Gleichstellung Frauen müssen auf junge Väter setzen
Die Gleichstellung der Geschlechter ist in Deutschland noch nicht erreicht. Das liegt auch an den Frauen selbst. Der Aufbruch der jungen Väter könnte etwas daran ändern. Von Tina Groll
Heute ist Internationaler Frauentag. Aber brauchen wir, 100 Jahre nachdem er von der deutschen Frauenrechtlerin Clara Zetkin initiiert worden ist, überhaupt noch einen solchen Tag? Ja. Zwar liegt die Erwerbsquote von Frauen mittlerweile bei 60 Prozent. In Führungspositionen sind sie aber immer noch Mangelware. Sie verdienen erheblich weniger als Männer, stellen die Mehrheit unter den Beschäftigten in prekären Arbeitsverhältnissen und tragen ein damit größeres Armutsrisiko. Daran konnte weder die Generation "Emma", noch die Generation "Alpha-Mädchen" viel ändern.
Fünf Jahre nachdem erstmals eine Frau zu Bundeskanzlerin gewählt worden ist, drückt sich die mangelnde Gleichberechtigung am deutlichsten im sogenannten Gender Pay Gap aus – dem Verdienstunterschied zwischen den Geschlechtern: Frauen verdienen selbst mit Tarifverträgen, gleicher formaler Qualifikation und auf gleicher Position in Deutschland im Schnitt 23 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.
Im jüngsten "Gender Gap Report" des World Economic Forum vom Herbst 2009 lag Deutschland auf Platz 12 und ist damit innerhalb von zwei Jahren um 7 Plätze zurückgefallen. Zurückgefallen, weil sich hierzulande kaum etwas bewegt hat, während andere Länder nachgebessert haben.
In Norwegen gibt es beispielsweise für alle börsennotierten Unternehmen seit 2008 eine Frauenquote für die Besetzung der Aufsichtsratsposten. In Deutschland kämpfen die Frauenverbände bislang vergeblich dafür. Der Frauenanteil in Spitzenpositionen der Wirtschaft stagniert seit Jahrzehnten bei zehn Prozent.
Seit Jahren ebenfalls festzustellen: die horizontale und vertikale, geschlechtsspezifische Segmentation der Gesellschaft, wie es soziologisch so schön heißt. Männer oben, Frauen unten. Männer in den angeblich männlichen, harten Bereichen, Frauen in den angeblich weiblichen, weichen Bereichen. Eine der Folgen: Überall dort, wo die Frauen überrepräsentiert sind, fehlen die Männer und somit auch die Rollenvorbilder für Jungen.
Das Geschlecht ist eine Strukturkategorie, nach der sich die Gesellschaft in männlich und weiblich aufteilt. Die Vorstellungen darüber, wie Männer und wie Frauen zu sein haben, dominieren das Verhalten. Entscheidungen, die gegen das herrschende Rollenklischee verstoßen, werden von der Gesellschaft bestraft. Diese Erfahrung machen Männer, die zu weiblich auftreten, und Frauen, die zu männlich sind. Die Wirksamkeit dieser Klischees ist so manifest, dass sie zur Zementierung der Ungleichheit beiträgt.
Schon die Berufswahl von Jungen und Mädchen erfolgt stereotyp. Dabei machen mehr Mädchen als Jungen das Abitur – und das mit durchschnittlich besseren Leistungen. Die Frauen wählen aber eher weibliche Berufe und Studienfächer, in denen die späteren Einkommen nicht so hoch sind. Junge Frauen berücksichtigen ihre Rolle als spätere Mutter bereits in der Phase der Berufswahl. Sie wählen Jobs, von denen sie glauben, dass sie diese gut mit einer Familie vereinbaren können. Die Männer hingegen wählen männliche Berufe und Studienfächer, welche in die zukunftsträchtigen, gut bezahlten MINT-Berufe führen: Mathematik, Ingenieurs- und Naturwissenschaften, Technik und Wirtschaft. Es sind auch die Berufe, welche den jungen Männern die Rolle als Ernährer ermöglichen können.
- Datum 08.03.2010 - 17:28 Uhr
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Hallo
Der neue Mann wird scheitern und es liegt an den Frauen warum das so ist.
Frauen sind bei der Partnerwahl kühl berechnend und von gnadenloser psychischer Brutalität.
Bsp.
Frau verliert die Arbeit.
Ihr Mann wird sie weiter als Partnerin akzeptieren und ohne mit der Wimper zu zucken unterstützen.
Mann verliert Arbeit.
Wenn es ihm nicht gelingt innerhalb kürzester Zeit wieder eine VOLLZEIT Stelle zu bekommen, läuft seine Zeit ab.
Sie wird sich ohne mit der Wimper zu zucken von ihm trennen.
Frauen verfahren in der Regel nach der Methode "Deins ist unsers und meins ist meins".
Wenn es Frau nicht gelingt einen adäquaten Ernährer zu finden, dann wird lediglich nach einem Samenspender gesucht und lässt sich dann von Papa Staat aushalten.
Gruss
Rene
Dass sie hier ein veralgemeinerndes, düsteres Feindbild Frau zeichnen. Es ist schon mehr oder minder offenkundig sexistisch und zeug von Frauenhass.
Ich kann ihnen als frau versichern, dass ich zumindest meine parterInnen nicht nach derartigem Muster suche und behandle.
Man sollte im allgemeinen vorsichtig sien mit deratigen veralgemeinerungen. Man rutscht leicht in die gegend, die wir hoffentlich bald entgültig hinter uns lassen werden.
Dann müsste meine Frau schon längst weg sein, und meine Mutter bei meinem Vater auch, als er mit 35 gesundheitlich bedingt Frührentner wurde...
Denken manche hier auch mal nach bevor sie was schreiben???
Das hört sich sehr nach persönlichen Erfahrungen an.
Diese zu verallgemeinern ist jedoch dumm und diskriminierend.
Frauen schauen halt auf den Status den Männchens. Und dieser spielt bei vielen Frauen, auch wenn unbewusst, eine ziemlich große Rolle. Ich beziehe mich vorwiegend auf die sog. 'Anwerbungsphase'. Später wenns dann um echte Liebe geht ist natürlich der Status des Mannes nicht mehr ganz so wichtig.
deren Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem nicht repräsentativ ausgewählt wurden.
Wenn Frauen so unwissenschaftlich forschen und so schlecht journalistisch arbeiten, dann erklärt das vielleicht auch einen Teil des vielleicht - vielleicht aber auch nicht vorhandenen Gehaltsunterschieds.
Ansonsten führt Anpassung und Einordenen zwar zu guten Schulnoten und wohlwollender Beurteilung und Förderung im Studium. In der Arbeitswelt führen aber genau diese Eigenschaften zu einer schlechten Verhandlungsposition bei Gehaltsverhandlungen.
Zudem suchen Männer oft solange weiter, bis sie eine überdurchsehnittlich bezahlte Stelle finden. Selbst wenn sie andere Angebote haben, denn ohne überdurchschnittliches Gehalt hat man als Mann praktisch keine Chancen auf eine Liebesbeziehung...
... widersprechen.
Es liegt jedoch sicherlich meist nicht daran, DASS der Mann die Arbeit verloren hat, sondern WIE er damit umgeht.
Macht er keine sichtbaren Anstrengungen, eine neue Arbeit zu finden, lässt sich in vielerlei Hinsicht gehen, verbringt Tage und Nächte vor der Glotze oder PC, übernimmt nicht zum Ausgleich Hausarbeit oder nutzt er die Zeit nicht zumindest für Aufgaben, für die sonst zu wenig Zeit war, ect. etc. dann wird es wohl so kommen, wie sie beschrieben haben.
Persönlich kenne ich einen Fall, da fand der Mann binnen 2 Wochen eine Arbeit,
nachdem die Frau die Trennung verkündete. Warum nicht schon Monate zuvor?
Wollte er etwa ihre Solidarität auf die Probe? : - )
Dass sie hier ein veralgemeinerndes, düsteres Feindbild Frau zeichnen. Es ist schon mehr oder minder offenkundig sexistisch und zeug von Frauenhass.
Ich kann ihnen als frau versichern, dass ich zumindest meine parterInnen nicht nach derartigem Muster suche und behandle.
Man sollte im allgemeinen vorsichtig sien mit deratigen veralgemeinerungen. Man rutscht leicht in die gegend, die wir hoffentlich bald entgültig hinter uns lassen werden.
Dann müsste meine Frau schon längst weg sein, und meine Mutter bei meinem Vater auch, als er mit 35 gesundheitlich bedingt Frührentner wurde...
Denken manche hier auch mal nach bevor sie was schreiben???
Das hört sich sehr nach persönlichen Erfahrungen an.
Diese zu verallgemeinern ist jedoch dumm und diskriminierend.
Frauen schauen halt auf den Status den Männchens. Und dieser spielt bei vielen Frauen, auch wenn unbewusst, eine ziemlich große Rolle. Ich beziehe mich vorwiegend auf die sog. 'Anwerbungsphase'. Später wenns dann um echte Liebe geht ist natürlich der Status des Mannes nicht mehr ganz so wichtig.
deren Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem nicht repräsentativ ausgewählt wurden.
Wenn Frauen so unwissenschaftlich forschen und so schlecht journalistisch arbeiten, dann erklärt das vielleicht auch einen Teil des vielleicht - vielleicht aber auch nicht vorhandenen Gehaltsunterschieds.
Ansonsten führt Anpassung und Einordenen zwar zu guten Schulnoten und wohlwollender Beurteilung und Förderung im Studium. In der Arbeitswelt führen aber genau diese Eigenschaften zu einer schlechten Verhandlungsposition bei Gehaltsverhandlungen.
Zudem suchen Männer oft solange weiter, bis sie eine überdurchsehnittlich bezahlte Stelle finden. Selbst wenn sie andere Angebote haben, denn ohne überdurchschnittliches Gehalt hat man als Mann praktisch keine Chancen auf eine Liebesbeziehung...
... widersprechen.
Es liegt jedoch sicherlich meist nicht daran, DASS der Mann die Arbeit verloren hat, sondern WIE er damit umgeht.
Macht er keine sichtbaren Anstrengungen, eine neue Arbeit zu finden, lässt sich in vielerlei Hinsicht gehen, verbringt Tage und Nächte vor der Glotze oder PC, übernimmt nicht zum Ausgleich Hausarbeit oder nutzt er die Zeit nicht zumindest für Aufgaben, für die sonst zu wenig Zeit war, ect. etc. dann wird es wohl so kommen, wie sie beschrieben haben.
Persönlich kenne ich einen Fall, da fand der Mann binnen 2 Wochen eine Arbeit,
nachdem die Frau die Trennung verkündete. Warum nicht schon Monate zuvor?
Wollte er etwa ihre Solidarität auf die Probe? : - )
Dass sie hier ein veralgemeinerndes, düsteres Feindbild Frau zeichnen. Es ist schon mehr oder minder offenkundig sexistisch und zeug von Frauenhass.
Ich kann ihnen als frau versichern, dass ich zumindest meine parterInnen nicht nach derartigem Muster suche und behandle.
Man sollte im allgemeinen vorsichtig sien mit deratigen veralgemeinerungen. Man rutscht leicht in die gegend, die wir hoffentlich bald entgültig hinter uns lassen werden.
es geht hier um Männer (Väter) und Frauen (Mütter) und nicht um Leichenteile
Ich würde nicht so weit gehen, dieses Bild zu verallgemeinern; tatsächlich habe ich aber mehrfach ähnliche Erfahrungen gemacht. Männer, die gefühlvoll sind, und dies zeigen, Männer, die die Frau und ihre Ziele respektieren und sich ihr auch mal unterordnen können, werden früher oder später mit dem Kommentar abgefertigt, sie seien zu lieb, und sie (die Frau) wolle einen, der auch mal Macho ist (sie aber natürlich gleichzeitig respektiert).
Forderungen an Männer zu stellen ist legitim. Aber wenn diejenigen Männer, die sich dem anpassen, dann wieder auszusortieren, mit eben jener Begründung, dass sie nicht alles auf ihre eigene Karte setzen, dann aussortiert werden, kann es nicht klappen. Und ich habe inzwischen den Eindruck, dass das Unterschiede von Natur aus sind; Und dass das nichts mit irgendwelchen althergebrachten Rollenbildern zu tun hat und auch nicht von Weltfrauentagen oder Weltmännertagen geändert werden kann.
es geht hier um Männer (Väter) und Frauen (Mütter) und nicht um Leichenteile
Ich würde nicht so weit gehen, dieses Bild zu verallgemeinern; tatsächlich habe ich aber mehrfach ähnliche Erfahrungen gemacht. Männer, die gefühlvoll sind, und dies zeigen, Männer, die die Frau und ihre Ziele respektieren und sich ihr auch mal unterordnen können, werden früher oder später mit dem Kommentar abgefertigt, sie seien zu lieb, und sie (die Frau) wolle einen, der auch mal Macho ist (sie aber natürlich gleichzeitig respektiert).
Forderungen an Männer zu stellen ist legitim. Aber wenn diejenigen Männer, die sich dem anpassen, dann wieder auszusortieren, mit eben jener Begründung, dass sie nicht alles auf ihre eigene Karte setzen, dann aussortiert werden, kann es nicht klappen. Und ich habe inzwischen den Eindruck, dass das Unterschiede von Natur aus sind; Und dass das nichts mit irgendwelchen althergebrachten Rollenbildern zu tun hat und auch nicht von Weltfrauentagen oder Weltmännertagen geändert werden kann.
Man kommt ja irgendwie nicht darüber hinweg, daß Frauen biologisch gesehen mehr mit Kindern zu tun haben als Männer, wenn mir nicht etwas Wichtiges entgangen ist: soweit ich mich noch erinnern kann, geben Männer nur ein paar Tropfen, Frauen aber "alles", also den gesamten Körper für lange Zeit, um ein Kind zu bekommen und zu säugen. Niemand soll mir erzählen, daß das keine Auswirkung auf die Psyche der Kinder (und damit der Menschheit) hätte. Wenn ich auf der Suche nach der Ursache von Rollenklischees und deren Auswüchse wäre, würde ich da mal suchen. Vielleicht ist in dem Kontext ja was zu finden. Solange man diese einfache Zusammenhänge negiert, darf man sich nicht wundern, daß man nichts versteht und daß man kaum etwas verändern kann.
Die tragenden Säulen der Frauenbewegungen waren meist Lesben, die können gewiß nicht viel zur Aufklärung und Verbesserung der Verhältnisse beitragen, weil sie anders denken und fühlen als die meisten Frauen. Ebensowenig können Schwule oder Halbschwule das bewerkstelligen. Es kann bei all den Diskussionen nur um gewöhnliche Frauen und gewöhnliche Männer gehen.
[Anmerkung: Bitte verzichten Sie auf Formulierungen, die als diskriminierend aufgefasst werden können. Vielen Dank. Die Redaktion/ew]
Interessant ist, dass frauen über jahrtausende genau wegen dieser eigenschaft degradiert wurden. Schon immer war die Frau nichtmehr als der Boden, auf den der Samen des mannes fällt indem die eigentliche kraft ist. Die hätten uns doch auf dem scheiterhaufen verbrannt oder gesteinigt hätten wir vor 1000 oder 2000 jahren behauptet, dass in dem kind genausoviel mama wie papa stekct. Dank der emanzipation und der wissenschaft konnte dieses "Missverstädnnis", welches zum unterdrückungsmechanismus gehörte, zur seite gefegt werden. Nun kommen also Männer daher, die pffenbar um ihre Allmacht fürchten, und beschweren sich darüber, dass es ja so sei als wären sie nur Samen und die Frau alles.
WOAH! Lebsen können nicht viel zu rAufkölärung beitragen? Was sind sie denn für einer? jetzt werden auch noch lesben runtergeputtz! Warum kann eine lesbe mit einem mann kein kind haben? Warum können leben da nicht mitreden? Und dass lesbent ragende säulen der frauenbewegung waren it falsch. zwar sind emanzipiete,e slebstbewsste frauen häufige rlesbisch, das liegt abe rauch daran, das rollenklischees nich tnagenommen werden, man viel leichte iesemMann-schläft-mit-frau gedanken entflieht. Oder halt auch, weil man sich als emanzipierter Mensch ja viel eher mit seiner neigung auseinandersetzt und sie nich tzum wohle eines heilem weltbildes unterdrückt.
Gewöhnliche frauen und gewöhnliche männer..ey...ich kann nich tmehr. ich gebe auf. Ich bin hier im Tiefsten bayern.
gez.: Eine Bisexuelle
Lesben waren Teil der Frauenbewegung aber sicher nicht die tragende Säule!
Und jetzt erklären sie doch einmal logisch und schlüssig, warum Lesben anders denken sollten als "gewöhnliche" Frauen. Werden Lesben nicht von "gewöhnlichen" Frauen erzogen und erlernen das vorgelebte Rollenmodell so wie "gewöhnliche" Töchter auch? Und Lesben haben den gleichen Anspruch auf eine gerechte Bezahlung wie "gewöhnliche" Frauen, oder haben sie das nicht? Vielleicht hätten Lesben diesen Anspruch ihrer Meinung nach ja eher, weil sie ja nicht für den Nachwuchs zuständig sein können...?!
Niemand verleugnet biologisch vorhandene Unterschiede zwischen Mann und Frau, aber in der soziologischen Diskussion geht es eben auch um die Verantwortung, die Männer für ihre Familien tragen. Und darum wie Frauen UND Männer gleichberechtigt ihre Lebensentwürfe leben können, ohne die ausschließlich biologistische Determinierung.
Interessant ist, dass frauen über jahrtausende genau wegen dieser eigenschaft degradiert wurden. Schon immer war die Frau nichtmehr als der Boden, auf den der Samen des mannes fällt indem die eigentliche kraft ist. Die hätten uns doch auf dem scheiterhaufen verbrannt oder gesteinigt hätten wir vor 1000 oder 2000 jahren behauptet, dass in dem kind genausoviel mama wie papa stekct. Dank der emanzipation und der wissenschaft konnte dieses "Missverstädnnis", welches zum unterdrückungsmechanismus gehörte, zur seite gefegt werden. Nun kommen also Männer daher, die pffenbar um ihre Allmacht fürchten, und beschweren sich darüber, dass es ja so sei als wären sie nur Samen und die Frau alles.
WOAH! Lebsen können nicht viel zu rAufkölärung beitragen? Was sind sie denn für einer? jetzt werden auch noch lesben runtergeputtz! Warum kann eine lesbe mit einem mann kein kind haben? Warum können leben da nicht mitreden? Und dass lesbent ragende säulen der frauenbewegung waren it falsch. zwar sind emanzipiete,e slebstbewsste frauen häufige rlesbisch, das liegt abe rauch daran, das rollenklischees nich tnagenommen werden, man viel leichte iesemMann-schläft-mit-frau gedanken entflieht. Oder halt auch, weil man sich als emanzipierter Mensch ja viel eher mit seiner neigung auseinandersetzt und sie nich tzum wohle eines heilem weltbildes unterdrückt.
Gewöhnliche frauen und gewöhnliche männer..ey...ich kann nich tmehr. ich gebe auf. Ich bin hier im Tiefsten bayern.
gez.: Eine Bisexuelle
Lesben waren Teil der Frauenbewegung aber sicher nicht die tragende Säule!
Und jetzt erklären sie doch einmal logisch und schlüssig, warum Lesben anders denken sollten als "gewöhnliche" Frauen. Werden Lesben nicht von "gewöhnlichen" Frauen erzogen und erlernen das vorgelebte Rollenmodell so wie "gewöhnliche" Töchter auch? Und Lesben haben den gleichen Anspruch auf eine gerechte Bezahlung wie "gewöhnliche" Frauen, oder haben sie das nicht? Vielleicht hätten Lesben diesen Anspruch ihrer Meinung nach ja eher, weil sie ja nicht für den Nachwuchs zuständig sein können...?!
Niemand verleugnet biologisch vorhandene Unterschiede zwischen Mann und Frau, aber in der soziologischen Diskussion geht es eben auch um die Verantwortung, die Männer für ihre Familien tragen. Und darum wie Frauen UND Männer gleichberechtigt ihre Lebensentwürfe leben können, ohne die ausschließlich biologistische Determinierung.
Warum sind Sie eigentlich nicht mit gutem Beispiel vorangeganen und haben ein männlich konnotiertes "Karrierefach" gewählt? Sind Sie durch Ihre Wahl einem gesellschaftlichen Zwang oder Klischee gefolgt? Oder haben Sie sich frei dafür entschieden? Insbesondere falls letzteres zutrifft, wäre es doch gut, wenn Sie anderen, ob männlich oder weiblich, das gleiche Recht zugestehen und ihre Lebensentwürfe akzeptieren könnten.
Es gibt ja in den hiesigen Massenmedien (z.B. hier!) geradezu einen Overkill feministischer Diktate, die vorgeben, wie sich Mann/Frau zu verhalten hat, um noch glücklicher zu sein. Meiner Meinung nach bräuchte es dafür aber eher einen gesellschaftlichen Konsens, der, ganz nach Napoleon, die Revolution für beendet erklärt. Wenn es um die Lebensplanung des Einzelnen geht, ist höchste Zeit, dass man sich von Worten wie "über- und unterrepräsentiert", sowie von allzu enggefassten Definitionen von "Macht" löst und den Bürger damit als mündiges, emanzipiertes Wesen anerkennt!
klar, lassen wir sie doch machen. Die regulieren sich schon slebst....was für ein Bldösinn. Natürlich ist es einegesellscahftliche lesitung, und natürlich acuh eine kulturelle, und zu beidem gehört die politik enscheidend dazu. Sie muss gesetze bilden, die emanzipation und gleichebrechtigung fördert.
Lebensentwürfe müssen eben individuel wählabr sien. und durch herdpremien und ehegattensplitting werden altghergebrachte, traditionelle rollenverteilungen eher gefördert, anstatt diese so sehr aufzudröseln, dass tatscählcih eigene entschediungen stattfinden und keine gesellschaftlich aufgedrückte vorherscht.
... dass Sie Napoleon erwähnen. Der hat den Frauen nämlich die Menschenrechte ganz fix wieder aberkannt:
http://www.zeit.de/2010/0...
klar, lassen wir sie doch machen. Die regulieren sich schon slebst....was für ein Bldösinn. Natürlich ist es einegesellscahftliche lesitung, und natürlich acuh eine kulturelle, und zu beidem gehört die politik enscheidend dazu. Sie muss gesetze bilden, die emanzipation und gleichebrechtigung fördert.
Lebensentwürfe müssen eben individuel wählabr sien. und durch herdpremien und ehegattensplitting werden altghergebrachte, traditionelle rollenverteilungen eher gefördert, anstatt diese so sehr aufzudröseln, dass tatscählcih eigene entschediungen stattfinden und keine gesellschaftlich aufgedrückte vorherscht.
... dass Sie Napoleon erwähnen. Der hat den Frauen nämlich die Menschenrechte ganz fix wieder aberkannt:
http://www.zeit.de/2010/0...
Interessant ist, dass frauen über jahrtausende genau wegen dieser eigenschaft degradiert wurden. Schon immer war die Frau nichtmehr als der Boden, auf den der Samen des mannes fällt indem die eigentliche kraft ist. Die hätten uns doch auf dem scheiterhaufen verbrannt oder gesteinigt hätten wir vor 1000 oder 2000 jahren behauptet, dass in dem kind genausoviel mama wie papa stekct. Dank der emanzipation und der wissenschaft konnte dieses "Missverstädnnis", welches zum unterdrückungsmechanismus gehörte, zur seite gefegt werden. Nun kommen also Männer daher, die pffenbar um ihre Allmacht fürchten, und beschweren sich darüber, dass es ja so sei als wären sie nur Samen und die Frau alles.
WOAH! Lebsen können nicht viel zu rAufkölärung beitragen? Was sind sie denn für einer? jetzt werden auch noch lesben runtergeputtz! Warum kann eine lesbe mit einem mann kein kind haben? Warum können leben da nicht mitreden? Und dass lesbent ragende säulen der frauenbewegung waren it falsch. zwar sind emanzipiete,e slebstbewsste frauen häufige rlesbisch, das liegt abe rauch daran, das rollenklischees nich tnagenommen werden, man viel leichte iesemMann-schläft-mit-frau gedanken entflieht. Oder halt auch, weil man sich als emanzipierter Mensch ja viel eher mit seiner neigung auseinandersetzt und sie nich tzum wohle eines heilem weltbildes unterdrückt.
Gewöhnliche frauen und gewöhnliche männer..ey...ich kann nich tmehr. ich gebe auf. Ich bin hier im Tiefsten bayern.
gez.: Eine Bisexuelle
...90% der Lesbem, welche ich in meinem Leben kennengelernt habe, außer ihrem Körper nichts weibliches mehr hatten und letztendlich selber genau so arrogant geworden sind wie die Männer, über die sie sich immer aufregen...
Und ja: Was will eine Lesbe mir von Männern erzählen? was da in den meisten Fällen rauskommt weiß ich schon. Was wollen die mir von einer Maprtnerschafft von Mann und Frau erzählen? das ist genauso als wenn ein Pastor mir was darüber erzählen würde...
Manchmal sollt eman schon realistisch bleiben...
Ja ich weiß, es sit schwer. Der Macho stekc toffenbar in jedem menschen.
Lesben sind Menschen. Die kennen auch Männer. Die lieben aber nunmal eher frauen. Warumsollte die bezeihung zwischen Frau und Frau eine andere sien asl wzsiehN Frau und mann? Was soll der mist? Geschlechter sind biologisch im groben definiert, aber selsbt da gibt es ausnahmen. Das meiste ist aber imernoch egsellschaftlich tradiert. Da ich sowohl mit männern als auch mit frauen bereits bezeihungen geführt habe, kann ihc ihnenv ersichern dass die unterscheide gering sidn.
ja, es gibt sicherlich eine anzahl von lesben, die ausgesprochen männlich wirken. Und die auch nicht besonders tolle, offene und kluge menshen sind: warum auch? Warum sollens ei besser sien als der Macho in Bayern? Das sind Menschen wie du und ich. Die haben eben auch ihre vorurteile und ihre erfahrungen. Deswgen alle Lesben oder alle Männer und alle Frauen über einen Kamm zu schreen, Sie als unfähig zu bezeichenen, beziehungen zwishen männern dunf rauen einzuschätzen und sie dann auchnoch NEGATIV zu bewerten,w eil sie männlich wirken, ist doch echt abartig.
Als wäre das die regel. In meinem bekanntenkreis gibt es sowohl der männlich wirkende Lesben und bisexuelle als auch ausgesprochen weiblichwirkende. Aber eines haben die meisten gemeinsam: Sie sind ausgesprochen emanzipiert.
Es gibt auch sicher gegenbeispiele dazu.
Bleiben SIE bitte realistisch. Probieren sie s mal mit eiem Mann. Vielleicht verstehen sie mich dann.
... und die Wissenschaftler, die das rausgefunden haben, waren Männer! Und es waren Männer, die die Servolenkung erfunden haben, das Bügeleisen und so weiter und so fort ... ! Männer haben mit ihrer unbändigen Phantasie, ihrer Kreativität die Welt so gestaltet, dass es nicht mehr auf die körperliche Kraft ankommt - und deswegen Frauen sich entfalten können. Männer sind es, die die Welt bewegen. Und wenn alles nicht mehr geht, reinigen wird die Welt mit ... einem kleinen Krieg?
...90% der Lesbem, welche ich in meinem Leben kennengelernt habe, außer ihrem Körper nichts weibliches mehr hatten und letztendlich selber genau so arrogant geworden sind wie die Männer, über die sie sich immer aufregen...
Und ja: Was will eine Lesbe mir von Männern erzählen? was da in den meisten Fällen rauskommt weiß ich schon. Was wollen die mir von einer Maprtnerschafft von Mann und Frau erzählen? das ist genauso als wenn ein Pastor mir was darüber erzählen würde...
Manchmal sollt eman schon realistisch bleiben...
Ja ich weiß, es sit schwer. Der Macho stekc toffenbar in jedem menschen.
Lesben sind Menschen. Die kennen auch Männer. Die lieben aber nunmal eher frauen. Warumsollte die bezeihung zwischen Frau und Frau eine andere sien asl wzsiehN Frau und mann? Was soll der mist? Geschlechter sind biologisch im groben definiert, aber selsbt da gibt es ausnahmen. Das meiste ist aber imernoch egsellschaftlich tradiert. Da ich sowohl mit männern als auch mit frauen bereits bezeihungen geführt habe, kann ihc ihnenv ersichern dass die unterscheide gering sidn.
ja, es gibt sicherlich eine anzahl von lesben, die ausgesprochen männlich wirken. Und die auch nicht besonders tolle, offene und kluge menshen sind: warum auch? Warum sollens ei besser sien als der Macho in Bayern? Das sind Menschen wie du und ich. Die haben eben auch ihre vorurteile und ihre erfahrungen. Deswgen alle Lesben oder alle Männer und alle Frauen über einen Kamm zu schreen, Sie als unfähig zu bezeichenen, beziehungen zwishen männern dunf rauen einzuschätzen und sie dann auchnoch NEGATIV zu bewerten,w eil sie männlich wirken, ist doch echt abartig.
Als wäre das die regel. In meinem bekanntenkreis gibt es sowohl der männlich wirkende Lesben und bisexuelle als auch ausgesprochen weiblichwirkende. Aber eines haben die meisten gemeinsam: Sie sind ausgesprochen emanzipiert.
Es gibt auch sicher gegenbeispiele dazu.
Bleiben SIE bitte realistisch. Probieren sie s mal mit eiem Mann. Vielleicht verstehen sie mich dann.
... und die Wissenschaftler, die das rausgefunden haben, waren Männer! Und es waren Männer, die die Servolenkung erfunden haben, das Bügeleisen und so weiter und so fort ... ! Männer haben mit ihrer unbändigen Phantasie, ihrer Kreativität die Welt so gestaltet, dass es nicht mehr auf die körperliche Kraft ankommt - und deswegen Frauen sich entfalten können. Männer sind es, die die Welt bewegen. Und wenn alles nicht mehr geht, reinigen wird die Welt mit ... einem kleinen Krieg?
Dann müsste meine Frau schon längst weg sein, und meine Mutter bei meinem Vater auch, als er mit 35 gesundheitlich bedingt Frührentner wurde...
Denken manche hier auch mal nach bevor sie was schreiben???
Soviel Weitblick sollten sie doch besitzen um zu erkennen, dass die von R.Heyer gemachten Aussagen nicht auf jede Frau zutreffen müssen.
Übrigends kenne ich ebenfalls genug Frauen die nach solchen Schema (bewusst/unbewusst) handeln.
Soviel Weitblick sollten sie doch besitzen um zu erkennen, dass die von R.Heyer gemachten Aussagen nicht auf jede Frau zutreffen müssen.
Übrigends kenne ich ebenfalls genug Frauen die nach solchen Schema (bewusst/unbewusst) handeln.
klar, lassen wir sie doch machen. Die regulieren sich schon slebst....was für ein Bldösinn. Natürlich ist es einegesellscahftliche lesitung, und natürlich acuh eine kulturelle, und zu beidem gehört die politik enscheidend dazu. Sie muss gesetze bilden, die emanzipation und gleichebrechtigung fördert.
Lebensentwürfe müssen eben individuel wählabr sien. und durch herdpremien und ehegattensplitting werden altghergebrachte, traditionelle rollenverteilungen eher gefördert, anstatt diese so sehr aufzudröseln, dass tatscählcih eigene entschediungen stattfinden und keine gesellschaftlich aufgedrückte vorherscht.
...dass es sehr viele Frauen gibt, die diese "althergebrachte" Rollenverteilung haben möchten? Was ist mit denen? Sind die nur verblended? Oder müssen sie befreit werden?
Noch was: Ich finde es immer wieder absolut lächerlich (einige Frauen auch die ich kenne) wenn gerade "emanzipierte" Frauen so großspurig erzählen, was die Frauenwelt in der letzten Zeit alles geschafft haben...nur bedeutet für sie Emanzipation alles andere als Gleichberechtigung...
"Lebensentwürfe müssen eben individuel wählabr sien."
Inwiefern sind sie das nicht? Ist es Frauen etwa verboten, Maschinenbau oder Informatik zu studieren?
"... und durch herdpremien und ehegattensplitting werden altghergebrachte"
Was hat das Ehegattensplitting damit zu tun? Das Ehegattensplitting bevorteilt lediglich verheiratete Menschen zu Lasten nicht Verheirateter. Mit der Mann-Frau-Geschichte hat das nichts zu tun.
Ähm. Wenn jemand gerne so leben möchte, dann soll er das. Aber dewegen eine gesellschaftlich manifestierte rollenverteilung zu fordern ist doch diktatorisch. Wir wollen doch eine freie gesellschaft. in der jeder sienen lebensentwurf zeichenen und leben darf. Deswegen sind solche rollenbilder kontraproduktiv.
Für mich bedeute emanzipation gleichebrechtigun. Aber da ich auch Veganer bin, weiß ich auch daher, dass es cshwer ist ernt genommen zuw erden,w enn man seinen gegenüber kritisiert. man wird sofort abgewertet und nicht ernstgenommen. Ein ansprechen von missständen wird als direkter, böswilliger angriff gewertet. Dabei will ich doch nur, dass Misstände erkannt werden. ich erkenne auch Misstände im Bereich der rollenlastigkeit von männlicher seite. Wie gesagt finde ich es schrecklich dass Mäner keine frauenkleider tragen können ohne dass man über sie herzieht. Lesben dürfen gerne sich küssen ud händchen halten. wenn das männer ut ist das ne andere sache. Das finde ich sehr schlimm. Man mus sin beide richtungen arbteitn. Meiner meinung nachleigt das wirklich am festen rollenbild. Wir braucehn das nicht. Es geht nich tum das geschlecht, es geht um den mesnchen. Deswegen bin ich im ürbgen beiden geschlechtenr zugeneigt.
"Inwiefern sind sie das nicht? Ist es Frauen etwa verboten, Maschinenbau oder Informatik zu studieren? "
das sit das platteste argument, das offenbart wie wenig ahnung der autor von gesellscahftlichen wirksystemen hat. Ich versuche das an einem beispeil klar zu amchen,wie ich es in einem andern forum bereits getan habe: Das Kind, dessen eltern Professoren sind, wird eher sich vorstellen können, ebenso diesen oder einen vergleichbaren Beruf einzugehen. es wird in der regel unterstützt und bestärkt. Wie ein mesnch sich entwickelt, und was ein emsnch sich selebr zutraut ist zu einem großteil gesellscahftlich determiniert. Die Gesellscahft und auch die Politik müssen sorge tragen, dss die hälfte der deutschen, alsod ei Frauen, endlich besseren zugang zu hohen positioen haben. Wie wü den sie sich fühlen, als einziger mann in einem Cheerleading team? Es erzeugt reibung, es sit schwieriger. es kosstet mehr mut. Frauen müssen mutiger sein ind iesem bereich. Die Gesellschaft, also wir alle, und Die gesetze müssen in dieser richtung mehr tun. Daher gilt das argument nicht, diekönnen doch tun was die wollen. So einfach, so plump ist das einfach nicht. Menschen sind komplziert ;)
Wikipedia:"Der Splittingvorteil ist im Vergleich mit einem unverheirateten Paar umso größer, je weiter die beiden Ehegatten-Einkommen auseinander liegen. Dies ergibt sich aus der Steuerprogression. Er ist am größten, wenn einer der Eheleute überhaupt kein Einkommen bezieht."
Was sagt uns das?
muss ja auch mal den Nachwuchs erzeugen, der Ihre Rente bezahlt. Dass Ihnen alles sch...egal ist wissen wir ja nun schon.
Übrigens, coole Tastatur die Sie haben
...dass es sehr viele Frauen gibt, die diese "althergebrachte" Rollenverteilung haben möchten? Was ist mit denen? Sind die nur verblended? Oder müssen sie befreit werden?
Noch was: Ich finde es immer wieder absolut lächerlich (einige Frauen auch die ich kenne) wenn gerade "emanzipierte" Frauen so großspurig erzählen, was die Frauenwelt in der letzten Zeit alles geschafft haben...nur bedeutet für sie Emanzipation alles andere als Gleichberechtigung...
"Lebensentwürfe müssen eben individuel wählabr sien."
Inwiefern sind sie das nicht? Ist es Frauen etwa verboten, Maschinenbau oder Informatik zu studieren?
"... und durch herdpremien und ehegattensplitting werden altghergebrachte"
Was hat das Ehegattensplitting damit zu tun? Das Ehegattensplitting bevorteilt lediglich verheiratete Menschen zu Lasten nicht Verheirateter. Mit der Mann-Frau-Geschichte hat das nichts zu tun.
Ähm. Wenn jemand gerne so leben möchte, dann soll er das. Aber dewegen eine gesellschaftlich manifestierte rollenverteilung zu fordern ist doch diktatorisch. Wir wollen doch eine freie gesellschaft. in der jeder sienen lebensentwurf zeichenen und leben darf. Deswegen sind solche rollenbilder kontraproduktiv.
Für mich bedeute emanzipation gleichebrechtigun. Aber da ich auch Veganer bin, weiß ich auch daher, dass es cshwer ist ernt genommen zuw erden,w enn man seinen gegenüber kritisiert. man wird sofort abgewertet und nicht ernstgenommen. Ein ansprechen von missständen wird als direkter, böswilliger angriff gewertet. Dabei will ich doch nur, dass Misstände erkannt werden. ich erkenne auch Misstände im Bereich der rollenlastigkeit von männlicher seite. Wie gesagt finde ich es schrecklich dass Mäner keine frauenkleider tragen können ohne dass man über sie herzieht. Lesben dürfen gerne sich küssen ud händchen halten. wenn das männer ut ist das ne andere sache. Das finde ich sehr schlimm. Man mus sin beide richtungen arbteitn. Meiner meinung nachleigt das wirklich am festen rollenbild. Wir braucehn das nicht. Es geht nich tum das geschlecht, es geht um den mesnchen. Deswegen bin ich im ürbgen beiden geschlechtenr zugeneigt.
"Inwiefern sind sie das nicht? Ist es Frauen etwa verboten, Maschinenbau oder Informatik zu studieren? "
das sit das platteste argument, das offenbart wie wenig ahnung der autor von gesellscahftlichen wirksystemen hat. Ich versuche das an einem beispeil klar zu amchen,wie ich es in einem andern forum bereits getan habe: Das Kind, dessen eltern Professoren sind, wird eher sich vorstellen können, ebenso diesen oder einen vergleichbaren Beruf einzugehen. es wird in der regel unterstützt und bestärkt. Wie ein mesnch sich entwickelt, und was ein emsnch sich selebr zutraut ist zu einem großteil gesellscahftlich determiniert. Die Gesellscahft und auch die Politik müssen sorge tragen, dss die hälfte der deutschen, alsod ei Frauen, endlich besseren zugang zu hohen positioen haben. Wie wü den sie sich fühlen, als einziger mann in einem Cheerleading team? Es erzeugt reibung, es sit schwieriger. es kosstet mehr mut. Frauen müssen mutiger sein ind iesem bereich. Die Gesellschaft, also wir alle, und Die gesetze müssen in dieser richtung mehr tun. Daher gilt das argument nicht, diekönnen doch tun was die wollen. So einfach, so plump ist das einfach nicht. Menschen sind komplziert ;)
Wikipedia:"Der Splittingvorteil ist im Vergleich mit einem unverheirateten Paar umso größer, je weiter die beiden Ehegatten-Einkommen auseinander liegen. Dies ergibt sich aus der Steuerprogression. Er ist am größten, wenn einer der Eheleute überhaupt kein Einkommen bezieht."
Was sagt uns das?
muss ja auch mal den Nachwuchs erzeugen, der Ihre Rente bezahlt. Dass Ihnen alles sch...egal ist wissen wir ja nun schon.
Übrigens, coole Tastatur die Sie haben
hatt den Zweck der Arbeitnehmerentlohnung folgendermaßen definiert: Bezahlt wird nicht nur für die Arbeit selbst sondern auch für dessen regeneration. Das beinhaltet bezahlten Urlaub und Geld um für eine Familie zu sorgen, und damit die nächste Generation von Arbeitskräften bereitzustellen. Solange es statistisch immer-noch weitaus häufiger vorkommt dass der Mann Alleinverdiener ist als es die Frau ist, bleibt auch ein höherer Lohn für männliche Arbeitskräfte zu rechtfertigen.
Vielleicht ein unpopuläres aber dennoch Interessantes Argument. Oder ist es absurd? lg
die tatsache, dass frauen seltener alleinverdiener sind, leitet sich daher ab, da sie als solche weniger vedeint. deswegen kritisiert man doch die herdpremie und das ehegattensplitting. Die frau, die wniger vedeint, bleibt dann erst recht zuhause.
Solange das aber so ist, wird sich auch die Statistik nicht ändern. Hier wird Ursache und Wirkung vermischt. Denn dagegen spricht wiederum die Tatsache, dass es in anderen Länder diese gefälle nicht in diesem Maße gibt. In Deutschland verdient eine Frau mit gleicher Qualifikation, gleichem Alter, gleicher Berufserfahrung im Schnitt um 12% weniger als ein Mann. Das gibts z. B. in den USA und in Skandinavien nicht. Warum?
die tatsache, dass frauen seltener alleinverdiener sind, leitet sich daher ab, da sie als solche weniger vedeint. deswegen kritisiert man doch die herdpremie und das ehegattensplitting. Die frau, die wniger vedeint, bleibt dann erst recht zuhause.
Solange das aber so ist, wird sich auch die Statistik nicht ändern. Hier wird Ursache und Wirkung vermischt. Denn dagegen spricht wiederum die Tatsache, dass es in anderen Länder diese gefälle nicht in diesem Maße gibt. In Deutschland verdient eine Frau mit gleicher Qualifikation, gleichem Alter, gleicher Berufserfahrung im Schnitt um 12% weniger als ein Mann. Das gibts z. B. in den USA und in Skandinavien nicht. Warum?
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