben Sie, wo Sie sind, im Bett, im Bad, auf der Toilette, Sie müssen nirgendwo schnell hinrennen: Die 8,15 Euro sind "kalt". (Also richtig kalt.) Und: rechnerisch. Also: nicht real.

Außer man darf bei einer Wohnungsbaugesellschaft neu mieten. Dann schießt man in Bergedorf in "normaler" Lage schon einen Neuvertrag für sagenhafte 6,61 Euro. Erbettelt man seine neue Wohnung dagegen beim netten Jedermann-Vermieter um die Ecke, liegt man schon in Hamburgs günstigstem Bezirk, in Harburg, über dem Durchschnitt – nämlich bei 8,70 Euro. Und wer unbedingt in Hamburgs teuerstem Bezirk leben möchte – das ist Eimsbüttel (!) – berappt 11,13 Euro für den Quadratmeter. Eiskalt.

Das ist natürlich hart. Aber insgesamt gelte: Der Wohnungsmarkt im begehrten Hamburg sei zwar angespannt, sagen die Immobilienfachleute, aber er "funktioniere". Grundsätzlich könne von Wohnungsnot und explodierenden Mieten keine Rede sein. Tja, dann muss man natürlich auch nichts dagegen unternehmen, oder?

DITIB-Nord: "Wir ziehen rote Linien"

Mit "Türkischer Nationalismus und demokratiefeindliche Hetze – Hamburg sagt NEIN!" hatte die CDU ihren Antrag überschrieben. Doch zum Auftakt der gestrigen Bürgerschaftssitzung beschäftigte die Abgeordneten zunächst die Inhaftierung des deutschtürkischen "Welt"-Korrespondenten Deniz Yücel in Istanbul, die einhellig verurteilt wurde. Angesichts von etwa 150 weiteren inhaftierten Journalisten in der Türkei wies Grünen-Fraktionschef Anjes Tjarks auf die gefährdete Pressefreiheit am Bosporus hin: "Mit dem Fall Yücel stoßen wir in neue Dimensionen vor. Immerhin betrifft er die internationale Presse. Journalisten werden seinen Fall im Kopf haben, wenn sie berichten. Das führt zu Selbstzensur." Danach konzentrierte sich die Debatte auf den türkischen Verband DITIB-Nord. Die Ankündigung des Verfassungsschutzes, nach den offenkundig demokratiefeindlichen Facebook-Postings des inzwischen ehemaligen Vorsitzenden des Trägervereins prüfen zu wollen, ob in der Wilhelmsburger Muradiye-Moschee "verfassungsfeindliche Strukturen steuernden Einfluss gewinnen" wurde unisono begrüßt. Nur: Wie mit dem Verband umzugehen sei, darüber gingen die Meinungen weit auseinander. CDU und FDP forderten seinen Ausschluss aus dem Islam-Staatsvertrag. DITIB sei zu eng mit dem türkischen Staat verwoben und nehme dadurch politischen Einfluss auf seine Mitglieder in Deutschland. SPD, Grüne und Linke setzen dagegen verstärkt auf einen Dialog und darauf, die moderaten und modernen Kräfte bei DITIB zu stärken. Gleichwohl nehme man den Verband in die Verantwortung. Dialog heiße schließlich auch fordern, so die Grünen-Abgeordnete Stefanie von Berg: "Wir ziehen rote Linien. Und DITIB hat das verstanden." Das wird sich zeigen.

"Bäume brauchen bessere Wuchsbedingungen"

Jährlich geht es Tausenden Hamburger Bäumen an den Kragen, weil sie Bau- oder Infrastrukturmaßnahmen weichen müssen oder aber, weil sie krank sind oder umsturzgefährdet, und damit ein Risiko für die Verkehrssicherheit darstellen. Über 2500 Bäume in der Hansestadt mussten laut Naturschutzorganisation Nabu von Oktober 2016 bis Februar 2017 dran glauben; in 58 Prozent der Fälle wegen Krankheit. Für nur knapp 30 Prozent der gefällten Bäume seien Nachpflanzungen geplant, so der Nabu. Die Folge: Der Baumbestand nehme stetig ab, seine fehlenden ökologischen Funktionen könnten nicht kompensiert werden. Wie weniger Bäume erkranken könnten, darüber sprachen wir mit einer Umweltwissenschaftlerin: Mareike Fellmer arbeitet an der HafenCity Universität in dem Forschungsprojekt "Stadtbäume im Klimawandel", das vom Bundesumweltministerium gefördert wird.

Elbvertiefung: Der Projektname sagt es schon: Bäume sind Umwelteinflüssen ausgesetzt, die sich stark verändern. In Hamburg lässt die Zahl der Fällungen den Baumbestand zusammenschmelzen ...

Mareike Fellmer: Die Anzahl der Fällungen im Vergleich zu den Neupflanzungen wird von vielen als Indikator dafür gesehen, wie es dem Baumbestand geht: Offensichtlich nicht gut. Aber es ist aus meiner Sicht ganz wichtig, auch auf die Wuchsbedingungen zu sehen: Die müssen für die Bäume so sein, dass diese widerstandsfähig gegen Trockenheit und Krankheiten sind und ein hohes Lebensalter erreichen können.

Elbvertiefung: Und ein solch hohes Alter erreichen Bäume in der Stadt offenbar zu selten?

Fellmer: Damit sich Bäume entfalten können und gesund bleiben, brauchen sie Pflanzgruben von zwölf Kubikmeter Größe. Das ist aber aufgrund des Platzmangels und des hohen Baudrucks in der Stadt oft kaum realisierbar. Außerdem ist es wichtig, dass die freie Fläche um den Baumstamm herum etwa sechs Quadratmeter groß ist. Aber in der Stadt ist sie oft versiegelt, es wird darauf geparkt, Räder fahren drüber, Mülleimer stehen darauf. Das sind Ursachen, warum Bäume krank werden: Wenn sie nicht wissen, wohin sie ihre Wurzeln wachsen lassen können und wo sie ihre Nährstoffe herbekommen sollen.

Elbvertiefung: Wie könnte man bessere Voraussetzungen für die Stadtbäume schaffen?

Fellmer: Der Baumbestand muss viel früher in den Planungen mitbedacht werden. Der Umbau der Osterstraße ist ein gutes Beispiel, dort wurden sowohl die Standorte als auch die Baumarten vorher berücksichtigt. Damit sind die Wuchsbedingungen besser und die Bäume widerstandsfähiger. Auch können so sehr wertvolle alte Bäume besser vor Baumaßnahmen geschützt werden.

Elbvertiefung: Eine der Unterstützungsmaßnahmen, mit denen Sie sich in Ihrem Projekt befassen, sieht auch die Bewässerung der Bäume vor.

Fellmer: Dabei geht es darum, Wasser über Dachflächen und Regenrinnen, unter Gehwegen hindurch, in Pflanzgruben einzuleiten. Durch ein Reservoir könnten die Bäume dann auch Trockenzeiten besser überstehen. Und wenn sich zu viel Wasser ansammelt, kann es über Dränagen abgeleitet werden. Das wird derzeit hier geprüft, dabei gibt es noch rechtliche Fragen zu klären. Aber wir haben auch noch ein Jahr Forschung vor uns.

Elbvertiefung: In dem weitere Straßenbäume verschwinden werden.

Fellmer: Die Anzahl der Fällungen kann nur reduziert werden, wenn angemessene Pflanzgruben geschaffen werden, wenn die Bäume Zugang zu Wasser, Luft und Nährstoffen haben. Es wird ihnen dann langfristig besser gehen, und sie könnten ihre wichtigen Funktionen erfüllen. Das erhöht die Lebensqualität in der Stadt.

Tanz um die goldene Wand

Auf der Veddel will Künstler Boran Burchhardt eine Hausfassade vergolden. Dass er damit eine Debatte über die Identität eines Stadtteils sowie Sinn (und Zweck) von Kunst auslösen würde, die zu hitzigen Stadtteilbeiratssitzungen, Anfeindungen und Gründungen von Arbeitsgemeinschaften führt, das hatte sich der Stipendiat der SAGA-eigenen Stiftung Nachbarschaft nicht ausgemalt. Aber vielleicht wäre er mit seinem Vorhaben auf mehr Wohlwollen gestoßen, wenn sich die Veddeler besser oder überhaupt in die Planungen mit einbezogen gefühlt hätten. Das nämlich hat ZEIT:Hamburg-Autor Christoph Twickel als Hauptproblem des Konflikts ausgemacht. Mehr als 85.000 Euro stellte die Kulturbehörde zur Verfügung, um eine Wand des SAGA-Mietshauses an der Brückenstraße 152 mit Blattgold zu überziehen. Eine Attraktivitätssteigerung für den Stadtteil, die sogar irgendwann japanische Touristen nach ihrem Besuch der Elbphilharmonie hierher locken soll? Kunst mit Haltung – oder nur von oben aufgedrückt? Die Wahrheit scheint irgendwo zwischen alldem zu liegen. Dass eine Veddeler Alg-II-Empfängerin auf einer Stadteilbeiratssitzung kundtat, so viel Geld für eine Wand zu "verbrennen" sei "zynisch", sagt viel über das Spannungsfeld aus, in dem die Goldfassade entstehen soll. Mehr in "Der Stein des Anstoßes", in der neuen Ausgabe der ZEIT:Hamburg oder hier digital.

"Bis 2030 extremer Armut ein Ende setzen"

Ein großes Konzert zum G20-Gipfel in der Hamburger Barclaycard-Arena für den guten Zweck, organisiert von der Organisation Global Citizen, die nach eigenem Bekunden Zeichen gegen Armut auf der Welt setzen und für mehr Bildungschancen in Entwicklungsländern eintreten will: Dazu werden 9000 Tickets verlost – unter denjenigen, die auf einem der zahlreichen Kanäle im Internet die Großen dieser Welt daran erinnern, ihre selbst gesteckten Entwicklungsziele der Vereinten Nationen einzuhalten. Klingt schön, aber dem Berliner Protestforscher Dieter Rucht kamen Zweifel. Zu wenig sei bisher über Global Citizen bekannt, als dass man nicht beispielsweise kommerzielle Absichten hinter dem gemeinnützigen Gewand vermuten könnte. Das berichteten wir gestern. Nach Redaktionsschluss meldete sich dann Global Citizen. In ihrer Stellungnahme bezeichnete sich die Organisation als eine "internationale Kampagnenorganisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, durch gezielte Kampagnen-Aktionen bis 2030 extremer Armut ein Ende zu setzen". Ergäben sich Einnahmen, sollen diese der gemeinnützigen Aufgabe dienen. "Alle Global Citizen Festivals verfolgen ebenfalls gemeinnützige Interessen, was mit den für die Öffentlichkeit kostenlosen Tickets demonstriert wird", heißt es weiter. Auf ihrer Website stelle die Organisation "sämtliche Geschäftsberichte" zur Einsicht bereit. Ruchts Einwand, es sei nicht transparent, was mit den Daten der Nutzer geschehe, entgegnete Global Citizen, die Nutzungsbedingungen und eine Datenschutzerklärung seien "eindeutig am Ende jeder Seite der Webpräsenz zu finden".

Mittagstisch

Mittelmeerküche ohne Akzente

Schon der Name lässt Bilder vom Urlaub im Süden vor dem geistigen Auge aufsteigen. Das mit Stuckdecke und geschmückten Säulen prunkende Marblau ist folgerichtig in Weiß und Blau gehalten, wie Segel aufgezogene Bilder der Provence zieren die Wände, es wird Mittelmeerküche mit nordafrikanischen Akzenten gekocht. Voll besetzt ist es in dem großen Raum arg laut, der Service ist bemüht, aber unterbesetzt. Eine Dame moniert, seit einer Stunde auf ihr Essen zu warten. Die große Auswahl an Gerichten führt zunächst zu Entscheidungsschwierigkeiten: Hausgemachte Ziegenkäse-Ravioli mit Salbei und Walnüssen (12,90 Euro) klingen gut, enttäuschen aber auf ganzer Linie. Die geschmorte irische Ochsenbacke mit Pappardelle und Romanesco (15,80 Euro) ist auch seltsam unbefriedigend. Zwar ist das Fleisch zart, aber weder die aneinanderklebenden Nudeln noch das Gemüse scheinen gesalzen. Die Portweinsoße reißt das Ganze auch nicht raus. Immerhin: Die Mascarpone-Creme mit Gewürzorangen (3,50 Euro) ist gut, der Espresso von Carroux heiß und perfekt.

 

Neustadt, Marblau, Poolstraße 21, Mittagstisch Montag–Freitag 11.30–15 Uhr

 

Christiane Paula Behrend

 


Was geht

Verlosung: Die Social Media Week Hamburg ist seit Montag in vollem Gange. Deutschlands größte kostenfreie Digitalkonferenz steht unter dem Motto "Language and the Machine – Sprache trifft Technologie: Algorithmen und die Zukunft der Kommunikation".

Während in den letzten Tagen über natürliche Mensch-Maschine-Kommunikation, Messaging per WhatsApp und Snapchat sowie Live-Videostreaming diskutiert wurde, geht es heute und morgen unter anderem darum, ob Roboter den Journalismus übernehmen werden (zumindest die Aufgaben des Meteorologen?), wie Redaktionen mit Fake-News umgehen sollten und inwiefern Virtual Reality Einzug hält. Und heute um 18 Uhr spricht ein gewisser Mark Spörrle über die Entwicklung des Newsletters unter der Thematik "Es lebe der Newsletter-Hype! Ein Blick hinter die Kulissen der Elbvertiefung/DIE ZEIT" Wo das? Hochschule Macromedia, University of Applied Sciences – Eventraum. Eigentlich gibt es keine Karten mehr, aber wir konnten spontan noch drei Front-Row-Tickets auftreiben: Bitte senden Sie bis 12 Uhr eine Mail mit Ihrem Namen und dem Stichwort "SMW" an elbvertiefung@zeit.de. Viel Glück!

Prosit mit Schoki: Zwei kulinarische Glücklichmacher in einer Degustation – das kann nur heiter werden. Bei Wein trifft Schokolade schunkeln fruchtige Rebsorten neben kräftigen Kakao-Aromen.

Chocoversum, Meßberg 1, 18 Uhr, 49,50 Euro

Begrenzte Fotos: Grenzen erfahren, erkennen, damit umgehen – diese Aufgabe stellte der European Photo Exhibition Award jungen Fotografen. Unter dem Motto "Shifting Boundaries" stellen sie in EPEA03 ihre Antworten aus.

Deichtorhallen, Haus der Photographie, Deichtorstraße 2, Eröffnung um 19 Uhr

Olé mit Rad: Mit dem Fahrrad "Durch den wilden Westen Andalusiens" – diesen Traum hat Katharina Henne sich erfüllt. Ihr Bildvortrag zeigt schroffe Gebirgslandschaften, die Küste des Lichts und verwunschene Korkeichenwälder.

Gut Karlshöhe, Seminarraum Stallgebäude, Karlshöhe 60 d, 19.30–21.30 Uhr, 5 Euro

Tanz im Museum: Zwischen historischen Büchern, Bildern und Bauten klingen argentinische Laute – beim Tango-Abend im Museum. Marie-Paule Renaud und Tango Gotan laden zum eleganten Feierabendrhythmus ein.

Museum für Völkerkunde, Rothenbaumchaussee 64, 21.30 Uhr, 6 Euro

Hamburger Schnack

Eine Horde Heranwachsender rennt durch die Mönckebergstraße, kreischend, den Autoverkehr missachtend. Zwei Mittdreißiger bleiben verdutzt stehen und verfolgen das Schauspiel, ehe sie zwei weniger enthusiastische Teenager-Mädels, die ihren Weg kreuzen, nach dem Grund für die Aufregung fragen. Antwortet die eine: "Ach, nur so ’n YouTube-Star."

 

Gehört von Folko Damm

 


Meine Stadt

Zu jeder Tages- (und oft auch Nacht-)zeit finden sich hier Menschen aus der Umgebung ein, laden ab, was sie nicht mehr brauchen, picken sich heraus, was sie dann als Schatz nach Hause tragen, oder sacken ein, was sich noch auf dem nächsten Flohmarkt verkaufen lässt. Zum Glück gibt es eine mittlerweile große Zahl von Nachbarn, die immer wieder für Ordnung sorgen, damit das Bezirksamt nicht wahrmacht, was es ursprünglich angedroht hatte: Abreißen! Ein großes Dankeschön an den Organisator, der sogar für die Versicherung aufkommt. Und einen kleinen Klönschnack gibt’s immer gratis dazu. ©Christa Schoeniger


SCHLUSS:

Was viele Flüchtlinge auf sich nehmen, um an einen besseren Ort zu gelangen, einen Ort, an dem Krieg und Verfolgung nicht Alltag sind, das ist hinlänglich bekannt: Fast alles nehmen sie dafür in Kauf – nur um dann an landestypischer Kost zu scheitern? Das kann nicht sein, findet auch der 20-jährige Afghane Fardin Heidari. Er nimmt die Hauptrolle, die eines anonymen Flüchtlings, in dem 70-Sekunden-Spot mit dem sprechenden Titel "Labskaus" ein. Darin sitzt der junge Mann mit einem Hamburger Ehepaar, gespielt von Heino Grünewald und Elga Schütz, am Esstisch, und es gibt, richtig: Labskaus. Ob und wie der Gast diese kulinarische Hürde nimmt? Das können Sie sich ab heute selber bei YouTube angucken oder in den kommenden Wochen in diversen Kinos, wie die Auftraggeber des Clips und Organisatoren des Welcome Dinner Hamburg gestern mitteilten. Seit ihrer Gründung vor zwei Jahren wurden im Rahmen der Initiative bereits mehr als 2000 Flüchtlinge von Hamburgern zum Abendessen nach Hause eingeladen. Wie viele von ihnen dabei tatsächlich vor Labskaus zurückschreckten, wurde nicht erfasst.

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr

Mark Spörrle   

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.