Karrieretipps für Frauen Kritik am Vorgesetzten

Mit der richtigen Vorbereitung und dem richtigen Ton dürfen Mitarbeiter dem Chef auch Fehler in seinem Führungsverhalten aufzeigen. Management-Trainerin Marion Knaths über die konstruktive Kritik an Vorgesetzten und wie sie am besten geäußert wird.

 
Leser-Kommentare
  1. Getreu dem Motto "Verallgemeinerungen sind immer falsch" sehen wir hier ein weiteres Beispiel für positiven Sexismus.Alle Vorgesetzten sind männlich.Kein Vorgesetzter hat jemals etwas von gewaltfreier Kommunikation gehört.Männliche Mitarbeiter auch nicht.Emanzipation bedeutet, das Patriarchat mit dem Matriachat auszutreiben.Können Sie sich vorstellen, wie es ist, als Mann als Pädagoge zu arbeiten. Bei einer Verteilung von 80/20 Prozent haben Sie es schon während des Studiums mit einer Frauenbeauftragten zu tun. Gleichstellungsbeauftrage/r gibt es nicht.Die besonders feministische Professorin spricht ausschließlich von Pädagoginnen.Wo bitte ist hier der männliche Ausdruck versteckt? Achso,genau, da wo früher auch mal die weibliche Form ganz selbstverständlich mit ausgedrückt wird.
    Studien sagen, dass in der pädagogischen Branche zwar mehr Frauen anzutreffen sind, Führungspositionen aber immer noch von Männern dominiert werden.So weit, so schlecht.Aber stimmt das immer?
    Nun kommen wir also zu dem Fall,dass ein Mann ganz selbstverständlich einer Frau unterstellt ist. Dann kommt diese Vorgesetzte und spricht die Punkte "Ich sehe die Situation so und so..." zeigt auf, dass es "das oder das"bei ihr auslöst.Dann wünscht sie sich "das oder das"passiert,damit es besser wird.Und bemerkt nicht,dss es ankommt wie:"Eigentlich möchte ich dir sagen,dass das oder das mal gesagt werden muss, du [...]!".
    [entfernt. Bitte bemühen Sie sich um eine harmlosere Wortwahl. Danke, die Redaktion/vv]
    Hui. Mit so viel kreativ-konstruktiver Kritik kann ich jetzt aber gar nicht umgehen, Du.

  2. ist ja die, dass sie selbst unter den Bedingungen der sogenannten Wirtschaftselite in die Knie gegangen ist mit einer sehr ernsthaften Erkrankung (die sie selbstverständlich in einem sehr "gescheiten" Buch vermarktet). Jetzt schickt sie andere ins Rennen, trainiert sie fit für Aufstieg und Aufenthalt in Regionen, die unmenschlich und krank machend sind, sich selbst hält sie allerdings heraus so wie ein Boxtrainer ja auch nicht die gleichen Prügel einstecken muss, wie der Boxer, den er lediglich mit guten Ratschlägen versorgt. Warum machen Sie nicht irgendwas Vernünftiges, Frau Knaths und züchten z.B. Pferde oder Schafe oder gießen Blumen auf ihrem Anwesen? Müssen Sie unbedingt Frauen den Weg in den Abgrund weisen? Nicht alles was glänzt ist Gold - und umgekehrt.

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