Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

heute Abend ist Showdown in Tangstedt. Der kleinen Gemeinde vor den Toren der Stadt, wo, vielleicht erinnern Sie sich, viele Reiter, auch aus Hamburg, ihre Pferde unterstellen, um der Landlust zu frönen und Pferdeäpfel auf Straßen und Wege fallen zu lassen. Dafür und für das Instandhalten und Ausbessern der Wege und überhaupt möchte die finanzklamme Gemeinde nun eine Steuer von 150 Euro pro Pferd und Jahr erheben. Ein Novum in Norddeutschland: anders als die Eigner von Hunden räumen Pferdebesitzer die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge zwar praktisch niemals weg, zahlen aber bislang nur in drei hessischen Gemeinden eine Steuer.

Kein Wunder. Denn hört man die aufgebrachten Pferdehalter, bedeuten die umgerechnet 12,50 Euro im Monat für viele von ihnen quasi die Privatinsolvenz, zumindest aber den Verzicht auf ein, zwei Mahlzeiten – oder gar gleich das Aus für das (verblüffend oft) nur noch Gnadenbrot erhaltende Pferd. Pferdeställen drohe der Ruin, Pferdepflegern die Arbeitslosigkeit, bisher glücklichen Kindern furchtbarer Verlustschmerz – schwere Geschütze werden aufgefahren, nicht nur in Tangstedt, sondern überall, wo eine Steuer auf Pferde Thema wird. "Gut fünf Jahre dauert inzwischen der Abwehrkampf gegen die Pferdesteuer", heißt es stolz auf der Webseite der Deutschen Reiterlichen Vereinigung. "Bislang waren die zahlreichen Aktionen des Bündnisses sehr erfolgreich."

Auch in Tangstedt ging es hoch her. Ein rechtliches Gutachten, angefertigt im Auftrag der Reiter, kam zu dem Schluss, die geplante Steuer sei diskriminierend, da vor allem Frauen sie zahlen müssten. Außerdem, so die Gegner, würde damit zum ersten Mal in Deutschland eine Sportart (der Reitsport) besteuert werden – und das, wo in praktisch allen Landesverfassungen Sport als geschütztes Gut erwähnt ist! Hamburger Reiter mit Pferd in Tangstedt forderten die Stadt Hamburg auf, wenn die Steuer denn käme, sämtliche kommunalen Kooperationen und Projekte mit Tangstedt aufzulösen und im Gegenzug für Aktivitäten von Tangstedtern in Hamburg – Arztbesuche, S-Bahn-Fahrten – einen Zuschlag zu erheben.

Alles Weitere wird sich um 19.30 Uhr bei der Sitzung des Tangstedter Gemeinderats zeigen. Die findet aufgrund des großen Interesses in der Sporthalle statt; zur vorherigen Protestdemo "Hunderter Reiter" wurde auch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geladen. Ob er kommen wird, ob er reiten wird und gegen wen, ob etwa auch Angela Merkel antritt und ob der Gemeinderat dann doch lieber eine Katzen- oder eine Fahrradsteuer beschließt – man wird sehen.

Alarm für Cobra Ösi

Hier die obligatorische tägliche Meldung zum G20-Gipfel: Wenn Anfang Juli mehr als 15.000 Polizei-Einsatzkräfte in Hamburg zwischen Staatsoberhäuptern und Protestcampern für Sicherheit sorgen, sollen nicht nur, wir berichteten, argusaugenbewehrte Drohnen über uns kreisen und Roboter durch die Kanäle kriechen – die Polizei soll auch Verstärkung aus den Nachbarländern bekommen. Wie NDR 90,3 gestern berichtete, soll Österreich Hamburg die Sondereinheit Cobra ausleihen, eine Elitetruppe, die vor allem bei terroristischen Bedrohungslagen und zum Schutz österreichischer Staatsangehöriger im Ausland eingesetzt wird. Beamte aus den Niederlanden sollen sowohl bei der Verkehrsregelung helfen als auch auf dem Wasser. Und der hoffentlich nicht allzu nervöse Secret Service wird dem dann wohl immer noch amtierenden US-Präsidenten Donald Trump eine Schneise durch den Hamburger Straßendschungel schlagen – ach, das wissen Sie ja schon.

Radfahrer gegen Autofahrer gegen Radfahrer gegen alle

Dass am Donnerstag in sechs anderen Bundesländern Feiertag ist, merkt man in Hamburg nur daran, dass die ZEIT einen Tag früher am Kiosk liegt. In der druckfrischen Ausgabe widmet sich ZEIT:Hamburg-Redakteur Frank Drieschner mal wieder den Radfahrern in der Stadt, dafür wirft er ausnahmsweise sogar das "Sie" über den Lenker, es sei schließlich ein Streit unter Radfahrern. Warum? "Am Sonntag legen Fahrradfahrer die Stadt lahm. Sie halten das für politischen Protest. Es trifft aber die Falschen", sagt Drieschner, und wirft einen kritischen Blick auf den bundesweiten Aktionstag der Fahrradsternfahrt, "ein gut dreißig Jahre altes Ritual aus der Anfangszeit der Umweltbewegung". Nachdem er früher selbst mitgeradelt ist, fragt er sich mittlerweile, was das soll, und er hat Fragen an die Radler. "Ihr gegen die Autofahrer – ist das der richtige Gegner? (…)Wie wollt ihr politische Mehrheiten für Ideen finden, die man nicht einmal Radfahrern erklären kann?" Statt gegeneinander anzutreten, plädiert Drieschner dafür, sich zu verbünden, denn schließlich hätten Autofahrer und Radfahrer gemeinsame Interessen. Wem es dagegen nützt, wenn der Kampf zwischen beiden Lagern noch erbitterter wird, und wieso Radfahrer sich mit ihrer Einstellung selbst schaden, das erfahren Sie ab heute am Kiosk oder gleich hier digital.

Prozessauftakt gegen Terrorverdächtige

Gestern hat vor dem Oberlandesgericht in Hamburg der Prozess gegen drei mutmaßliche Mitglieder der Terrororganisation Islamischer Staat begonnen. Im September letzten Jahres wurden die Männer in Flüchtlingsunterkünften in Großhansdorf, Ahrensburg und Reinfeld festgenommen. Gerichtsreporterin Elke Spanner war nun im Staatsschutzsaal 237 dabei und hat sich ein Bild von den Angeklagten gemacht. Gesagt haben sie so gut wie nichts, das wird sich auch im weiteren Prozess nicht ändern, meint Spanner. Der Prozess gegen die jungen Männer wird ein reiner Indizienprozess. "Mühsam hat die Bundesanwaltschaft über Monate hinweg Hinweise zusammengetragen, die das Bild einer Terrorgruppe ergeben sollen. 18, 19 und 26 Jahre alt sind die drei Syrer, der 18-Jährige in übergroßer Kapuzenjacke würde ohne Weiteres für noch jünger durchgehen." Die drei sollen Verbindungen zu den Attentätern gehabt haben, die im November 2016 an fünf verschiedenen Orten in Paris Terroranschläge verübten – ihre Pässe stammten wohl aus der gleichen Fälscherwerkstatt wie die der Paris-Attentäter. Einer der Anwälte sagte, all das seien nur "Behauptungen". Wie die Verdächtigen nach Deutschland gekommen sind, was man über konkrete Anschlagspläne weiß und wie ihnen Verfassungsschutz und Bundeskriminalamt auf die Spur gekommen sind, lesen Sie bei ZEIT ONLINE Hamburg.

Einsatz für den Hamburger Sonntagsfrieden?

Ist der Sonntag nun Ruhetag oder Einkaufstag? Nach der heftigen Diskussion über den sogenannten Hamburger Sonntagsfrieden wollen SPD und Grüne diesen nun offenbar gemeinsam mit der CDU sichern. Die drei Fraktionen wollen mit einem gemeinsamen Antrag an den Senat dafür sorgen, dass auch künftig viermal im Jahr die Geschäfte sonntags öffnen dürfen. Dass man Karstadt oder Galeria Kaufhof konkret verpflichten wolle, als Kompensation in der Hemden- oder gar Hosenabteilung stündliche Gottesdienste abzuhalten, dazu wurde nichts bekannt. Vielmehr sollen die Sonntagsöffnungen verbunden werden mit thematischen Veranstaltungen zu Inklusion und Integration, Sport und Gesundheit, Kultur, Kinder, Jugend und Familie. Anjes Tjarks, Vorsitzender der Grünen-Fraktion, sagt, dadurch könne das Ganze zu einem "Gewinn für die Stadtgesellschaft" werden. "An vier Sonntagen im Jahr erhalten gesellschaftlich wichtige Institutionen die Chance, für sich und ihre Aktivitäten zu werben. So stellen wir die Zivilgesellschaft in den Mittelpunkt." Merkt euch das, ihr Langeweile-Shopper und Kaufhausbummler! Übernächste Woche soll die Hamburgische Bürgerschaft darüber abstimmen. In unserer Umfrage von letzter Woche zu verkaufsoffenen Sonntagen sagten übrigens 20 Prozent der Teilnehmer, "vier Einkaufssonntage reichen aus", 60 Prozent der Befragten meinten sogar: "Ich brauche keinen einzigen Einkaufssonntag."

"Neun Stunden Warten": Karten für die Elbphilharmonie, Teil 2

Gestern berichteten wir hier über das unverschämte Glück einer Leserin aus Ottensen, die an der Vorverkaufsstelle für Elphi-Tickets zwei fremde Männer becircte, den eigenen aktivierte, somit elf Karten erwischte und den 80-jährigen Opa sowie die Verwandtschaft aus den USA glücklich machte. War’s das? "Nein!", schrieben viele von Ihnen. Leserin Anne Volkmann etwa erlebte den Montag ziemlich anders:

"(...) Vorher habe ich mich schon tagelang durch das Programm für die ganze nächste Saison gearbeitet und meine Wahl getroffen. Um 8 Uhr war ich die 150. in der Warteschlange, um 10 Uhr startete tatsächlich der Verkauf. Aus 150 Wartenden wurden plötzlich 300, weil man ja schnell über das Mobilphone den Partner herbeirufen kann. Dann standen die Ersten am Tresen. Da sah man schon: Das wird dauern. Jeder kann je 2 Karten für 5 Konzerte ordern, aber anstatt sich vorher schlauzumachen, wurde erst mal erfragt, was denn die Karten kosten. Dann wurde lange darüber diskutiert, welchen Platz man haben möchte. Nach teilweise mehr als einer halben Stunde wurde dann endlich bezahlt. Uns weiter hinten Stehenden raubte das langsam den Glauben daran, überhaupt eine Karte zu erhaschen. Das einzig Nette war, dass man so viele interessante Menschen kennengelernt hat. Nach neun Stunden Warten war ich endlich an der Reihe. Für keines der ausgesuchten Konzerte bekam ich eine Karte, und wie andere defätistisch zu sagen: Geben Sie mir doch irgendwas anderes, darauf hatte ich keine Lust. Zwei Karten hätte ich dann doch erwerben können, für das Tonhallen Orchester Zürich, aber leider konnte ich sie mir nicht leisten. Mir geht es ziemlich ungut. Wut und Enttäuschung wechseln sich ab. Man kann doch nicht die Karten für eine Saison an einem Tag anbieten und es auch noch den Hamburgern als Wohltat verkaufen, dass sie sich einen ganzen Tag mit Anstehen versauen. Nun bleibt nur das Losglück. Ich hoffe, die Elbphilharmonie weiß, dass Glücksspiel süchtig macht..."

Mittagstisch

Zauberhafte Oase

 

Was für ein schöner, fast schon verwunschener Ort inmitten der Stadt! Im Museum für Hamburgische Geschichte sitzen die Gäste unter Bäumen und üppig überhängenden Büschen unter Sonnenschirmen, während Vögel zwitschern. Sommers speist man im Fees vor einem Schmuckportal, ganzjährig in der dahinterliegenden Bar oder dem Innenraum mit Wintergarten, der an diesem sonnigen Tag in seiner ganzen Pracht jedoch leer daliegt. Französisch sprechende Damen schwärmen soeben von ihrer Currywurst und der Roten Grütze mit Vanilleeis, die vielseitige Mittagskarte bietet weiterhin Gemüsemaultaschen mit Linsensalat (8 Euro), Caesar’s Salad (7,50 Euro), Linsensuppe mit Curry-Joghurt, gebratenes Lachsfilet mit Gemüse und einiges mehr. Die Bedienung ist freundlich, das Essen appetitlich, frisch und lecker. Die Kaffeeauswahl gereichte fast einem Wiener Kaffeehaus zur Ehre, und ab 14 Uhr gibt es Waffeln. Da bleibt fast kein Wunsch offen. Doch: die Wiederbelebung der vernachlässigt daliegenden Außenbar.

 

St. Pauli, Fees im Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, Dienstag bis Sonnabend, 10 bis 17 Uhr

 

Christiane Paula Behrend

Verlosung

HanseBird: Das lässt sich kein Vogel entgehen! Vor allem aber bringt der Nabu Hamburg vom 17. bis 18. Juni Vogelfreunde, Naturbeobachter und Fotografen zum achten Mal zusammen. Vor der Kulisse der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe mit ihren 44 Brutvogelarten wird es auf der HanseBird zahlreiche Vorträge, naturkundliche Führungen und Mitmach-Angebote sowie einen breit gefächerten Messebereich geben. Interesse? Wir verlosen 5 x 2 Tickets. Senden Sie Ihren Namen und den Namen Ihrer Begleitung bis morgen 12 Uhr an elbvertiefung@zeit.de. Viel Glück!

Was geht

Sommernachtsmusik: Drei Bands, freier Eintritt, viel Gefühl – die Sommersession 2017 lädt zu akustischer Entspannung ein. Heute perlen Songs von Nature in the City von der Bühne. Folk-Pop begleiten die Jungs mit Gitarre und Kontrabass, gefolgt von Louka mit minimalistischen Pop-Arrangements. Das Küken des Abends spielt zum Schluss: Emily-Mae Lewis ist gerade mal 18 Jahre alt. Sie kennt die Achterbahn zwischen der Leichtigkeit des Seins, Planlosigkeit und – natürlich – der Liebe vielleicht gerade deshalb besonders gut.

Knust, Neuer Kamp 30, 18 Uhr, Spenden erbeten

Konstantinopel im Blick: Kokett lächelt die junge Bankangestellte in die Kamera. Was sagen Gesicht, Haltung, Hintergrund über ihr Leben im frühen 20. Jahrhundert aus? Die öffentliche Vorlesung "Portrait einer jungen Dame: Fotografien weiblicher Bankangestellter im spätosmanischen Reich als Geschichtsquellen" sucht Spuren in Bildern. Anschauungsmaterial ist eine alte Porträtserie aus Konstantinopel und Smyrna.

Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Flügel Ost, Raum 221, 18.15 Uhr

Flucht durch Hamburg: Die "Tage des Exils" zielen zwar auf topaktuelle Themen, kommen aber nicht aus ohne Vergangenes. Der historische Stadtrundgang "Politiker, Dichter und andere Geflüchtete" erinnert daran, dass Deutschland nicht immer auf der Sonnenseite des Weltgeschehens stand. Anschließend besucht Wiebke Johannsen mit den Teilnehmerneine Initiative für Geflüchtete.

Rathaus, Eingangsbereich, Rathausmarkt 1, 15-17.30 Uhr

Rede in Ketten: Auch die Hamburger Rede zum Exil von Ilija Trojanow beschäftigt sich mit Flucht.In einer Mischung aus autobiografischen Erfahrungen und philosophischen Reflexionen umkreist der Schriftsteller die Zumutungen und Chancen eines an die Vergangenheit geketteten Neuanfangs.

KörberForum, Kehrwieder 12, 19 Uhr, Anmeldungen online

Hamburger Schnack

Es war Sonntagabend, als meine Tochter, neun Jahre, gerade beschlossen hatte, die Montage abzuschaffen. Leider ist es ihr nicht gelungen, der Montag kam. Aber ihre Zwillingsschwester fügte hinzu: "Oma und Opa haben es gut. Ich möchte auch Rentner werden, dann muss ich nie arbeiten!"

Gehört von Bine Beeken 

Meine Stadt

Landeanflug in Hamburg © Wolfram Kaiser

SCHLUSS

Zum Abschluss noch eine wichtige Information: Gestern fiel der offizielle Startschuss für den Auftakt zur Matjes-Saison! Gefeiert wurde mit Verkostung und Bootstour im Museumshafen Övelgönne zusammen mit der Schauspielerin Yasmina Filali, Schirmherrin und Botschafterin des Holländischen Fischereibüros. Filali? Klar. Aber was ist Matjes eigentlich genau? Das Lebensmittellexikon erklärt: "Der Matjes oder Matjeshering ist ein gekehlter, junger, noch nicht geschlechtsreifer, oder zumindest ohne äußerlich erkennbaren Ansatz von Milch und Rogen, mild gesalzener, enzymatisch gereifter Salzhering." Mmm, lecker! Zumal der Hering erst kürzlich für internationale Schlagzeilen sorgte: "Deutsche Fischer bangen um ihren Nordseehering", hieß es da – schuld ist natürlich der Brexit. Mit ihm könnte die 200-Seemeilen-Zone rund um die britische Insel für EU-Fischer zum Sperrgebiet werden, und das würde sich auf unseren Tellern auswirken. Offenbar recht deutlich: "100 Prozent der deutschen Nordseeheringsquote werden in britischen Gewässern gefangen", sagt Uwe Richter, Vorsitzender des Deutschen Hochseefischerei-Verbandes. Man hofft zwar auf eine Wende zum Besseren, aber vielleicht ist das doch ein Grund, den Matjes dieses Jahr noch einmal besonders zu genießen. Und apropos: Dass gestern Abend im Altonaer Theater die Hamburger Privattheatertage ausgerechnet mit einem britischen Stück, nämlich Mike Bartletts "King Charles III", eröffnet wurden, von der Bremer Shakespeare Company auf die Bühne gebracht, das kann in dem Zusammenhang kein Zufall sein!

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.