Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

ich gebe zu: Es war ein bisschen zu erwarten. In den letzten Tagen hatten wir an dieser Stelle schon mit "Kampfradlern" zu tun, dann mit "Kampffußgängern" (die sich Radlern entgegenstellen, nur weil es Radler sind). Nun zog ein Mailschreiber auch die dritte gefährliche Spezies der Hamburger Straßenfauna und -flora in den Ring: den "Kampfautofahrer". Der kommt drängelnd, hupend und schimpfend dann aus der Kiste, "wenn der Vordermann trödelt und träumt oder einem beim bequemen Parken in der zweiten Reihe die Fahrbahn versperrt" – egal, wie friedliebend, kinderlieb, gendernd und "Sonnabend" sagend er sonst auch ist.

Somit hätten wir die Hauptprotagonisten des Verkehrsgetümmels auch schon abgehandelt, nein, eine Spezies gibt es noch: den Kampf-E-Bike-Fahrer. Ein solcher wird derzeit von der Polizei gesucht, weil er in Norderstedt einen 14-Jährigen, der sich über seine offenbar ungute Fahrweise beschwerte, so fest würgte, dass der Jugendliche kaum noch Luft bekam. Anschließend verschwand der Gewalttäter in Begleitung eines Kumpans, der ähnlich alt war wie er – um die 80 Jahre.

Schleswig-Holstein hat die Wahl

Nicht nur die Franzosen pilgern am Sonntag zu den Wahlurnen, auch die Schleswig-Holsteiner müssen sich bei der Landtagswahl entscheiden. Und zwar zwischen Torsten Albig, dem (noch?) amtierenden Ministerpräsidenten, der mit der SPD am liebsten wieder zur stärksten Kraft im Norden würde, und Daniel Günther, dem bislang noch relativ unbekannten Herausforderer der CDU, der sich im Wahlkampf über Sachthemen zu profilieren versuchte. Mit Erfolg, so scheint es: Aktuellen Umfragen zufolge steht Günther gut da, trotz des Skandälchens um die "Verdi-Schlampe" (im TV-Duell hatte ihn eine Zuschauerin bezichtigt, sie als ebensolche bezeichnet zu haben). Im ZDF-Politbarometer erreicht die CDU 32 Prozent, die SPD liegt bei 30 Prozent. Gegen den Negativtrend setzt die Regierungspartei auf den letzten Metern nun wie gehabt auf den "Schulz-Zug":  Allein am Donnerstag zeigte sich der magische Kanzlerkandidat in Husum, Flensburg, Kiel und Lübeck. Zwar nicht gleichzeitig, aber: waren da womöglich dennoch ein paar Schulz-Klone unterwegs? So oder so: Ein Wahlerfolg im Norden würde auch den an Martin Schulz Zweifelnden den Wind aus den Segeln nehmen. Warum die Landtagswahl in Schleswig-Holstein, diesem Land, "dessen Bewohner sich traditionell voneinander ab- und dem Meer zuwenden", eine der wichtigsten für ganz Deutschland ist, hat Kollege Frank Drieschner hier nochmal für die aktuelle ZEIT:Hamburg aufgeschrieben. Übrigens: Die CDU schickt ihre Superprominenz heute lieber noch mal nach Hamburg: Angela Merkel spricht beim 68. Überseetag über die Bedeutung des Welthandels für die deutsche Volkswirtschaft.

G20: Butterbrote, Security und Klassik

Je näher der G20-Gipfel rückt, umso mehr bringen sich alle Beteiligten in Stellung. Die Polizei etwa kümmere sich schon mal um die Verpflegung der rund 15.000 Beamten und sei nun dabei, 185.000 Verpflegungsbeutel abzupacken, berichtet das "Hamburger Abendblatt". Die sollen während der Gipfeltage an die Einsatzkräfte ausgegeben werden, gefüllt mit Brot, Gummibärchen und Schokoriegeln. Ob die Gipfelgegner sich auch mit Süßkram müde machen, wissen wir nicht, dafür gibt man sich dort sehr optimistisch: 150.000 Menschen würden zur Großdemonstration am 8. Juli erwartet, sagte Roman Denter vom globalisierungskritischen Netzwerk attac am Mittwoch im KörberForum, wo er mit Bezirksamtsleiter Falko Droßmann diskutierte. Der warnte vor den bis zu 4000 "gewaltbereiten Demonstranten" – laut NDR 90,3 mit drastischen Worten: Kein Demonstrant dürfe "jemanden verletzen oder gar töten". Uff. Nach den Brandanschlägen auf Polizeiwagen ist man ohnehin in Alarmstellung: Wie Sprecher Timo Zill der "Welt" bestätigte, hat sich die Polizei bei der Überwachung ihrer Grundstücke Unterstützung von privaten Sicherheitsdiensten geholt. Alleinige Aufgabe der Polizei bleibe jedoch die Überwachung der G20-Veranstaltungsorte, etwa der Elbphilharmonie: Wie nun bekannt wurde, lädt Angela Merkel dort am ersten Gipfeltag zu einem Konzert des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und zum Abendessen ein – Letzteres soll ausgerechnet im kleinen Saal stattfinden. Ob und wie man als Abonnent dagegen protestieren kann, dass, sagen wir, der derzeit noch amtierende US-Präsident genau dort sitzt, isst und – schlimmer: spricht –, wo man jüngst noch mit wohligem Grusel dem Klangforum Wien lauschte? Keine Ahnung.

Schmidt-Trenz geht – und eine Million Euro mit

Es ist das Ende einer Ära: Nach dem historischen Wahlsieg der "Kammerrebellen" hat nun der umstrittene Hauptgeschäftsführer der Hamburger Handelskammer, Hans-Jörg Schmidt-Trenz, seinen Posten geräumt. Schmidt-Trenz ging zwar freiwillig, kam damit aber einem Antrag zuvor, mit dem der Hauptgeschäftsführer abberufen werden sollte, weil das "Vertrauensverhältnis" zu ihm zerstört sei. "Die zwischen dem Präsidium und mir getroffene Einigung macht dem neuen Präsidium den Weg in der Geschäftsführung personell frei und ermöglicht zugleich eine weitere Zusammenarbeit in wichtigen Bereichen", sagte Schmidt-Trenz gestern. Während seiner Amtszeit stand er wegen sein hohes Gehalt von jährlich rund 500.000 Euro in der Kritik. Nun wird er die Kammer noch einmal eine stattliche Summe Geld kosten: Für seine Ablösung sind rund 1,1 Millionen Euro fällig, bestätigte Präses Tobias Bergmann, davon seien rund 775.000 Euro Abfindung und das übrige Geld Vergütungen für weitere Tätigkeiten. Normalerweise wäre Schmidt-Trenz’ Vertrag erst im September 2019 ausgelaufen. In Rente geht er noch nicht: Schmidt-Trenz, der 21 Jahre die Kammer führte, soll deren internationales Netzwerk weiter pflegen und bleibt Präsident der kammereigenen Hochschule HSBA.

"Neue Stellplätze machen noch keine Fahrradstadt"

Mit der Bahn zur Arbeit fahren oder sportlich aufs Rad schwingen? "Die Mischung macht’s" lautet das Credo der Verkehrsbehörde, die Hamburger dazu anregen will, künftig öfter mal das eine, mal das andere Gefährt zu nutzen. Fast 2000 neue "Bike and Ride"-Stationen sollen in diesem Jahr an den S- und U-Bahnhöfen in der Stadt entstehen. Gut, "Bike and Ride" klingt schon mal deutlicher fescher als: "Fahrradabstellplatz". Doch, na klar, mit dem Konzept sind auch große Ziele verbunden. Hamburg strebt bekanntermaßen danach, "Fahrradstadt" zu sein, der Senat schielt hier bereits vorsichtig nach Kopenhagen und Amsterdam, will "Lärm und Emissionen" in der Innenstadt in den Griff kriegen, wie Andreas Riekhoff, Staatsrat in der Verkehrsbehörde, beteuert. Letztlich ist die Bauoffensive aber nur konsequent: Schließlich hat der Senat 2015 bereits versprochen, bis 2025 ganze 28.000 Bike-and-Ride-Plätze bereitstellen zu wollen. 2012 gab es schon 16.000 Plätze, neu gebaut wurden seither nur 2500. Zu wenig, findet Dirk Lau vom ADFC Hamburg, der Ausbau gehe schleppend voran: "Moderne, sichere, ausgeleuchtete Radstationen sind wichtig und gehören unbedingt dazu. Fahrradstadt aber wird Hamburg nur, wenn Radverkehr und Umweltverbund Priorität vor dem Autoverkehr haben, sowohl mit Blick auf die Infrastruktur als auch auf die Investitionsmittel." Davon sei der Senat weit entfernt.

Immerhin, eine gute Nachricht für all jene, die ihr teures Mountainbike stets mühsam ins Büro schleppen: Ein Viertel der neuen Abstellplätze sind als verschließbare Fahrradboxen geplant.

Der Hafengeburtstag und die Alternative

Ach ja, der Hafengeburtstag. Verstopfte Bahnen, Tausende Touristen, die sich an grellen Kirmesbuden vorbei über die lärmende Hafenmeile schieben, und über allem wabert der zarte Duft von Bratwurst und Pommes. Wir können es nicht leugnen: Was für die einen ein Highlight ist, ist für die anderen ein Grund, fernzubleiben (die Stadt verlassen will er ja erst beim G20-Treffen). Dabei steigt fernab der Massen am Wochenende eine ganz eigene Party: der "alternative (!) Hafengeburtstag". Nein, ein geschützter Name ist das nicht, in der jungen Szene der Stadt hat er sich aber längst etabliert. Vor den ehemals besetzten Häusern in der Hafenstraße (ja, die bunten) hat sich in den vergangenen Jahren ein Gegenpol zum kommerziellen Großereignis entwickelt, gefeiert wird hier mit eigenem Dancefloor, Anwohner verkaufen selbst gemachtes Essen für wenig Geld und lauwarme Bierflaschen aus zweckentfremdeten Einkaufswagen. Der Versuch der CDU, das bunte Treiben abseits des Touristentrubels zu unterbinden – weil die "Händler" dort keine Genehmigung für den Alkoholverkauf hätten –, ist vor zwei Jahren gescheitert, der Bezirk lässt die Szene gewähren. Ob man wenigstens hier mit Taschen auf Schiffe steigen oder seine Lieblingsdrohne kreisen lassen darf (auf dem großen Hafengeburtstag strikt verboten)? Vergessen Sie’s. "Polizeibeamte sind das ganze Wochenende auf dem ganzen Hafengeburtstag präsent", erklärt Polizeisprecherin Heike Uhde. "Den Hafengeburtstag entern!", fordern da schon mal ein paar G20-Gegner, die beim Fest Geld für die Gipfelproteste im Juli sammeln wollen.

Lesevertiefung

Drei Buchempfehlungen fürs Wochenende ...

Kinderbuch Die Kükenbande mit Horst als maskiertem Bandenchef treibt ihren Schabernack. In drei Geschichten geht es ums Zubettgehen, Eisessen und das Planschen in der Badewanne. Frech, lebendiger Strich und hintergründige Geschichten – Volltreffer! Claude Ponti: Horst, das maskierte Küken; Jacoby und Stuart, 15 Euro, ab 6 Jahren

Sachbuch Muslime, Christen und Juden haben viel gemeinsam. Der israelische Künstler Eran Shakine lässt sie in seinen großformatigen Zeichnungen in ebenso tiefsinnigen wie humorvollen Aktionen als ein nicht unterscheidbares Trio auftreten. Aus Verschiedenheit wird Ähnlichkeit. Eran Shakine: A Muslim, a Christian and a Jew Knocking on Heaven’s DoorHirmer, 9,90 Euro

Roman Im spiritistisch vernebelten London des 19. Jahrhunderts tritt Florence Cook, das berühmteste Medium dieser Zeit, mit dem Geist der seit 200 Jahren verstorbenen Katie auf. Wissenschaftler Sir William Crookes nimmt Florence (und Katie) unter die Lupe. Eine herrlich übersinnliche Geschichte, und das Beste: Es ist alles wahr. Wirklich. Christine Wunnicke: Katie; Berenberg, 22 Euro

… ausgewählt von Stephanie Krawehl; Lesesaal Buchhandlung; Eimsbüttel

Verlosung: Lange Nacht der ZEIT

Christian Awe ist ein Künstler, der das geordnete Chaos liebt. Seine zum Teil großformatigen Werke bestehen aus bis zu 15 Schichten, die er wie ein künstlerischer Archäologe auf- und partiell wieder abträgt. Was er unter "Demokratisierung der Kunst" versteht und ob Kunst Antworten auf gesellschaftspolitische Fragen geben kann; wie er bildende Kunst einem breiteren Publikum und insbesondere jüngeren Menschen näherbringen möchte, verrät er im Gespräch mit Nina Pauer.

Wir verlosen 5 x 2 namentliche Platzreservierungen für Sie. Senden Sie Ihren Namen und den Namen Ihrer Begleitung unter dem Stichwort "Awe" an elbvertiefung@zeit.de. Viel Glück!

Demokratisierung der Kunst: Ein Gespräch mit dem Maler Christian Awe

13. Mai, 20.00 Uhr, Hanseatic Help e. V., Große Elbstraße 264

Und wenn Sie wissen wollen, was bei der Langen Nacht der ZEIT sonst noch geht, schauen Sie hier vorbei.

Was geht

Historie im Grünen: Von derElbchaussee her führt ein neobarockes Kaisertor in den Jenischpark. Geschichtsträchtig geht es auch im Inneren der Anlage zu – bereits im Jahr 1800 ließ Caspar Voght das Areal anlegen. Ursprünglich war der Park gedacht als "rural farm", also eine Art Verbindung zwischen Gartenkunst und Bauernhof. Zu Ehren des Geburtstages "700 Jahre Othmarschen" verrät Hans-Peter Strenge beim historischen Rundgang weitere Insider-Infos.

Jenischpark, Eingang Weiße Mauer, Hochrad 75, 16.30 Uhr, 5 Euro

So geht Hip-Hop: Der Internetauftritt von Loco Squad spricht Bände – Mittelfinger und Basecaps nicken im Beat, die Gang hängt ab auf den Straßen Berlins. Fehlen nur nackte Busenwunder, um das Klischee von Hip-Hop-Jungs rundum zu erfüllen; mit Glück sind live ein paar dabei.

Waagenbau, Max-Brauer-Allee 204, 20 Uhr

Geburt eines Buches: Bei dieser Lesung geht es nicht um ein Buch, sondern um einen ganzen Verlag. Karin Schmidt-Friderichs reist mit Koffern voller Blattwerke und Muster an. Sie erzählt von Schweiß und Tränen bei der Buchgestaltung, von Pleiten, Pech und Pannen, aber auch von Glücksgefühlen während des Entstehungsprozesses. "Ein Abend mit dem Hermann Schmidt Verlag Mainz".

cohen+dobernigg Buchhandel, Sternstraße 4, 21 Uhr, 6 Euro

Was kommt

Hohelied der Orgel: Eine weltberühmte Kirche wie der Michel darf schon mal klotzen, statt zu kleckern – im Inneren befinden sich gleich vier Orgeln. Beim "Orgelpunkt" lässt Organist Richard Brasier aus Englanddie imposanten Instrumente klingen, dazu gibt es eine geistliche Kirchenführung.

St. Michaelis, Englische Planke 1, Samstag, 12 Uhr, Spenden erbeten

Lesung auf Hoch und Platt: Die wilden Tiere Hamburgs treffen sich am Hafengeburtstag im Planten un Blomen. Während die Menschen nachts am Hafen bechern, feiern die Vierbeiner beim Friedensfest den schönsten Platz Hamburgs – "De allerschönste Steed vun Hamborg". Aber welcher soll das sein? Die Tiere geraten in einen fürchterlichen Streit.

HafenCity InfoCenter im Kesselhaus, Am Sandtorkai, Sonntag, 14 und 16 Uhr, Eintritt frei

Froschfest: Im Wildgehege Klövensteen putzen sich Frösche, Molche und Kröten heraus. Zum Amphibienfest des Naturschutzbundes räkeln sie sich im Schaubecken, lassen Lupen ganz nahe an sich heran und verraten bei naturkundlichen Führungen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Quak.

Wildgehege Klövensteen, Sandmoorweg, 11–16 Uhr, Eintritt frei

Blick nach Nahost: Wie berichten deutsche Medien über Israel? Behindert der Siedlungsbau den Friedensprozess mit den Palästinensern? Beim ersten Hamburger Israeltag diskutieren unter anderem Vertreter der israelischen Botschaft und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände über diese Fragen.  Wer zuhören möchte, sollte sich vorab unter kontakt@dighamburg.de anmelden.

Synagoge Hohe Weide, Hohe Weide 34. Sonntag, zwischen 15 und 20 Uhr

Hamburger SchnackSollte

Ihnen der Schnack von gestern verdächtig bekannt vorgekommen sein, haben wir heute zur Entschädigung gleich zwei frische Schnacks für Sie:

Beim Hamburg Marathon: Die professionelle Hamburg-Marathon-Samba-Truppe macht eine kurze Pause. Fragt ein älterer Herr mit Blick auf die Trommeln: "Sach mal, haut ihr da so richtig drauf oder sind die so laut?" Antwort: "Nee, die sind so laut." Der ältere Herr nickt und geht.

Gehört von Olaf Sauer

Zwei Handwerker kehren nach einer Zigarettenpause wieder auf die Baustelle zurück. Einer erzählt: "..und dann hat er ’n Vadderschaftstest machen lassen von seinen Gör’n, und er war von allen dreien der Vadder."

Gehört von Ingrid Lohmann

Meine Stadt

Sollte Ihnen gestern das Foto samt Bildunterschrift komisch vorgekommen sein: Die Unterschrift war richtig, das Foto war falsch. Wie mahnte uns die Einsenderin? "An der Dramaturgie müsst Ihr noch etwas arbeiten …" Damit es nun nicht ungerecht wird, machen wir es heute umgekehrt und liefern zum richtigen Foto (von gestern) die falsche Unterschrift (von heute): Alien-Auflösung: Doch nur ein Lämpchen. © Flavia Suter

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende. Montag lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle

 

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