27. November 2010: Auch Alte Meister brauchen Neue Medien

Kaum ein Museum verzichtet auf interaktive Elemente und Animationen, um seinen Besuchern Ausstellungen nahezubringen. Die großen Häuser und Galerien pflegen aufwendige Webseiten, twittern oder versuchen, mit ihren Besuchern über soziale Netzwerke in Kontakt zu treten. Wie können Museen ihre Inhalte noch besser vermitteln? Wie können Besucher selbst mehr zu Gestaltern werden, zum Beispiel, indem sie eine Ausstellung mitkuratieren? Und wird man in Zukunft überhaupt noch den äußeren Rahmen des Museums benötigen?

Über diese Fragen diskutierten im ZEIT ONLINE Talk Professor Joachim Sauter, Mitbegründer des Berliner Gestaltungsbüros für Neue Medien ART+COM und Professor für Gestaltung mit digitalen Medien an der Universität der Künste in Berlin, Martin Roth, Kulturwissenschaftler und Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sowie Carolin Ströbele, Ressortleiterin Kultur bei ZEIT ONLINE.
 

30. Oktober 2010: Musiker und ihre Selbstvermarktung im Internet

Heute kann jeder Kreative seine Musik daheim am Rechner produzieren. Doch wie kommt sie zum Hörer, wenn sich die klassischen Plattenfirmen aus ihrer Verantwortung für die Künstler zurückziehen? Unzählige Netzplattformen, von Myspace über Facebook und Twitter bis Bandcamp, helfen den Musikern, ihr Marketing selbst zu gestalten. Welche Vor- und Nachteile bringt die Arbeit als eigenständiger Kulturunternehmer? Wie viel Zeit bleibt dann noch für die kreative Arbeit? Wie könnten die Künstlerbilder von morgen aussehen?

Über diese Fragen diskutierten im ZEIT ONLINE Talk Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer, Direktor des Zertifikatskurses "Strategisches Musikmarketing im Internet" von der UdK Berlin, Franz Schütte, Musiker der netzaktiven Band Jeans Team, Thomas Ternes, Manager und Imageberater der Sängerin Zoe Leela und Rabea Weihser, Musikredakteurin bei ZEIT ONLINE.

25. September 2010: Daten Journalismus – Wenn Daten Geschichten erzählen

Viele journalistisch interessante Informationen schlummern in Datenbanken, riesigen Zahlentabellen und Archiven. Noch. Aktuell erlebt der sogenannte Daten Journalismus (Data Driven Journalism) einen Boom. Ganz neue Möglichkeiten bieten softwareunterstütze Recherchen in Daten. Online lassen sich die Ergebnisse oft gut darstellen, Nutzer können bei der Recherche in riesigen Datenmengen helfen. Was verbirgt sich genau hinter dem Begriff des Daten Journalismus? Welche Ergebnisse hat er bis jetzt hervorgebracht? Entsteht hier gar ein völlig neues Berufsbild? Über diese Fragen diskutierten wir mit Matthias Spielkamp, Journalist, Referent und Berater (immateriblog.de), Georgi Kobilarov, Managing Director von Uberblic Labs (uberblic.com) sowie Sascha Venohr, Entwicklungsredakteur bei ZEIT ONLINE.

28. August 2010: Zimmer per Mausklick – Tourismus in den Zeiten des Web 2.0

Das Internet hat den Tourismus verändert: Hotels, Reisemittler und Regionen nutzen soziale Netzwerke, um ihr Angebot zu vermarkten. Preisvergleichsseiten machen die Kosten transparent, Bewertungsportale die Entscheidung einfacher. Und wer im Ausland nicht weiter weiß, dem helfen die Communitys, den Weg zu finden. Ganze 67 Prozent aller Internetnutzer haben schon einmal einen Urlaub im Netz gebucht, 84 Prozent nutzen das Medium, um sich im Vorfeld einer Reise zu informieren. Die Experten von früher – Reisebüros, gedruckte Reiseführer und Reisejournalisten – haben ausgedient. Oder? Darüber sprachen im ZEIT ONLINE TALK die Vorsitzende des forum anders reisen e.V., dem Verband für nachhaltigen Tourismus, Petra Thomas, Prof. Dr. Adrian von Dörnberg, Tourismusexperte von der Fachhochschule Worms und ZEIT ONLINE-Reiseredakteurin Jessica Braun.

31. Juli 2010: Wenn das Smartphone zur Jobfessel wird

Ist es Leidenschaft für den Job oder schon Arbeitssucht? Jeder zweite Arbeitnehmer ruft im Urlaub berufliche Emails ab, jeder dritte führt dienstliche Telefonate. Warum gelingt es so vielen nicht, den Urlaub auch wirklich als Urlaub zu nutzen? Was sind die Gründe für dieses Verhalten – und was können die Auswirkungen sein? Über diese Fragen diskutierten im ZEIT ONLINE TALK die Buchautorin und Karriereexpertin Carola Kleinschmidt, der Arbeitspsychologe Tim Hagemann sowie Tina Groll, Karriere-Redakteurin bei ZEIT ONLINE.

26. Juni 2010: Bundeswehr und Social Media

Längst haben Social-Networks alle Bereiche der Politik erreicht. Das Verteidigungsministerium allerdings tickt anders: Dort scheint das Web 2.0 vor allem eines zu bedeuten: Risiko. Soldaten im Auslandseinsatz ist untersagt, über ihre Erlebnisse zu bloggen oder zu twittern. Und auch die Bundeswehr unternimmt wenig, um die Bevölkerung über Social-Networks zu informieren. Andere Streitkräfte nutzen hingegen das Internet dafür intensiv. Welche Chancen bieten soziale Netzwerke der Armee im Einsatz? Weshalb stellt sich die Bundeswehr so zögerlich auf neue Möglichkeiten der Außendarstellung ein? Darüber sprachen Professor Dr. Martin Löffelholz von der Forschungsgruppe Krisenkommunikation der Technischen Universität Ilmenau, Boris Barschow, Autor und Betreiber des Afghanistan-Blog und ZEIT ONLINE-Politikredakteur Hauke Friederichs.

19. Juni 2010: Gemeinsamer Journalismus - Die neue Nähe zwischen Lesern und Redaktion

Vor Anbruch des digitalen Zeitalters herrschte eine relativ klare Trennung zwischen Redaktionen als Informationsquellen und Lesern als Informationskonsumenten. Das Netz bietet Möglichkeiten, diese Trennung ein Stück weit aufzuheben. Informationen können dort auch von den Lesern in die Redaktion fließen – zum Beispiel über Leserkommentare, Facebook und Twitter – und somit das journalistische Angebot der Website bereichern.
 


Wie kann ein (Online-)Medium das Wissen seiner Leser sinnvoll nutzen? Welche technischen und arbeitsorganisatorischen Veränderungen im Journalismus sind dazu notwendig? Darüber diskutierten Markus Heidmeier mit Sebastian Horn, Community Redakteur bei Zeit Online, Julia Hildebrand, Social Media Expertin bei der Deutschen Welle, Ulrike Langer, freie Medien- und Marketingjournalistin und Lorenz Matzat vom Open Data Network.

 

12. Juni 2010: Iran und Internet - ein Jahr nach der Wahl


"Where is my vote?" - das war die Parole der iranischen Opposition nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen am 12. Juni 2009. Hunderttausende gingen auf die Straße, als sich abzeichnete, dass sich Mahmud Ahmadineschad an sein Amt klammern würde. Die Grüne Bewegung, wie sie bald genannt wurde, organisierte sich über das Internet. Ihre Anhänger verabredeten sich auf Social-Media-Plattformen, auf Blogs und YouTube ließen sie die Welt an ihrem Protest teilhaben. Von einer "Twitter-Revolution" war die Rede.

Was ist ein Jahr danach von der Bewegung geblieben? Hat das Regime das Netz unter seine Kontrolle gebracht? Kann man über das Internet überhaupt eine Revolution anzetteln? Darüber diskutierten die Publizistin Marén Balkow, Iran-Kennerin Saba Farcan, der Social-Media-Expertin Nicole Simon sowie Markus Horeld, Ressortleiter Politik, Meinung und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE.

05. Juni 2010: High Frequency Trading – Spekulieren im Sekundentakt

Computer verkaufen, gesteuert von Softwareprogrammen, bis zu 1000 Aktien innerhalb einer Sekunde. Die Maschinen sind auf Höchstgeschwindigkeit getrimmt. Der Handel läuft – weitgehend automatisiert – 24 Stunden, sieben Tage die Woche. Welche Gefahren birgt das? Muss hier stärker reguliert werden? Was könnte eine Finanztransaktionssteuer bewirken?

Über das Cyberkasino an den Börsen und die Folgen für die Wirtschaft diskutiert Markus Heidmeier mit Dorothea Schäfer vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, Marcus Gatzke, Ressortleiter Wirtschaft bei ZEIT ONLINE, Dr. Dieter Wermuth von Wermuth Asset Management und Oliver Roth von der Maklerfirma Close Brothers Seydler.

29. Mai 2010: Zu viele Bilder sind nichts wert. Fotografie in digitalen Medien

Professionelle Fotografen stehen unter Druck: Denn im Internet sind riesige, billige Bilddatenbanken entstanden, aus denen sich auch professionelle Medien gerne bedienen. Verschwimmt damit die Trennschärfe zur Amateurfotografie? Welche Rollen nehmen professionelle Fotografen, Bild-Anbieter und Redaktionen künftig ein? Was bedeutet diese Entwicklung für die Fotografie generell?

Über diese Themen diskutierten Tibor Bogun, Ressortleiter Grafik bei ZEIT ONLINE, der Geschäftsführer der Bildagentur Laif, Peter Bitzer und der Ostkreuz Fotograf Maurice Weiss.

22. Mai 2010: Wissenschaft 2.0: Das Netz macht die Wissenschaft transparenter

Wissenschaftler nutzen das Internet nicht nur, um Daten auszutauschen. Auch die Frage, wie Forscher ihre Kenntnisse vermitteln und sich vernetzen, gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Doch wie leicht ist wissenschaftliches Wissen überhaupt zugänglich? Erfährt der Laie, zu welchen Ergebnissen etwa öffentlich geförderte Studien kommen?

Über Wissenschaftskommunikation und Open Access diskutierten Sven Stockrahm, Wissenschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE, der Blogger und Wissenschaftsjournalist Lars Fischer und Heinz Pampel, der das Open-Access-Projekt der Helmholtz-Gemeinschaft betreut.

15. Mai 2010: Mustererkennung – woran erkennt man uns?

Kreditkarten, Websites, Videokameras – überall wird unser Verhalten protokolliert und ausgewertet. Wie wir heißen, interessiert niemanden mehr, doch das individuelle und einzigartige Lebensmuster, das wir hinterlassen, lässt sich speichern, wieder erkennen, vermarkten. Die Daten dazu liefern wir, indem wir uns im Netz und auf der Straße bewegen. Damit haben wir kaum noch Einfluss darauf, wer was über uns weiß und klassische Formen des Datenschutzes sind wirkungslos.

Darüber diskutierte Marén Balkow mit Kai Biermann, Ressortleiter ZEIT ONLINE, Christian Pfeiffer, Datenschutzbeauftragter des Behavioral-Targeting-Unternehmens nugg.ad und Falk Lüke vom Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV)

8. Mai 2010: Wahl in NRW - Wahlkampf im Netz

In NRW wird gewählt - und auch im Internet ist Wahlkampfstimmung aufgekommen. Um die Gunst der Wähler buhlen Parteien schon lange mit Hilfe moderner Online-Kampagnen-Werkzeuge. Doch erst mit dem Siegeszug von Social-Media-Anwendungen dürfte auch dem letzten Campaigner klar geworden sein, dass sich der Einsatz auch im Netz lohnt. Oder doch nicht? Denn zumindest politische Parteien stehen, was das Netz betrifft, seit Jahren auf dem Schlauch.

Das war im ZEIT ONLINE Talk das Thema von Markus Horeld (ZEIT ONLINE), Daniel Roleff (Politik Digital) und Alfons Pieper (Wir in NRW). Moderation: Markus Heidmeier.

1. Mai 2010: Öko-Bewegung – Netzwerke stricken

Umwelt- und Klimaschützer zieht es ins Netz: Greenpeace bloggt über Demos und organisiert Aktivisten in seinem Portal GreenAction, Campact kann in Sekundenschnelle Atomkraftgegner über seinen E-Mail-Verteiler mobilisieren und Blogger Ole Seidenberg kommentiert die Klimaschutzverhandlungen live vor Ort. Wie verändert das Netz die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen und Klimaaktivisten? Welche Auswirkungen hat Crowdsourcing auf die Öko-Bewegung? Welche Chancen bietet das Internet für Öko-Nischenökonomie?

Darüber diskutierte Marén Balkow mit Marlies Uken, ZEIT ONLINE, Ole Seidenberg, Agentur Nest, Claudia Sommer, Greenpeace, und Günter Metzges, Campact.

 

24. April 2010: Hacking for good?

Im Internet werden geheime Dokumente "geleakt", also veröffentlicht. Communitys fordern, dass Politiker, Unternehmen und Institutionen viel mehr offen legen als bisher. Das Netz hat Transparenz- und Anti-Korruptions-Bemühungen völlig neue Kanäle geöffnet. Darüber sind nicht alle glücklich. Einige zweifeln die Verlässlichkeit der Quellen an und fürchten Rufmordkampagnen gegen unfreiwillig Geoutete. Sie sehen Militärgeheimnisse und damit die Sicherheit von Soldaten in Gefahr. Oder wollen Wettbewerbsnachteile für die angeprangerten Unternehmen vermeiden. Andere glauben, dass Open-Data, Wikileaks und Cryptome inzwischen ein unverzichtbarer Hebel sind für mehr Öffentlichkeit, Fairness und Partizipation. Darüber diskutieren Tina Klopp, Redakteurin ZEIT ONLINE Digitales, Daniel Schmitt, Wikileaks und Prof. Dr. Hans J. Kleinsteuber, Politikwissenschaftler der Uni Hamburg.

17. April 2010: Engagement 2.0

Wie politisch sind die Digital Natives? Kann das Netz Jugendliche zur politischen Teilnahme an der Gesellschaft bewegen? Wie kann das Netz zur politischen Willensbildung eingesetzt werden? Warum hat sich das – zumindest in Deutschland noch nicht durchgesetzt? Oder findet eine solche e-demokratische Willensbildung längst statt, sie wird nur wenig wahrgenommen? Darüber diskutierte Markus Heidmeier im ZEIT ONLINE Talk mit Maik Bohne (Politikwissenschaftler an der Uni Göttingen, ehrenamtlich im Verein Netzdemokraten e.V. )Sebastian Kauer (Bundeszentrale für politische Bildung) und dem Politik-Redakteur und Reporter von ZEIT ONLINE Michael Schlieben.

10. April 2010:  Jobsuche im Internet

Wie findet man online eine neue Stelle und was bringen Bewerberplattformen? Darüber diskutierten im ZEIT ONLINE Talk die Karriereexpertin Simone Janson, der Studienabsolvent Michael Kerzel, der Berater und Firmengründer Jan Kirchner sowie ZEIT-ONLINE-Karriereredakteurin Tina Groll.

Vorweg haben die Talkgäste hier auf die Frage geantwortet, wie sie selbst schon im Netz nach einem Job gesucht haben und welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben.

3. April 2010: Das iPad ist da!

Hat das iPad unsere Mediennutzung revolutioniert? Für Medienanbieter, zum Beispiel Verlage, schafft das iPad neue Angebotsmöglichkeiten. Zerfallen Printpodukte in Einzelerzeugnisse oder werden Magazine zu multimedialen Formaten oder kann das iPad am Ende sogar die Zeitungsverlage retten? Markus Heidmeier diskutiert mit Gästen über das iPad und die Auswirkungen auf die Mediennutzung.
Die Gäste der Sendung waren:

27. März 2010: Was soll ich studieren?

Kann man heutzutage den richtigen Studiengang mithilfe des Internet finden? Wie kann man eine solche Suche strukturieren? Was hat sich durch das Netz bei der Studienfachwahl geändert? Welche neuen Möglichkeiten einer "besseren" Beratung bestehen durch das Netz? Hören Sie im Gespräch: Meike Fries (ZEIT ONLINE), Stephan Poepsel (Uni Duisburg), Georg Grewer (Schüler der 13. Klasse des Riesener Gymnasiums in Gladbeck) und Markus Heidmeier (@netztreport).

20. März 2010: Mode im 2.0-Style

Junge, unbekannte Blogger werden zu Stilikonen, junge Designer entdecken das Netz als Vertriebsplattform und Ideenschmiede - was bedeutet das für die Branche, für Kultur und Design? Carolin Ströbele (ZEIT ONLINE), Mary Scherpe, Regine Harr und Ralf Müller-Schmid (DRadio Wissen) diskutieren live über die Modewelt und wie sie sich durch das Internet verändert.

13. März 2010: Spenden per Mausklick

Das Internet hat auch das Thema Spenden verändert. Für die Fundraiser großer Organisationen bieten das Web 2.0 und die sozialen Medien neue Formen der Spendenakquise. Aber wie viel Social Media verträgt ein Hilfeprojekt? Philip Faigle (ZEIT ONLINE), Moritz Eckert (betterplace.org), Michael Urselmann (Sozialwissenschaftler und Fundraising-Berater) und Markus Heidmeier (@netzreport) diskutieren über Fundraising und dessen mediale Ausrichtungen.

 

6. März 2010: Wozu Communitys?

Facebook, MySpace, StudiVZ, Twitter und so weiter – Privatheit ist relativ geworden, Freunde aller Orten, so dass man sich kaum retten kann. Es diskutieren Sebastian Horn (ZEIT ONLINE), Mark Ralea (Marketing-Experte), Sarah Krohn (Community-Redakteurin) und Ralf Müller-Schmid (Redaktionsleiter DRadio Wissen).

27. Februar 2010: Rechtsextremismus im Netz?

Rechtsradikale nutzen das Internet, um ihr Gedankengut zu verbreiten. Es diskutieren im Zeit Online Talk: Johannes Radke (ZEIT ONLINE, Störungsmelder), Dr. Rainer Erb (Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin), Judith Porath, opferperspektive.de (Brandenburg), Moderation: Dietmar Timm (Leiter DRadio Wissen)  

20. Februar 2010: "Meine Identität gehört mir"

Straftäter bemächtigen sich fremder Daten für Betrugsdelikte. Über die verschiedenen Formen von Identitätsklau, welche Maßnahmen man ergreifen kann, wenn die Daten missbraucht wurden und wie man sich vor Datenklau schützen kann, sprechen Tina Groll (ZEIT ONLINE), Karsten U. Bartels (Rechtsanwalt), Albrecht Ude (Technik-Journalist) und Ralf Müller-Schmid (DRadio Wissen).

13. Februar 2010: Zwischen Überwachung und Datenexhibitionismus

Der Staat und die Daten, die sozialen Medien und das Private - Wie halten wir es mit dem Datenschutz? Über diese Themen diskutieren: Kai Biermann (ZEIT ONLINE), Andreas Bogk (CCC), Markus Beckedahl (netzpolitik.org) und Dominik Boecker (Rechtsanwalt) im Gespräch mit Markus Heidmeier (@netzreport)

6. Februar 2010: Internet - Klagen gegen das Gedächtnis

Die erzwungene Löschung persönlicher Daten verändert die Online-Archive. ZEIT-ONLINE-Redakteurin Tina Klopp, Justiziar des Deutschlandradio Dr. Markus Höppener, Historiker Dr. Christian Haase (Universität Nottingham), Kulturwissenschaftler Stefan Heidenreich und DRadio-Wissen-Leiter Dietmar Timm diskutieren.

30. Januar 2010: Die Zukunft des Radio

 

Philip Banse, Markus Heidmeier und Jana Wuttke im Gespräch mit Ralf Müller-Schmid