Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

glaubt man der neuesten Ausgabe des "Playboy" Deutschland, kommt auf uns während des G20-Gipfels in Hamburg genau das zu, was man aus einschlägigen US-Agentenfilmen kennt – nur noch ein wenig potenziert. Wenn der immer noch amtierende US-Präsident Donald Trump anreise, berichtet das Magazin, hätten seine Leibwächter vom Secret Service Überwachungsgerät dabei, das noch niemals außerhalb von Kriegsgebieten im Einsatz gewesen sei. Etwa Überwachungsdrohnen vom Typ Predator, die aus 5000 Meter Höhe mit hochleistungsfähigen Kameras halb Hamburg erfassen und Hunderttausende von Menschen – einzeln und in Echtzeit – identifizieren können, durch Wolkendecken hindurch und auch nachts (wir wollen gar nicht wissen, wobei!). Spezialsoftware sorge für den sekundenschnellen Abgleich mit internationalen Fahndungsprofilen

Geht es nach dem Artikel mit der einfühlsamen Headline "Sie sehen Dich, sie werden Dich kriegen" gehören zu Trumps Arsenal außerdem Infrarotkameras, hochsensible Mikrosensoren, die nach Radioaktivität, chemischen Giften und Sprengstoff Ausschau halten, und kriegserprobte Roboter, die durch Abwasserkanäle und U-Bahn-Schächte kriechen. Einige Geräte seien derart brisant, dass die Kollegen von den deutschen Diensten sie noch nicht sehen durften, verrät der Autor des Textes, der US-Journalist und Autor Jay Tuck, der für das Deutsche Fernsehen als investigativer Reporter, Kriegskorrespondent und Redakteur arbeitete, unter anderem für die "tagesthemen", und Bücher über Spionage und Rüstungstechnik schreibt, aktuell etwa den Titel: "Evolution ohne uns – Wird die Künstliche Intelligenz uns töten?" Ohne zu wissen, was Erdoğan und Putin im Gepäck haben: Wir hoffen, nicht!

G20-Treffen: Versammlungsfreiheit

Bei den Demonstrationen gegen den G20-Gipfel in der Stadt scheiden sich die Geister. Die Linken kritisieren scharf, sie sähen die Versammlungsfreiheit in Gefahr. "Dieses Wegdrängen von Protesten an den Rand, das ist mit demokratischen Verhältnissen nach unserer Auffassung unvereinbar", sagte die innenpolitische Sprecherin Christiane Schneider bei einer Veranstaltung im Hamburger Rathaus. Besonders sauer stoßen den Kritikern die Aussagen von Innensenator Andy Grote auf, der fortwährend vor Ausschreitungen während des Gipfels warnt. Aber heißt mehr Menschen auf der Straße auch direkt mehr Chaos, mehr Unübersichtlichkeit? Und wird dadurch Steine werfenden Radikalen der Weg geebnet? Wissen kann das im Vorfeld keiner. Auch ein Grund, weshalb schon bei den Genehmigungen streng hingesehen wird. Für einige zu streng. "Ich habe die Sorge, dass es während des G20-Gipfels ein sehr restriktives, versammlungsfeindliches Verhalten der Polizei geben wird", meint Andreas Blechschmidt von der Roten Flora. Klingt, als ob die Stadt alles daransetzt, den Protest komplett von der Straße zu verbannen – dabei wird es, wir berichten seit Wochen, genehmigte Aktionen zuhauf geben. Nun soll sogar das von der Stadt lange Zeit bekämpfte Protestcamp für 10.000 Teilnehmer im Stadtpark kommen.

Des Aufstands zweiter Teil

Die Stadt hatte viel daran gesetzt, das Zeltlager der Protestler zu vermeiden. Innensenator Andy Grote befürchtete, dass es "vor allem auch der Selbstorganisation des militanten Widerstands" dienen könnte, sprach von einem Rückzugsort für Randalierer. Ganz aus der Welt zu räumen ist dieses Argument nicht, denn eine klare Abgrenzung in Sachen gewaltbereiter Campteilnehmer findet vonseiten der Organisatoren bislang nicht statt. Kommen wird das Zeltlager aber trotzdem. Das Hamburger Verwaltungsgericht hat das Protestcamp gestern mit Berufung auf das Versammlungsrecht genehmigt. ZEIT:Hamburg-Autor Christoph Twickel hat für die aktuelle Ausgabe schon vor dem Urteil minutiös aufgedröselt, warum eine Genehmigung trotz der Gefahr militanter Gruppierungen richtig ist. Was Hamburg lieber tun sollte, statt an der Protestrealität vorbeizuregieren, die man sich selbst in die Stadt geholt hat, beschreibt Twickel in der aktuellen Ausgabe am Kiosk und hier.

Feldbunker: Grau statt Grün?

Eine grüne Lunge inmitten des Grau-in-Grau sollte er werden, der Bunker in der Feldstraße. Aber nun scheint es, als würde wahr, was Kritiker schon lange befürchten. "Es wird zunehmend deutlich, dass die Pläne in Richtung Grau gehen", sagt Mario Bloem, Stadtplaner und Mitglied der Feldbunker-Initiative. Von dem einstig beworbenen Stadtgarten sei in den kürzlich öffentlich gewordenen Bauplänen nicht mehr viel zu erkennen. "Das Projekt entzaubert sich Stück für Stück", sagt Bloem. Wie das? Laut städtebaulichem Vertrag dürfen bis zu 25 Prozent der Betonfläche sowie die Fensterfläche sichtbar bleiben, in den Wintermonaten von Oktober bis April muss überhaupt nichts begrünt sein. Bleibt von dem geplanten Großstadtdschungel am Ende nur eine gut bepflanzte Aussichtsplattform? "Das ärgert uns, wenn man so etwas will, dann sollte man das auch so vorschlagen und nicht als etwas anderes verkaufen", kritisiert Bloem. Wie genau der Garten in 60 Meter Höhe aussehen könnte, steht noch nicht fest. Aufgrund aktueller Brandschutzauflagen zeige sich aber, dass er wohl weniger dicht bepflanzt sein wird als erhofft. Bereits genehmigt ist aber die Aufstockung des Gebäudes. Investor Thomas Matzen plant fünf neue Stockwerke, die die Höhe des Bunkers verdoppeln werden. Und damit auch das Grau? Das letzte Wort zu dem Bauvorhaben hat jetzt die Bürgerschaft.

Hamburger Tafel: "Bei uns hat der Kittel gebrannt"

Katalysatorenklau bei der Hamburger Tafel! Die Nachricht sorgte für Furore. Am Pfingstwochenende hatten Diebe bei der Fahrzeugkolonne des Vereins die Katalysatoren ausgebaut und mitgenommen. Neun von zwölf Mercedes-Sprintern waren nicht mehr fahrtüchtig. Die Helfer standen vor den Lebensmitteln und wussten nicht, wie sie diese zu den Ausgabestellen transportieren sollen; gut 15.000 Bedürftige sind allwöchentlich auf die Lebensmittel der Tafel angewiesen. Kurzzeitig habe "der Kittel gebrannt", sagt uns Geschäftsführer Christian Tack. Man habe fünf Transporter angemietet, die hatten allerdings keine Kühlung wie die Stammfahrzeuge; den Transport von empfindlichen Lebensmitteln mussten die verbliebenen drei Transporter irgendwie hinkriegen. Ab heute sollen nun alle Tafellieferwagen, ausgerüstet mit neuen Kats, wieder fahren. Auch wenn die Versicherung wohl den Sachschaden des Diebstahls übernimmt; der spendenfinanzierte Verein bleibt auf den Kosten für die Mietwagen sitzen; immerhin um die 6000 Euro. Wenn Sie die Hamburger Tafel unterstützen wollen: Hamburger Tafel, Stichwort "Katalysatoren", Hamburger Sparkasse, IBAN DE 65 200 505 501 217 130 515.

"Panik City" von Udo Lindenberg

Noch in diesem Jahr soll im Klubhaus St. Pauli eine Ausstellung über Udo Lindenberg eröffnen, die eigentlich keine Ausstellung sein will, sondern eine "Udo Lindenberg Experience". Dort soll es nicht nur Ausstellungsstücke zu sehen geben, von der Platin-Platte bis zum Gold-Trabbi, man soll auch "durch panische Zeiten reisen können", etwa im Sonderzug nach Pankow. Was das heißt? Rocker Lindenberg selbst beschreibt "Panik City" so: "Der virtuelle Udo nimmt die Leute an die Hand und führt sie durch den Panik-Kosmos." Macht uns auch nicht viel schlauer. Wir haben bei Tivoli-Chef Corny Littmann nachgefragt, der das Klubhaus gemeinsam mit dem Gastronomen Axel Strehlitz betreibt.

Elbvertiefung: Herr Littmann, wie kann man sich die Ausstellung "Panik City" vorstellen?

Littmann: Zuerst einmal muss ich sagen: Es wird keine Ausstellung und kein Museum sein. Es wird eine Erlebniswelt. Besucher erleben die Geschichte von Udo Lindenberg. Und das ist auch eine Geschichte der Bundesrepublik, der "bunten Republik", wie Udo gerne sagt. Dazu nutzen wir multimediale Mittel wie Virtual Reality und Augmented Reality, Filme und Hologramme.

EV: Das müssen Sie erklären.

Littmann: Sie setzen sich eine Brille auf und werden Teil von Udos Ost-West-Geschichte, erleben seinen Geburtsort Gronau und Auftritte in der DDR. Sie können einen Song mit ihm einsingen. Dabei stehen Sie neben ihm, fast so, als könnten Sie ihn anfassen. Und Udo wird Sie akustisch durch seine Welt führen.

EV: Klingt aufregend! Wie sind Sie darauf gekommen?

Littmann: Die Idee kommt von Udo selbst, er hat sie seit 15 Jahren im Kopf. Vor ungefähr zehn Jahren hat er mir davon erzählt, wir sind ja schon lange befreundet. Deswegen fühlt sich das alles auch gar nicht so neu für mich an. Das Klubhaus auf St. Pauli ist der perfekte Ort dafür, weil Udo eng mit Hamburg und der Reeperbahn verbunden ist. Dafür investieren wir 1,5 Millionen Euro.

EV: Was bekommen die Besucher konkret dafür?

Littmann: Insgesamt sollen es acht Stationen auf 700 Quadratmetern werden, die man in Gruppen zu höchstens 20 Personen durchläuft. Es sind Stationen zu Udos Leben, dem Geburtsort Gronau, seinem Kampf gegen Rechts. Details wollen wir gar nicht verraten, das soll jeder selbst erleben. Die Besucher bekommen ein Erlebnis, das es nur bei uns im Klubhaus gibt. Deswegen wird man auch keine Fotos oder Videos davon im Internet finden.

Lummen springen von Helgoland

Wenn Sie zur Gemeinde der Vogelvernarrten gehören, wird für Sie keine Frage sein, wo Sie in den nächsten Tagen alle verfügbare Freizeit verbringen: auf Helgoland. Nicht um die perfide Taktik der gemeinen Möwen zu studieren, die sich dort in Banden zusammentun und einem die Fischbrötchen aus der Hand reißen, sondern wegen der Trottellummen. Die schwarz-weißen Meeresvögel halten sich nur zur Brutzeit an den Küsten auf; auch auf Helgoland brüten etwa 3000 Paare, die ein bisschen aussehen wie kleine Pinguine. Und dort passiert in nächster Zeit etwas in Deutschland Einmaliges: Die etwa drei Wochen alten Lummenküken, diebisher eine behütete Zeit auf dem Brutfelsen genossen und noch nicht fliegen können, hören auf die Lockrufe ihrer Eltern und stürzen sich 40 Meter in die Tiefe. Klingt verrückt; tragen die Vögel ihren vollständigen Namen etwa völlig zu Recht? Doch keine Sorge. In der Regel passiert den jungen Meeresvögeln nichts. Ihre Stummelflügel bremsen den freien Fall ein wenig ab, ihr flauschiges Gefieder schützt sie, wenn sie nicht im Meer landen, wie eine Knautschzone. Und nach dem Sprung in die Tiefe werden sie von den Eltern – übrigens meist dem Vater! – im Wasser weiter gefüttert, bis sie flugfähig sind. Warum das? Die Lummeneltern haben ziemlich kleine Flügel. Größere Fische können sie deshalb nicht im Flug heranschaffen. Sobald die Küken also mehr Nahrung brauchen, als die Eltern in der Luft transportieren können, kommt es zum sogenannten Lummensprung. Denn sonst wären die Lummen ja wirklich Trottel (und bald ausgestorben).

Sollten Sie kein Vogelnarr sein und dennoch ein schönes Erlebnis am Wochenende suchen: Die "New York Times" empfiehlt, angeblich ohne Drohne entdeckt, in einem Top-Ten-Ranking der schönsten Reiseziele Europas, die am Wasser liegen, aktuell den Hamburger Elbstrand.

Lesevertiefung

Drei Buchempfehlungen fürs Wochenende ...

 

Kinderbuch Millers einziges Buch für Kinder erzählt die zeitlose Geschichte einer Kuscheldecke, die immer kleiner wird, während Hanna zu einem großen Mädchen heranwächst. Liebevoll illustriert von Al Parker. Arthur Miller: Hannas Kuscheldecke. Kleine Gestalten, 19,90 Euro, 4 bis 6 Jahre


Sachbuch Der sehr atmosphärische Bildband mit überraschenden Anekdoten, poetischen Einsprengseln sowie Zitaten zeigt historische und aktuelle Fotografien der Nordsee. James Attlee (Herausgeber) Nordsee: Kultur Geschichte Bilder. Prestel Verlag, 39,95 Euro; aus dem Englischen von Cornelius Hartz

Roman An einem sonnigen Märzsonntag im Jahre 1924 darf das junge Dienstmädchen Jane ihren Geliebten Paul, Sohn reicher Eltern, ganz frei in dem Anwesen seiner Eltern besuchen, denn Familie und Dienerschaft sind ausgeflogen. Nackt und barfüßig, berauscht und frei, streift sie durch die Räume – nicht ahnend, wie tragisch dieser Tag für sie enden wird. Graham Swift: Ein Festtag. DTV, 18 Euro; aus dem Englischen von Susanne Höbel

… ausgewählt von Helle Erichsen, Hiltrud Klose, Cathrin Stenzel; Buchhandlung Kortes, Blankenese

 

Was geht

Kino mit Almöhi: Die glücklichsten Tage ihrer Kindheit verbringt Heidi mit dem Almöhi in den Bergen. Die unbeschwerte Zeit endet jäh, als das Mädchen nach Frankfurt umziehen muss – als Spielgefährtin von Klara, die im Rollstuhl sitzt. Wird Heidi ihre geliebten Berge wiedersehen? Klassiker für Kids ab sechs Jahren.

Margaretenhort, Schloßmühlendamm 1, 16 Uhr

Musikalische Wellen: Wer schon immer mal rausfinden wollte, was ein "Freestyle-Powerplay" inklusive "Soundfishing durch elektronische Modulation" ist, macht sich auf zum Veringkanal. Im Rahmen des Festivals blurred edges erschaffen sieben Percussionisten eine Wassermusikstraße. Schwapp-schwapp.

Das Archipel, Veringkanal, Höhe Atelierhaus Veringhof 23, Wilhelmsburg, 18 Uhr

Inklusion im Buch: Lachen, weinen, feiern, trauern – Mareice Kaiser liest aus "Alles inklusive: Aus dem Leben mit meiner behinderten Tochter". Als junge Mutter will sie mehr sein als die Pflegekraft ihres Kindes. Zwischen Spielplätzen, Krankenhaus, Bürokratie und Inklusion liegen Angst und Glück eng beieinander.

Blankeneser Kirche am Markt, Gemeindehaus, Mühlenberger Weg 64 a, 19.30 Uhr

Aquarell-Kirche: Vier Farben, manchmal monochrom, in unterschiedlicher Dichte. In der Ausstellung "Sehen" wirken großformatige Aquarelle von Hildegard Elma in den Raum wie Naturschauspiele. Waagerecht und senkrecht, mit breitem Pinsel aufgetragen – eine Hommage an die Schöpfung.

Cantate-Kirche, Duvenstedter Markt 4, 9.6.–22.8., Eintritt frei

Was kommt

Singen bis zur Bettruhe: Neun Stunden Chormusik – das kratzt sogar an der Kondition erfahrener Wagner-Fans. Nichtsdestoweniger verspricht "Die Nacht der Chöre" einen spannenden Mix von Barock bis A-capella-Pop, vom klassischen Vokalensemble bis zum Gospelchor. Zum 500. Jubiläum der Reformation stehen außerdem Werke von Martin Luther, Vertonungen seiner Texte und Choräle auf dem Programm.

Hauptkirche St. Petri, Bei der Petrikirche 2, Sa, 15–0 Uhr, Eintritt frei

Theater mit Prinz: "Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." Wie "Der kleine Prinz" nach diesem Leitsatz einen Fuchs zähmt und von den Sternen träumt, erzählt das gleichnamige Kindertheaterstück auf der Märchenbühne.

Hof Eggers, Sa 14 und 15.30 Uhr, So 15.30 Uhr

KZ Hamburg: Außenlager, Zwangsarbeit, Widerstand – Hamburgs Geschichte 1933–1945 gerät leicht in Vergessenheit. Das verhindert die KZ Gedenkstätte Neuengamme: Die "Alternative Hafenrundfahrt" führt entlang der Orte, an denen Zwangsarbeiter- und Konzentrationslager eingerichtet waren, etwa am Speicher G am Dessauer Ufer. Auf der Elbe stellen Herbert Diercks, Katja Hertz-Eichenrode und Lukas Kaiser die Ausbaupläne für Hamburg als "Führerstadt" vor.

Barkassen-Centrale Ehlers, Anleger Vorsetzen am U-Bahnhof Baumwall, So, 15.30 Uhr, 18 Euro, Anmeldung unter 040/428 131 527 (Restkarten vor Ort)

Elektrisches Festival: Sonntage sind reserviert für Netflix, Sofa, Jogginghose. Oder aber man behandelt sie wie Samstage: voller Musik, Bier, Partystimmung. Das "Electric Eel Fest" hilft mit Bands wie Ducktails, Molly Burch, Devon Welsh und Infinite Bisous. Gern in Jogginghose kommen.

Aalhaus, Eggerstedtstraße 39, 15.30 Uhr, 18 Euro

Hamburger Schnack

Vor der Schule Haubachstraße gibt es einen schmalen Fahrbahnsteifen. Autos dürfen hier nur 10 km/h fahren. Ein kleines rotes Auto flitzt trotzdem durch, der Porsche dahinter aber fährt langsam und hält sogar für ein Schülergrüppchen, das dann die Straße überquert. Ein kleiner Junge zu seiner Lehrerin daraufhin: "Das war kein Idiot!"

 

Gehört von Ingrid Falk-Wanner

Meine Stadt

Gesehen in Volksdorf © Thomas Röbke

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir unbedingt berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende. Montag lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle

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