Gleichberechtigung: "Frauen gelten als Eindringlinge"
Die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes fordert eine Quote für weibliche Führungskräfte. Wie sie außerdem Ältere besser schützen möchte, sagt sie im Interview.
Frage: Wer wird in Deutschland diskriminiert?
Christine Lüders: An uns wenden sich vor allem Menschen mit Behinderungen – hier bekommen wir die meisten Beschwerden –, dicht gefolgt von Frauen und Migrantinnen und Migranten.
Frage: Frauen verdienen weniger und kommen seltener in Führungspositionen. Warum?
Lüders: Weil sie keine Männer sind. Deshalb verdienen sie weniger, und deshalb sitzen sie so selten in Führungspositionen. Frauen haben nicht so gute Netzwerke wie Männer. Ab einer bestimmten Position werden Jobs aber fast nur noch von Männern vergeben, und die bleiben gern unter sich. Frauen gelten ganz offensichtlich als Eindringlinge.
- Das Gesetz
Seit 2006 verbietet das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Diskriminierung. Niemand darf wegen seines Alters, Geschlechts, seiner Herkunft, Religion, sexuellen Identität oder einer Behinderung benachteiligt werden. Zuständig ist die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, telefonisch erreichbar unter 030/18 555-1865 oder per Mail an beratung@ads.bund.de. Bisher hat sie 14.000 Anfragen und 6.800 Beschwerden erhalten.
- Christine Lüders
Seit 2010 leitet Christine Lüders (59) die Stelle. Zuvor war die studierte Pädagogin im nordrhein-westfälischen Familien- und im hessischen Kultusministerium tätig.
Frage: Brauchen wir eine Frauenquote?
Lüders: Ja. Das ist aus meiner Sicht der einzige Weg. Die Selbstverpflichtungen der Wirtschaft haben wenig gebracht. Nehmen Sie doch nur die Banken. Da finden Sie so gut wie keine Frau im Vorstand oder Aufsichtsrat. Ich hätte mir gewünscht, dass auf Herrn Ackermanns Stuhl mal eine Frau sitzt. Wenn wir das erreicht haben, dann ist der Durchbruch geschafft. Wir brauchen eine Frauenquote für Vorstands- und Aufsichtsratsposten. Alles andere ergibt sich dann von selbst.
Frage: Um die Frauenquote aufzufüllen, müssten vorübergehend Frauen den Männern vorgezogen werden. Wäre das nicht automatisch eine Diskriminierung der Männer?
- Für eine Frauenquote
-
- Es geht um Chancengleichheit und Gleichberechtigung: Frauen stellen die Hälfte der Bevölkerung und sie sind genauso gut ausgebildet wie Männer.
- Unternehmen, deren Führungsspitze aus Männern und Frauen besteht, erzielen bessere Ergebnisse.
- Ein Großteil der Kaufentscheidungen wird von Frauen getroffen.
- Durch einen höheren Frauenanteil verbessert sich das Betriebsklima, die von Männern geprägten Spielregeln in Kommunikation und Karriereverhalten ändern sich mit mehr Frauen an der Spitze.
- Männer fördern eher Männer – und weil die Führungspositionen überwiegend mit Männern besetzt sind, rücken Frauen bei der Besetzung der Spitzenposten weniger ins Blickfeld. Es handelt sich um ein sich selbst erhaltendes System.
- Frauen sind aufgrund ihrer geschlechtsspezifischen Sozialisierung oft nicht so stark darin, ihre Stärken und Erfolge zu kommunizieren. Sie machen weniger stark auf sich aufmerksam.
- Es gibt viele Karrierenetzwerke und Eliteclubs, zu denen nur Männer Zutritt haben. Hier findet informelles Mentoring statt und hier werden die entscheidenden Karrierekontakte gemacht. Weil Frauen keinen oder nur schwer Zugang zu den Männernetzwerken haben, können sie von den Netzwerken kaum profitieren.
Fehlt ein Argument? Kontaktieren Sie uns: @zeitonline_kar
- Gegen eine Frauenquote
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- Eine Frauenquote diskriminiert Männer.
- Eine gesetzliche Quote greift in die unternehmerische Freiheit ein.
- Durch die Quote wird Geschlecht zum Kriterium für die Besetzung einer Spitzenposition. Dabei sollte die Leistung und die Qualifizierung entscheidend sein.
- Frauen werden als Quotenfrau in Unternehmen stigmatisiert.
- In einigen Branchen und Unternehmen gibt es nicht ausreichend qualifizierte Frauen, um eine Quote einzuführen und einzuhalten.
- Mädchen und junge Frauen wählen immer noch traditionelle Frauenberufe, aus denen heraus eine Karriere in eine Führungsposition unwahrscheinlich ist.
- Viele Frauen wollen gar keine Karriere machen, sondern entscheiden sich bewusst für Familie.
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Lüders: Das Grundgesetz und das AGG erlauben ganz ausdrücklich Regelungen zur Beseitigung tatsächlicher Nachteile von Frauen. Dazu können auch Quoten zählen. Andere Länder sind hier viel weiter als wir, wir hinken hinterher. Warum muss erst die EU-Justizkommissarin Viviane Reding kommen und mit einer Frauenquote auf EU-Ebene drohen? Aber die Quote ist das eine, Überzeugungsarbeit ist das andere. Es geht doch bei der ganzen Diskussion nicht darum, Unternehmen an den Pranger zu stellen. Im Gegenteil: Firmen, die Frauen und Migranten ins Boot holen, sind erfahrungsgemäß erfolgreicher und kommen viel weiter. Man muss die guten Vorbilder, die es schon gibt, auch würdigen – und andere Unternehmen davon überzeugen.
Frage: Worüber beschweren sich Frauen?
Lüders: Frauen haben in Bewerbungsverfahren oft das Gefühl, nur deshalb nicht zum Zuge zu kommen, weil sie Kinder haben oder Kinder haben könnten. So lange es nicht genug Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder gibt, schrecken Arbeitgeber oft davor zurück, Frauen einzustellen. Aber das ist schwer nachzuweisen. Erfahrungsgemäß haben Beschwerden und Klagen von Frauen, die bereits im Unternehmen arbeiten, mehr Aussicht auf Erfolg als die von Bewerberinnen, weil diese Arbeitnehmerinnen ihre Ansprüche besser mit Fakten belegen können.
Frage: Ist eine Frau, die wegen Diskriminierung gegen ihre Firma klagt, nicht automatisch unten durch?
Lüders: Man braucht verdammt viel Mut, um sich gegen eine Diskriminierung im Job zu wehren und vor Gericht zu gehen. Natürlich läuft man immer Gefahr, seinen Job zu verlieren – vor allem, wenn man eine befristete Stelle hat oder gering qualifiziert ist. Wir brauchen aber diese mutigen Menschen, damit sich etwas ändert. Es gab den Fall einer Sony-Beschäftigten, die wegen ihrer Schwangerschaft nicht befördert wurde. Das Verfahren dauerte fünf Jahre.
Frage: Welcher Personaler ist so dumm, offen zuzugeben, dass er Frauen benachteiligt?
Lüders: Die Personaler kennen das Gesetz. Meistens. Allerdings gab es erst neulich den Fall, dass für eine Logistikfirma ein Geschäftsführer gesucht wurde – keine Geschäftsführerin. Der Frau, die sich vergeblich beworben hatte, hat das vor Gericht 13.000 Euro Schadensersatz gebracht.





tut der Staat mit Hilfe der Quoten, wenn er den Firmen ihre Personalpolitik vorschreibt. Dabei geht es NICHT um Frauen, die dienen nur als vorgeschobenes Argument, weil man glaubt, mit dieser Argumentation schon 50% der Bevölkerung auf seiner Seite zu haben. Aber sobald die Frauenquote und mit ihr ein staatliches Durchgriffsrecht implementiert ist - wer schützt uns dann noch vor Quoten nach Parteibuch und die Installierung von Politkommissaren?
Ich frage bei jedem Gesetz nur noch: Ist in es eine Wirkungsgrenze eingebaut, oder ist es nur ein Mittel auf dem Weg zu totaler Herrschaft des Staates?
WIE WEIT darf solches Ansinnen gehen?
soll es eben eine"Quote" regeln - die zur "Verblendung" gerne vorgeschoben wird...
Da sind sofort viele "Jasager/INNEN", die den Terminuns allein schon als "sichere Sache" befinden...
So wie bei den letzten Kriegen auch bestimmte Argumente angeführt worden sind um den Einsatz deutscher Truppen zu rechtfertigen (mir wird jetzt noch übel bei den Worten von Herrn K.: "Deutschlands Freiheit wird am Hindukusch verteidigt")...
Es steht natürlich in keinem Kontext - aber es veranschaulicht so schön wie doch Vieles nur zu gerne (im aktuen Fall dann das "Gesetz - das weder Symptom noch Ursache beheben kann)als "Beruhigungsmittelchen geschluckt" wird...
Und so ein Gesetz zu verabschieden - dass bringt ja nicht wenig (ahnungslose) Wählerstimmen...
Egal welche "Quote" Frau/Behinderte/r/sonstige/r Benachteiligter auch meint zu "brauchen" - die größte "Fehlquote" sitzt in den Köpfen - da hilft kein Gesetz und keine Quote...
Beschäftigung für alle gibt es in der Realität nicht mehr - wir ignorieren das nur gerne...
Es passt nicht in unser Weltbild...
Das Wort zur "Vollbeschäftigung" erinnert an Grimms Märchen von der Goldmarie und der Pechmarie (Fr. Holle) - nur rein bildhaft gesprochen natürlich...
Und apropos Frauenquote: Iss schon wieder "Weckruf"...
muss sich der Staat einmischen. Das ist so, wenn eine Firma gegen Umweltauflangen verstößt und ist so, wenn sie eine Gruppe als solche diskriminiert.
soll es eben eine"Quote" regeln - die zur "Verblendung" gerne vorgeschoben wird...
Da sind sofort viele "Jasager/INNEN", die den Terminuns allein schon als "sichere Sache" befinden...
So wie bei den letzten Kriegen auch bestimmte Argumente angeführt worden sind um den Einsatz deutscher Truppen zu rechtfertigen (mir wird jetzt noch übel bei den Worten von Herrn K.: "Deutschlands Freiheit wird am Hindukusch verteidigt")...
Es steht natürlich in keinem Kontext - aber es veranschaulicht so schön wie doch Vieles nur zu gerne (im aktuen Fall dann das "Gesetz - das weder Symptom noch Ursache beheben kann)als "Beruhigungsmittelchen geschluckt" wird...
Und so ein Gesetz zu verabschieden - dass bringt ja nicht wenig (ahnungslose) Wählerstimmen...
Egal welche "Quote" Frau/Behinderte/r/sonstige/r Benachteiligter auch meint zu "brauchen" - die größte "Fehlquote" sitzt in den Köpfen - da hilft kein Gesetz und keine Quote...
Beschäftigung für alle gibt es in der Realität nicht mehr - wir ignorieren das nur gerne...
Es passt nicht in unser Weltbild...
Das Wort zur "Vollbeschäftigung" erinnert an Grimms Märchen von der Goldmarie und der Pechmarie (Fr. Holle) - nur rein bildhaft gesprochen natürlich...
Und apropos Frauenquote: Iss schon wieder "Weckruf"...
muss sich der Staat einmischen. Das ist so, wenn eine Firma gegen Umweltauflangen verstößt und ist so, wenn sie eine Gruppe als solche diskriminiert.
Mindestens 50% aller Innovationen müssen zukünftig durch Frauen erbracht werden.
Diese unselige Monokultur der von Männern auf den Weg gebrachten Innovationen muss beendet werden!
Gerade im IT-Bereich ist diese Tendenz inzwischen erdrückend und es kann einfach nicht damit sein, dass von Männern initiierte Projekte wie Microsoft, Amazon, Facebook, Google, Ebay, Wikipedia, StudiVZ, Skype, Oracle, SAP, Yahoo, Twitter usw. usw. alles dominieren.
Deshalb eine Frauen-Quote auch in diesem Bereich!
Da fallen mir noch ganz andere Bereiche für Quotenfrauen ein: Herzchirurgen, Fluglotsen und 3-Sterne-Köche zum Beispiel.
Warum wird eigentlich immer nur die Quote im vermeintlich gut bezahltem Vorstand und Aufsichtsrat gefordert? Haben die Fordernden Angst vor dem Versagen in Lächerlichkeit? Oder glauben die Protagonisten, für sich selbst neue Pfründe schaffen zu können? Der Gedanke drängt sich auf.
Wozu eine Quote? Wenn Menschen gut ausgebildet und motiviert als Bewerber auftreten, ihnen aber kein Zugang gewährt wird, weil sie Frauen oder Männer sind, wird ihnen rechtlich geholfen, um ihnen Zugang zu verschaffen.
Wenn aber keiner in die Berufe will oder nur wenige, muss kein Gesetz jemandem helfen, da niemand etwas will - also dort keine Quote.
Wozu eine Quote? Wenn Menschen gut ausgebildet und motiviert als Bewerber auftreten, ihnen aber kein Zugang gewährt wird, weil sie Frauen oder Männer sind, wird ihnen rechtlich geholfen, um ihnen Zugang zu verschaffen.
Wenn aber keiner in die Berufe will oder nur wenige, muss kein Gesetz jemandem helfen, da niemand etwas will - also dort keine Quote.
"Die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes fordert eine Quote für weibliche Führungskräfte."
Das kann sie. Ich fordere, wie beim gestrigen Artikel auch, eben keine Quote. Und solange die Argumente für sie nicht besser werden, tue ich dies auch beim morgigen Artikel und beim übermorgigen.
vlt. können wir ja auch ne Quote fordern - eine die genau das besagt:
"Und solange die Argumente für sie nicht besser werden, tue ich dies auch beim morgigen Artikel und beim übermorgigen."...
Ja und nicht nur vielleicht - sondern ganz offensichtlich sind sie alles andere als das...
Denn sonst würde nicht so viel "Quotengeschrei" popularisiert werden...
Und das dieses wiederum polarisiert und liefert "Stoff" für den "invenstigativen Journalismus" von heute, morgen, gestern (ach so Verzeihung iss ja schon vorbei - aber das spielt ja keine Rolle für die Berichterstattung von vorgestern und überübervorgestern)...
Jetzt ist gestern - gestern ist heute - nur heute gäbe es sonst vlt. auch mal was wirklich "Informatives" für den Druck - und damit für den Leser...
Wenn "Frau" ein Argument wie "Mann" ist - dann bin auch ich für ne Quote - die "Unisex-Quote"...
Wie wäre es zur Abwechslung mal mit der "derMenschistzuerstbiszuletzteinfachnureinMensch"-Quote...
Quod erat demonstrandum - wenn es auch oft schwer zu glauben ist.
Ihnen liebe Grüße
vlt. können wir ja auch ne Quote fordern - eine die genau das besagt:
"Und solange die Argumente für sie nicht besser werden, tue ich dies auch beim morgigen Artikel und beim übermorgigen."...
Ja und nicht nur vielleicht - sondern ganz offensichtlich sind sie alles andere als das...
Denn sonst würde nicht so viel "Quotengeschrei" popularisiert werden...
Und das dieses wiederum polarisiert und liefert "Stoff" für den "invenstigativen Journalismus" von heute, morgen, gestern (ach so Verzeihung iss ja schon vorbei - aber das spielt ja keine Rolle für die Berichterstattung von vorgestern und überübervorgestern)...
Jetzt ist gestern - gestern ist heute - nur heute gäbe es sonst vlt. auch mal was wirklich "Informatives" für den Druck - und damit für den Leser...
Wenn "Frau" ein Argument wie "Mann" ist - dann bin auch ich für ne Quote - die "Unisex-Quote"...
Wie wäre es zur Abwechslung mal mit der "derMenschistzuerstbiszuletzteinfachnureinMensch"-Quote...
Quod erat demonstrandum - wenn es auch oft schwer zu glauben ist.
Ihnen liebe Grüße
Natürlich spricht sich jemand der sein Leben lang vom Staat alimentiert wurde wie Frau Lüders für eine Frauenquote aus. Denn nach ihrer Denke kann ja jeder alles werden. Zwar nur Pädagogin, aber mit dem richtigen Parteibuch eben in Staatsämter gekommen.
Nur: Das geht dort nicht, wo Geld verdient werden muß (und man es nicht über Steuern anderen einfach wegnimmt).
Wenn die jungen Frauen die im Jahr 2012 Abitur machen jeweils 50% der Erstsemester in Ingenierwissenschaften, Naturwissenschaften (und da nicht Beobachtung der Krötenwanderung im Westerwald, sondern Biochemie), IT, Rechtswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften (und da nicht Markting und Personal sondern Bilanzierung und Finanzmathematik) als Studium beginnen, dann können wir im Jahr 2042 (nämlich Studienbeginn + 30 Jahre bzw. Alter ~50) von einem Angebot an ausreichend qualifizierten Frauen reden, die dann auch 50% der Positionen mit Fug und Recht beanspruchen können. Natürlich vorausgesetzt eine ununterbrochene Erwerbsbiographie und eine hohe persönliche Mobilität auch mal 3-4 Jahre ins Ausland zu gehen und alle 4-5 Jahre innerhalb von D oder Europa in eine andere Sparte des Konzerns zu wechseln.
Dann klappt es auch mit der Quote ganz ohne Quote. Nur so lange diese Voraussetzungen nicht gegeben sind schwadronieren eben Frauen wie Fau Lüders die niemals wertschöpfnd tätig waren munter in der Gegend rum...
[...] gleichbehandlung bedeutet nicht nach dem geschlecht zu fragen sondern nach einsatz, qualifikation und fähigkeiten. wieso spricht frau lüders nicht darüber, sondern stets über das geschlecht ? wie ernst ist es mit der gleichbehandlung ?
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf pauschale Herabwürdigungen und äußern Sie Ihre Kritik sachlich. Danke. Die Redaktion/ag
Gleichberechtigung ist erst erreicht, wenn genau so viele inkompetente Frauen in Führungspositionen sind wie Männer.
Denn erst dann fangen wir nicht mehr an über das Geschlecht der betroffenen Personen zu reden...
dafür zu sorgen, dass Firmen und Mitarbeiter vor inkompetenten Chefs bewahrt werden, als deren Zahl noch zu erhöhen?
dafür zu sorgen, dass Firmen und Mitarbeiter vor inkompetenten Chefs bewahrt werden, als deren Zahl noch zu erhöhen?
"Frauen gelten ganz offensichtlich als Eindringlinge."
Ein Mann kann sich im tiefsten Wald eine Hütte zimmern. Es dauert erfahrungsgemäß nicht lang bis eine Frau Wind davon bekommt und Einlass in die "Männerbastion" fordert. Denn selber zimmern kommt ganz offensichtlich nicht in Betracht.
lieber Tacheleser...
Kann eine Waschmaschine, Fön etc. reparieren, kann eine Bohrmaschine von einer Fräsmaschine unterscheiden, - kann "Technik" (und wenn man meinen Zeugnissen glauben mag - sogar verdammt gut - dabei seh ich gar nicht danach aus - grins) und hab nen kaufm. Abschluss mit ner 1,3 er Gesamtnote...
Völlig ohne "Qoute" (nervt mich das Gedöns)...
Apropos "Hütte und Wald" - ich hätte damit kein Problem (obwohl es mir mit Mann lieber iss - finde ich persönlich netter; kuscheln allein ist nix für mich - aber das ist ja Ansichtssache)- nur meine MS macht mir da gerne Striche durch meine Kraft-Rechnung...
Wie sagt der Schwabe - "glärnt isch halt glärnt" (dabei bin ich ein "Nordlicht" - ursprünglich)...
Und habe jahrelang als technische Sachbearbeiterin bei einem Weltkonzern gearbeitet; bin ursprünglich Industriemechnikerin" - steht jedenfalls so in meinem Facharbeiterbrief - ach ne: Da steht wortwörtlich "-mechaniker" - da haben "die" wohl noch in der "Emanzipations-Schlafecke" gekuschelt...
Wen interessiert das...
Beim "Hüttebauen" müssten Sie mir allerdings die Bretter halten - kipp sonst dauernd um - das ist hinderlich und echt contraproduktiv...
Aber wir würden das schon hinkriegen - wäre sicher auch lustig...
Also, lieber Tacheleser - nicht gleich "Frau" über einen Zacken über den Kamm führen - gelle
Liebe Grüße
lieber Tacheleser...
Kann eine Waschmaschine, Fön etc. reparieren, kann eine Bohrmaschine von einer Fräsmaschine unterscheiden, - kann "Technik" (und wenn man meinen Zeugnissen glauben mag - sogar verdammt gut - dabei seh ich gar nicht danach aus - grins) und hab nen kaufm. Abschluss mit ner 1,3 er Gesamtnote...
Völlig ohne "Qoute" (nervt mich das Gedöns)...
Apropos "Hütte und Wald" - ich hätte damit kein Problem (obwohl es mir mit Mann lieber iss - finde ich persönlich netter; kuscheln allein ist nix für mich - aber das ist ja Ansichtssache)- nur meine MS macht mir da gerne Striche durch meine Kraft-Rechnung...
Wie sagt der Schwabe - "glärnt isch halt glärnt" (dabei bin ich ein "Nordlicht" - ursprünglich)...
Und habe jahrelang als technische Sachbearbeiterin bei einem Weltkonzern gearbeitet; bin ursprünglich Industriemechnikerin" - steht jedenfalls so in meinem Facharbeiterbrief - ach ne: Da steht wortwörtlich "-mechaniker" - da haben "die" wohl noch in der "Emanzipations-Schlafecke" gekuschelt...
Wen interessiert das...
Beim "Hüttebauen" müssten Sie mir allerdings die Bretter halten - kipp sonst dauernd um - das ist hinderlich und echt contraproduktiv...
Aber wir würden das schon hinkriegen - wäre sicher auch lustig...
Also, lieber Tacheleser - nicht gleich "Frau" über einen Zacken über den Kamm führen - gelle
Liebe Grüße
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