Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen, 

zwischendrin hatten Sie das Vergnügen mit der wunderbaren Kathrin Fromm, nun melde ich mich zurück. Aber nicht nur ich. Auch die Skrupellosen, die versuchen, Gutgläubigen mit fiesen, miesen Tricks das Geld aus der Tasche zu ziehen. Sie erinnern sich: Da waren die falschen Handwerker, die sich beim Ablesen des Zählers ins Schlafzimmer verirrten, um ganz in Gedanken die Perlenketten einzusacken. Die falschen Polizisten, die dazu rieten, alles Geld von der Bank abzuheben und ihnen zur sicheren Aufbewahrung zu übergeben. Und die angeblichen Enkel, die sich schluchzend und in großer finanzieller Not meldeten, weil sie schnell mal 50.000 Euro für ein SUV bräuchten.  

Alles Dünnpfiff, sagen Sie nun als unsere hochintelligente Leserschaft, und ohne den armen Opfern, die teils den Verlust Zigtausender von Euros beklagen, zu nahe treten zu wollen: Wer auf so etwas hereinfiele, der oder die sei doch selber schuld.  

Aber was sagen Sie nun zu folgender Versuchsanordnung? Ein Notariat "Bertelsmann" ruft Sie an und gratuliert zu einem hohen Gewinn von 43.000 Euro, der – natürlich, bei dem Namen ­– von "Zeitschriftenverlagen" stamme. Aber, fügt man hinzu, noch bevor Sie misstrauisch auflegen können, erst einmal müssten Sie Steuern berappen, um die 200 Euro, zu zahlen an das Finanzamt Hamburg. Und dann dürfe man, aus Umständen, die wir hier nicht erläutern können, die Kleinigkeit von 2900 Euro per Bareinzahlung auf ein Konto in Pakistan transferieren, um in den Genuss des Gewinns zu kommen.

Warum Letzteres eigentlich erforderlich ist, darüber denkt man dann vielleicht gar nicht mehr nach. Denn wenn der Staat schon die Hand aufhält – und außerdem die Kontonummer des Finanzamts echt ist –, muss es doch seriös sein – oder?  

Bis heute Morgen, teilte uns Daniel Stricker von der Finanzbehörde mit, waren bereits 92 Einzahlungen von jeweils rund 200 Euro aus ganz Deutschland auf dem Konto des Finanzamts eingegangen. Dieses Geld bekommen die Genarrten zurück. Anders dagegen die Überweisungen nach Pakistan. 

Habe ich schon erwähnt, dass Sie – ja, Sie! – bei unserem großen Preisausschreiben die Summe von 44.000 Euro gewonnen haben? Wenn Sie Ihren Gewinn einlösen wollen, müssen Sie lediglich eine Bearbeitungsgebühr von 144.000 Euro auf das Konto des Meteorologen auf den Kaimaninseln transferieren (Kontonummer unter elbvertiefung@zeit.de).        

Neuer Besuch dräut aus der Türkei 

Gerade mal eine Woche ist es her, da sorgte der Besuch des türkischen Außenministers Mevlüt Çavuşoğlu in Hamburg für Negativschlagzeilen. Um nur einige Stichworte zu nennen: Wolfsgruß, Nazi-Keule, tätlicher Angriff auf einen Journalisten (wir berichteten). Nun kündigt sich erneut Besuch aus der Türkei an und damit möglicherweise ein neues Kapitel im angespannten Verhältnis zwischen der Türkei und Deutschland. Am Sonntag will Nükhet Hotar, die stellvertretende AKP-Vorsitzende, für drei Tage nach Hamburg kommen. Ob sie ebenfalls Wahlkampf betreiben und für das umstrittene Verfassungsreferendum am 16. April werben wird, war bis Redaktionsschluss konkret noch nicht bekannt, aber sicher ist, dass auch dieser Besuch für Aufregung sorgen dürfte. André Trepoll, Vorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion, sagte uns: "Nach den Erfahrungen der letzten Tage, insbesondere auch in Hamburg, sehe ich mich in meiner Einschätzung bestätigt. Solange Erdoğan und seine Anhänger demokratische Grundregeln mit Füßen treten, sind Wahlkampfauftritte in Hamburg unvorstellbar." Er forderte Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz auf, "auf Grundlage des Aufenthaltsgesetzes oder anderer rechtlicher Möglichkeiten die politische Betätigung von türkischen Regierungsmitgliedern in Hamburg zu unterbinden, um den inneren Frieden zu wahren". Scholz bleibt jedoch bei der Haltung, die er auch zum Besuch des Außenministers vertreten hat – eine Untersagung sei nur aus versammlungsrechtlichen Gründen oder zur Gefahrenabwehr möglich. Fragt sich, wie man den Begriff "Gefahrenabwehr" auslegt.    

Obdachlose werden zwangsgeweckt 

Der Bezirk Hamburg Mitte ergreift radikale Maßnahmen gegen Obdachlose: Ab Ende März sollen etwa 20 Menschen, die mit ihren Schlafsäcken in Hauseingängen in der Innenstadt übernachten, früh morgens von der Polizei geweckt werden, um die Plätze zu räumen – um 6.30 Uhr. "Das  scheint mir sehr früh, da deutet sich eine härtere Gangart an", sagte uns Eva Lindemann von der gemeinnützigen Stiftung Hoffnungsorte Hamburg, die sich für Obdachlose einsetzt.Die Maßnahme richte sich nicht generell gegen Obdachlose, sagte die Sprecherin des Bezirksamtes Mitte, Sorina Weiland. "Wir haben im Bereich Mönckeberg massive Probleme mit einer bestimmten Gruppe Obdachloser – das sind nach unseren Erkenntnissen Familienverbände aus Rumänien und Bulgarien." Die Mitarbeiter-Eingänge und Notausgänge von zwei Kaufhäusern würden als Bedürfnisanstalt genutzt. "Es ist unzumutbar", sagte Weiland der dpa. Nun solle dort morgens gereinigt werden. "Es muss gewährleistet sein, dass Mitarbeiter und Passanten ungehindert diese öffentlichen Flächen benutzen können und nicht erst über Kotberge steigen müssen." Laut Bezirksamt handele es sich bei den Betreffenden um EU-Bürger, die in ihrer Heimat Wohnungen und Häuser hätten und deshalb nicht am Winternotprogramm teilnehmen könnten. Fraglich ist nur, ob sich so das Problem mit der Verdrängungsmaßnahme lösen lässt, "wahrscheinlich weichen die Menschen einfach auf andere Straßen und Bezirke aus", sagt Lindemann. Die richtige Lösung wäre eher, "dafür zu sorgen, dass es den Menschen in ihren Herkunftsländern besser geht".    

"Wenn die Resozialisierung scheitert, leben wir alle unsicherer" 

Der Vorsitzende des Bundes der Justizvollzugsbeamten, René Müller, warnt: Viele Gefangene fänden sich nach der Haft nicht mehr in der Gesellschaft zurecht, Schuld sei der Personalmangel in den Haftanstalten. Warum das ein Problem für die ganze Gesellschaft ist, erklärt Müller im Interview.  

Elbvertiefung: Herr Müller, wofür steht der Begriff Resozialisierung?

René Müller: Viele Insassen müssen erst wieder lernen, sich in ein soziales Gefüge einzufügen, alltägliche Aufgaben zu bewältigen. In Einzelgesprächen arbeiten Psychologen und Justizvollzugsbeamte mit ihnen ihre Straftaten auf, dazu kommen Anti-Aggressionstrainings, Sport, Ausbildungsprogramme, regelmäßige Ausgänge. Das Ziel dieser Betreuung ist, die Gefangenen auf ein straffreies Leben in der Gesellschaft vorzubereiten.  

Elbvertiefung: Und warum funktioniert das nicht?

Müller: Weil die Resozialisierung eine der Kernaufgaben der Justizvollzugsbeamten ist, aber in allen Bundesländern Personal fehlt. Wenn ein Beamter für 70 bis 100 Gefangene zuständig ist, er mehrere Stationen allein versorgen muss, und das kommt häufig vor, dann kann er gerade noch so Sicherungsaufgaben erledigen. Für vertrauliche Gespräche bleibt keine Zeit, oft muss der Sport oder die Ausbildung in den Betrieben ausfallen. Die Insassen spüren das; das Konfliktpotenzial steigt. Und weil die Häftlinge schlechter auf die Zeit in Freiheit vorbereitet werden, steigt das Risiko, dass sie draußen wieder straffällig werden.  

Elbvertiefung: War das denn früher mal anders?

Müller: Ja, vor der Föderalismusreform im Jahr 2009 gab es mehr Personal, in dieser Hinsicht war die Lage etwas entspannter. Doch seit die Länder den Strafvollzug selbst verwalten, gilt überall das Spardiktat. Allein in Hamburg fehlen 120 Beamte in den drei JVAs, der G20-Gipfel im Juli wird sicher zur Mammutaufgabe für die Hamburger Justiz. 

Elbvertiefung: Was kann man da tun?

Müller: Die Justizbehörden bilden ihr Personal zwei Jahre lang selbst aus – und sollten dies auch regelmäßig tun! In Hamburg entschied der Justizsenator 2009, die Ausbildung auszusetzen, erst 2013 kam ein neuer Lehrgang, der jüngste startete im Dezember. Diese Abstände sind zu groß und werden dem Bedarf in den Gefängnissen nicht gerecht. 

Elbvertiefung: Wenn Straftäter sich nicht mehr in die Gesellschaft einfinden, welche Probleme kommen dann auf uns zu?

Müller: Ganz pragmatisch gesehen: Wiederholungstäter verursachen hohe Folgekosten, der Strafvollzug kostet den Staat jedes Jahr Milliarden. Insofern ist es absurd, am Gefängnispersonal zu sparen. Und wenn wir es nicht schaffen, Gewalttäter zu resozialisieren, dann leben wir alle unsicherer.  

Im vergangenen Herbst wandte sich ein Vollzugsbeamter der JVA Fuhlsbüttel an die ZEIT:Hamburg, auch er beklagte den Personalmangel in der Einrichtung, berichtete von Chaos und Gewalt. Den Text von Autor Sebastian Kempkens, der damals für ein großes Echo gesorgt hat, können sie hier nachlesen.  

Kulturpreis für Übersetzungen aus dem Türkischen 

Im Jahr 2011 gründeten zwei Berliner Verlegerinnen den binooki Verlag, der junge türkische Literatur ins Deutsche übersetzt – und damit ein Stück Kultur von einem Land ins andere trägt. Nun erhalten die Schwestern Inci Bürhaniye und Selma Wels für ihre kulturelle Vermittlungsarbeit den Kulturpreis Kairos der Alfred Toepfer Stiftung. "Der Preis ist eine wunderbare Anerkennung für unsere Arbeit", sagte uns Selma Wels. "Das waren fünf aufregende und anstrengende Jahre. Immer wieder wurden uns Fördermittel gestrichen, weil wir für die türkische Regierung unbequeme Autoren unterstützt haben." Auch indirekt spürt man im Verlag die Auswirkungen von Erdoğans Herrschaft: Wegen seiner Äußerungen in Talkshows muss sich Emrah Serbes, einer der jüngsten Autoren der Verlegerinnen, regelmäßig vor türkischen Gerichten verantworten – der Vorwurf: Majestätsbeleidung. Umso wichtiger sei es, den Mund aufzumachen, so Wels. So wie die Demonstranten, die im Sommer 2013 auf dem Gelände des Gezi-Parks gegen die türkische Regierung protestiert haben, "die Generation, die da auf die Straße gegangen ist, hat Unglaubliches geleistet", sagt Wels. Die mit 75.000 Euro dotierte Auszeichnung versteht sich als Impuls zum weiteren Wirken – und das wollen die Schwestern unbedingt. Übergeben wird der Preis am 7. Mai im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg.        

Grund zum Lachen 

Wann haben Sie im Radio zum letzten Mal das Lied "Die immer lacht" gehört? Haben mitgesungen – oder weggeschaltet, weil der Song in der letzten Zeit ein bisschen zu oft gelaufen ist? Was kein Wunder wäre, er ist schließlich der erfolgreichste deutsche Titel des Jahres 2016. Laut Gema verkaufte sich der Titel mehr als 800.000-mal, das Video auf YouTube wurde mehr als 92 Millionen Mal angeklickt. Allerdings hat es ein bisschen gedauert, bis das Lied von Kerstin Ott zum Hit wurde – geschrieben hat die Musikerin aus Heide den Song bereits vor 15 Jahren. Dabei dachte sie an eine Freundin, "eine, die immer lacht", deren Lachen aber nur gespielt ist, denn die Freundin ist krank, und eigentlich ist ihr gar nicht zum Lachen: "Nur sie weiß: Es ist nicht, wie es scheint, oh sie weint, oh sie weint, sie weint, aber nur, wenn Sie alleine ist …" Irgendwann entdeckten die Produzenten Rico Einenkel und Sebastian Seidel alias Stereoact Otts den nicht sonderlich beachteten Gitarrensong im Internet und bastelten daraus einen Deep-House-Remix – der heute in den Discos hoch und runter gespielt wird. Manchmal braucht Erfolg eben seine Zeit; dafür kam er dann umso heftiger. Platz 2 der Charts in Deutschland und Österreich, mehrere Monate in den Top Ten, ausgezeichnet mit Doppel-Platin in Deutschland und Gold in Österreich und nun noch mit dem Deutschen Musikautorenpreis in der Kategorie "Erfolgreichstes Werk 2016". An diesem Samstag wird Ott ein Heimspiel im Stadttheater Heide geben; wer nicht hingehen kann, aber das Lied allen Ernstes noch nicht kennt, kann sich hier schlaumachen.      

Mittagstisch  

Die Sache mit dem Brot

 

Bisweilen braucht es nicht viel zum Glück. Da reicht ein Bissen von diesem köstlichen hausgemachten Sauerteigbrot, innen weich und außen knusprig. Begleitet von Zitronenbutter und aromatischem Kräutertee (3,90 €), würde es als Mittagsimbiss durchaus ausreichen. Dabei handelt es sich noch nicht einmal um die Vorspeise. Sie werde gern nachfragen, erklärt die Bedienung, ob man das Brot zum Mitnehmen kaufen könne. Der Maître de Cuisine, Oliver Trific, ist kein Unbekannter, er kochte im Le Canard, im Cox, im Paquebot, war Food-Redakteur und eröffnete dann das erste Trific im Eppendorfer Weg. Der Stil ist reduziert, was bei der Steinpilz-Rahmsuppe weniger überzeugt, dort sucht der Gaumen nach einem Gegengewicht, mehr bei den Steak frites mit Salat (als 3-Gang-Businesslunch für 18 Euro). Perfekter Begleiter: der Grauburgunder "Deep Roots" (0,1 Liter für 4 Euro). Gut, dass als dritter Gang Kaffee gewählt werden kann, findet sich doch für die Schokomousse mit Ananas kein Platz mehr. Einzig die Frage nach dem Brot konnte bis zum Ende des Aufenthalts nicht geklärt werden.

 

Mitte, Trific, Holzbrücke 7, Mittagstisch 12 bis 15 Uhr

 

Elisabeth Knoblauch

Was geht:  

Puppenfrost: In einem weit entfernten Land ist es so kalt, dass die Menschen viele Pelze übereinander anziehen. Aber je mehr sie sich einhüllen, umso kälter ist es – am allerkältesten bei der Prinzessin Misunde, die ganz allein in großen Hallen lebt. "Eine Handvoll Drachenfeuer", fröstelndes Stück des Figurentheaters Winter, für Kids ab fünf Jahren.

Hamburger Puppentheater, 11.30 Uhr  

Literarische Glückssuche: Leben wir, um zu arbeiten – oder ist es andersherum? Unter dem Titel "Vom schönen und vom echten Leben" suchen Autoren nach Antworten; Gerhard Henschel mit "Arbeiterroman" und Doris Knecht mit "Wald".

Literaturhaus, Schwanenwik 38, 19.30 Uhr, 12 Euro  

Lecker Blues: Ihren Sound vergleichen sie mit "den Gerüchen der Lagerfeuer in den Bergen Tennessees, den Garküchen von New Orleans und Hamburgs regennassen Bordsteinkanten". Nass und lecker also, was House on a Hill auf die Bühne bringen.

Landhaus Walter – Downtown Bluesclub, Otto-Wels-Straße 2, 20 Uhr, 17, 20 Euro  

Telemanns Stunde: Georg Philipp Telemann ist berühmt dafür, dass er das Komponieren im Selbststudium erlernte. Seinen Geburtstag feiert die "Stunde der Kirchenmusik" mit einem hochbarocken Streifzug. Er lebe hoch, der ehemalige Musikdirektor der fünf Hamburger Hauptkirchen.

Hauptkirche St. Petri, Bei der Petrikirche 2, 17.15 Uhr, Eintritt frei    

Schnack

Ein großes Kaufhaus in der Hamburger Innenstadt, ein älteres Ehepaar betritt den Fahrstuhl. Die Frau richtet sich empört an ihren Mann: "Das kannst du doch nicht tun!" Er ist erstaunt: "Was denn?" Und sie zischt zurück: "Du hast mich angehustet!" Ungerührt erwidert er: "Ich hatte den Mund zu." Es folgt: allgemeines verstecktes Lachen im Fahrstuhl.

 

Gehört von Hubert Harbacher


Meine Stadt 


SCHLUSS 

Unsere gestrige Meldung zum Thema "manspreading", also dem männlichen Sitzverhalten in öffentlichen Verkehrsmitteln (= breitbeiniges Sitzplatzblockieren), hat einige Leser dazu angeregt, selbst mal zu recherchieren. Und siehe da: Es gibt einen Begriff für das weibliche Pendant dazu – wenn Frauen also ihre Hand- oder Einkaufstasche auf den Nachbarsitz stellen und damit einen Platz besetzen, heiße das "ladybagging", teilte uns ein Leser mit. Ein anderer fand dafür die Bezeichnung "she-bagging". Wir stellen fest: Die englische Sprache ist vielseitiger als gedacht. Und wenn wir schon dabei sind: Haben Sie vielleicht auch einen Begriff dafür, wenn Jugendliche, Schüler, Heranwachsende ihre Rucksäcke auf den Nebensitz stellen? Und: Wie heißt das bei Rentnern?  

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de  

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!  

Ihr Mark Spörrle 

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.