Annika Lasarzik © unbekannt

Guten Morgen,

ach ja, Jamaika ... so ein Kurztrip ins Südsee-Paradies wäre bei den Wetteraussichten fürs Wochenende schon nett. Doch hier im Norden hat Jamaika derzeit natürlich eine ganz andere Bedeutung: Es geht um Politik statt Badestrand. Ob sich in Schleswig-Holstein nun eine Jamaika-Koalition aus CDU, FDP und Grünen bildet – wir können da nur spekulieren, doch zumindest die norddeutsche Wirtschaft ist kurz vor dem Beginn der Sondierungsgespräche am Montag sicher: "Die letzte Regierung ist schlicht abgewählt, alles andere wäre auch ein Betrug am Wähler", sagte Uli Wachholtz, der Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein gestern.

Ob schwarz, grün oder gelb – bei den 1748 Fahrrädern, die seit gestern in einer Online-Bildergalerie der Polizei Hamburg zu besichtigen sind, ist jedenfalls das komplette Farbspektrum vertreten. Die Räder waren bei einer Groß-Razzia in Rothenburgsort im April sichergestellt worden. Wer nun so viel Geduld aufbringen kann, die lange, wirklich sehr lange (!) Bildergalerie zu durchforsten und sein gestohlenes Rad erkennt, kann sich bei der Polizei melden – und sollte selbstverständlich nachweisen können, dass das Fahrrad der Wahl dann auch wirklich das eigene ist.

Nicht vergessen: Morgen ist die Lange Nacht der Zeit – einige freie Plätze gibt es noch! Ein paar Empfehlungen dazu haben wir weiter unten für Sie gesammelt – und wir verraten auch, wo Sie mit Mark Spörrle, der heute im Kurzurlaub weilt, Cappuccino schlürfen können.

Weniger Einbrüche – auch ohne Soko Castle?

2016 war ein gutes Jahr! Nun ja, zumindest in Sachen Kriminalitätsbekämpfung. 5000 Straftaten weniger wurden in der Stadt gezählt, bemerkenswert ist der Rückgang bei den Einbrüchen: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gab es in den ersten vier Monaten dieses Jahres 26 Prozent weniger Wohnungseinbrüche, immerhin rund 1000 Taten weniger. "Das ist das Ergebnis hervorragender Polizeiarbeit", lobte Innensenator Andy Grote am Mittwoch in der Bürgerschaft, es sei "schlicht unanständig", diese Erfolge kleinzureden. Und wie erklärt es sich, dass "Serientäter die Stadt meiden", wie Grote sagt, sind etwa alle lukrativen Ecken schon abgegrast? Der Innensenator selbst führt die Entwicklung auf die Arbeit von Sonderkommissionen zurück, SPD und CDU würdigten hier besonders die Soko Castle. Das Problem: Sondereinheiten haben eine begrenzte Laufzeit – und wie es mit der im August 2015 gegründeten Sondereinheit für Einbrüche weitergeht, weiß gerade offenbar keiner so genau. Auch nicht, ob die Soko in eine reguläre Dienststelle überführt werden könnte, wie die CDU-Fraktion nun fordert. "Aus polizeilicher Sicht hatte diese Soko ihren Erfolg. Wie die Zukunft aussieht, das entscheiden andere", so die vage Einschätzung der Polizeipressestelle. Im Haus sei noch nicht einmal darüber gesprochen worden, auchein offizielles Datum für das Ende der Sonderkommission gebe es nicht. Genug zu tun wäre ohnehin noch: Bislang wurden fünf Prozent aller Wohnungseinbrüche aus diesem Jahr aufgeklärt. Doch vielleicht hüllen sich die Behörden doch besser in Schweigen – die Banditen hören mit ...

Ärger um Alster-Frauenmarsch

An der Binnenalster geht es morgen um die Frau – besser: um die Frauen. Es wird demonstriert! Beim 1. Hamburger Frauen- und Migrantinnenmarsch werden am Samstagnachmittag bis zu 3000 Frauen (und unterstützende Männer) erwartet, die für ihre Rechte einstehen und gegen Fremdenfeindlichkeit protestieren wollen. "Wir wollen eine Brücke bauen und Menschen, die neu in Hamburg ankommen, mit Einheimischen zusammenbringen", sagte uns Hourvash Pourkian, Vorsitzende des Vereins Kulturbrücke Hamburg, welcher die Demonstration federführend organisiert. Doch wenige Tage vor dem Marsch gibt es nun Krach. Über 20 Initiativen und Vereine aus der Stadt, darunter der Sisters March, die Schura, die Jüdische Gemeinde und die Stiftung Wohnbrücke, wollen nicht mehr mitlaufen und distanzieren sich in einem Schreiben deutlich von der Aktion. Warum? Es geht ums Kopftuch. Auf der Homepage zur Aktion hieß es kürzlich noch in einer inzwischen gelöschten Passage: "Wir sind der Meinung, dass Verschleierung ein Symbol der Ausgrenzung  in all ihren Formen ist. Wir glauben, dass Emanzipation und Feminismus nicht mit einem Kopftuch vereinbar sind." Geht gar nicht, sagen die unterzeichnenden Verbände: Frauen mit Kopftuch würden auf diese Weise stigmatisiert. "Das ist deren Interpretation", so Pourkian, die auch weiterhin zu ihrer "persönlichen Meinung" steht. Den Auftritt der Soziologin Necla Kelek habe sie aber wieder "aus dem Programm genommen". Denn auch diese Personalie hatte Protest ausgelöst, weil Kelek eine Unterstützerin von Thilo Sarrazins "rassistischen Thesen" sei, so heißt es im Distanzierungsschreiben der Verbände…

"Katastrophenstimmung" am Schauspielhaus

Wenn irgendwo Schorsch Kamerun draufsteht, steckt meist ganz schön viel Anarchie drin. Und zwar nicht nur, wenn der Autor und Musiker als Sänger der Hamburger Punkband Die Goldenen Zitronen auf der Bühne steht, denn nun bespielt Kamerun auch die Bühne des Schauspielhauses. Heute Abend feiert sein Werk "Katastrophenstimmung – eine Oper zum Weglaufen" Premiere, und darin geht es um Probleme unserer Zeit: um Rechtspopulisten, Fake-News und Werte, die infrage gestellt werden. Oder, in Kameruns Worten, "um Weltpolitik und die Verschiebung von Kräfteverhältnissen. Darum, zu hinterfragen, wem Katastrophen und Ängste nützen." Herausgekommen ist nun ganz sicher keine klassische Oper, sondern eine Mischung aus assoziativen Texten, aus Musik, Gesang und szenischem Spiel – all das natürlich in höchstem Maße gesellschaftskritisch. Klar, Kamerun ist schließlich für seine widerständige Natur bekannt – wir erinnern uns etwa an seinen langen Kampf gegen die Schließung des Golden Pudel Club. Er selbst räumt aber auch ein: "Keiner hat Lust auf eine fingerhebende moralische Gesellschaftskritik. Ich lebe auf St. Pauli, bin gegen Gentrifizierung und gleichzeitig selbst Gentrifizierer. Alles ist immer ein Widerspruch. Es geht darum, kritisch und wütend zu bleiben …" Im Übrigen hätte der Regisseur aber auch "nichts dagegen, wenn die Welt, wie wir sie kannten, verschwindet". Vielleicht gehe es darum, "die nächste Alternative zu finden". Und wir ziehen heute Abend das Bühnenspiel dem Weltuntergang vor.

Wie schön, dass du geboren bist ...

Er ist an allen großen Festtagen dabei: am Geburtstag, in der Weihnachtsbäckerei, bei der (Vogel-)Hochzeit – zumindest in musikalischer Gestalt. Verständlich, dass so manche Eltern leicht genervt auf seine Lieder reagieren. Mussten Sie auch auf langen Autofahrten oder aus dem Kassettenrekorder ihrer Kinder "Die Jahresuhr steht niemals still ..." in Dauerschleife mit anhören? Oder haben sie vielleicht sogar mitgesungen (zumindest heimlich)? So oder so, es gibt wenige Kinderzimmer, die nicht mit seinen Liedern beschallt wurden – immerhin macht er seit 40 Jahren Musik. Er ist waschechter Hamburger, Miterfinder des kleinen Drachen Tabaluga und wurde sogar schon von Helene Fischer gecovert. Na, ahnen Sie, um wen es geht? Klar: Rolf Zuckowski. Der Liedermacher feiert heute seinen 70. Geburtstag, und wie könnte man schöner gratulieren als mit seinem eigenen Lied "Wie schön, dass du geboren bist"? Das wurde ihm heute auch schon von seiner Frau vorgetragen, "gleich morgens beim Aufwachen, so Zuckowski. Denn: "Das hat noch nie gefehlt und passiert auch umgekehrt." Hach. Geschrieben hat Zuckowski den heutigen Klassiker Ende der siebzier Jahre zum Geburtstag seines Sohnes Alexander, eigentlich wollte er von da an jedes Jahr ein neues Geburtstagsstück liefern, "damit nicht immer ›Happy Birthday‹ gesungen wird". Und warum blieb es doch bei dem einen Lied? "Weil ich gemerkt habe: Das ist es." Sehen wir auch so und stimmen gleich mit ein: "... wir gratulieren dir, Geburtstagskind".

Die Lange Nacht der ZEIT

Ihre Pläne fürs Wochenende stehen schon fest? Egal, werfen Sie alle über Bord – oder schaufeln Sie sich zumindest ein paar Stündchen frei für die vierte Lange Nacht der ZEIT! Am Samstag können Sie ZEIT-Redakteure und Prominente aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur an 18 verschiedenen Orten in der Stadt treffen. Darunter etwa Bürgermeister Olaf Scholz, der mit ZEIT:Hamburg-Ressortleiterin Charlotte Parnack über den anstehenden G20-Gipfel diskutieren wird, oder unser Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, der mit Schauspieler Matthias Brandt über das Scheitern spricht.

Unseren Newsletter-Chef Mark Spörrle treffen Sie ab 15 Uhr "auf einen Cappuccino" im neuen ZEIT-Café am Speersort (wo es übrigens auch viele gute Teesorten gibt, um eine dem Kaffee eher abgeneigte Leserin an dieser Stelle zu beruhigen). Oder sie lauschen ab 18.30 Uhr in der Lagerhalle von Hanseatic Help dem Gespräch zwischen Mark Spörrle und dem Schauspieler Mehmet Kurtuluş. Nicht minder empfehlenswert: Am Abend kommt die ZEIT:Hamburg-Gesellschaftskolumne "Haas geht aus" auf die Bühne des Mojo Clubs, ab 18 Uhr gibt es dort eine nicht ganz ernstgemeinte Society-Kunde von Kollege Daniel Haas, als Talk-Gast ist Frank Otto geladen, dazu gibt’s Musik. Und die besten Fotos von "Haas geht aus" sind übrigens bis Sonntag in der "Kulturreich Galerie" zu sehen – wenn Sie mögen, schauen Sie doch schon auf der Vernissage-Party am Freitagabend vorbei.

Sie sehen: Ein Blick ins Programm der Langen Nacht der Zeit lohnt sich. An alle, die sich bereits für Veranstaltungen angemeldet haben: Unter den offiziellen Hashtags #zeitnacht und #zeithh können Sie ihre Eindrücke gerne bei Twitter, Instagram oder Facebook teilen.

Lesevertiefung

Drei Buchempfehlungen fürs Wochenende ...

Roman Nicht nur für Freunde der US-Südstaaten-Literatur dürfte der früh verstorbene Larry Brown eine Entdeckung sein. Sein Roman spielt im Milieu des sogenannten "White Trash" und erzählt die Geschichte des Mädchens Fay, das aus ihrem gewalttätigen Zuhause flieht – "great stuff"! Larry Brown: Fay. Heyne Verlag; 22,99 Euro, aus dem Englischen von Thomas Gunkel

Sachbuch"Cowboys und Indies" ist die erste umfassende Erzählung der Musikindustrie. Ein unterhaltsamer und unglaublich fundierter Trip durch rund 150 Jahre Musikgeschichte. Gareth Murphy: Cowboys und Indies.Heyne Verlag; 16,99 Euro, aus dem Englischen von Bernd Gockel

Kinderbuch Im "Kleinen Hummelbuch" wird das Leben und Wirken dieser wichtigen Tiere und ihres Lebensraums in Sauerländer Verlag; 12,99 Euro, für Kinder ab 6 Jahren, aus dem Schwedischen von Angelika Kutsch Stefan Casta (Autor) und Maj Fagerberg (Illustration): Das kleine Hummelbuch.; charmanten – etwas altmodisch wirkenden – Illustrationen erklärt. Animiert zu Naturbeobachtung und gibt auch Tipps zu insektenfreundlicher Gartennutzung.

… ausgewählt von Jörg Bauer und Kerstin Westphal; Buchhandlung am Mühlenkamp; Winterhude

Was geht

EU mit Energie: Wohin fließen in Hamburg eigentlich europäische Fördergelder? Die Europawoche ermöglicht es, mit EU-Mitteln finanzierte Projekte zu besuchen. Dabei sind unter anderem Führungen im Energiebunker Wilhelmsburg und auf dem Energieberg Georgswerder.

Europawoche 2017, Energiebunker, Neuhöferstraße 7, 11 Uhr; Energieberg Georgswerder, Fiskalische Straße 2, 15.30 Uhr

Familienfilm im Morgenrot: Dass es in seiner Familie ein Geheimnis gibt, spürte der Künstler Michał Korchowiec schon lange. Andeutungen des katholischen Pfarrers auf der Beerdigung der Großmutter nahm er schließlich zum Anlass, eine tragische Geschichte aufzudecken. "Morgenrot", deutsch-polnischer Dokumentarfilm; im Anschluss steht Korchowiec für Fragen zur Verfügung.

Gewölbekeller Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60, 19 Uhr, 6 Euro

Kabarett-Auktion: "Wenn die Welt doch so schlecht ist − warum funktioniert sie so gut?", fragt sich Comedian Till Reiners. Im Rahmen der Lola-Kabarettwochen will er die Bühne unter dem Motto "Auktion Mensch" erobern – ganz ohne erhobenen Zeigefinger.

Kulturzentrum Lola, Lohbrügger Landstraße 8, 20 Uhr, 16 Euro

Funky Soul aus Kanada: Wenn Erin Costelos samtige Stimme erklingt, stellen sich die Härchen auf den Armen auf.Die Singer-Songwriterin hat bereits mit Legenden wie Mavis Staples und Dr. John die Bühne geteilt. "Let it Soul".

kukuun,  Spielbudenplatz 22, 20.30 Uhr, 15 Euro

Was kommt

Schnitzeljagd mit Auto: Keine Sorge, die Frage "Wie alt?" bezieht sich hier nicht auf Sie. Bei der Oldtimer Rallye Hamburg kurven Old- und Youngtimer ab 25 Jahren Fahrzeugalter durch die Stadt. Nur wer alle Rätselaufgaben löst, findet ins Ziel. (Die anderen landen in der Elbe.) Alle Startplätze sind vergeben, Zuschauer dürfen an Start und Ziel aber ungehemmt fachsimpeln.

Start: Golf Lounge, Billwerder Neuer Deich 40, Sa ab 8.30 Uhr; Ziel: Dockenhuden S, Dockenhudener Straße 1, Samstag ab 17.30 Uhr

Straßenparty: Seit 1535 gibt es Heimfeld, ursprünglich von Otto I. von Harburg getauft als Siedlung "Zum Heynfeld". Der Stadtteil feiert sich Samstag unter anderem mit Livemusik von den Swinging Mamas, einem Schachturnier und Straßenkünstlern. Otto sei Dank!

Stadtteilfest Heimfeld, Friedrich-Naumann-Straße, Samstag 14–20 Uhr

Musik am Horizont: Wenn eigens italienische Musiker anreisen, um die Orgelsanierung der Kirchengemeinde St. Elisabeth zu unterstützen, dürfen ganz besondere Werke für eben dieses Instrument nicht fehlen. Tasten-Virtuosin Nicola Procaccini spielt Kompositionen des 17. Jahrhunderts, begleitet von vier Solostimmen. Benefizkonzert: "Offene Horizonte – Musica rara".

Katholische Kirchengemeinde St. Elisabeth, Hochallee 61, Samstag 20 Uhr, Spenden erbeten

Was bleibt

Festival für die Familie: Ein selbst ernanntes Festival der schönen Dinge klingt verheißungsvoll. Das Arts & Crafts Familienfest legt sich denn auch ins Zeug – mit Kunsthandwerk, Grillspezialitäten von Fernsehkoch Tarik Rose und Kinderaufführungen der Märchentruhe. Der Erlös kommt einer neuen Wohngruppe des Kinderhauses Mignon zugute. Hier werden Kids, die aufgrund von Kindeswohlgefährdung nicht mehr zu Hause leben können, ab Ende Mai mit einer Pädagogenfamilie wohnen.

Haus Mignon, Christian-F.-Hansen-Str. 5, Samstag 12–18 Uhr, So 11–17 Uhr

Hamburger Schnack

Die Sachbearbeiterin an Serviceplatz 1 der Arbeitsagentur hat gute Laune: "Dass Sie heute da sind, das entspricht meinem Humor." Die angesprochene Dame deutet wortlos mit dem Einladungsschrieb ein "Guten Tag" an, die Sachbearbeiterin plappert unbekümmert weiter: "Wissen Sie, wir haben Ihnen eine schriftliche Einladung geschickt, um mit Ihnen über Ihre Anschrift zu sprechen. Postal konnten wir Ihnen zuletzt – so steht es im System – nämlich nichts zustellen ..."

Gehört von Rabea Zühle

Meine Stadt

Prädikat: Pädagogisch besonders wertvoll. Gesehen auf dem Isemarkt. © Ulrike Singelmann

SCHLUSS

Auch heute entwickelt sich der Schluss dieses Newsletters mal wieder zur Tier-Rubrik. Unser Freitagstier: die Katze, und hier scheiden sich bekanntlich die Geister. Entweder man liebt sie oder, na ja, Sie wissen schon. Sollten Sie aber zu den Katzenfreunden zählen, dann haben wir eine gute Nachricht: Noch diesen Sommer soll Hamburgs erstes Katzencafé eröffnen. Im Katzentempel lassen sich dann Kaffeetrinken und Wollknäuelspiele mit von Tierschützern geretteten Café-Katzen verbinden, ein Konzept, das in München und Nürnberg bereits aufgeht. Besonders geeignet ist das vegane Café für diejenigen unter Ihnen, die vielleicht selbst gerne ein Kätzchen hätten, aber ihr Leben mit jemandem teilen, der an einer Katzenhaarallergie leidet. In diesem Fall empfiehlt sich ein Kleidungswechsel, bevor Sie nach Hause gehen – sicher ist sicher.

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir unbedingt berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende! Am Montag begrüßt Sie an dieser Stelle wieder Mark Spörrle.

Ihre Annika Lasarzik

 

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.