Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

internationale G20-Gegner haben nun an die Hamburger Bevölkerung einen offenen Brief geschrieben. Sie wehren sich gegen eine Vorverurteilung als gewaltbereite "Störenfriede" und "Krawallmacher". "Wir werden die Stadt und ihre Aktivitäten respektieren", heißt es in dem von Aktivisten aus Argentinien, Irland, Frankreich, Südafrika und Italien unterzeichneten Schreiben der Gruppe NOG20 International. Politik und Medien wollten den Hamburgern Angst machen, "mit diesem Brief wollen wir euch aber die Hand reichen". Die G20-Gegner werben für ihren Protest und betonen Gemeinsamkeiten zwischen Hamburgern und den Aktivisten aus aller Welt – bei der Ablehnung des Rechtsextremismus, von Waffenexporten oder der Umweltzerstörung. "Die Regierungen von Hamburg, Deutschland und den mächtigen G20-Staaten würden uns gerne verstummen lassen und uns aus der Öffentlichkeit verbannen", so die Verfasser des Schreibens, "damit sie sich nicht anhören müssen, wie viele und wie laut wir sind und dass sie uns nicht repräsentieren."

Die Bundesregierung plant derweil, zur Abwehr von potenziellen Gewalttätern rund um den G20-Gipfel vorübergehend Grenzkontrollen wiedereinzuführen, und zwar lageabhängig "an allen deutschen land-, luft- und seeseitigen Schengen-Binnengrenzen", sagte eine Sprecherin des Innenministeriums der "Welt". Um zu verhindern, dass gewaltbereite Linksextremisten schon vorher einreisen, werde man diese Kontrollen auch erst unmittelbar vorher ankündigen.

Elbvertiefung: Nur ja keine Zeit mehr verlieren

Wer sich bis heute noch kein Urteil über die Elbvertiefung (die andere) bilden konnte, darf beruhigt sein: Selbst die Regierungsparteien sind sich nicht einig. SPD und Grüne haben nun die Eckpunkte für eine gemeinsame Initiative vorgelegt, deren Ausverhandlung wohl so einiges Zähneknirschen erfordert hat. "Wir halten die Elbvertiefung nach wie vor für ökologisch problematisch", kommentiert Grünen-Chef Anjes Tjarks das Papier und betont sein Interesse, die Maßnahmen so verträglich wie möglich zu gestalten. Joachim Seeler, hafenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, will den Hafen im Hinblick auf Riesencontainerschiffe wie die "MOL Triumph" hingegen zukunftssicher aufstellen, und zwar "ebenso sorgfältig wie zügig". Diese Dringlichkeit ist dem acht Punkte umfassenden Maßnahmenkatalog anzumerken, der dem Wirtschaftsausschuss der Bürgerschaft Anfang Juni vorgelegt werden soll. "Schnellstmöglich", "sehr zügig" oder "mit Hochdruck" sollen alle Verzögerungen wie ein "weiteres Klageverfahren im Hinblick auf den dritten Planergänzungsbeschluss" vermieden und "die notwendigen Vorbereitungen" so weit vorangetrieben werden, dass mit der Elbvertiefung quasi begonnen werden kann, noch bevor der endgültige Spruch des Bundesverwaltungsgerichts verhallt ist. Der Fachsprecher Hafenwirtschaft der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Ralf Niedmers, nannte den Vorstoß prompt "nichts weiter als Uneinigkeit und sinnlosen Aktionismus". Dass die Auflagen des Bundesverwaltungsgerichts nun "in eine Aufforderung an den eigenen Senat umformuliert werden", entbehre nicht einer gewissen Komik, sagte Niedmers.

HSH Nordbank: Chronik eines Desasters

Allein die Zahlen treiben einem die Tränen in die Augen: Bis heute hat die marode HSH Nordbank die Steuerzahler mehr als 16 Milliarden Euro gekostet, so viel wie 20 Elbphilharmonien. Jeder einzelne Hamburger, egal ob Säugling oder Greis, hat seit der Gründung der HSH mehr als 4700 Euro in das Unternehmen gesteckt – und für all das Geld haben wir nicht einmal ein schönes Gebäude vorzuweisen. Wenn Sie sich ebenfalls fragen, wie es so weit kommen konnte, empfehlen wir Ihnen den Artikel unserer ZEIT:Hamburg-Kollegen Hanna Grabbe und Oliver Hollenstein, die eine unfassbare Geschichte von Fehleinschätzungen, Scheuklappenmentalität und Eitelkeit zusammengefasst haben. Einen starken Magen braucht man beispielsweise für Sätze wie diese: "Der Gedanke, dass kein Aufschwung ewig hält, hatte im Selbstverständnis der Stadt wenig Platz. Damals glaubte man, im Hamburger Hafen würden heute jährlich etwa 20 Millionen Container umgeschlagen. Bislang ist nicht mal die Zehn-Millionen-Marke erreicht." Um das Unglaubliche noch besser erfassen zu können, hat Anne Gerdes die Geschichte des HSH-Nordbank-Desasters in eine doppelseitige Grafik umgesetzt – deren Schlusssymbol der Knaller ist … Wie sich die Politik in der Angelegenheit verhalten hat und wie lange man nun Zeit hat, die Bank abzustoßen, können Sie auch in der ZEIT:Hamburg lesen, ab morgen am Kiosk oder gleich hier.

Wenn Lehrer Angst vor dem Internet haben

Auch im Jahr 2017 hat die Digitalisierung noch nicht alle Schulen erreicht. Im Juli letzten Jahres hat die Schulbehörde mit der Einführung von eduPort begonnen, einer Online-Kommunikationsplattform, die nun an 260 von 339 Schulen in Hamburg genutzt wird. Peter Albrecht von der Schulbehörde: "Mit eduPort können alle Lehrkräfte von jedem Ort der Welt über die eigenen digitalen Endgeräte sicher miteinander kommunizieren und Daten austauschen." Demnächst sollen dann noch alle 17.000 Hamburger Lehrkräfte eine eigene E-Mail-Adresse bekommen (nein, die hatten sie bisher nicht!). "Das ist ein guter Schritt, aber dadurch werden Schulen nicht plötzlich digital: In den Lehrerzimmern stehen immer noch Kopierordner rum", sagte uns Christina Schwalbe; sie verantwortet im erziehungswissenschaftlichen Medienzentrum der Uni Hamburg die Digitalisierung von Lehren und Lernen. Man müsse den Pädagogen vielmehr vermitteln, was es heißt, in einer digitalen Gesellschaft zu leben – mit Internet, Wikipedia, Smartphones. "Es gibt eine extrem große Zahl von Lehrern, die sich damit nicht beschäftigen, nicht aus bösem Willen, sondern aus Unverständnis oder Angst." Hantierten Schüler mit Smartphones, verstünden viele Lehrkräfte das als Form der Ablenkung und nicht als eine neue Art, auf Informationen zuzugreifen, so Schwalbe. "Doch wie sollen die Lehrer das lernen? Es gibt Projekte mit iPads, Notebookklassen oder Schulen mit Computerräumen, aber keine flächendeckende Ausstattung mit digitalen Geräten und WLAN." Wie passend, dass sich die Lehrerkammer in ihrer nächsten Sitzung am 15. Juni mit "digitalen Mitteln im Schulkontext" beschäftigt.  

Geht (in) Klein Borstel die Post ab?

Große Aufregung in Klein Borstel. "Hinweisen zufolge ist das Postbankgeschäft in der Filiale der Deutschen Post AG an der Stübeheide in Gefahr", heißt es in einer schriftlichen Kleinen Anfrage des CDU-Abgeordneten Richard Seelmaecker. Laut einer Nachricht, die sich im Stadtteil schnell verbreitet hat, wolle die Post der Betreiberin der Filiale das Bankgeschäft wegnehmen und, sollten die Postgeschäfte schlecht laufen, auch diese. Der Senat antwortete zwar: "Nach Angaben der Deutschen Post AG ist nicht geplant, die Filiale Hamburg 632, Tornberg 41 zu schließen"; es gebe derzeit "Prüfungen des Dienstleistungsangebots", die seien aber noch nicht abgeschlossen. Doch allein dies besorgt die Klein Borsteler. Die Postfiliale "wird gebraucht, selbst dann, wenn dies ökonomisch nicht sinnvoll ist", schrieb uns ein besorgter Leser. Seelmaecker stimmt zu: "Gerade ältere Menschen sind auf die Filiale vor Ort angewiesen, das gehört zur Grundversorgung." Der Heimatverein hat schon mehr als 1000 Unterschriften gesammelt, und die CDU-Fraktion der Bezirksversammlung Nord bereitet einen "Antrag zum Erhalt der Postdienstleistungen" vor. Widerborstige Klein Borsteler haben übrigens schon einmal, 1993, die Schließung dieser Filiale verhindert. Damals berichtete auch die ZEIT, und im Mitteilungsblatt des Heimatvereins Klein Borstel hieß es:"Bei reger Anteilnahme der Bevölkerung haben aufgebrachte Bürger das Postamt gestürmt, besetzt und die Öffnungszeiten eigenmächtig verlängert."

HSV blockiert Schwarzmarkttickets

Am Sonnabend kämpft der HSV vor 57.000 Zuschauern um den Klassenerhalt. Bei einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg wäre dieser sicher, bei einer Niederlage müssten die Hamburger in die Relegation. Und manchen Fans droht noch Schlimmeres: Trotz Ticket kommen sie nicht ins ausverkaufte Volksparkstadion! Dieses Horrorszenario steht allen bevor, die ihr Ticket auf dem Schwarzmarkt erstanden haben. Auch wenn es sich um keine Fälschung handelt, ist dies laut den AGB des Vereins verboten; auf seiner Website warnt der HSV ausdrücklich davor, Karten über Ebay, Viagogo oder Seatwave zu erwerben, "da diese mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits ungültig sind". Wie das? HSV-Sprecher Philipp Langer erklärt, die Karten würden gezielt gesperrt: "Auf den online gehandelten Tickets sehen wir Barcode und Seriennummer. Mittlerweile wurden schon mehr als 300 Karten storniert." So will der Verein verhindern, dass private Händler mit Wucherpreisen Gewinn machen. "Fans zahlen zum Teil das Zehnfache. Stehplatzkarten für 26 Euro gehen im Internet für 250 Euro weg, Business-Seats für 1300 Euro." Wer nun ganz sicher gehen will, dass er nicht bei der Einlasskontrolle draußen bleibt, kann die Gültigkeit seines Tickets per E-Mail unter agb@hsv.de prüfen lassen. Ist das nicht – äh, ungünstig?Schließlich verrät man so, dass man das Ticket auf unseriöse Weise ergattert hat. "Das Ticket wird dann gesperrt, aber man kann es direkt wieder zum regulären Preis erwerben", sagt Langer. Win-win also für HSV und Schwarzmarkthändler.

Mittagstisch

Die Dinger in den Zeisehallen

 

Ein Restaurant, das nicht direkt an der Straße liegt, hat es schwer. Noch schwerer wird es, wenn man erst mal ein anderes Gebäude betreten muss, um des Eingangsbereichs überhaupt ansichtig zu werden. So ist das bei den Gaumenganoven, die erst vor Kurzem in den Zeisehallen aufgepoppt sind. Klar, über den albernen Namen kann man sich streiten, aber so muss man wohl heißen, wenn man aus der Food-Truck-Szene kommt und einen Revolver im Logo hat. Sei’s drum: Was die Herren hinter den Pfannen und Töpfen zubereiten, ist vorzüglich. Ihr Alleinstellungsmerkmal sind die Dinger. Ja, genau: die Dinger. So nennen sie ihre gebratenen Teigbällchen, zum Beispiel gefüllt mit einem fein abgestimmten Mix aus Garnelen, Frühlingszwiebeln und Mango-Chili. Sechs Stück auf einem frischen Salat kosten 7 Euro. Auch die gegrillte Tortilla, belegt mit Auberginenmus, Petersilie und Granatapfelkernen (7 Euro), war ausgezeichnet. Begleitet wurde das Ganze von einem leckeren Gläschen selbst gemachter Zitronengras/Thai-Basilikum-Limonade (1,50 Euro). Kommt gut!

 

Ottensen, Gaumenganoven, Friedensallee 7–9, Di–Do ab 12 Uhr

 

Thomas Worthmann

 

 

 

 

Verlosung

Das DFB-Pokalfinale der Frauen findet am 27. Mai im Rheinenergie-Stadion statt. Vor dem Spiel erwartet die Besucher ein Fan- und Familienfest mit Autogrammstunden, Musik und anderen Aktionen auf den Vorwiesen des Stadions ab 11.11 Uhr. Anstoß ist um 16.15 Uhr.

Wir verlosen2-mal 2 Tickets für das Spiel am Sonnabend, den 27. Mai. Senden Sie Ihren Namen und Ihre Anschrift an elbvertiefung@zeit.de, und verraten Sie uns, warum Sie gerne nach Köln fahren möchten. Viel Glück!

Was geht

Info-Quelle Internet: Das Internet hat sich zur zentralen Informationsquelle entwickelt – mit riesigen Qualitätsunterschieden. Diplom-Psychologin Dr. Yvonne Kammerer hinterfragt die Fähigkeit der User, kritisch mit Online-Inhalten umzugehen. Vorlesung: "Wie bewerten Nutzer Informationen im Netz? Einflussfaktoren auf Quellenbewertungen bei der Informationsrecherche im Internet".

HAW Hamburg, Kunst- und Mediencampus Finkenau – Forum, Finkenau 35, 18 Uhr, Eintritt frei

IQ mit Instrument: Gitarren und Trompeten, Flöten und E-Pianos – Instrumentalmusik soll die emotionale, soziale, körperliche und geistige Entwicklung von Kindern fördern. Deshalb beteiligen sich 62 Hamburger Grundschulen am Programm Jedem Kind ein Instrument (JeKi). Beim Jahreskonzert der Hamburger JeKi-Schulen überzeugen sich Gäste davon, ob das mit der guten Entwicklung geklappt hat.

Inselparkhalle Wilhelmsburg, Kurt-Emmerich-Platz 10–12, 18 Uhr, 2 Euro

Inselbuch: "Leben ist nicht genug", sprach der kleine Schmetterling. "Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu." Diese Worte von Hans Christian Andersen inspirierten Autorin Sylvia Lott zu ihrem Fünen-Roman "Die Fliederinsel". Premierenlesung mit Nordwind.

Dänische Seemannskirche, Ditmar-Koel-Straße 2, 19 Uhr, Eintritt frei, Anmeldung unter diefliederinsel@t-online.de

Me(e)hr Klassik-Elektro: Wuchtige Soundwellen schwappen im Takt mit sanften Melodien, begleitet von Simon Ortmeyers Stimme und Stephan Jungs Violine. "I’m not a band" ist ein Brückenschlag zwischen elektronischer und klassischer Musik. Das neue Album der Berliner trägt Sie auf der Bugwelle nach Hamburg: "Oceans".

kukuun, Klubhaus St. Pauli, Spielbudenplatz 21–22, 19 Uhr, 18 Euro

Gläserne Ausstellung: "Die längste Galerie der Stadt", so die Veranstalter, zeigt die Fotoausstellung "Tropic Ice – Dialog between Places Affected by Climate Change". Tag und Nacht können Besucher an den Werken der Fotografin Barbara Dombrowski vorbeiflanieren. Durch die Glasfassade der Messehallen schimmern großformatige Porträts und Landschaftsaufnahmen: Zu sehen sind "klimarelevante Orte" wie der Regenwald und seine indigene Bevölkerung.

Messehallen/Karolinenstraße, Ausstellung bis zum 22. Oktober

Nachhaltiges Marketing: "Egal, Hauptsache verkaufen?" Im Gemeinwohl-Ökonomie-Salon wird heute über Ethik und Marketing diskutiert, Gäste sind Anja Germershausen von der Green Brand Academy, Claudia Marxen vom Institut für Umwelt, Coaching und Training und weitere Experten. Für musikalische Einstimmung sorgt die Sängerin und Umweltaktivistin Mona Deutschmann.

Cloudsters, Kleiner Kielort 3–5, 19–21.30 Uhr, Eintritt frei

Schnack

Zu der Zeit, als die Willy-Brandt-Straße noch Ost-West-Straße hieß – das ist diese 2,5 km lange, sechsspurige Straße, die die Hamburger Innenstadt zerschneidet –, stand ungefähr auf Höhe der Ruine der Nikolaikirche ein Mann, der gern diese Straße überqueren wollte, um sich das Mahnmal aus der Nähe anzuschauen. Diese Straße befuhren pro Tag etwa 80.000 Fahrzeuge – wie also dort hinüberkommen? Plötzlich erblickte der Mann auf der anderen Straßenseite eine Person und rief hinüber: "Wie bist du da rübergekommen?" Die Antwort von der anderen Seite: "Ich bin hier geboren!"

 

Gehört von Evelyn Seeliger

 

Meine Stadt

SCHLUSS

Wie bitte? "Nazi-Schlampe"? So was sagt man aber nicht! Höchstens vielleicht, wenn es darum geht, "die politische Korrektheit auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen". Genau das hatte AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel beim Parteitag in Köln gefordert – und "extra 3" hatte reagiert: Moderator Christian Ehring betitelte die Politikerin in der Satiresendung als ebensolche. Das hatte einen Unterlassungsantrag zur Folge. Den hat das Landgericht nun allerdings zurückgewiesen. Begründung der Richter: Es gehe in klar erkennbarer Weise um Satire, die von der Meinungsfreiheit gedeckt sei. Zwar habe der Aussagegehalt von "Schlampe" eine sexuelle Konnotation, für den Zuschauer sei aber deutlich, "dass die Bezeichnung nur gewählt wurde, weil die Antragstellerin eine Frau ist, die Äußerung aber keinerlei Wahrheitsgehalt aufweist". Als öffentliche Person müsse Weidel überspitzte Kritik hinnehmen. Die AfDlerin soll bereits eine Beschwerde am Oberlandesgericht angekündigt haben.

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.