Die harte Arbeit der Kuhhirten
Die Planwirtschaft in Kuba fordert den Menschen einiges ab – vor allem in der Landwirtschaft. Nur ein Viertel aller Flächen ist in Privatbesitz, der Rest gehört dem Staat. Um das Vieh kümmern sich landwirtschaftliche Helfer wie der 74-jährige Bienvenido Castillo. Jeden Tag arbeitet der alte Mann 16 Stunden, bewacht die Herde, kümmert sich um die Tiere und um die Milch seiner Kühe. Sie wird an Schulen, in Altenheimen und staatlichen Versorgungsstellen verteilt. Desmond Boylan hat den kubanischen Kuhbauern bei seiner Arbeit begleitet.
- Datum 16.06.2012 - 08:38 Uhr
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konventionelle kleinteilige Landwirtschaft nach Opas Vorbild ("Oh der schöne Bauernhof") ist anstrengend, auch in der Marktwirtschaft.
Der alte Mann und das Rind. *schenkelklopfer*
Ein alter Mann der alleine seinen Hof bestellt ist in jedem Land dieser Welt ein hartes Leben. 16h Tage sind auch für deutsche Kleinbauern normal. Was mir gefallen würde, wäre mal ein Artikel über den Wandel der kubanischen Landwirtschaft.
... wenn er schon 74 ist.
... wenn er schon 74 ist.
... wenn er schon 74 ist.
... nicht wegen der Schinderei, nein. Wegen der Würde, die der ältere Herr auf diesen Bilder ausstrahlt (... ob die Wirklichkeit wohl diesen Bildern entspricht?).
So etwas in den Straßen, modernener Städte zu finden, ist nicht unmöglich, aber doch eher selten. Meine Erfahrung.
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