Kathrin Fromm ©privat

Guten Morgen,

alles Gute kommt von oben. Das Sprichwort galt am Samstag auch für alle Hamburger, die sich bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein draußen tummelten – außer sie waren am Nachmittag gerade rund um das Rathaus unterwegs. Denn dort hagelte es statt Frühlingsgefühlen bis zu 15 Zentimeter große Sandsteinbrocken aus der Fassade. Nach Angaben der Polizei lösten sich die Teile in gut 30 Meter Höhe in der Nähe eines Blitzableiters. Verletzt wurde niemand, teilte ein Feuerwehrsprecher mit. Sicherheitshalber sind in diesem Bereich der Gehweg und ein Fahrstreifen der Großen Johannisstraße gesperrt, bis sich Spezialisten die schadhaften Stellen ansehen und entscheiden, wie es weitergeht. Deshalb bleibt auch die Tür zum Restaurant Parlament im Rathauskeller verschlossen. Aber keine Sorge, die Verabredung fürs Mittagessen müssen Sie nicht absagen, hungrige Gäste können über den Nebeneingang rein.

Wohn- und Spielraum in luftiger Höhe?

In einer wachsenden Stadt wie Hamburg sind freie Flächen schwer zu finden und hart umkämpft. SPD und Grüne kommen nun mit einer Idee daher, die dieses Dilemma auflösen könnte: U- und S-Bahn-Gleise sollen überbaut, die so entstehenden Flächen für den Wohnungsbau genutzt werden, so der Vorschlag, über den NDR 90,3 und das "Hamburger Abendblatt" berichtet haben. Vorbild ist der Autobahndeckel über der A7 im Norden der Stadt. Nun soll geprüft werden, ob auch Bahntrassen zwecks neuer Wohnungen einen Deckel bekommen könnten; konkret geht es um die U3 zwischen Feldstraße und Sternschanze, um die U2 bei Hagenbecks Tierpark sowie um die S-Bahn-Strecke vor und hinter der Wandsbeker Chaussee. Einen Antrag an den Senat will Rot-Grün bis zur nächsten Bürgerschaftssitzung einreichen. Einfach drüber bauen? Davon könnte auch der Sport profitieren. Denn während die Mitgliederzahlen bei den Vereinen steigen, fehlt es allerorts an Sportplätzen und -hallen, schreibt ZEIT:Hamburg-Redakteur Kilian Trotierin der aktuellen Ausgabe. Er hat den Altonaer Turnverband besucht, der gerade aus Platzmangel sein Vereinshaus in die Höhe ausbaut. Viele Flächen in der Stadt gehören heute privaten Investoren, das Geld dafür können sich die Sportvereine nicht leisten. Und so sucht man auch dort längst nach kreativen Lösungen. Jan-Oliver Siebrand von der Handelskammer schlägt Trainingsplätze auf dem Dach der Metro vor: So hätten die Sportler moderne Anlagen, andere Flächen wären für Investoren frei, und die Metro könne Miete erheben – eine Win-win-Situation also? Was Innen- und Sportsenator Andy Grote von dieser Idee hält, können Sie in der aktuellen ZEIT:Hamburg nachlesen, die gibt es am Kiosk oder hier digital.

Protest gegen Thor-Steinar-Laden

Bei Neonazis ist das Modelabel Thor Steinar beliebt: Zwar sind keine Nazisymbole auf den Klamotten zu sehen, dafür aber Zeichen, die an Runen erinnern, Totenköpfe und Sprüche wie "Save The White Continent". Der Verfassungsschutz Brandenburg sieht darin ein "identitätsstiftendes Erkennungszeichen" der rechten Szene. In Hamburg konnte sich das Label, hinter dem die brandenburgische Firma MediaTex GmbH steckt, bislang nicht etablieren – was auch daran liegen mag, dass sich seit Jahren immer wieder Protest formiert: Am Freitagabend demonstrierten 500 Menschen friedlich gegen eine Anfang März eröffnete Filiale in Barmbek. Es ist nicht der erste Versuch von Thor Steinar, in und um Hamburg Fuß zu fassen. 2008 musste das Label sein erstes Geschäft in der City, genauer in der HSH Nordbank Shopping Passage, nach vier Wochen schließen. Die Bank hatte nach dem Einzug vom Hintergrund des Mieters erfahren, der Vertrag wurde außergerichtlich aufgelöst. Anfang Dezember wurde in Norderstedt ein Thor-Steinar-Laden zwei Stunden nach der Eröffnung dichtgemacht – wegen "baulicher Mängel", so das städtische Ordnungsamt. Einzig in Glinde konnte sich eine Filiale trotz Bürgerprotesten jahrelang halten, bis im Januar der Mietvertrag auslief. Ob das rechte Label in Barmbek eine Zukunft hat, ist fraglich: Weil eine Videokamera des Geschäfts auch Teile des Gehwegs abfilmt, hat Bezirksamtsleiter Harald Rösler von der SPD Klage bei der brandenburgischen Datenschutzbeauftragten eingereicht. Der Laden gehöre nicht ins "weltoffene und bunte Barmbek", sagte Rösler NDR 90,3.

Bürgerbegehren zum Elbstrand-Radweg geplant

Über die rot-grünen Pläne, einen 900 Meter langen Radweg auf dem Sandstrand in Övelgönne zu bauen, wird seit Wochen heiß diskutiert (wir berichteten). Nun nimmt der Protest konkrete Formen an: Anwohner wollen ein Bürgerbegehren auf den Weg bringen, berichtet das "Hamburger Abendblatt". Rund 6000 Unterschriften, das wären drei Prozent aller wahlberechtigten Einwohner im Bezirk Altona, müssen die Gegner des Projekts sammeln, damit ihre Initiative Erfolg hat. Sollte die Bürgerschaft die Forderungen dann nicht innerhalb von vier Monaten übernehmen, wäre der nächste Schritt ein Volksentscheid. Doch mal langsam: Am 15. Mai will das Bezirksamt erst einmal zu einer Info-Veranstaltung einladen. Ob sich die Gemüter bis dahin wieder etwas beruhigen? Im Netz jedenfalls kochen die Emotionen schon jetzt hoch: "Wie können Menschen mit normal funktionierendem Verstand auf die Idee kommen, die wenigen schönen und naturbelassenen Orte ihrer Heimatstadt für nur eine Gruppe (Radfahrer) zu zerstören?", fragt eine Frau in der Facebook-Gruppe "Gegen den Fahrradweg in Övelgönne" (um die 1400 Mitglieder). Rechtsanwalt Walter Scheuerl, Betreiber der Pro-Seite "Elberadweg Övelgönne – ein Stück Hamburg für alle" (mehr als 80 Likes), hält dagegen: Eine schmale Radspur von 2,5 Metern an der rückseitigen Mauer würde ja wohl niemanden stören. Eine Antwort darauf: "Warum bauen Sie den Weg nicht auf die Elbe, dann brauchen Sie unsern schönen Strand nicht verschandeln!" Uff. Nur das geplante Bürgerbegehren scheint die Gegner ein wenig zu besänftigen: "Das finde ich prima, da bin ich dabei!", schreibt eine Userin. Da könne man nämlich was tun – und "nicht nur jammern".

Gute Aussichten für Hamburger Nachwuchstalente

Wer als junger Fotograf Fuß fassen will, hat es oft nicht leicht. Doch Julia Steinigeweg und Andreas Hopfgarten hatten Glück: Die Hamburger Fotografen sind bei der Ausstellung "Gute Aussichten" in den Deichtorhallen dabei, einem der wichtigsten Fotografie-Nachwuchswettbewerbe in Deutschland. Aus 77 Einsendungen hat eine Jury die sieben besten Werke ausgesucht. Wie fühlt sich das an, zu den Auserwählten zu zählen? "Total unwirklich. Ich hätte nie gedacht, dass ich eine Chance hätte … Jetzt freue ich mich über die Aufmerksamkeit", sagte uns Julia Steinigeweg. Die 30-Jährige hat Menschen porträtiert, die eine enge Beziehung zu Puppen pflegen. Monatelang recherchierte sie in Internetforen, um Kontakte zu Puppenliebhabern herzustellen. Dabei ist sie nicht nur "typischen Freaks mit aufblasbaren Sexpuppen" begegnet, wie sie sagt: "Das waren alles empfindsame Menschen, die schlimme Trennungen hinter sich hatten und nun eben Puppen lieben. Denn die zeigen zwar keine Reaktionen, können aber auch nicht verletzen." Andreas Hopfgartens Thema sind Erinnerungen, dafür hat er die eigene Familiengeschichte durchforstet, vor allem im Nationalsozialismus. "Durch meine Arbeit konnten wir offener über die Zeit des Faschismus reden", sagt der Fotograf. Neben Briefen und Fotos hat er sogar die eigenen Milchzähne für seine Bilder arrangiert.

Die Ausstellung "Gute Aussichten" ist noch bis zum 1. Mai in den Deichtorhallen zu sehen, erste Eindrücke gibt es außerdem bei ZEIT ONLINE.

Worauf ich mich diese Woche freue

Dieter Lenzen ©Bertold Fabricius

… verrät uns Dieter Lenzen

"Ich freue mich in dieser Woche auf die nächste Woche. Lassen Sie mir bitte diese kleine Mogelpackung mit folgender Begründung durchgehen: Bekanntlich ist ein Event immer nur so gut wie seine Vorbereitung. Damit unser Wissenschaftstalk-Experiment ›Wahnsinn trifft Methode‹ – eine Kooperation der Universität Hamburg mit dem Thalia Theater – gewohnt grandios wird, werde ich den Talk-Abend diese Woche intensiv mit einem kreativen Team erarbeiten. Eine Aufgabe, die für mich auch nach acht Folgen noch eine herrlich unkonventionelle und abwechslungsreiche Woche bedeutet. Ich selbst moderiere, gemeinsam mit der von mir sehr geschätzten Julia-Niharika Sen, den Abend im Nachtasyl. Ich muss mich also bestens mit den Geschichten hinter unseren Gästen auskennen. Der rote Faden hinter allen Biografien ist in diesem Fall übrigens wortwörtlich zu nehmen. Wenn wir uns am 23. März dem letzten Teil unserer Themen-Triade ›Himmel, Arsch und Zwirn‹ (also dem Zwirn) widmen, werde ich die Redebeiträge eines Spinnenforschers, einer modisch versierten Kulturwissenschaftlerin, einer exzellent nähenden Ärztin, eines Festmachers aus dem Hafen und eines bekannten Nachrichtensprechers zusammenfädeln."

Dieter Lenzen ist seit sieben Jahren Präsident der Universität Hamburg.

Mittagstisch

Sushi-Türmchen auf der Elbinsel

 

Das SuChi hat seinen Platz im Reiherstiegviertel noch nicht lange eingenommen, einen selbigen in dem winzigen Laden zu finden, ist aber gar nicht so leicht: Die wenigen Tische sind mittags meist voll besetzt. Kein Wunder, reicht der gute Ruf des Restaurants doch inzwischen bis in die nördlich der Elbe gelegenen Viertel – und das zu Recht: Hier gibt es Sushi in allen Variationen zu moderaten Preisen (18 Stück für 19 Euro, 8 Stück für 10 Euro). Dazu einige warme asiatische Gerichte wie Ente in Austernsoße (9,50 Euro) oder Bratnudeln mit Gemüse (7 Euro). Allein die Optik entzückt: Stilecht auf einer Schieferplatte werden spektakulär arrangierte Türmchen aus Maki, Nigiri und California-Rolls serviert und mit ein paar Klecksen der hausgemachten Avocadosoße garniert. Auch wer weniger Wert auf die Ästhetik der Speisen legt, ist gut bedient: Die "Sushi Freestyle"-Platte überzeugt voll, die mit geröstetem Sesam überzogenen Hähnchenspieße in Teriyakisoße (4,50 Euro) sind kross und saftig zugleich. Ein Tipp: Unbedingt die "SuChi-Limonade" (mit Orangen, Limetten, Zitronen und Minze für 3,40 Euro) probieren!

 

SuChi, Wilhelmsburg, Veringstraße 28, Mittagstisch: Mo–Fr 12–15 Uhr

 

Annika Lasarzik

 

 


Was geht

Krankhaft vergesslich: Wie sieht Wohnraum aus, in dem Demenzkranke sich gut zurechtfinden? "Das häusliche Umfeld demenzfreundlich gestalten – Eröffnungsvortrag zur mobilen Demenz-Musterwohnung".

Albertinen Haus, Sellhopsweg 18–22, 18.30 Uhr, Eintritt frei

Elsässer Bigband: Das Jazzkombinat will hoch hinaus – es versucht, die größten Talente Deutschlands zu vereinen. Aktuell bringt es Werke des Komponisten Christian Elsässer auf die Bühne, "eines unaufhaltsam aufsteigenden Sterns am Firmament der Bigband-Szene", so der Veranstalter.

Cascadas, Ferdinandstraße 12, 20 Uhr, ab 11,50 Euro

Buch an Bord: "Rockig, platt und sündig" soll sie werden, die Lesung auf der "MS Commodore", mit der die Lesetage "Lesen gegen Atomstrom" enden. Dafür reisen Promi-Gäste wie Soulman Stefan Gwildis, Sexexpertin Lilo Wanders und Liedermacher Gerd Spiekermann an.Literatur ahoi!

"MS Commodore", Landungsbrücken, Brücke 9, 19.30 Uhr, Eintritt frei

Was bleibt

Wie der Verein Kultur für alle gestern bekannt gab, müssen Freude der alternativen Lesekultur nicht wie bislang ein Jahr auf die nächste Runde von "Lesen gegen Atomstrom" warten. Schon im Juli zum G20-Gipfel geht es weiter. Im Mittelpunkt sollen die Texte "Empört Euch!" und "Engagiert Euch!" von Stéphane Hessel stehen, einem der Autoren der UN-Menschenrechtserklärung. Als Gast kündigten die Organisatoren außerdem die italienische Publizistin und Parlamentsabgeordnete Haidi Giuliani an, deren Sohn Carlo 2001 bei den G8-Protesten in Genua von der Polizei erschossen wurde. Weitere Details zum Programm folgen im Juni. Künftig soll das Literaturfestival dann mehrmals im Jahr stattfinden.

Was kommt

Lauter Stummfilm: Stephan Graf von Bothmer interpretiert "Safety Last!" live am Flügel. Wer Diven, Gentlemen und Ganoven mithilfe seiner Musik in neuem Licht sehen möchte, versuche sein Glück: Wir verlosen fünfmal zwei Karten. Mailen Sie bis morgen, 12 Uhr, an elbvertiefung@zeit.de, Stichwort "Verlosung Safety Last".

Laeiszhalle, Johannes-Brahms-Platz, Fr, 20 Uhr, 26,50 Euro

Computer-Camp: Die Welt von Soft- und Hardware bestimmt Gegenwart und Zukunft der Jugend. Das "Code+Design Camp" bietet Möglichkeiten, mit Profis an eigenen Projekten zu arbeiten. Für Anfänger und Fortgeschrittene zwischen 15 und 20 Jahren.

Prototyp-Museum, Shanghaiallee 7, Do–So, Eintritt frei (bis auf eine kleine Verpflegungspauschale), Anmeldung online

Totenkopf-Tor: Tickets gibt’s längst nicht mehr, aber Großbildleinwände in einer der bekanntesten Fankneipen Hamburgs – Herzblut St. Pauli. Wenn Samstag der FC St. Pauli gegen Hannover 96 antritt, unbedingt vorher online reservieren.

Herzblut, Reeperbahn 50, Sa, 13 Uhr, Eintritt frei

Bühne frei für Cyrano: Groß ist die Nase, groß sind Wortwitz und Ego. Groß ist auch die Liebe des "Cyrano de Bergerac" für seine Cousine Roxane. Doch jetzt soll er sie an den schönen Christian vermitteln. Das kann ja nicht gut gehen.

Thalia Theater, Premiere am Sa, 20 Uhr, ab 15 Euro

Die Wahrheit liegt auf dem Platz

Aimen Abdulaziz-Saidschreibt bei ZEIT ONLINE die HSV-Kolumne

"Der HSV hat sich gegen Borussia Mönchengladbach verdient mit 2:1 durchgesetzt und sich damit für die Pokalniederlage revanchiert. Die Hamburger kamen wie schon vor zwei Wochen besser in die Partie, nutzten ihre Chancen zunächst aber nicht. Nachdem die Gladbacher dann etwas glücklich mit 1:0 in Führung gegangen waren, bewiesen die HSV-Spieler Moral und drehten die Partie. Filip Kostic und Bobby Wood erzielten die wichtigen Tore. In der Tabelle steht der HSV weiterhin auf dem Relegationsplatz, nun punktgleich mit Werder Bremen und dem VfL Wolfsburg."

Mehr über Fußball von Aimen Abdulaziz-Said

Erik Hauth bloggt über den FC St. Pauli

"Herbie heißt ein legendärer VW Käfer, der sich in Rennen gegen modernere und stärkere Autos behauptet. Gegen bärenstarke Unioner hielt St. Paulis ebenfalls Herbie genannter Torhüter Heerwagen die abstiegsbedrohten Boys in Brown mit seinen Glanzparaden lange Zeit im Spiel, sodass es mit dem späten Anschlusstreffer zum 2:1 noch mal laut und spannend wurde am Millerntor. Am Ende entschieden aber die körperlich und spielerisch überlegenen Berliner das Spiel für sich – ein Happy End blieb den aufopferungsvoll kämpfenden St. Paulianern am Freitagabend versagt."

Mehr über Fußball von Erik Hauth


Meine Stadt


Schluss

Gestern brach Kai Markus Xiong von der Elbphilharmonie aus zu seinem 12.000-Kilometer-Fußmarsch nach Shanghai auf, wir berichteten am Freitag. Einige Leser fragten daraufhin, wie man bei einer Fußreise auf "derartig abstruse Kosten" von 500.000 Euro komme. "So viele Sohlen kann man doch gar nicht durchlaufen", wunderte sich einer. Tatsächlich ist die Summe korrekt, die 40 Paar Schuhe, die Xiong verbrauchen wird, sind in der Kalkulation mit 5000 Euro allerdings ein eher kleiner Posten. Zu den größeren, das sagte uns die PR-Beraterin, gehöre die medizinische Vorbereitung, also Blutuntersuchungen, Labortests, Fitnesstests, die Kosten für Visa, Versicherung und Equipment wie ein GPS Notfallsystem. Der Großteil werde von Sponsoren gedeckt. Außerdem benötige man für die Reise durch China, also knapp die Hälfte der Gesamtstrecke, einen Guide, der allein 40.000 Euro bekommt. Begleitet wird der Läufer außerdem von einem 1984er VW Käfer (und dessen Fahrer), der den Großteil des Gepäcks transportieren wird. Und genauso wie einst über den Käfer kann man wohl auch bald über Xiong sagen: "Er läuft und läuft und läuft …

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir unbedingt berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihre Kathrin Fromm

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.