CHE-Forschungsranking Betriebswirtschaftslehre
Zehn Hochschulen der diesjährigen Gruppe der forschungsstarken Hochschulen waren bereits 2002 im letzten Forschungsranking vertreten. Neu hinzugekommen sind die Universitäten Augsburg, Duisburg-Essen und Regensburg sowie die EBS Oestrich-Winkel und die TU München.
Nicht mehr dabei sind die RWTH Aachen und die Universität Hohenheim, sie erreichen nur zwei der erforderlichen drei Spitzenplätze. Alle fünf Hochschulen mit der höchsten Reputation unter Professoren sind in der Gruppe der forschungsstarken vertreten.
Das CHE-Forschungsranking im Fach BWL basiert auf den Daten, die dem CHE-Hochschulranking aus dem Herbst 2005 zugrunde lagen.
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- Datum 20.02.2008 - 12:53 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE
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