Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

am 7. Mai tritt bei der Stichwahl in Frankreich der sozialliberale Reformpolitiker Emmanuel Macron gegen die Rechtspopulistin Marine Le Pen an. Wird es ein klarer Sieg für die demokratischen Kräfte in dem Land, das Deutschlands wichtigster Verbündeter ist? Politiker wie Experten warnen davor, sich allzu sehr in Sicherheit zu wiegen. Diesen Sonntag ruft die Bürgerinitiative Pulse of Europe wieder zur Demonstration für ein vereintes, demokratisches und friedliches Europa auf – unter dem Motto "Restez avec nous – bleibt bei uns!" ab 14 Uhr auf dem Hamburger Rathausmarkt.

Pulse of Europe gibt es mittlerweile in 112 europäischen Städten und 16 europäischen Ländern, in Hamburg versammeln sich die Befürworter Europas seit dem 12. Februar jeden Sonntag. Man wolle, sagt Monika Meyer, die Pulse of Europe in Hamburg mitetabliert hat, "so viele Menschen wie möglich versammeln, die für Europa einstehen und so dazu beitragen, dass nach den Wahlen proeuropäische Kräfte mehrheitsfähig regieren können". Wer von uns wünscht sich das nicht? Sachlich fundierte Kritik an Europa ist auch willkommen, die Initiative setzt sich für Reformen ein – gleich zwei Gründe hinzugehen.

Um unsere demokratischen Werte ging es gestern Abend auch beim Nannen Preis. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel rief dazu auf, neben dem in der Türkei inhaftierten "Welt"-Korrespondenten Deniz Yücel auch andere gefangen genommene Journalisten nicht zu vergessen. Die türkische Journalistin Banu Güven erhielt den Sonderpreis für ihr Eintreten für Meinungsfreiheit und freie Berichterstattung in der Türkei. Und was die Preise für die ZEIT-Kolleginnen und -Kollegen angeht: Wir haben vor lauter Freude und peinlicherweise im letzten Letter nicht die Endauswahl, sondern die Shortlist der Jury veröffentlicht. Wirklich nominiert waren nur die Kolleginnen Amrai Coen, Tanja Stelzer und Nicola Meier sowieKollege Stefan Willeke.

Und tatsächlich: Amrai Coen und Tanja Stelzer bekamen den Egon Erwin Kisch-Preis 2017 für ihre Reportage "Brüssel, 22. März 2016" über den Terror in Brüssel, der Nannen Preis für die Beste Dokumentation 2017 ging an Nicola Meier für "Wer rettet Klara?". Glückwunsch!

Kosten für Geflüchtete

Bei ihrer letzten Sitzung debattierte die Hamburgische Bürgerschaft hitzig über das Thema Flüchtlinge. Konkret: Was kosten die Menschen die Stadt – und ginge das nicht auch günstiger? 900 Millionen Euro hat Hamburg im vergangenen Jahr für Geflüchtete ausgegeben, größter Posten ist die Erstunterbringung mit 375 Millionen Euro pro Jahr. Davon fallen für Verpflegung, Personal, Reinigungsdienste und Wachdienste rund 183 Millionen Euro an, heißt es in einer Erklärung der Innenbehörde. Jennyfer Dutschke, flüchtlingspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, warf dem Senat vor: "Hier läuft eine Millionenmauschelei auf Kosten der Steuerzahler." Bei den Unterbringungskosten der Flüchtlinge gäbe es enorme Unterschiede, "die Kosten variieren in den Einrichtungen zwischen 15.000 Euro und 37.000 Euro pro belegtem Platz und Jahr". Wie ist das zu erklären? Daniel Posselt vom Zentralen Koordinierungsstab Flüchtlinge sagte uns gestern: "Maßgeblich sind Kosten für die bauliche Herrichtung, Reinigung, Verpflegung, Wachdienste und Betreiberpersonal." Besonders relevant seien die Unterschiede bei der Herrichtung der Standorte: Der Aufwand variiere erheblich zwischen "neu zu errichtenden Standorten" (als da wären Erschließung, Kampfmittelräumdienst, Bodenbearbeitung, Mieten für Grundstücke, Objekte und Container) und Zelten oder Hallen. Bei Letzteren müssten "lediglich Trennwände und insbesondere Brandschutzmaßnahmen nachgerüstet werden". Und, so Posselt weiter: "Gravierende Unterschiede entfallen künftig lediglich durch die sukzessive Schließung der prekären Standorte." Also nur viel Lärm um nichts?

Brandstifter keine G20-Gegner

In der Nacht zum Mittwoch sind in Harvestehude zwei Männer festgenommen worden; ein 19- und ein 23-Jähriger sollen am Kaiser-Friedrich-Ufer einen Ford angezündet haben. "Zivilfahnder haben beobachtet, wie sich die beiden längere Zeit zwischen parkenden Autos aufgehalten haben, nachts um drei, das war auffällig", sagte uns Ulf Wundrack, Sprecher der Polizei Hamburg. Kurz darauf brannte der linke Vorderreifen eines Autos, in der Isestraße konnten die Männer gefasst werden. Die große Frage: Sind die Verdächtigen auch für die zahlreichen anderen Brände der letzten Wochen verantwortlich? "Die Ermittler prüfen, ob ein Zusammenhang besteht", so Wundrack. Zweite drängende Frage: Sind die beiden G20-Gegner? "Es gibt keine Anzeichen für einen politischen Hintergrund, das können wir ausschließen", erklärt Wundrack. Die beiden seien der Hamburger Polizei allerdings durch kleinere Delikte, Betrügereien und Diebstähle schon bekannt. Und es besteht eine Verbindung zu einem Brandanschlag in Schleswig-Holstein. Peter Müller-Rakow, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Itzehoe, sagte uns, man ermittle gegen die beiden wegen des Brandes einer Tennishalle in Quickborn. Gestern Mittag wurden die Verdächtigen in Hamburg vor den Haftrichter geführt, Ergebnis laut Staatsanwaltschaft: Der Ältere kommt in Untersuchungshaft, der Jüngere wurde "mangels Haftgründen" entlassen. Nun, man weiß ja jetzt, wer er ist. Mögliche Gründe, warum überhaupt jemand solche Brände legt, nannte uns schon vergangene Woche der Kriminologe Christian Pfeiffer.

Rekordverdächtige Stadt

1.860.759 Einwohner waren laut Statistikamt Nord Ende 2016 in Hamburg gemeldet – neuer Einwohnerrekord! Die Kollegen des "Hamburger Abendblatts" haben sich die Zahlen genau angesehen und festgestellt: Hamburg gehört den Frauen, zumindest statistisch: Es gibt einen Frauenüberschuss von rund 30.000 Bewohnern. Einzelne Stadtteile dagegen leiden unter Männerüberschuss, dazu zählen Steinwerder (mit 68,4 Prozent), Billbrook (63 Prozent) und Hammerbrook (62 Prozent) – ist es ein Wunder bei den Namen? Auch rekordverdächtig: Aktuell gibt es nicht nur so viele Erstklässler in Hamburg wie noch nie, im letzten Jahr haben auch so viele Schüler wie noch nie das Abitur bestanden, 9.768. Konsequenterweise gab es 2016 auch so viele Studienanfänger (= Erstis) in Hamburg wie nie zuvor. Außerdem haben 16 Millionen Fluggäste am Hamburg Airport Helmut Schmidt eingecheckt – ebenfalls neuer Rekord (kein Wunder bei dem Namen). Okay, auch die Zahl der Beschwerden wegen Fluglärms hat sich auf einen Höchststand gesteigert – im ersten Halbjahr 2016 waren es ganze 19.606. Doch auch am Boden tut sich was: Seit 2011 stieg der Anteil der Radler in der Stadt um mehr als 55 rekordverdächtige Prozent, im Jahr 2016 waren 76.929 Hunde in Hamburg gemeldet – mehr als je zuvor. Was soll da jetzt rekordmäßig noch kommen (außer den nicht gemeldeten Hunden)? Nein, wir wollen auch den liegen gelassenen Hundekot nicht hochrechnen, wir denken eher an Stadtbienen, Dachterrassengänse, Storchenküken, Killerschwäne...

"Schneewittchen" – Erfolgsgeschichte oder Schauermärchen?

Im Märchen der Brüder Grimm wird Schneewittchen beschrieben als "so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz". Hier sind die Rollen klar verteilt: die gute Königstochter, die böse Stiefmutter, der liebende Prinz. Ganz anders in dem lokalen Boulevardmärchen, das ZEIT:Hamburg-Kollege Daniel Haas in der neuen ZEIT:Hamburg unter die Lupe nimmt. Schneewittchen ist die 20-jährige Nathalie Volk, Model, Moderatorin und Charity-Aktivistin, dunkle Haare, helle Haut. Liiert ist sie mit Frank Otto, 59, Medienunternehmer und Mitglied der gleichnamigen Versandhausdynastie – er übernimmt die Rolle des modernen Prinzen. Für den Boulevard der ideale Stoff für eine Liebesgeschichte, "allerdings", so Haas, "wurde das Grundmuster der Erzählung – junge, schöne Frau aus einfachen Verhältnissen wird von reichem Mann quasi erkannt und an ihren angestammten Platz an der Spitze der Gesellschaft befördert – stark ausgedehnt und dabei quer durchs Säurebad des Ressentiments gezogen". Das Urteil der Regenbogenpresse ist vernichtend: Man unterstellt dem Model Gier, Arroganz und Berechnung. Die Analyse von Daniel Haas kommt zu einem anderen Schluss. Wieso hinter der Jagd auf Schneewittchen mehr steckt als Klassenhass und wie die 20-Jährige es geschafft hat, den Spieß umzudrehen, lesen Sie in der aktuellen ZEIT:Hamburg oder hier digital.

Ist das Kunst, oder ist das echt?

Jed Martin – den Namen sollten sich Kunstkenner merken! Derzeit feiern Schauspielhaus und Kunstverein dieses Ausnahmetalent in einer Retrospektive. Berühmt wurde Martin mit seinem Porträt des Schriftstellers Michel Houellebecq kurz vor dessen Ermordung – na, klingelt’s? Houellebecq ermordet? Der lebt doch noch ... Stimmt! Sie haben mal wieder ganz recht. Wohingegen Jed Martin, so ganz unter uns, eigentlich nie gelebt hat. In Wahrheit ist der nämlich ein Hirngespinst des Schriftstellers Houellebecq. Einen Faden dieses Gespinstes haben Anita Schmid und Christoph Luser aufgegriffen. In ihrem Stück "Jed Martin – Die Karte ist interessanter als das Gebiet" erlebt das Publikum zunächst Kunstbetrieb und Personenkult in voller Fahrt auf der Theaterbühne, danach geht es rüber in die Ausstellung, wo zehn Künstler unter dem Pseudonym Jed Martin an dessen Legendenbildung mitwirken. Am Ende wird das Geheimnis gelüftet. "Jetzt ist es heraußen", sagt die Wienerin Anita Schmid, selbst bildende Künstlerin. Dass Besucher der Premiere vor laufenden NDR-Fernsehkameras bekundeten, das Werk Jed Martins schon länger zu verfolgen, ist für sie kein Grund zur Häme, sondern zur Freude: "Ich glaube, die haben einfach mitgespielt. Die Leute wollen sich auch verführen lassen." 

Eine Kritik des Kollegen Thomas Assheuer finden Sie hier. Wenn Sie auch mitspielen wollen: heute Abend ab 18 Uhr, weitere Vorstellungen folgen im Mai.

Lesevertiefung

Drei Buchempfehlungen fürs Wochenende

 

Roman Eine leichtfüßige Novelle über 365 Tage im Leben der Dr. Angela Merkel und den mittlerweile legendären Satz "Wir schaffen das!". Wir begleiten die Kanzlerin bei der Entscheidungsfindung, folgen ihr in die Datsche und wohnen der Zubereitung von Kohlrouladen bei. Augenzwinkernd und immer respektvoll: journalistisch-literarische Fiktion vom Feinsten.
Konstantin Richter: Die Kanzlerin; Kein & Aber, 18 Euro

Sachbuch 1945 in einem Lager für Displaced Persons geboren und aufgewachsen, gibt es nach dem Freitod der Mutter, die als sowjetische Zwangsarbeiterin nach Deutschland verschleppt wurde, keinerlei Zeugnisse über die Herkunftsfamilie. Wodin begibt sich auf eine Spurensuche. Eine berührende Gedächtnisarbeit, die den Preis der Leipziger Buchmesse erhalten hat.
Natascha Wodin: Sie kam aus Mariupol; Rowohlt Verlag, 19,95 Euro

Kinderbuch Blattlausbier, Mist-Burger und Bärlauchbrause. Wenn der Hirschkäfer seine Grillbude öffnet, bleibt im Wald kein kulinarischer Wunsch offen! Für Kinder von 6 bis 8 Jahren.
Constanze Spengler: Willkommen im Hirschkäfer-Grill; Aladin Verlag, 14 Euro

 

… ausgewählt von Annerose Beurich; Stories! Die Buchhandlung, Eppendorf & Mitte

 

Was geht

Kinderkino mit Kuh: An einem Sommertag beschließt Mama Muh, Krahs Freundin zu sein. Der Krähenmann kann noch so sehr schimpfen, Muh lässt sich nicht beirren. "Mama Muh und die Krähe" istein Film über Freundschaft zwischen ganz unterschiedlichen Wesen, geeignet für Kids ab 5 Jahren.

Margaretenhort – Treffpunkthaus Heimfeld, Friedrich-Naumann-Straße 9–11, 16 Uhr, 1 Euro

Kraut tut Gutes: Der Stadtpark heilt mit Grünzeug. Heilpraktikerin Ursula Axtmann erklärt bei ihrer Kräuterwanderung Wirkung, Anwendung und Zubereitung von Hamburger Wildkräutern. Bloß nicht drauftreten.

Sierichsches Forsthaus, Otto-Wels-Straße 3, 17 Uhr, 10 Euro, Anmeldung unter ursulaaxtmann@hotmail.de

Kalifornischer Beatle: Kritikern zufolge klingt Jimi Tenors Musik, als hätten "die frühen Tage der Beatles nicht in Hamburg, sondern im Kalifornien der 60er" stattgefunden. Jazz mischt sich mit Pop und Elektronik, riecht nach einer leichten Brise am Meer. Tief einatmen.

Westwerk, Admiralitätstraße 74, 21 Uhr, 16 Euro

Was kommt

Orgelgeburtstag: Zum 76. Geburtstag von Hanne Darboven haut Hamburg in die Tasten. Thomas Dahl spielt abwechselnd Orgelwerke der 2009 verstorbenen Komponistin und ihres "Kollegen" Johann Sebastian Bach.

Hauptkirche St. Petri, Bei der Petrikirche 2, Sa 19 Uhr, Eintritt frei

Fußball im Garten: Zwar ergattern auch Optimisten kein Ticket mehr für das Spiel des FC St. Pauli gegen den 1. FC Heidenheim 1846. Sie dürfen aber auf Sonne hoffen und im Biergarten des Knust vor der Großbildleinwand grölen.

Knust, Neuer Kamp 30, So 18.30 Uhr, Eintritt frei

Komm, lieber Mai, und tanze: So dunkel wie der April meist war, verabschiedet ihn die "MS Hedi" – mit einer "The Cure Tribute Night". Auf die Ohren gibt es Postpunk, New Wave, Goth und Indie. Heraus kommt, so ist zu hoffen, ein Tanz in den sonnigen Mai.

"MS Hedi", Landungsbrücke 10, So 20.30 Uhr, 15 Euro

Lesung mit armer Wurst: Jürgen lebt in Harburg – und hat es auch sonst nicht leicht im Leben. Um es deutlich zu sagen: "Jürgen ist ein ganz armer Willi, nur weiß er das nicht." Heinz Strunk liest unerbittlich komisch aus "Jürgen – die gläserne MILF".

Fabrik, Barnerstraße 36, Mo 20 Uhr, 22 Euro

Wasserlichtkonzert: Schon 1938 schoss die erste Wasserfontäne in Planten un Blomen in die Luft – mit einem bis zu 50 Meter hohen Strahl. Am Tag der Arbeit dürfen sich Zuschauer nun auf eine Wasserlichtorgel mit 99 Düsen freuen, 762 Scheinwerfer spielen auf ihrer "Leinwand" ein buntes Lichtklavier. Dazu gibt es imposante Filmmusik von Héctor Gonzáles-Pino.

Planten un Blomen, St. Petersburger Straße, Mo 22 Uhr, Eintritt frei

Schnack

Einige Leute sitzen nach einer Wintergolfrunde im Clubhaus und unterhalten sich. Im Laufe des Gesprächs streichelt die 75-jährige Seniorin der Runde dem neben ihr sitzenden jungen Mann (etwa 47) über den Arm und sagt: "Ich mag junge Männer." Kommentar der Mitspielerin (67): "Sach mal, Carola, bist du blind?"

 

Gehört von Hans-Dieter Stubben

Meine Stadt

Digitaler Drahtseilakt am Wandrahmfleet ©Sibyll Zwang

SCHLUSS

Im September letzten Jahres war Bruno Labbadia nach nur fünf Bundesligaspielen als HSV-Trainer entlassen worden. Jetzt gestand er: Das wäre fast nicht nötig gewesen. Schon im Sommer habe er selber mit dem Gedanken an einen Rücktritt gespielt. Aber er wollte seine Mannschaft nicht im Stich lassen, wie sich das für einen ordentlichen Trainer gehört. Was jetzt bleibe, erklärte Labbadia gut gebräunt im "Sportschau-Club" der ARD, sei Wehmut: "Wenn ich über den HSV nachdenke, kommt bei mir eine Traurigkeit raus, weil ich weiß, dass wir auf einem wahnsinnig guten Weg waren, dass wir anderthalb Jahre im Grunde das Unmögliche möglich gemacht haben und den Verein ein Stück weit stabilisiert haben. Und dann zu schnell an Dinge ranwollten, die man fünf, sechs Jahre schlecht gemacht hat." Mal sehen, wie lange sich Markus Gisdol hält. Am Sonntag in Augsburg muss der HSV gewinnen, sonst droht mal wieder der Relegationsplatz.

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen ein schönes langes Wochenende. Am Dienstag lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.