Kathrin Fromm © Gretje Treiber

Guten Morgen,

ein turbulentes Wochenende liegt hinter Hamburg. Los ging es am Freitagabend mit Blitz, Donner und Starkregen. Die Feuerwehrleute waren im Dauereinsatz, rückten insgesamt 118-mal aus, vor allem wegen überfluteter Straßen und vollgelaufener Keller. Züge hatten Verspätung, U-Bahnen fuhren auf manchen Strecken gar nicht mehr, und am Flughafen konnten wegen des Gewitters 14 Maschinen nicht landen, 15 Flüge wurden gestrichen, und 137 Reisende mussten deshalb auf Feldbetten im Terminal übernachten. Nicht schön, so ein Unwetter. Aber es gibt auch Profiteure! Wer sich über das viele Nass freut, lesen Sie weiter unten.

Mit purer Freude, ja geradezu Euphorie ging es am Samstag weiter. In der 88. Minute köpft Luca Waldschmidt den HSV zum 2:1-Sieg gegen den VfL Wolfsburg und rettete den Bundesliga-Dino damit vor der Relegation und dem drohenden Abstieg. Da darf man schon mal feiern, als wäre man gerade Meister geworden! Die Fans stürmten nach dem Abpfiff auf den Rasen und skandierten auf den Rängen "Niemals zweite Liga". Später posteten die Spieler aus der Kabine Jubel-Videos in Unterwäsche, und aus der Geschäftsstelle an der Sylvesterallee dröhnten Discosongs. "Der HSV hat bis zum Schlusspfiff an den Erfolg geglaubt. Das war heute das Entscheidende. Und nun feiert schön!", sagte Olaf Scholz, der mit Vereinsidol Uwe Seeler auf der Tribüne jubelte. Auftrag erfüllt, Herr Bürgermeister!

Fahrradstadt Hamburg? Von wegen!

Zum siebten Mal konnten Radfahrer im ADFC-Fahrradklima-Test  bewerten, wie fahrradfreundlich ihre Stadt ist. Mit einer Gesamtnote von 4,2 (schlechtester Wert wie in der Schule: 6) landet Hamburg dabei auf Platz 31 – von 39 Städten. Mit einer krachenden 5,3 wurde die Falschparkerkontrolle auf Radwegen am negativsten bewertet, gefolgt von der Verkehrsführung an Baustellen und der (oft nicht ausreichend vorhandenen) Breite der Radwege. Das Ergebnis ist, wie nicht anders zu erwarten, ein gefundenes Fressen für die Opposition. Die FDP nennt das Ergebnis eine "schallende Ohrfeige für die rot-grüne Fahrradpolitik". Die Linken werfen dem Senat vor, sich zu sehr nach der Autolobby zu richten. Und sogar CDU-Verkehrssprecher Dennis Thering, der dem Senat ansonsten eher die schikanöse Behandlung der armen Autofahrer vorwirft, schlägt sich ausnahmsweise auf die Seite der Radler, die "auf Hauptverkehrsstraßen neben 40-Tonnen-Lkw" gezwungen würden. Allein Martin Bill, verkehrspolitischer Sprecher der grünen Bürgerschaftsfraktion, erkennt das Positive am diesjährigen Abschneiden, die Verbesserung um vier Plätze im Vergleich zum Vorjahr: "Es gibt eindeutig eine positive Tendenz. Das zeigt sich durch das bessere Ranking im Vergleich zum Vorjahr, aber vor allem auch darin, dass Hamburg besonders beim Thema ›Fahrradförderung in jüngster Zeit‹ im Vergleich mit den anderen Städten sehr gut abschneidet." Immerhin gibt auch er zu: "Platz 31 von 39 ist nicht gut. Vor uns liegt noch viel Arbeit."

Elphi-Reihen sind ausabonniert

Die Hamburger und ihre Elphi – eine endlose Geschichte. Wir erinnern uns: Nach diversen Versuchen, die Verteilung der Konzerttickets irgendwie doch noch gerecht zu organisieren, hatten die Verantwortlichen beschlossen, die Abo-Reihen zu verlosen. Allein das Glück sollte entscheiden. Während unsereins noch versuchte, die Webseite bis zum heutigen Anmeldungsschluss zu bezwingen (" … derzeit Wartungsarbeiten … "), fiel einer Leserin etwas ganz anderes auf. "Die fetten Fische im Großen Saal sind weg, geschätzt 80 Prozent der Konzerte!", schrieb sie uns empört. "An wen hat der NDR schon die Aboreihen A bis H (also alle NDR-Abos!) verkauft? Und warum ist die hauseigene Aboreihe Nr. 2 schon ausverkauft – gegen alle Versprechen?" Wir geben die Frage an den Elbphilharmonie-Sprecher Tom R. Schulz weiter, der versucht, korrigierend einzuwirken: "Die Verbform ausverkauft ist ein bisschen unscharf, genauer müsste es heißen ausabonniert. Das trifft tatsächlich auf einige unserer Abos zu." Logisch: Wer einmal eines ergattert hat, wird den Teufel tun und es kündigen. Deshalb sind viele Reihen quasi durchgehend ausverk…, pardon: ausabonniert. In einigen sei allerdings noch Platz für Neukunden, so Schulz, "und eine Aboreihe haben wir in 2017/2018 komplett neu aufgelegt." Wie viele Plätze noch nicht ausabonniert sind, konnte er uns allerdings nicht so schnell sagen. Wir wechseln trotzdem bald zum Lotto – viel schlechter können die Gewinnchancen da auch nicht sein.

"Fußschweiß finden Mücken ganz furchtbar attraktiv"

Über das freitägliche Unwetter haben sich doch ein paar gefreut: die Mücken. Die planschen jetzt fröhlich in allen Pfützen, die zurückgeblieben sind. Wir haben Eva Goris von der Deutschen Wildtierstiftung in Hamburg gefragt, wie man sich vor den verdammten Biestern schützen kann.

Elbvertiefung: Frau Goris, nach diesem Gewitter dauert es jetzt sicher nicht mehr lang bis zum großen Mückenansturm, richtig?

Eva Goris: Nach dem Starkregen kann uns eine Mückeninvasion drohen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die nächste Generation jetzt schon in den Teichen und Pfützen vor sich hin brütet. Dann sind in ungefähr zwei Wochen die Plagegeister da und stechen zu.

EV: Obwohl es in den kommenden Tagen gar nicht so heiß werden soll?

Goris: Die Stechbiester brauchen gar keine tropische Hitze, 10 bis 14 Grad genügen ihnen schon. Höhere Temperaturen wirken wie ein Katalysator – je höher, umso besser vermehren sie sich.

EV: Wie viel Wasser benötigen die Mücken zur Vermehrung?

Goris: Die Mückenweibchen sind nicht sehr wählerisch, wo sie ihre Eier ablegen. Es hilft also schon, Wasser nicht in Topfuntersetzern stehen zu lassen und Regentonnen abzudecken. Aber manches kann man nicht verhindern. Es gab einen Sommer, da standen die Alsterwiesen unter Wasser, da konnten die sich wunderbar vermehren.

EV: Worauf fliegen die Viecher besonders?

Goris: Auf Fußschweiß! Mücken fahren ab auf Düfte wie Buttersäure und Ammoniak. Beides bildet sich, wenn sich Schweiß zersetzt. Im Fußschweiß kommen noch diverse andere Duftstoffe hinzu, die so ähnlich wie Emmentaler riechen. Das finden die ganz furchtbar attraktiv, deshalb stechen sie besonders gern in den Knöchelbereich.

EV: Und das sogar, wenn man abends immer Strümpfe trägt. Wie schaffen die das?

Goris: Mücken besitzen ein ganz feines Mundwerkzeug, das ist wie eine medizinische Injektionsspritze und relativ lang. Damit hochgerüstet gehen sie an den Start. Sie setzen sich auf Jeans oder Socken, schieben dieses Mundwerkzeug durch Textilfasern und kommen so prima an die Haut.

EV: Und wieso wird man gestochen, obwohl man sich eingesprüht hat?

Goris: Mücken riechen mit ihren kleinen Füßchen, dort sitzen ihre Sensoren. Wenn man sich also eingesprüht hat und dann etwas drüberzieht, merken die das nicht! Es gibt Produkte, die auf zwei Ebenen arbeiten: ein Gel für die Haut und ein Spray für die Kleidung. Am effektivsten bleiben aber Moskitonetze oder feinmaschige Fliegengaze vor dem Fenster.

Hamburgs erste Muttermilchbank eröffnet

Passend zum World Human Milk Donation Day eröffnete das Perinatalzentrum des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE) am Freitag die erste Muttermilchbank in Hamburg, eine von deutschlandweit nur 18 Einrichtungen. "Muttermilch ist die ideale Ernährung für Neugeborene, ganz besonders für die kleinsten und schwächsten", sagt Dominique Singer, Leiter der Sektion Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin am UKE. Entsprechend richtet sich die Muttermilchbank an besonders kleine Frühgeborene in den ersten Lebenstagen. Schon 100 Milliliter Muttermilch am Tag reichen aus, um sie zu ernähren und ihr Infektionsrisiko deutlich zu senken. Ihre Milch spenden dürfen nur gesunde Mütter, deren Kind ebenfalls im Perinatalzentrum des UKE versorgt wird. Solche Milchsammelstellen, von denen es weltweit mittlerweile wieder rund 500 Einrichtungen gibt, haben seit der Weimarer Republik eine schwankende Entwicklung durchlaufen. Während der NS-Zeit gab es in Deutschland "Dutzende" solcher Sammelstellen, wie Anne Sunder-Plaßmann, Projektkoordinatorin der Hamburger Muttermilchbank, in einem Aufsatz schreibt. In der DDR wurden sie weiterbetrieben, in der BRD in den 1970er Jahren geschlossen. Damals hielt man künstliche Babynahrung für einen ausreichenden Ersatz. Davon ist man inzwischen wieder abgekommen. Die Ernährung mit Spenderinnenmilch wird trotzdem nicht von den Krankenkassen bezahlt, weshalb die Muttermilchbank auch auf finanzielle Spenden angewiesen ist.

Worauf ich mich diese Woche freue …

… verrät uns Sonja Glass

"Ich freue mich darauf, diese Woche mit dem Kaiserquartett, einem Hamburger Streichensemble, zu proben und ein Konzert in der Frankfurter Oper zu spielen. Dies wird einer von wenigen akustischen Auftritten in diesem Jahr, da wir sonst hauptsächlich mit der normalen Bandbesetzung auf Festivals unterwegs sein werden. Wir sind schon im vergangenen Jahr im Rahmen des Reeperbahn Festivals mit dem Kaiserquartett im Michel aufgetreten. Das war ein besonderer Abend für uns, da wir sonst nie mit Streichern spielen und die Akustik in der Kirche einen wunderschönen Rahmen dafür geboten hat. Wir sind große Fans von ihnen und haben sie erst kürzlich auf Kampnagel gesehen, wo sie mit Gonzales und Jarvis Cocker deren Stück Room 29 begleitet haben. Absolut sehenswert! Wer weiß, vielleicht können wir im kommenden Winter noch mal gemeinsam mit ihnen in Hamburg auf der Bühne stehen. Wer vorher schon Lust hat, uns zu sehen: Unser Freund Bosse hat uns eingeladen, am 26. August mit ihm auf der Hamburger Trabrennbahn zu spielen. Darauf freuen wir uns auch schon!"

Sonja Glass ist Teil des Pop-Duos Boy


Mittagstisch

Gehobener orientalischer Imbiss

 

Die Erwartungen sind hoch, als man das MEM betritt. Mediterrane, orientalische Einflüsse auf weitgehend regionale, saisonale Produkte, die zu einem überraschenden Genuss verarbeitet werden. Das zumindest verspricht der Koch und Inhaber Mehmet Imert auf seiner Website. Und auch der Blick auf die zweiwöchentlich wechselnde Mittagstischkarte stimmt zuversichtlich. Der Gaumen wird nicht enttäuscht. Der Spargel mit dem pochierten Ei auf Nusssauce und Kardamom-Reis mit Ofentomaten überrascht in seiner Zusammenstellung und mit seinen ungewöhnlichen Aromen (9 Euro). Weniger überzeugend sind das Ambiente, das eher an einen gehobenen Imbiss erinnert, und die nachlässige Bedienung, die nicht nur den Vorspeisensalat vergisst, sondern auch den Kaffee zum Nachtisch. Dieser wird als Rhabarber-Tiramisu angepriesen (4 Euro), entpuppt sich dann aber als Vanillecreme, die an Pudding erinnert, mit Rhabarber und darübergestreuten, zerstoßenen Amarettini – nicht schlecht, aber nicht einmal eine Reminiszenz an die italienische Nachspeise. Zurück bleibt dann doch ein eher unbefriedigender Eindruck.

 

Winterhude, MEM, Alsterdorfer Str. 34, Mittagstisch 11.30 bis 16 Uhr

 

Elisabeth Knoblauch

Was geht

Robo-Cops für Japan: Roboter sind nicht bestechlich, machen keine Fehler, brauchen weder Schlaf noch Gehalt. Insofern klingt der japanische Plan "Robot Revolution Realization" ("Robotto kakumei jitsugen inishiatibu") grandios: Demzufolge sollen in naher Zukunft Roboter sämtliche Bereiche des Alltagslebens regeln. Der Vortrag "Technikzukünfte und Robotik für das Alltagsleben in Japan: Aus der Perspektive der Technikstudien" hinterfragt den Ansatz unter anderem anhand ethischer Kritikpunkte.

Universität Hamburg, Asien-Afrika-Institut, Abteilung für Sprache und Kultur Japans, Raum 121, Edmund-Siemers-Allee 1, 18 Uhr

Teenie-Eltern aufgepasst: Shawn Mendes macht auf seiner "Illuminate World Tour" Halt in Hamburg – und es gibt noch Tickets! Gut, der Popstar erhellt eher die Welt der weiblichen Bravo-Zielgruppe. Aber sein zweites Album "Illuminate" landete mit "Treat You Better" immerhin in 36 Ländern an der Chartspitze. Wer sich jetzt also noch schnell Bonuspunkte auf Jahre hinweg beim Nachwuchs sichern will – hier ist die Chance.

Barclaycard Arena, Sylvesterallee 10, 19.30 Uhr, ab 75 Euro

Menschen lassen Töne sprechen: Wenn Flüchtlinge und Deutsche aufeinandertreffen, ist die Kommunikation nicht immer einfach. Ulrich Kodjo Wendt schafft einen Raum, in dem die Muttersprache egal ist: die "Weltkapelle Wilhelmsburg". Basis sind Stücke geflüchteter Musiker aus ihrer Heimat und "Grooves" zum Improvisieren. Zuhörer willkommen!

Kulturkapelle im Inselpark, Am Inselpark, 19.30 Uhr

Was kommt

Witze, schwarz wie die Lunge:Moritz Neumeier befeuert schonungslos jeden, der seine Wege kreuzt. In seinem Programm "Stand up – Auf eine Zigarette mit Moritz Neumeier" sind weder Randgruppen noch das eigene Kind vor Rauch und Humor sicher. Je mehr sich der Aschenbecher füllt, desto radikaler werden die Aussagen. Passiv-Schmöken für lau gibt’s dazu.

polittbüro, Steindamm 45, Mi, 20 Uhr, 15 Euro

Saurer Rock ’n’ Roll: Die Jungs von "Animal House" liefern auf der Bühne wilden Rock ’n’ Roll gepaart mit Britpop-Indierock. "Die Stimme kommt lautstark durch die Tür, es riecht nach Tequila und Zigaretten", urteilen Kritiker. Die neueSingle "Sour" klingt dementsprechend dreckig nach Stage Diving und Schweiß.

kukuun, Klubhaus Sankt Pauli, Spielbudenplatz 21–22, Do, 20 Uhr, 12 Euro

Bühne mit Blutgericht: Gerhart Hauptmann löste mit "Die Weber" 1893 einen Skandal aus. Das Stück über den schlesischen Weberaufstand setzte den Niedriglöhnern seiner Zeit ein Denkmal. Die Story klingt aber auch heutzutage aktuell: Der Reichtum weniger basiert auf dem Elend vieler. Als die Not der Arbeiter durch die Industrialisierung unerträglich wird, schreien sie auf der Straße nach dem "Blutgericht". Premiere unter der Regie von Kornél Mundruczó.

Thalia Theater, Alstertor, Sa, 20 Uhr, ab 15 Euro

Oxford-Englisch für alle: Wer immer schon mal damit angeben wollte, in Oxford studiert zu haben, bekommt Pfingsten die Gelegenheit; der Deutsch-Englische Freundschaftsclub lädt Erwachsene zur Sprachreise "Oxford – die Mutterstadt des perfekten Englisch!" ein. Das Ganze soll in Zeiten des Brexits auch der Völkerverständigung dienen. God save the EU!

Dt./Engl. Freundschaftsclub in SH e.V., Pfingsten, mehr Infos und Anmeldungen bei Andreé Beckers, club@cloudmail.de

Hamburger Schnack

Auf einer Sonnenbank an der Außenalster. Die zehnte Mutter mit Kinderwagen schiebt telefonierend an mir vorbei, bei der elften höre ich mich selbst sagen: "Entschuldigen Sie bitte, aber kleben Sie doch einfach Ihr Porträt auf die Rückseite des Handys, dann kann Ihr Baby Sie auch mal sehen."

 

Gehört von Horst-Dieter Martinkus

 


Meine Stadt

Diesmal wurde in der ganzen Stadt geblitzt. © Philipp Hellbach

Schluss

Allmählich könnte man vermuten, Donald Trump würde uns zum G20-Gipfel den Erlöser gebären. Seine Herbergssuche lässt Jesus und Maria jedenfalls fast schon wie Pauschalreisende dastehen. Nachdem die meisten infrage kommenden Hamburger Hotels bereits dementiert haben, den US-Präsidenten aufzunehmen, beginnen jetzt auch die Berliner abzuwinken. Das Interconti am Bahnhof Zoo sagt: "Nein, er wohnt nicht bei uns." Das Luxushotel Adlon am Brandenburger Tor verfügt ebenfalls über eine Präsidentensuite mit Panzerglas. Vergangenes Jahr hat dort auch schon der damalige US-Präsident Barack Obama übernachtet. Und tatsächlich: Die Suite wird auf der Webseite an besagten Tagen als nicht verfügbar angezeigt. Das wiederum würde laut einer Sprecherin gar nichts heißen. Kann es sein, dass die Hotels gar nicht so erpicht auf den Staatsgast sind?

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir unbedingt berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihre Kathrin Fromm

 

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.