Der Mann, der die Geigen erneuert
Der französische Geigenbauer Mathias Menanteau lebt heute in Rom, hier hat er auch seine Werkstatt. Zuvor hat er in Großbritannien, Berlin, New York und Paris sein Handwerk verfeinert. Menanteau stellt nicht nur Geigen her, sondern restauriert auch alte Instrumente. Dabei befolgt er die traditionellen Methoden, wie sie die italienischen Violinbauer im 18. Jahrhundert anwendeten. Er nutzt außerdem den wissenschaftlichen Ansatz der Dendrochronologie – eine Methode, bei der über die Jahresringe des Holzes Rückschlüsse auf Alter und Herkunft gezogen werden.
- Datum 04.01.2013 - 11:52 Uhr
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Zurück zur Ausgangsseite





Was sind denn jetzt die traditionellen Methoden? (außer der Dendrochronologie und der Neonlichtbestrahlung)Hübsche Reklame, aber was der macht, macht jeder andere Geigenbauer auch. Wenn man von den chinesichen Fabrikgeigen mal absieht,
die man bei Amazon für 49,90 kriegt (mit Koffer)
Bei diesem Geigenmeister hätte man auch denken können, er wäre ein Model in seiner Freizeit.
Entfernt. Bitte achten Sie auf eine sachliche Wortwahl und verzichten Sie auf Beleidigungen. Danke, die Redaktion/jk
Mein Kommentar war sicher nicht weniger sachlich als ihre Reportage.
Die Wortwahl war sachlich, die Beobachtung auch. Als langjaehrige Musikerfamilie, die Musik auf hochem Niveau taeglich spielt, empfinde ich den Artikel eine Zumutug, weil er falsche Klischees und Stereotypen portiert, und dazu noch billiger Selbstdarstellung einen ungebuehrenden Platz gibt.
Ich bitte, auf meinen Kommentar zurueckzukommen und lade sie gerne ein, falls ihrer Meinung nach Beleidigungen darin enthalten sind, die nicht sachlich begruendet sind, den Kommentarteil zu kuerzen.
mit freundlichem Gruss, JT
Mein Kommentar war sicher nicht weniger sachlich als ihre Reportage.
Die Wortwahl war sachlich, die Beobachtung auch. Als langjaehrige Musikerfamilie, die Musik auf hochem Niveau taeglich spielt, empfinde ich den Artikel eine Zumutug, weil er falsche Klischees und Stereotypen portiert, und dazu noch billiger Selbstdarstellung einen ungebuehrenden Platz gibt.
Ich bitte, auf meinen Kommentar zurueckzukommen und lade sie gerne ein, falls ihrer Meinung nach Beleidigungen darin enthalten sind, die nicht sachlich begruendet sind, den Kommentarteil zu kuerzen.
mit freundlichem Gruss, JT
Mein Kommentar war sicher nicht weniger sachlich als ihre Reportage.
Die Wortwahl war sachlich, die Beobachtung auch. Als langjaehrige Musikerfamilie, die Musik auf hochem Niveau taeglich spielt, empfinde ich den Artikel eine Zumutug, weil er falsche Klischees und Stereotypen portiert, und dazu noch billiger Selbstdarstellung einen ungebuehrenden Platz gibt.
Ich bitte, auf meinen Kommentar zurueckzukommen und lade sie gerne ein, falls ihrer Meinung nach Beleidigungen darin enthalten sind, die nicht sachlich begruendet sind, den Kommentarteil zu kuerzen.
mit freundlichem Gruss, JT
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren