Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

es wird Sommer, es wird eng in der Stadt, und dieses Jahr wird es so eng wie noch nie. Gestern war in der Innenstadt um den Michel abgesperrt für den traditionellen Motorradgottesdienst ("Mogo") im Michel. 30.000 Biker nahmen teil, die Polizei schätzte die Zahl der Motorräder auf 20.000, über die Zahl der Rollstühle gibt es keine Angaben, auch nicht über das Durchschnittsalter der Teilnehmer. Einen Hinweis mag aber das Motto des Gottesdienstes geben: "Ankommen".

Nein, so schön (ganz ironiefrei) es ist, dass die Biker nicht nur an ihre Maschinen glauben und dass sie sich nach dem Gottesdienst in die Nordheide zum Fest "Biker Träume Buchholz" samt Stuntshows und Live-Musik verzogen, statt diese Träume selbst in der Hamburger City auszuleben: Demnächst stehen die Harley Days auf dem Programm, dann kommt da noch der Schlagermove und zwischendrin dieses aufregende Riesenfestival namens G20.

Auch schon ohne Letzteres fragten sich in den vergangenen Jahren regelmäßig zu den Harley Days immer mehr Hamburger, ob man denn alles in die Stadt holen muss, was (wem eigentlich?) Geld verspricht, und welchen Stellenwert für den Senat denn eigentlich die Hamburger selber haben im Vergleich zu Pensionären aus Nordrhein-Westfalen oder Niedersachsen, die mit röhrenden und wummernden Auspuffen noch einmal Hamburg rocken wollen. Kurz: wie viele Großevents die Stadt verdient. Nach G20, so viel ist sicher, wird diese Frage eine ganz neue Qualität gewonnen haben.

Falls Sie sich an dieser Stelle noch einen Hinweis zu den Tickets für die Elbphilharmonie erhoffen, die ab heute zu haben sind, ein Thema, über das ich hier schon so oft geschrieben habe, dass selbst die Meteorologenfreunde unter Ihnen beginnen, mir "Es reicht!"-Mails zu schicken, gar argwöhnen, mein Hund habe ein Abo – bitte folgen Sie einfach diesem Link.

Demos verboten – eigentlich

Jetzt also doch: Während des G20-Gipfels wird es ein großflächiges Demonstrationsverbot geben. Auf einem 38 Quadratkilometer großen Gebiet vom Flughafen bis zur Innenstadt, das Stadtpark und Außenalster genauso wie die Messehallen umfasst, sind an diesen beiden Tagen Proteste nicht erlaubt. Es gehe darum, die Transferstrecken der Staats- und Regierungschefs sowie die Rettungs- und Evakuierungswege jederzeit frei zu halten, begründete Innensenator Andy Grote die Entscheidung. Nicht davon betroffen sind Aktionen, die bereits davor stattfinden, wie zum Beispiel die Protestwelle auf und an der Alster am 2. Juli. Selbst der Verlauf der Großdemonstration am 8. Juli von den Deichtorhallen über die Willy-Brandt-Straße bis zur Reeperbahn ist so weit nicht betroffen. Dennoch ließen die Reaktionen nicht lange auf sich warten. Das Bündnis "Grenzenlose Solidarität statt G20", das die Großdemo organisiert, kündigte sofort Klage an. "Juristisch ist diese Aushebelung des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit haltlos und wird vor Gericht keinen Bestand haben", erklärte Bündnis-Sprecher Yavuz Fersoglu. Das sieht Polizeipräsident Ralf Martin Meyer anders: Diese sogenannte Allgemeinverfügung sei kein rechtliches Novum. Für den Papstbesuch 2011 in Berlin sei ebenfalls eine derartige Verfügung erlassen worden. Am Ende werden wohl – wie auch in Sachen Protestcamps – die Gerichte das letzte Wort haben. Wie so ein demonstratives Zeltlager aussehen könnte, war übrigens gestern vor der Elbphilharmonie zu beobachten, wo sich 20 bis 30 Menschen vom Bündnis "G20 entern" mit Wurfzelten positioniert haben. Auf ihnen waren Parolen zu lesen wie "Yes, we camp". Wie zu hören war, hatten die Protestler sehr mit dem Wind zu kämpfen.

Was tun gegen den Müll im Meer?

Wasser, Sand und Sonne: Das erhofft man sich, wenn man aus Hamburg an die Nord- und Ostsee fährt. Was man nicht sucht, ist Müll. Aber genau den gibt es zuhauf an den Stränden. Nach jüngsten Daten des Umweltbundesamts finden sich in den Küstenregionen auf 100 Metern Strand durchschnittlich 389 Müllteile – und ohne die funktionierende Abfallwirtschaft in Deutschland wären es nach Ansicht von Experten weit mehr. Da muss sich doch etwas tun lassen! Dachte sich auch ein Netzwerk aus zehn Unternehmen, das im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert wurde und vergangenes Jahr in Kiel startete, um das Plastik in den Meeren nachhaltig zu beseitigen. Die Idee: ein "schiffsgebundenes Gesamtsystem", um den Plastikabfall zu entfernen, aufzubereiten und anschließend "stofflich zu nutzen". Allerdings scheiterte das Projekt, wie jetzt bekannt wurde, schon im Entstehungsprozess. Koordinator Dirk Lindenau, Kieler Schiffsbauer und Unternehmer, plant nun ein neues Netzwerk. Beim Entwickeln globaler Lösungen könne die norddeutsche Küstenregion eine Vorreiterrolle einnehmen, und die deutsche Abfallwirtschaft könne Pate stehen für andere Länder, glaubt Lindenau. Auch bei der ersten UN-Meereskonferenz vergangene Woche in New York ging es unter anderem darum, Wege zu finden, wie sich die Meere von Plastikteilen und anderem Müll reinigen ließen. Am Ende verabschiedeten die 193 Mitglieder eine gemeinsame Absichtserklärung: Man wolle die Ozeane "konservieren und nachhaltig" nutzen. Ein Meilenstein, sagen die Vereinten Nationen. Zu wenig, ärgern sich deutsche Umweltschützer und Politiker. Wann wird in Fischstäbchen mehr Plastik sein als Protein?

Düsterer Schulhausroman

Eine perverse Schülerin, die in Schulkellern Menschen ermordet, geht in Hamburg um. Nicht in der Realität, sondern beim Projekt Schulhausroman, bei dem Stadtteilschüler seit 2009 mit erfahrenen Autoren Geschichten schreiben. So wie die Klasse 8f der Stadtteilschule Horn, die zusammen mit der Schriftstellerin Katharina Hagena (bekannt durch den Roman "Der Geschmack von Apfelkernen"), die blutrünstige Figur in acht Doppelstunden entwickelt hat. Das Thriller-Thema haben die Jugendlichen selbst gewählt. Was ist das Ziel des Projekts? "Die Schüler konnten über das Schreiben lernen, sich in eine andere Person hineinzuversetzen, egal wie fies und ekelig die ist. Schreiben als Schulung der Empathie", erklärt Katharina Hagena im Interview mit dem ZEIT:Hamburg-Kollegen Maximilian Probst. Nicht zu unterschätzen in dem Schulroman: der Einfluss amerikanischer Filme. Der Lehrer heißt Mr. Cranky, der Polizist Golden Beckham, die Dialoge gehen so: "Oh, ein Cop!" – "Hey, Officer ..." Es sei viel Blutrünstiges, Mordlüsternes und Trauriges in den Roman gekommen, "es sagt womöglich auch etwas über das reale Leben und Umfeld meiner Schüler aus, dass sie das Heile-Welt-Ding nicht interessiert hat", sagt Hagena. Neben ihr hat beim Projekt Schulhausroman der Schriftsteller Alexander Posch mitgewirkt. Welche Erfahrungen er an der Max-Schmeling-Stadtteilschule gemacht hat, das lesen Sie im gemeinsamen Interview in der aktuellen ZEIT-Ausgabe am Kiosk oder hier digital.

Die große Schulhausroman-Abschlusspräsentation findet heute ab 19.30 Uhr im Literaturhaus statt. Wir hätten gerne Tickets verlost, aber der Eintritt ist frei!

Ab morgen kommt das Gold auf die Veddel

Andere Künstler setzen sich für ihre Arbeiten vor eine Leinwand. Der Hamburger Boran Burchhardt steigt ab morgen in einen Hubsteiger, ein Gerät, das man ansonsten eher von professionellen Fensterputzern kennt. Die nächsten ein bis zwei Monate wird er mit Spezialkleber hauchdünnes Blattgold an einer 300 Quadratmeter großen Veddeler Hauswand anbringen. Die Aktion sorgte im Vorfeld für viel Wirbel, auch weil die Kulturbehörde dafür 85.000 Euro aus einem Topf für Kunst im öffentlichen Raum springen ließ. "Es ist kaum zu glauben, wofür in unserer hoch verschuldeten Stadt plötzlich Geld da ist", sagte etwa Sabine Glawe vom Bund der Steuerzahler. Auch der Veddeler SPD-Politiker Klaus Lübke und die Grünen hatten die Aktion als "überflüssig" kritisiert. Über den Konflikt hat im März ZEIT:Hamburg-Kollege Christoph Twickel geschrieben. Aber die Auseinandersetzung habe auch eine gute Seite: Es gehe darum, Wirkung zu erzielen für einen Stadtteil, der sonst oft in einem negativen Kontext auftauche, so Boran Burchhardt: "Unser Ziel, die Aufmerksamkeit auf die Veddel zu lenken, hat bereits funktioniert." Er hofft nun, dass sich die Menschen auch mit anderen Themen im Stadtteil auseinandersetzen – wir sind gespannt.

Worauf ich mich diese Woche freue

Viktor Hacker © Ravengraphy

… verrät uns Viktor Hacker

Ich darf mich heute beim Hanse Rendezvous in der Komödie Winterhuder Fährhaus wieder unter die illustre Gesellschaft aus Musik, Film und Theater mischen. Da gilt es, viele inspirierende Gespräche und überschäumende Diskussionen zu führen über unsere doch teils bizarre und oft atemberaubend wechselhafte Branche. Dem Weine wird dabei garantiert auch fröhlich zugesprochen. Ganz trocken – in Sachen Humor – hingegen wird es dann am Mittwoch zugehen. Bei der zweiten Sache, auf die ich mich freue, ist eine ganz spezielle Bühne involviert: die des Zelt-Festivals im Schanzenpark – eine waschechte Zirkuszelt-Bühne! Nach etlichen Solo-Auftritten in den letzten Wochen bin ich dort endlich wieder einmal im Ensemble zugange. Mit Henning und Intensiv-Dieter, meinen Kollegen der Show "Zeit für Zorn? – Die Türsteherlesung". Wir werden in schmerzhaft humoristischen Details über die Seltsamkeiten des kiezlichen Nachtlebens berichten. Über die verbalen Verstrickungen von Fremdgetränk-Schmugglern, jugendlichen Partygästen aus Pinneberg und dem recht gediegenen Balzverhalten paarungswilliger Großstadtbewohner im verhaltensoriginell trunkenen Zustand. Aber keine Angst: Auch wenn jeder so jemanden kennt, wie er in unseren Geschichten vorkommt, alle Anwesenden sind selbstverständlich nicht gemeint.

Viktor Hacker ist Sprecher, Autor, Humorist, Ur-Hamburger und Türmann (aktueller Club: headCRASH) auf dem Hamburger Kiez.

Mittagstisch

Essen auf Rädern

 

Pünktlich Viertel nach zwölf kommt das Essen angefahren, in einem dieser weißen Autos mit dem auf das Dach montierten Kochtopf. 75 solcher Wagen der Hamburger Küche liefern täglich bis zu 3000 Essen an Hamburger Haushalte aus. Eine nette Frau serviert das Dinner an der Türe, kassiert das Geld und nimmt die Warmhaltebox aus Styropor gleich wieder mit. Ästhetisch ansprechend sieht das nicht aus, die aufgerissene Alupackung auf dem Tisch, doch das Essen dampft und riecht attraktiv. Das Ungarische Kesselgulasch mit Rindfleisch, Paprika, Gurke und Kartoffeleinlage (6,90 Euro) schmeckt gut, ist schön warm und hat eine fruchtige Note – vielleicht ein bisschen zu paprikalastig. Was fehlt, ist definitiv ein Stück Brot. Die Menükarte für die kommende Woche wurde gleich mitgeliefert: Acht Essen zwischen 6,90 und 8,90 Euro stehen täglich zur Auswahl, am Wochenende sind es vier. Nachdem auch der kühle, etwas zu sehr gesüßte Milchreis mit Zimtapfel verspeist ist, ist man satt. Es bestätigt sich jedoch: Beim Mittagstisch geht es nicht nur um die Füllung des Magens.

 

Hamburger Küche – Mittagessen ins Haus ab 1 Portion

 

Elisabeth Knoblauch

Was geht

Botschaft mit Würde: Als Nadia Murad 21 Jahre alt war, verschleppte sie der IS. Die Jesidin ist heute "UN-Sonderbotschafterin für die Würde der Opfer von Menschenhandel". Wer wäre besser geeignet, um die Hamburger Tage des Exils 2017 zu eröffnen? "Nadia Murad: Eine Jesidin kämpft für Menschenrechte", Gespräch in arabischer und deutscher Sprache.

KörberForum, Kehrwieder 12, 19 Uhr, Anmeldung online

Rettet die Demo: Atmen, drücken, horchen – wie war das noch mal? Wer kurz vor dem G20-Gipfel seine Qualitäten als Retter auffrischen will, ist in der Roten Flora beim Workshop "Erste Hilfe auf Demos" richtig.Im Fokus stehen Besonderheiten der schnellen Verarztung bei politischen Aktionen.

Rote Flora, Achidi-John-Platz 1, 19 Uhr

Was kommt

Vernunft versus Unvernunft: Was bedeutet heutzutage vernünftiges Denken und Handeln? Die Veranstaltungsreihe "Sapere Aude!" der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und der Bucerius Law School konzentriert sich auf aufgeklärtes Denken und dessen Gefährdungen. Vortrag: "Vernunft und Politik" mit Dr. Barbara Zehnpfennig, Professorin für Politische Theorie und Ideengeschichte.

Bucerius Law School, Helmut Schmidt-Auditorium, Jungiusstraße 6, Mi, 19 Uhr, Eintritt frei, Anmeldung online

Leckere Weltreise: Woher kommt Baclava? In welchem Land essen Kids besonders gerne Cookies oder Tapas? Beim Workshop "Sommerzeit ist Reisezeit – Gebäck und Essen rund um die Welt" unternehmen Köche zwischen vier und sieben Jahren eine kulinarische Abenteuerreise.

Evangelische Familienbildung Eppendorf, Küche im Souterrain, Loogeplatz 14/16, Start: Mi, 16 bis 18.30 Uhr, fünf Termine, 50 Euro, Anmeldung online

Nostalgie mit KZ: "Versteinerte Grusel-Performance zweier komplett eingestaubter Nazi-Untoter", urteilen Kritiker über das Stück "Vor dem Ruhestand". In der Tat bringt das Zimmertheater Tübingen mit Rudolf Höller einen unerträglichen Protagonisten auf die Bühne, der gerne an KZs und die Erschießung von Kriegsgefangenen denkt. Nichts für schwache Nerven.

Hamburger Kammerspiele, Hartungstraße 9–11, Do, 20 Uhr, ab 16 Euro

Heimatlose Songwriterin: Elektronische Drums pulsieren unter Gitarren-Lines, dazu klingen Mitskis trotzige Texte. In Japan geboren, wuchs die 26-Jährige im Kongo, in Malaysia, China und in der Türkei auf, bevor sie nach New York zog. Kein Wunder, dass die Musikerin sich nirgends heimisch fühlt. Das aktuelle Album "Puberty 2" lässt erahnen, dass die Schwierigkeiten dieser Lebensphase sie nach wie vor begleiten.

Nochtspeicher, Bernhard-Nocht-Straße 69a, Fr, 20 Uhr, VVK 14 Euro

Sommer mit Posaune: Feuer, Wasser, Luft wirbeln durch die Nacht, wenn der Posaunenchor St. Michaelis sein Summertime-Konzert gibt. Angelehnt an die skandinavische Mittsommernacht führt Chorleiter Josef Thöne durch ein "sommerlich-fröhliches Programm, bei dem auch Konzertgäste einsetzen dürfen". Kinderchor Cantemus und Hauptpastor Alexander Röder mischen ebenfalls mit.

Hauptkirche St. Michaelis, Englische Planke 1, Sa, 19 Uhr, Tickets ab 11 Euro im MichelShop

Hamburger Schnack

Meine Tochter sitzt am Steuer. Hinter ihr die kleine Tochter (3) und der Sohn (7). Fragt die Kleine: "Mami, was hast du da Schwarzes auf der Schulter?" Leichte Panik. Ein Blick auf die Schulter. "Das ist ein BH-Träger." – "Was ist das?" – Darauf der Sohn: "Das ist das, was die Frauen tragen, damit der Busen nicht dreckig wird."

 

Gehört von Edelgard Lanz

Meine Stadt

Schluss

Willkommen in der Tierecke! Doch hier, wo sich sonst Störche und Killerschwäne tummeln, geht es diesmal um eine Torte. Ab heute muss sich eine 22-jährige Kielerin vor dem dortigen Amtsgericht verantworten, die im November die stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende Beatrix von Storch mit einer Torte bewarf. Die junge Frau hat gegen einen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft über 20 Tagessätze zu jeweils 40 Euro Einspruch eingelegt. Die AfD-Politikerin hat ihre Meinung über Torten bereits im Februar vergangenen Jahres kundgetan, als sie in Kassel von zwei als Clown verkleideten Aktivisten ebenfalls mit einer Torte beworfen wurde. In einem Facebook-Eintrag schrieb sie damals: "Das nächste mal aber lieber Erdbeerkuchen."

An dem Kieler Prozess wird die AfD-Politikerin nicht teilnehmen. Erdbeerkuchen gibt es schließlich gerade an jeder Ecke.

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.