Ausweg Gleichberechtigung
ZEIT ONLINE: Das heißt was?
Scheub: In vielen Familien gibt es Konflikte zwischen Männern und Frauen. Erwerbslose Männer werden depressiv oder trinken. Es kann zu häuslicher Gewalt kommen oder auch zu politischen Radikalisierungen. Gesamtwirtschaftlich erleben wir jetzt die Schuldenkrise von Staaten – und die wird wiederum dazu führen, dass auch viele Frauen ihre Jobs verlieren, weil sie im öffentlichen Sektor arbeiten. Am Ende geht es beiden Geschlechtern schlecht. Das einzige, was wirklich hilft, wäre echte Gleichberechtigung. In Staaten, in denen beide Geschlechter weitgehend gleichgestellt sind, finden wir die größte Stabilität, wirtschaftlich und politisch. Unruhen entstehen erst durch Hierarchie, wenn ein ungleiches Machtverhältnis gegeben ist.
ZEIT ONLINE: Also würde aus der Krise helfen, wenn mehr Frauen in gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Verantwortungspositionen kommen?
Scheub: Genau. Allerdings ist derzeit eher eine gegenteilige Entwicklung zu beobachten: Während Frauen aufsteigen, erleben wir eine Renaissance des Maskulinismus. Viele dieser Herrenrechtler behaupten jetzt, sie seien Opfer des Feminismus. Jungen hätten nicht die gleichen Bildungschancen wie Mädchen, würden nicht ausreichend gefördert. Frauenquoten in der Berufswelt würden ebenfalls zur Benachteiligung der Männer führen. Diese Männer sprechen schon von einem Feminat unter Angela Merkel.
ZEIT ONLINE: Ein logischer Gedanke. Immerhin schreiben Sie in Ihrem Buch auch, dass sich Frauen und Männer nicht in ihrem Aggressions- und Gewaltpotential unterscheiden. Werden die Frauen also die Männer unterwerfen?
Scheub: Nicht die Biologie, sondern die Gesellschaft formt die Aggressivität von Menschen, das zeige ich in meinem Buch en detail auf. Aber man möge mir den Staat oder die Gesellschaft zeigen, in denen Frauen Männer unterworfen haben. Alle Gesellschaften, in denen Frauen eine starke Stellung haben, sind gewaltarm oder sogar völlig gewaltfrei – wie bei den Semai in Zentralmalaysia oder bei den Mosuo in Südchina. In diesen Gesellschaften gibt es keine Unterwerfung von irgendwem. Aber patriarchalische Gesellschaften sind hierarchisch geformte Gesellschaften, die ständig Gewaltopfer produzieren, männliche wie weibliche. Bisher wird leider viel zu wenig thematisiert, dass Männer genauso unter dem Patriarchat leiden wie Frauen. Sie werden in Kriegen verheizt, getötet, traumatisiert. Sie leben kürzer, risikoreicher und schlechter. Die größte Opfergruppe männlicher Gewalt sind Männer. Das Patriarchat schadet ihrer Gesundheit und versaut ihr Lebensglück.
Die Politikwissenschaftlerin und Journalistin Ute Scheub vertritt in ihrem Buch Heldendämmerung die These, dass die traditionellen Männerbilder in einer Krise sind. Mehr Informationen über die Autorin gibt es auf ihrer Website. Die Fragen stellte Tina Groll.
- Datum 24.03.2010 - 11:41 Uhr
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Sind das jetzt feministische Thesen? Und was machen wir jetzt?
Meine These ist immer noch, dass die Erziehung in Händen der Frauen liegt und das bald fast ausschließlich. Dann regelt sich das doch von allein. Jungs werden von gewaltfreien Frauen zur Gleichberechtigung erzogen. Männer geführte Unternehmen verschwinden immer mehr, weil sie pleite gehen. Kommen wir doch automatisch zur Gleichberechtigung.
Wollen die Frauen das auch? Wollen Sie das auch in Beziehungen? Nicht mehr die starken Männer, an die man sich anlehnen kann?
Mein Gefühl ist eher, dass wir uns dahin bewegen, dass Männer und Frauen sich zu Einzelgängern im Alltag entwickeln. Warum haben wir sonst immer mehr Singles und gescheiterte Beziehungen?
...aber die Aussagen sind so unfassbar nichtssagend, dass ich mich frage, warum dieses Interviewe mit eben dieser Gesprächspartnerin.
Ein Sammelsurium von Vermutungen, die als absolute Wahrheiten gelten sollen.
...dass bei eienr Bank, die maßgeblich an der Krise beteiligt war, eine Frau den Vorstand führte? Ich weiß nicht mehr genau bei welcher Bank dass war, aber ich meine es war eine Östereicherin...
Warum wird so etwas aber immer unter den Tisch fallen gelassen?
Die Dame war damals glaube ich die einzige Frau im Vorstand eines DAX-Unternehmens - nämlich der Hypo Real Estate, wo es als "Chief Risk Officer" das Risikomanagement verantwortete (bis sie gegangen wurde, als die Zustände bei der HRE bekannt wurde)
Erwähnung findet die gute Frau z.B. in einem Artikel mit dem Titel "Frauen und Karriere: Warum weibliche Führungskräfte den Firmenwert steigern". Klingt zwar nach einem typischen Tina Groll-Artikel, ist aber in der "Wirtschaftswoche" erschienen und ist in Anbetracht der kurze Zeit später aufgedeckten Zustände bei der HRE doch ziemlich belustigend.
bank medici, und die chefin dieses hauses, die zwischen 3 und 5 milliarden eure bei mandoff versenkt hat heißt sonja kohn
es gibt aber genügend andere beispiele für gier und vernichtung von kapital und arbeitsplätzen: schäffler, quelleerbin schickedanz,
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Die Dame war damals glaube ich die einzige Frau im Vorstand eines DAX-Unternehmens - nämlich der Hypo Real Estate, wo es als "Chief Risk Officer" das Risikomanagement verantwortete (bis sie gegangen wurde, als die Zustände bei der HRE bekannt wurde)
Erwähnung findet die gute Frau z.B. in einem Artikel mit dem Titel "Frauen und Karriere: Warum weibliche Führungskräfte den Firmenwert steigern". Klingt zwar nach einem typischen Tina Groll-Artikel, ist aber in der "Wirtschaftswoche" erschienen und ist in Anbetracht der kurze Zeit später aufgedeckten Zustände bei der HRE doch ziemlich belustigend.
bank medici, und die chefin dieses hauses, die zwischen 3 und 5 milliarden eure bei mandoff versenkt hat heißt sonja kohn
es gibt aber genügend andere beispiele für gier und vernichtung von kapital und arbeitsplätzen: schäffler, quelleerbin schickedanz,
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[Entfernt. Bitte bemühen Sie sich um sachliche und konstruktive Kritik. Danke. /Die Redaktion pt.]
...während meiner Berufsfachschule und während meines Zivildienstes das einzige männliche Wesen in der jeweiligen Gruppe und kann daher eines mit Sicherheit sagen: Es gibt nichts schlimmeres als Frauen unter sich. Soviel Kinderkram und Hinterhältigkeit (und vor allem Maulzereissen über Kleinigkeiten wie Frisur evt...) würde es bei Männern nie geben. Sind es diese Eigenschaften weswegen "Feministinen" meinen dass Frauen besser sind? Frauen können sich doch nicht einmal wie Männer die Meinung ins Gesicht sagen. Bei Männern sagt man einfach "Für mich bist Du ein ....." und dann weiß der andere wo er drann ist...und bei Frauen? "Haste schon gesehen, die hat wieder das gleiche wie gestern an...blablablablabla"...
Meine Frau ist zum Glück nicht so, aber sie gehört komischerweise auch zu denen, die mit Männern besser klar kommen als mit Frauen...woran das wohl liegen mag...
[Anm.: Bitte verzichten Sie auf beleidigende Pauschalaussagen. Danke. /Die Redaktion pt.]
So war es auch in diversen Schulungen mit hohem Frauenanteil. Irgendwann in nahezu jeder Stunde musste man fragen, ob man nicht wieder zur Sache kommen sollte.
Was da auf Vorstandsebene abgeht, interessiert mich weniger. Und was ist da eigentlich zu verteilen in den von Frau Scheub zitierten Regionen?. Mir kann kann keiner erzählen, dass auch im paritätisch besetzten Vorstand nicht die Kostenrechnung oberstes Prinzip ist.
Und ich sehe in der Ausbildung und der medialen Darstellung eisnchließlich der Politik keine kreativen Ideen, wie sich das ändern sollte. Auch Frauen haben den Wohlfühlfaktor noch nicht einkalkuliert als Position zur Verbesserun der Produktivität.
Verzicht und Bescheidenheit zur Kompensation kann man natürlich predigen.
Deutschland hat eh eine spezielle Sicht. Betroffenheit und heruntergezogene Mundwinkel. Das Standardgesicht aller weiblichen Führungskräfte auch überwiegend in Krimis. Da sind andere Länder schon weiter.
Aber dennoch: Auch der Mensch hat es in der Hand. Je weniger er versucht, den Zeitgeist zu adaptieren und sein gegenüber so nimmt wie es ist, ob Frau oder Mann, um so klarer die Verhältnisse und damit die Handlungsfreiheit.
Die Scheubs dieser Welt interessieren sich für das Individuum am allerwenigsten. Und genau darin liegt die Chance.
...während meiner Berufsfachschule und während meines Zivildienstes das einzige männliche Wesen in der jeweiligen Gruppe und kann daher eines mit Sicherheit sagen: Es gibt nichts schlimmeres als Frauen unter sich. Soviel Kinderkram und Hinterhältigkeit (und vor allem Maulzereissen über Kleinigkeiten wie Frisur evt...) würde es bei Männern nie geben. Sind es diese Eigenschaften weswegen "Feministinen" meinen dass Frauen besser sind? Frauen können sich doch nicht einmal wie Männer die Meinung ins Gesicht sagen. Bei Männern sagt man einfach "Für mich bist Du ein ....." und dann weiß der andere wo er drann ist...und bei Frauen? "Haste schon gesehen, die hat wieder das gleiche wie gestern an...blablablablabla"...
Meine Frau ist zum Glück nicht so, aber sie gehört komischerweise auch zu denen, die mit Männern besser klar kommen als mit Frauen...woran das wohl liegen mag...
[Anm.: Bitte verzichten Sie auf beleidigende Pauschalaussagen. Danke. /Die Redaktion pt.]
So war es auch in diversen Schulungen mit hohem Frauenanteil. Irgendwann in nahezu jeder Stunde musste man fragen, ob man nicht wieder zur Sache kommen sollte.
Was da auf Vorstandsebene abgeht, interessiert mich weniger. Und was ist da eigentlich zu verteilen in den von Frau Scheub zitierten Regionen?. Mir kann kann keiner erzählen, dass auch im paritätisch besetzten Vorstand nicht die Kostenrechnung oberstes Prinzip ist.
Und ich sehe in der Ausbildung und der medialen Darstellung eisnchließlich der Politik keine kreativen Ideen, wie sich das ändern sollte. Auch Frauen haben den Wohlfühlfaktor noch nicht einkalkuliert als Position zur Verbesserun der Produktivität.
Verzicht und Bescheidenheit zur Kompensation kann man natürlich predigen.
Deutschland hat eh eine spezielle Sicht. Betroffenheit und heruntergezogene Mundwinkel. Das Standardgesicht aller weiblichen Führungskräfte auch überwiegend in Krimis. Da sind andere Länder schon weiter.
Aber dennoch: Auch der Mensch hat es in der Hand. Je weniger er versucht, den Zeitgeist zu adaptieren und sein gegenüber so nimmt wie es ist, ob Frau oder Mann, um so klarer die Verhältnisse und damit die Handlungsfreiheit.
Die Scheubs dieser Welt interessieren sich für das Individuum am allerwenigsten. Und genau darin liegt die Chance.
...während meiner Berufsfachschule und während meines Zivildienstes das einzige männliche Wesen in der jeweiligen Gruppe und kann daher eines mit Sicherheit sagen: Es gibt nichts schlimmeres als Frauen unter sich. Soviel Kinderkram und Hinterhältigkeit (und vor allem Maulzereissen über Kleinigkeiten wie Frisur evt...) würde es bei Männern nie geben. Sind es diese Eigenschaften weswegen "Feministinen" meinen dass Frauen besser sind? Frauen können sich doch nicht einmal wie Männer die Meinung ins Gesicht sagen. Bei Männern sagt man einfach "Für mich bist Du ein ....." und dann weiß der andere wo er drann ist...und bei Frauen? "Haste schon gesehen, die hat wieder das gleiche wie gestern an...blablablablabla"...
Meine Frau ist zum Glück nicht so, aber sie gehört komischerweise auch zu denen, die mit Männern besser klar kommen als mit Frauen...woran das wohl liegen mag...
[Anm.: Bitte verzichten Sie auf beleidigende Pauschalaussagen. Danke. /Die Redaktion pt.]
Dieses Thema schlägt wie immer in die selbe Kerbe,
Thesen die als Fakten hingestellt werden, Vermutungen etc.
Ich habe die Erfahrung gemacht das Frauen sehr wohl die besseren Chefs sein können. Aber genauso zeigt mir auch die Erfahrung das es dann im Regelfall Frauen sind die sich "männlich" verhalten.
Ich hatte in meinem beruflichen Werdegang in einer Abteilung den Wechsel von 4 Männer und 1 frau hin zu 2 Männer und 3 Frauen. Innerhalb weniger Monate ist das Arbeitsklima sowas von vergiftet gewesen, unfassbar. An einer Kleinigkeit die vorgefallen ist, wo ich hätte abgewunken und wäre was trinken gegangen zur Versöhnung, haben sich 2 von 3 Damen so aufgeheizt das dass arbeiten mehr eine Qual den eine Lust war. Und das schlimmste ist das nicht nur die 2 krieg miteinander geführt haben, nein diese Damen haben versucht alle nicht beteiligten auf die eine oder andere Seite zu ziehen.
Davon ab steht im Artikel nichts über Familie drin, wieviele Frauen sind wirklich bereit 100% arbeiten zu gehen und keine Familie zu gründen? Wie verträgt sich eine gehobene Führungsposition für eine Dame die erst 28-35 ist mit Familienplanung? Ich bin im Dentalbereich tätig, und hier ist ein immer höherer Frauenanteil festzustellen. Studien zeigen dass viele Frauen gar nicht die Verantwortung übernehmen wollen als Zahnarzt in einer eigenen Praxis, man richtet sich darauf ein dass diese als "angestellte" Zahnärzte tätig werden wollen, ohne Risiko der Investion. Wie verträgt sich das?
Dieses Thema schlägt wie immer in die selbe Kerbe,
Thesen die als Fakten hingestellt werden, Vermutungen etc.
Ich habe die Erfahrung gemacht das Frauen sehr wohl die besseren Chefs sein können. Aber genauso zeigt mir auch die Erfahrung das es dann im Regelfall Frauen sind die sich "männlich" verhalten.
Ich hatte in meinem beruflichen Werdegang in einer Abteilung den Wechsel von 4 Männer und 1 frau hin zu 2 Männer und 3 Frauen. Innerhalb weniger Monate ist das Arbeitsklima sowas von vergiftet gewesen, unfassbar. An einer Kleinigkeit die vorgefallen ist, wo ich hätte abgewunken und wäre was trinken gegangen zur Versöhnung, haben sich 2 von 3 Damen so aufgeheizt das dass arbeiten mehr eine Qual den eine Lust war. Und das schlimmste ist das nicht nur die 2 krieg miteinander geführt haben, nein diese Damen haben versucht alle nicht beteiligten auf die eine oder andere Seite zu ziehen.
Davon ab steht im Artikel nichts über Familie drin, wieviele Frauen sind wirklich bereit 100% arbeiten zu gehen und keine Familie zu gründen? Wie verträgt sich eine gehobene Führungsposition für eine Dame die erst 28-35 ist mit Familienplanung? Ich bin im Dentalbereich tätig, und hier ist ein immer höherer Frauenanteil festzustellen. Studien zeigen dass viele Frauen gar nicht die Verantwortung übernehmen wollen als Zahnarzt in einer eigenen Praxis, man richtet sich darauf ein dass diese als "angestellte" Zahnärzte tätig werden wollen, ohne Risiko der Investion. Wie verträgt sich das?
und wieder ein männerfeindlicher Artikel mehr. Ich bin normal kein Verschwörungstheoretiker
denke aber langsam doch, dass da System dahinter steckt. Wollen uns ( die Männer ) Frauen wie Angela Merkel, Liz Mohn, Friede Springer, Alice Schwarzer und solch objektive Autorininnen in den Wahnsinn treiben ? Oder wollen Sie uns soweit treiben, das wir genervt von dem ewigen " Geschwalle " einfach wiederspruchslos alles aktzeptieren, damit wir unsere Ruhe haben ? Ich lese täglich mehrere ( Online ) Zeitschriften und habe den subjektiven Eindruck, dass die Schlagzahl ( täglich mindestens zwei Artikel von der Sorte ) erhöht wird ?
Wenn man anscheinend mit Männer Bashing gut Bücher verkaufen kann warum müssen dann solche Artikel sein ?
Schön langsam ist es einfach nur noch ätzend !!!
[Anm.: Bitte versuchen Sie, zu einer sachlich-argumentativen Diskussion beizutragen. Danke. /Die Redaktion pt.]
Dieses Thema schlägt wie immer in die selbe Kerbe,
Thesen die als Fakten hingestellt werden, Vermutungen etc.
Ich habe die Erfahrung gemacht das Frauen sehr wohl die besseren Chefs sein können. Aber genauso zeigt mir auch die Erfahrung das es dann im Regelfall Frauen sind die sich "männlich" verhalten.
Ich hatte in meinem beruflichen Werdegang in einer Abteilung den Wechsel von 4 Männer und 1 frau hin zu 2 Männer und 3 Frauen. Innerhalb weniger Monate ist das Arbeitsklima sowas von vergiftet gewesen, unfassbar. An einer Kleinigkeit die vorgefallen ist, wo ich hätte abgewunken und wäre was trinken gegangen zur Versöhnung, haben sich 2 von 3 Damen so aufgeheizt das dass arbeiten mehr eine Qual den eine Lust war. Und das schlimmste ist das nicht nur die 2 krieg miteinander geführt haben, nein diese Damen haben versucht alle nicht beteiligten auf die eine oder andere Seite zu ziehen.
Davon ab steht im Artikel nichts über Familie drin, wieviele Frauen sind wirklich bereit 100% arbeiten zu gehen und keine Familie zu gründen? Wie verträgt sich eine gehobene Führungsposition für eine Dame die erst 28-35 ist mit Familienplanung? Ich bin im Dentalbereich tätig, und hier ist ein immer höherer Frauenanteil festzustellen. Studien zeigen dass viele Frauen gar nicht die Verantwortung übernehmen wollen als Zahnarzt in einer eigenen Praxis, man richtet sich darauf ein dass diese als "angestellte" Zahnärzte tätig werden wollen, ohne Risiko der Investion. Wie verträgt sich das?
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf diskriminierende Äußerungen und halten Sie sich an die Netiquette. Die Redaktion/vv
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf diskriminierende Äußerungen und halten Sie sich an die Netiquette. Die Redaktion/vv
Ist das ein Wunschdenken?
Warum kapieren solche Frauen eigentlich nie, dass es durchaus Frauen gibt, die mit der "althergebrachten" Rollenverteilung sehr zufrieden sind und es genau so haben wollen? Meine Frau gehört dazu, nur hat das - im Gegensatz zur oben gefragten - nichts damit zu tun, dass sich die Frauen unterbuttern lassen, nein - sie wollen so ihr Leben führen. Auch wenn das obige Frau nicht verstehen will...
Mich würde in dem Zusammenhang wirklich einmal interessieren, wieviele von Frauen gegründeten Unternehmen im Verhältnis zu von Männern gegründeten in den ersten 2-3 Jahern wieder pleite gehen...da würde man doch sehen ob Frauen wirklich "besser" sind...
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