Und dann noch ein Buch
ZEIT ONLINE: Haben Sie schon Mitarbeiter?
Jung: Noch nicht. Ich arbeite aber mit anderen Freiberuflern zusammen. Es gibt ehrenamtliche Moderatoren in der Community, eine PR-Agentur macht für die Site die Pressearbeit und Steuerberater die Buchhaltung.
ZEIT ONLINE: Sie haben auch ein Buch geschrieben.
Jung: Ja, einen kleinen Ratgeber mit den 100 wichtigsten Fragen und Antworten zum Fernstudium. Der erscheint im März.
ZEIT ONLINE: Würden Sie sagen, Sie haben eine zweite Karriere gemacht?
Jung: Von Karriere kann man wohl noch nicht sprechen, aber ich habe den Beruf gewechselt und ich habe gesehen, dass sich die Anstrengung gelohnt hat. Heute habe ich sehr großen Spaß an meiner Arbeit. Ich genieße die Freiheit, alles sofort ausprobieren zu können und meine Erfahrungen selbst zu machen – und nicht mehr in sehr starren Strukturen arbeiten zu müssen.
ZEIT ONLINE: Was raten Sie Menschen, die ganz unzufrieden in Ihrem aktuellen Job sind?
Jung: Auf keinen Fall sofort alles hinzuschmeißen, aber sich neu zu orientieren, zu überlegen, was man gerne tun möchte, was einem Spaß macht, und abzuwägen, ob man damit auch Geld verdienen kann. Wer sich weiterbilden möchte, sollte sich informieren. Ein Studium neben dem Job ist eine Doppelbelastung, aber sie lohnt sich.
Markus Jung betreibt das Weiterbildungsportal Fernstudium-Infos.de. Die Fragen stellte Tina Groll.
- Datum 31.01.2010 - 11:11 Uhr
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...ist aus meiner Sicht die Kausalität falsch dargestellt.
Herr Jung war nicht deswegen erfolgreich, weil er ein Fernstudium absolviert hat, sondern weil er ein Unternehmergeist ist. Sonst hätte er niemals "den Hintern hochbekommen", weg aus dem alten Job, rein ins Studium.
Leider ist diese ganze Fernstudien- und Akademie-Geschichte m.E. eine riesige, mittlerweile privatwirtschaftlich betriebene Abzocke auf Kosten der Arbeitnehmer, die neben Geld in erheblichem Maße Lebenszeit, Lebensqualität, in gewissem Umfang das persönliche Umfeld und ihre Nerven opfern (müssen). In größeren Unternehmen bringt das so gut wie nichts, wenn man ein Fernstudium oder gar eine Berufsakademie absolviert hat, weil für die Jobs, bei denen das Know-How nötig ist, vorzugsweise Leute mit Uni- oder FH-Abschluss eingestellt werden.
Gibt es irgendwo eine Studie z.B. zu Laufbahnen / Gehaltsunterschieden von Uni-/FH/BA-/Fernstudiums-Absolventen? Würde mich mal sehr interessieren...
Wieso bezeichnen Sie das Fernstudiengeschäft ale eine privatwirtschaftliche Abzocke? Unzählige Unternehmen sind gemeinnützig, staatliche Institutionen und Einrichtungen bieten diese Dienstleistung an.
Als wäre ein Studium an einer Präsenzhochschule nicht mit persönlichen Investitionen in Lebenszeit und Ersparnisse verbunden. Der Fernhochschul-Student hat zudem den Vorteil seinen Verdienst zu erhalten. Unter dem Strich gewinnt dabei der einzelne und die Volkswirtschaft.
Ein Versäumnis dürfte man eher dem Staat vorwerfen nicht genügend Stipendien anzubieten. Besonders für Personen die über den 3. Bildungsweg Zugang zu akademischer Ausbildung erhalten sollten gefördert werden - wenn sie nebenher noch ihren Job erhalten um so mehr.
Des weiteren würde ich ihnen anraten die Seite von Herrn Jung zu besuchen um festzustellen, dass ein Fernstudium sowohl an einer Universität als auch an einer Hochschule stattfinden kann ;-)
Wieso bezeichnen Sie das Fernstudiengeschäft ale eine privatwirtschaftliche Abzocke? Unzählige Unternehmen sind gemeinnützig, staatliche Institutionen und Einrichtungen bieten diese Dienstleistung an.
Als wäre ein Studium an einer Präsenzhochschule nicht mit persönlichen Investitionen in Lebenszeit und Ersparnisse verbunden. Der Fernhochschul-Student hat zudem den Vorteil seinen Verdienst zu erhalten. Unter dem Strich gewinnt dabei der einzelne und die Volkswirtschaft.
Ein Versäumnis dürfte man eher dem Staat vorwerfen nicht genügend Stipendien anzubieten. Besonders für Personen die über den 3. Bildungsweg Zugang zu akademischer Ausbildung erhalten sollten gefördert werden - wenn sie nebenher noch ihren Job erhalten um so mehr.
Des weiteren würde ich ihnen anraten die Seite von Herrn Jung zu besuchen um festzustellen, dass ein Fernstudium sowohl an einer Universität als auch an einer Hochschule stattfinden kann ;-)
Wieso bezeichnen Sie das Fernstudiengeschäft ale eine privatwirtschaftliche Abzocke? Unzählige Unternehmen sind gemeinnützig, staatliche Institutionen und Einrichtungen bieten diese Dienstleistung an.
Als wäre ein Studium an einer Präsenzhochschule nicht mit persönlichen Investitionen in Lebenszeit und Ersparnisse verbunden. Der Fernhochschul-Student hat zudem den Vorteil seinen Verdienst zu erhalten. Unter dem Strich gewinnt dabei der einzelne und die Volkswirtschaft.
Ein Versäumnis dürfte man eher dem Staat vorwerfen nicht genügend Stipendien anzubieten. Besonders für Personen die über den 3. Bildungsweg Zugang zu akademischer Ausbildung erhalten sollten gefördert werden - wenn sie nebenher noch ihren Job erhalten um so mehr.
Des weiteren würde ich ihnen anraten die Seite von Herrn Jung zu besuchen um festzustellen, dass ein Fernstudium sowohl an einer Universität als auch an einer Hochschule stattfinden kann ;-)
So wie ich die Sache sehe, war die Idee des Autors zum Fernstudium zwar gut für ihn, indem er seinen Horizont erweiterte und neue Beziehungen knüpfte, aber das Studium an sich war nicht die Grundlage für die Website, deren Chef er jetzt ist und mit der er Geld verdient. Um eine solche Website aufzubauen, bedarf es keiner akademischen Ausbildung. Diese Art von Website mit den Foren ist eine Standardwebsite, die man individuell customizen kann. Keine Ahnung, was die kostet, aber so teuer dürfte die nicht sein. Solche Foren gibt es für Nähmaschinen-Fans und Schachcomputerfreunde genauso wie für andere Hobbies. Ein ordentlicher Computer mit 'ner guten Platte dazu und schon kann man loslegen, die richtige Idee vorausgesetzt. Ein Informatikstudium ist nicht nötig.
..dass man VERNÜNFTIGE Webseiten einfach so ohne Kentnisse machen kann? Hier mag das zutreffen, weil es ein 08/15-Design ist, aber wenn mans vernünftig machen will, gehört ein wenig mehr dazu...
Zum Thema: Was ist daran so schwer zu verstehen? Wenn er kein Fernstudium gemacht hatte, wäre er nie auf das Projekt mit der Page gekommen. Also hängt das doch zusammen, wenn auch nicht primär...
..dass man VERNÜNFTIGE Webseiten einfach so ohne Kentnisse machen kann? Hier mag das zutreffen, weil es ein 08/15-Design ist, aber wenn mans vernünftig machen will, gehört ein wenig mehr dazu...
Zum Thema: Was ist daran so schwer zu verstehen? Wenn er kein Fernstudium gemacht hatte, wäre er nie auf das Projekt mit der Page gekommen. Also hängt das doch zusammen, wenn auch nicht primär...
..dass man VERNÜNFTIGE Webseiten einfach so ohne Kentnisse machen kann? Hier mag das zutreffen, weil es ein 08/15-Design ist, aber wenn mans vernünftig machen will, gehört ein wenig mehr dazu...
Zum Thema: Was ist daran so schwer zu verstehen? Wenn er kein Fernstudium gemacht hatte, wäre er nie auf das Projekt mit der Page gekommen. Also hängt das doch zusammen, wenn auch nicht primär...
... um eine Website "vernünftig" erscheinen zu lassen. Also eine Photosite sollte schon Expertenwissen über Photographieren und Photoapparate enthalten. Der Leser muss erkennen, dass er es mit einem "As" zu tun hat. Sonst geht man weiter. Die Website-Technik (mit Datenbank und so) wird heute mehr und mehr vom Provider inklusive angeboten, da braucht man nichts mehr zu machen. Schauen Sie sich mal die kostenlosen Auftritte an, die man bei Google (nur ein Beispiel von vielen) erstellen kann - einfach genial. Alles drin, alles dran - für null Cents. Allerdings zunächst als Subdomain. Ich bin sicher, bald machen die noch 'nen Shop mit Abrechnungssystemen etc. gratis dazu. Ich hab' schon viele Formate ausprobiert, sodass ich sofort loslegen könnte - allein mir fehlt noch die "Nischenidee". Herrn Jungs Verdienst ist hauptsächlich, die Beziehungen zu den Fernstudieninstituten hergestellt und seine Idee mit viel Geduld umgesetzt zu haben. Ich wünsche ihm viel Erfolg. Ich werde ihm jedoch keine Konkurrenz machen. Fernstudieninstitute sind nun mal nicht mein Ding, ich suche weiter, bis es "klick" macht.
... um eine Website "vernünftig" erscheinen zu lassen. Also eine Photosite sollte schon Expertenwissen über Photographieren und Photoapparate enthalten. Der Leser muss erkennen, dass er es mit einem "As" zu tun hat. Sonst geht man weiter. Die Website-Technik (mit Datenbank und so) wird heute mehr und mehr vom Provider inklusive angeboten, da braucht man nichts mehr zu machen. Schauen Sie sich mal die kostenlosen Auftritte an, die man bei Google (nur ein Beispiel von vielen) erstellen kann - einfach genial. Alles drin, alles dran - für null Cents. Allerdings zunächst als Subdomain. Ich bin sicher, bald machen die noch 'nen Shop mit Abrechnungssystemen etc. gratis dazu. Ich hab' schon viele Formate ausprobiert, sodass ich sofort loslegen könnte - allein mir fehlt noch die "Nischenidee". Herrn Jungs Verdienst ist hauptsächlich, die Beziehungen zu den Fernstudieninstituten hergestellt und seine Idee mit viel Geduld umgesetzt zu haben. Ich wünsche ihm viel Erfolg. Ich werde ihm jedoch keine Konkurrenz machen. Fernstudieninstitute sind nun mal nicht mein Ding, ich suche weiter, bis es "klick" macht.
... um eine Website "vernünftig" erscheinen zu lassen. Also eine Photosite sollte schon Expertenwissen über Photographieren und Photoapparate enthalten. Der Leser muss erkennen, dass er es mit einem "As" zu tun hat. Sonst geht man weiter. Die Website-Technik (mit Datenbank und so) wird heute mehr und mehr vom Provider inklusive angeboten, da braucht man nichts mehr zu machen. Schauen Sie sich mal die kostenlosen Auftritte an, die man bei Google (nur ein Beispiel von vielen) erstellen kann - einfach genial. Alles drin, alles dran - für null Cents. Allerdings zunächst als Subdomain. Ich bin sicher, bald machen die noch 'nen Shop mit Abrechnungssystemen etc. gratis dazu. Ich hab' schon viele Formate ausprobiert, sodass ich sofort loslegen könnte - allein mir fehlt noch die "Nischenidee". Herrn Jungs Verdienst ist hauptsächlich, die Beziehungen zu den Fernstudieninstituten hergestellt und seine Idee mit viel Geduld umgesetzt zu haben. Ich wünsche ihm viel Erfolg. Ich werde ihm jedoch keine Konkurrenz machen. Fernstudieninstitute sind nun mal nicht mein Ding, ich suche weiter, bis es "klick" macht.
...aber sie sollten ihre Wissen ganz schnell aktualisieren. Ein CMS aufzusetzen heisst noch lange nicht es auch vernünftig zu machen. Und es wird alles von den Providern geregelt? Ich habe schon einige Provider durch - diese stellen vielleicht die Datenbanken an sich zur Verfügung, die Datenbank designen und strukturieren (ich sage nur 3. Normalform) und die Schnittstellen programieren muss man immer noch selber. Auch kann man mit den "Baukästen" keine wirklich vernünftigen Webseiten erstellen (ich sehe es immer wieder bei meinen Kunden). Das fängt beim grotenschlechten Code an, der so gut wie nie Standardkonform ist, und geht bis hin zur fehlenden Suchmaschinenoptimierung. Wenn man es richtig machen will, sind Kentnisse über HTML/CSS unabdingbar, dazu sollte man mit dem Bereich "Barrierefreiheit" vertraut sein. Dann die Frage ob CMS oder etwas eigenes machen: Wenn man auf einer Seite nur ein paar Texte oder Daten sichern will, dann kann man das auch selber per PHP/MySQL. Wenn es mehr ist wird auch ein CMS interessant.
Ich will hier nicht klugscheissen, darum geht es nicht...wem diese Dinge etwas sagen und wer sich dann noch ein wenig mit Photoshop auskennt und klein wenig das Händchen für Gestaltung hat (dazu gehören auch Farblehre und Typographie), der kan eine wirklich gute Seite machen.
Ansonsten ist es wie beim Vergleich zwischen einer Torte aus der Konditorei (ich rede hier von einer wirklich noch handgemachten Torte) und einer fertigen Backmischung: Letzteres macht vielleicht auch satt, aber ist noch lange nicht so gut und verfehlt auch bei den Gästen die Wirkung, welche eine handgemachte hätte...
...aber sie sollten ihre Wissen ganz schnell aktualisieren. Ein CMS aufzusetzen heisst noch lange nicht es auch vernünftig zu machen. Und es wird alles von den Providern geregelt? Ich habe schon einige Provider durch - diese stellen vielleicht die Datenbanken an sich zur Verfügung, die Datenbank designen und strukturieren (ich sage nur 3. Normalform) und die Schnittstellen programieren muss man immer noch selber. Auch kann man mit den "Baukästen" keine wirklich vernünftigen Webseiten erstellen (ich sehe es immer wieder bei meinen Kunden). Das fängt beim grotenschlechten Code an, der so gut wie nie Standardkonform ist, und geht bis hin zur fehlenden Suchmaschinenoptimierung. Wenn man es richtig machen will, sind Kentnisse über HTML/CSS unabdingbar, dazu sollte man mit dem Bereich "Barrierefreiheit" vertraut sein. Dann die Frage ob CMS oder etwas eigenes machen: Wenn man auf einer Seite nur ein paar Texte oder Daten sichern will, dann kann man das auch selber per PHP/MySQL. Wenn es mehr ist wird auch ein CMS interessant.
Ich will hier nicht klugscheissen, darum geht es nicht...wem diese Dinge etwas sagen und wer sich dann noch ein wenig mit Photoshop auskennt und klein wenig das Händchen für Gestaltung hat (dazu gehören auch Farblehre und Typographie), der kan eine wirklich gute Seite machen.
Ansonsten ist es wie beim Vergleich zwischen einer Torte aus der Konditorei (ich rede hier von einer wirklich noch handgemachten Torte) und einer fertigen Backmischung: Letzteres macht vielleicht auch satt, aber ist noch lange nicht so gut und verfehlt auch bei den Gästen die Wirkung, welche eine handgemachte hätte...
...aber sie sollten ihre Wissen ganz schnell aktualisieren. Ein CMS aufzusetzen heisst noch lange nicht es auch vernünftig zu machen. Und es wird alles von den Providern geregelt? Ich habe schon einige Provider durch - diese stellen vielleicht die Datenbanken an sich zur Verfügung, die Datenbank designen und strukturieren (ich sage nur 3. Normalform) und die Schnittstellen programieren muss man immer noch selber. Auch kann man mit den "Baukästen" keine wirklich vernünftigen Webseiten erstellen (ich sehe es immer wieder bei meinen Kunden). Das fängt beim grotenschlechten Code an, der so gut wie nie Standardkonform ist, und geht bis hin zur fehlenden Suchmaschinenoptimierung. Wenn man es richtig machen will, sind Kentnisse über HTML/CSS unabdingbar, dazu sollte man mit dem Bereich "Barrierefreiheit" vertraut sein. Dann die Frage ob CMS oder etwas eigenes machen: Wenn man auf einer Seite nur ein paar Texte oder Daten sichern will, dann kann man das auch selber per PHP/MySQL. Wenn es mehr ist wird auch ein CMS interessant.
Ich will hier nicht klugscheissen, darum geht es nicht...wem diese Dinge etwas sagen und wer sich dann noch ein wenig mit Photoshop auskennt und klein wenig das Händchen für Gestaltung hat (dazu gehören auch Farblehre und Typographie), der kan eine wirklich gute Seite machen.
Wie die erfolgreiche Site des Herrn Jung zeigt, kommt es auf übertriebene Website-Technik nicht an. Sie können sich natürlich in tausend Details hineinvertiefen, um Ihren Auftritt mit möglichst viel "professionellem" Schnickschnack auszuschmücken, aber nötig ist es nicht, eher Zeitverschwendung. Es kommt darauf an, Leute an die Site zu binden, sie also thematisch interessant zu machen. Daneben dann für Affiliatepartner als Werbefläche anzubieten, was auch kein Hexenwerk ist, jedenfalls braucht man dafür kein Studium. Das wollte ich damit sagen. Wenn man eine gute Idee hat (die mir im Moment noch fehlt), kann man eigentlich sofort loslegen. Immerhin lebt Herr Jung bereits von seiner Site, was mich sehr erstaunt!
Wie die erfolgreiche Site des Herrn Jung zeigt, kommt es auf übertriebene Website-Technik nicht an. Sie können sich natürlich in tausend Details hineinvertiefen, um Ihren Auftritt mit möglichst viel "professionellem" Schnickschnack auszuschmücken, aber nötig ist es nicht, eher Zeitverschwendung. Es kommt darauf an, Leute an die Site zu binden, sie also thematisch interessant zu machen. Daneben dann für Affiliatepartner als Werbefläche anzubieten, was auch kein Hexenwerk ist, jedenfalls braucht man dafür kein Studium. Das wollte ich damit sagen. Wenn man eine gute Idee hat (die mir im Moment noch fehlt), kann man eigentlich sofort loslegen. Immerhin lebt Herr Jung bereits von seiner Site, was mich sehr erstaunt!
Ansonsten ist es wie beim Vergleich zwischen einer Torte aus der Konditorei (ich rede hier von einer wirklich noch handgemachten Torte) und einer fertigen Backmischung: Letzteres macht vielleicht auch satt, aber ist noch lange nicht so gut und verfehlt auch bei den Gästen die Wirkung, welche eine handgemachte hätte...
In einem gebe ich Ihnen aber recht: Der Inhalt muss von jemanden sein, der sich damit auskennt. Die tollste Seite ist nichts wert, wenn der Inhalt murks ist...
In einem gebe ich Ihnen aber recht: Der Inhalt muss von jemanden sein, der sich damit auskennt. Die tollste Seite ist nichts wert, wenn der Inhalt murks ist...
In einem gebe ich Ihnen aber recht: Der Inhalt muss von jemanden sein, der sich damit auskennt. Die tollste Seite ist nichts wert, wenn der Inhalt murks ist...
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