Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

während andere – wir inklusive – noch theoretisierten, schuf die Bürgerinitiative Elbstrandweg für alle! Fakten, zumindest für ein paar Stunden: In Övelgönne, wo heftig um den auf dem Sandstrand geplanten Radweg gestritten wird, verlegte die Initiative am Maifeiertag zum Entzücken vieler Elbufergänger einen Streifen Rollrasen – dort, wo irgendwann einmal der Weg laufen könnte. Der soll nach ihren Vorstellungen von Fußgängern wie auch von Radfahrern benutzt werden. Ein Plan, der auf traute Kooperation und gegenseitige Rücksichtnahme vor der Wasserlinie setzt. Einen ähnlichen Entwurf des Verkehrsclubs Deutschland für die Engstelle vor der Strandperle hatten wir in der Elbvertiefung von gestern – zugegeben etwas sarkastisch, aber mit den Erfahrungswerten leidgeprüfter Fußgänger – wie folgt kommentiert: "Wie man darauf kommt, dass sich amtierende Kampfradler in Övelgönne anders verhalten sollen als im restlichen Hamburg, dazu gab es keine Informationen."

Obwohl es uns fernlag, zu unterstellen, sämtliche Radfahrer Hamburgs seien Kampfradler (wir fahren schließlich auch Rad), erkannten manche Zweiradfans eine "pauschale Aburteilung". "Als überzeugter und gleichzeitig verantwortungsbewusster Radfahrer fühle ich mich diskriminiert", schrieb einer. Er sei öfter "auf dem betreffenden Weg in Övelgönne unterwegs, aber immer in angemessenem Tempo. Bei hohem Fußgängeraufkommen wird selbstverständlich abgestiegen ...". Nichtsdestoweniger werde er anlasslos "immer wieder aufs Härteste beschimpft. Nicht selten stellt sich ein Fußgänger breitschultrig in den Weg und deutet unmissverständlich seine Bereitschaft zu körperlicher Auseinandersetzung an ..." Övelgönne ist für Radler offenbar ein hartes Pflaster. Man treffe, so der Mailschreiber, "dort mindestens genauso viele Kampffußgänger wie Kampfradler".

Aber es gebe, fährt er fort, eine wunderbare Lösung für das ganze Problem: "Gegenseitige Rücksichtnahme." Ganz ehrlich: Da sind wir bei Ihnen. Und bitten alle Fußgänger sehr, sich nun nicht ihrerseits diskriminiert zu fühlen.

"Hinz&Kunzt" und Diakonie fordern Unterkünfte für Obdachlose während G20

Wohin während des G20-Gipfels? Diese Frage stellen sich zahlreiche Hamburger. Eine Gruppe hat es dabei besonders schwer: die Obdachlosen. Denn die können nicht einfach zu Verwandten aufs Land fahren oder sich ein Hotel an der Ostsee buchen. Deshalb fordern das Straßenmagazin "Hinz&Kunzt" und die Diakonie die Behörden auf, sichere Unterkünfte bereitzustellen – und zwar am besten sofort. Denn schon jetzt berichten Obdachlose in der Mai-Ausgabe des Straßenmagazins, dass sie mit Hinweis auf G20 von der Polizei aufgefordert werden, ihre Schlafplätze zu räumen. "Das betrifft vielleicht 300 Menschen in der Innenstadt und rund um einige Hotels. Es muss machbar sein, da eine Lösung zu finden. Das kann nicht die Welt kosten", sagte uns Sozialarbeiter Stephan Karrenbauer von "Hinz&Kunzt". Doch bislang gebe es dazu von den Behörden und der Polizei kein Konzept. Falko Droßmann, Leiter des Bezirksamts Mitte, rät den Obdachlosen stattdessen: "Geht für ein paar Wochen in eine andere Stadt, oder meidet zumindest die Messe, die City – überhaupt das Kerngebiet". So wird er in dem Magazinartikel zitiert. Aber so gehe es nicht, findet Dirk Hauer, Leiter des Fachbereiches Migration und Existenzsicherung im Diakonischen Werk Hamburg: "Wenn die Stadt aus Sicherheitsgründen in bestimmten Gebieten während des G20-Gipfels keine Platten von obdachlosen Menschen dulden will, sollte sie den Obdachlosen möglichst bald sagen, wohin sie ausweichen können, und entsprechend Unterkünfte oder Hotelzimmer zur Verfügung stellen." Das sieht auch Stephan Karrenbauer so. Er kann sich zum Beispiel einen Zeltplatz mit Sanitäranlagen außerhalb vorstellen oder auch, dass die Räumlichkeiten des Winternotprogramms wieder geöffnet werden. Und –  frommer Wunsch aus unserer Redaktion – könnte sich daraus nicht sogar eine dauerhafte Lösung entwickeln?

Kein generelles Diesel-Fahrverbot

Gestern hat der Senat den neuen Luftreinhalteplan vorgelegt. Die eine Nachricht: Probleme gibt es nur beim Stickstoffdioxid, wo der EU-Grenzwert an vier von 15 Messstationen überschritten wird. Aufatmen dürfen vorerst auch alle Freunde blubbernder Dieselmotoren: Mag das Umweltbundesamt bei der Messung der Realemissionen von Stickoxid bei Diesel-Pkw auch noch so erhöhte Werte festgestellt haben – ein generelles Fahrverbot wird es nicht geben, lediglich eine Durchfahrtsbeschränkung an zwei Stellen: an der Max-Brauer-Allee für Dieselfahrzeuge aller Art, wenn sie die Abgasnorm Euro 6 nicht erfüllen, und an der Stresemannstraße, da allerdings nur für Lkw. Aber auch hier sollen Anwohner und deren Besuch, genauso wie Krankenwagen, Müllautos und Lieferverkehr, nicht betroffen sein. Also: ja nicht übertreiben. Und überhaupt muss auch noch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts abgewartet werden, ob Länder und Kommunen tatsächlich lokale Beschränkungen für bestimmte Motorentypen anordnen dürfen. Jetzt die andere Nachricht: Der Hafen verpestet die Luft mehr als bislang angenommen. Zum Beispiel an Palmaille, Großer Elbstraße oder Neumühlen lasse sich "allein mit Verkehrsmaßnahmen der Grenzwert nicht einhalten", heißt es aus der Umweltbehörde. So plane man etwa am Burchardkai der HHLA den Einsatz von emissionarmem Flüssiggas und am Terminal Altenwerder eine zusätzliche Landstromanlage, ebenso an einem Terminal des Betreibers Eurogate. Die Hadag-Fähren werden mit Filtern und Stück für Stück mit abgasärmeren Antrieben ausgestattet, außerdem bereitet der Senat ein Bonus-Malus-System beim Hafengeld vor, das sauberen Schiffen Rabatte einräumt. Klingt alles gut. Jetzt muss der Plan nur noch in die Tat umgesetzt werden.

Jede Menge Unterschriften für "Gute Inklusion"

Heute um 11 Uhr ist es so weit, dann übergibt die Volksinitiative "Gute Inklusion" ihre Unterschriftenliste an die Senatskanzlei. Wie viele es geworden sind, dazu wollte Pit Katzer, einer der drei Vertrauenspersonen, gestern noch nichts sagen: "Das wird erst morgen verraten!" In Ordnung, lassen wir der Initiative diese Überraschung. Mehr als die erforderlichen 10.000 Stück sind es auf jeden Fall, das stand schon Anfang März fest. Somit muss sich die Bürgerschaft in einer öffentlichen Sitzung mit den Anliegen beschäftigen. "Ein möglicher Termin wäre der 9. Juni, dann ist Schulausschuss. Wir haben auch Signale aus der Bürgerschaft erhalten, dass es zügig gehen soll", sagte uns Pit Katzer. Danach bleiben vier Monate Zeit, um sich zu einigen. Die Initiative hofft auf ein Gesprächsangebot von den regierenden Parteien (vielleicht mal wieder mit dem bewährten Verhandlungsduo Andreas Dressel und Anjes Tjarks?) und im besten Fall dann auf eine gemeinsame Vereinbarung. Ansonsten drohen Volksbegehren und Volksentscheid. "Wir sind bereit, diesen Weg zu gehen, wenn das Angebot keine starken Verbesserungen für Schüler und Schulen bringt", betont Katzer, der als ehemaliger Schulleiter die Probleme der Inklusion bestens kennt. Die Hauptforderungen der Initiative übrigens: mehr Personal, mehr Räume und mehr Geld für Barrierefreiheit.

Wie chartert man einen Sonderzug?

Willkommen zu einer neuen Folge unserer lockeren Reihe: Wir erklären die Bahn. Dieses Mal geht es um die Frage, wie man einen Sonderzug chartert. Denn genau das tun die G20-Gegner aus der Schweiz und Süddeutschland. Am 5. Juli macht sich die Protestbahn ZuG20 mit zwölf Waggons von Basel aus über Stuttgart, Frankfurt und Köln auf den Weg nach Hamburg. Ganz umweltfreundlich können so bis zu 1000 Aktivisten anreisen, die Rückfahrt ist für den 8. Juli am späten Abend geplant. Die genauen Fahrzeiten stehen noch nicht fest, weil diese noch mit der Netz AG der Deutschen Bahn abgestimmt werden müssen. "Der bestehende Fahrplan hat immer Vorrang. Ein Sonderzug muss dazwischengeschoben werden, deshalb müssen sowohl die Zeiten als auch der genaue Streckenverlauf abgestimmt werden", erklärt Angelika Theidig von der Pressestelle der Deutschen Bahn in Hamburg. Ansonsten sei es eigentlich ganz einfach, einen Sonderzug zu chartern. Um die 450 Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland dürfen Personen befördern, und über diese kann generell auch ein Sonderzug gebucht werden. "Die Kosten hängen dann zum Beispiel davon ab, wie lang der Zug ist und wie viel Personal gebraucht wird. Einige Tausend Euro sind das von Basel bis Hamburg auf jeden Fall", sagt Bahn-Sprecherin Theidig. Für die G20-Gegner kostet die Hin- und Rückfahrt 100 Euro ab Basel und 60 Euro ab Stuttgart – deutlich günstiger also als die regulären Preise der Bahn. Was für ein Sparpotenzial! Wenn das mal keine Einladung für schwäbische Hamburg-Touristen ist ...

Mozart mit Smartphone

Eine Neufassung der Mozart-Oper "Die Zauberflöte" für Jugendliche? Mit einem Tamino, der sich auf seinem Smartphone in Tinder-Manier mit einem Wisch für die passende Geliebte entscheidet? Kann das gut gehen? O ja, findet Jens Jessen, langjähriger Feuilleton-Chef der ZEIT. "Der Clou ist die Kürzung. Es ist gelungen, das verschlungene Werk auf kaum mehr als eine Stunde zu trimmen, und siehe da: Es geht nichts verloren – außer der Musik der gestrichenen Nummern selbstverständlich. Aber die verbleibenden Herzstücke der Partitur genügen, um den ganzen Zauber zu entfalten", schreibt er in der aktuelle Ausgabe der ZEIT:Hamburg über "Erzittre, feiger Bösewicht!" – so der Titel der Neufassung. Insgesamt ein großer Spaß mit Nonsens-Elementen in der Jetztwelt jugendlicher Streetgangs. Und einer verbreitet dabei besonders gute Laune: Dirigent Kent Nagano. Warum die richtige Platzwahl bei diesem Stück gar nicht so wichtig ist und welche wichtige Rolle Videoprojektionen dabei spielen, das können Sie in der ZEIT:Hamburg nachlesen, am Kiosk oder hier digital.

Weitere Aufführungen: Heute, 19 Uhr, in der Fabrik in Ottensen und am Freitag, 15 Uhr, im Haus im Park in Bergedorf. Der Eintritt kostet 28 Euro, Jugendliche bis 16 Jahre

Mittagstisch

Läuft schon

Nach der Weinhexe eröffnete Christian Rach sein Slowman in der Spitze des Chilehauses, seit zwei Jahren belebt die Brasserie Atlas die alten Gemäuer. Auf der Mittagstischkarte stehen von der französischen Küche inspirierte Gerichte zwischen 7,50 und 19,50 Euro ohne große Überraschungen. Das Interieur wirkt zusammengewürfelt – abgesehen von den großen roten Bänken an einigen Wänden. Der Service ist mal gut, mal eher durchschnittlich, dann nämlich, wenn er das Brot, das Besteck und den Hauptgang zusammen serviert oder die Teller für die Vorspeise so warm sind, dass sie den darauf servierten Salat aufheizen. Die Speisen immerhin sind ordentlich, die Merguez mit Tabouleh, welches sich dann als reines Couscous offenbarte, waren ein Stück zu kurz gebraten, die Steinpilzravioli mit Trüffelsoße (als kleine Portion vier Stück für 7 Euro) prima, wenn auch an einigen Stellen sehr al dente. Man könnte das alles als "Laisser-faire" betiteln – oder aber als Nachlässigkeit, schließlich vermittelt man nicht zuletzt mit den Preisen den Eindruck, einen Mittagstisch hoher Qualität anbieten zu wollen. Es läuft, keine Frage, aber reicht das?

Brasserie Atlas im Chilehaus; Altstadt, Burchardstraße 13c, Mittagstisch, Mo–Fr, 11.30–15.30 Uhr

Elisabeth Knoblauch

Was geht

Hasenkino: Max ist der coolste Hasenjunge der Stadt. Als er so richtig einen auf Superhase machen will, landet er aus Versehen in der "Häschenschule". Wie brav hier alle sind. Wie kommt Max da wieder raus? Altes Märchen, neu verpackt als Animationsfilm für Kids ab fünf Jahren.

Abaton, Allende-Platz 3, 15 Uhr, ab 5 Euro

Vortrag olé: Um 1880 wanderten massenhaft Europäer nach Lateinamerika aus. In diesen Jahren begründete "Rubén Darío (1867–1916). Ein nicaraguanischer Kosmopolit der Literatur des Fin de siècle" den Modernismo. Prof. em. Dr. Klaus Meyer-Minnemann macht ihn in seiner öffentlichen Vorlesung (be-)greifbar.

Universität Hamburg, Philosophenturm, Von-Melle-Park 6, 18.15 Uhr

Kalte Lesung: Die Brüder Hub und Koja gehören zu den Nazis, ihre jüdische Halbschwester retten sie trotzdem vor den Schergen. Das führt während des Krieges und in den Jahren danach zu Verrat und Lüge – auch zwischen den Geschwistern. "Das kalte Blut" ist der zweite Roman des Regisseurs Chris Kraus ("Vier Minuten", "Die Blumen von gestern").

Nochtspeicher, Bernhard-Nocht-Straße 69a, 19.30 Uhr, 10 Euro

Party an Bord: DJane Malinka findet, Hamburg "braucht Tanz und Musik zum Leben genauso wie Liebe und Wodka". Bei der "Hafengeburtstags Sundowner Party" schmeißt sie deshalb Platten aus aller Welt aufs Mischpult. Heraus kommt ein Mix aus Balkan, Ska, Elektro, Swing und R’n’B – dabei hat der Hafengeburtstag noch gar nicht begonnen. Tsss.

Frau Hedi, St. Pauli-Landungsbrücke 10, 19 Uhr, 9 Euro

Was kommt

Verlosung:DJ BoBo feiert sein 25. Bühnenjubiläum mit der Show "Mystorial" – und  führt die Zuschauer dabei durch verschiedene Länder und Zeiten. Zu neuen und alten Songs gibt es Kostüme und Pyrotechnik. Sie wollen am 12. Mai dabei sein? Senden Sie bis morgen, 12 Uhr, Ihren Namen und den Namen Ihrer Begleitung unter dem Stichwort "DJ BoBo" an elbvertiefung@zeit.de. Wir verlosen dreimal zwei Gästelistenplätze.

Barclaycard Arena, Sylvesterallee 10, 12. Mai, 20 Uhr, Tickets ab 37 Euro, Jugendliche bis 20 Jahre zahlen die Hälfte

Hamburger Schnack

Beim Einkauf in der Eppendorfer Landstraße gehört: Unter dem Vordach eines Spielzeug- und Papierwarengeschäftes haben Mama und Tochter, vielleicht vier oder fünf Jahre alt, vor dem Regen Schutz gesucht. In Kinderaugenhöhe Bilderbücher in der Auslage. Die Lütte sagt: "Mama, ein Buch." Antwortet ihre Mutter: "Komm, wir müssen weiter." Die Kleine setzt nach: "Aber das ist ein schönes Buch ..." Die Mama, leicht ungeduldig: "Wir haben zu Hause 80.000 Bücher." Darauf ihre Tochter: "Aber die sind alle schon alt!"

Gehört von Margret Silvester

Meine Stadt

»Wollen wir was anstellen?« Gesehen im Alstervorland nach starkem Regen und ohne Anleinpflicht. Und, nein: Kampfhunde sind das auch nicht ... © Ingke Tjebbes

SCHLUSS

Ein leeres Nest, grauer Himmel, Bäume, die sich im Wind bewegen – eine düstere Szenerie. Viel mehr lässt sich momentan durch die Storchen-Webcam des Nabu nicht beobachten. Was ist da los? Wo sind Rolf und Maria II.? Die beide paarten sich, und kurz darauf lagen die ersten Eier im Nest, schreibt der Nabu auf seiner Webseite. Aber der Niststandort blieb umkämpft, immer wieder kam es zu Auseinandersetzungen mit anderen Störchen. Dabei gingen Anfang April auch Eier verloren. Aktuell sei, so die Storchenexperten des Nabu, nicht klar, welche Störche nun im Horst brüten und ob die Brut-Aktion überhaupt noch Erfolg haben wird. Von der ersten Herzdame Maria I. fehlt übrigens weiter jede Spur. Der tote Storch jedenfalls, der in der Nähe des Nests gefunden wurde, halten Sie sich fest!, war nicht besagte Maria, sondern – ein Männchen! Was die Frage aufwirft, wer oder was ihn um die Ecke gebracht hat, ob gar doch Rolf seinen Schnabel da drin hatte, wo Maria I. wirklich abgeblieben ist  – und ob sich Adebar Rolf mit seiner aktuellen Geliebten Maria II. ins Ausland abgesetzt hat, um Komplikationen mit den Behörden zu vermeiden. Vielleicht sind die zwei aber auch einfach zurück ins Winterlager gekehrt, kein Wunder bei den Wetterkapriolen der letzten Wochen.

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir unbedingt berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle

 

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern an 100 Freunde weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.