Julio, der Kanaltaucher
Mit Julio Cu Camara würde wohl kaum einer den Job tauschen wollen. Der 52-Jährige arbeitet als Kanalarbeiter in Mexikostadt. Zu seiner Arbeit gehört die Instandhaltung des mehr als 12.000 Kilometer langen Rohrsystems. Dafür taucht er etwa vierval im Monat hinab. Er trägt dabei einen mehr als 40 Kilo schweren Anzug. Die Tauchgänge dauern zwischen 30 Minuten und sechs Stunden. Camara löst Blockaden – und sieht dabei so einiges.
- Datum 28.03.2013 - 17:02 Uhr
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Also ein wenig mehr eklige Details wären jetzt hier schon schön und auch irgendwie angebracht gewesen...
Eine Dokumentation die dort halt macht, wo es spannend wird. Nicht so gut.
Aber wenn man den Titel ganz genau nimmt, wurde ja auch nichts anderes versprochen.
Also die aus dem Kanal und von den Fundstücken?
Die Bilder zeigen einen Mann im Taucheranzug, sonst eigentlich nichts. Der Text ist lieblos hingeschlampt. Abgesehen von den Rechtschreibfehlern (die Stadt schreibt sich Mexiko-Stadt, nicht Mexikostadt. Vierval sollte wohl viermal heissen), erfahren wir im Text nichts, was nicht unmittelbar aus den Bildern hervorginge. Welche Blockaden löst der Taucher? Plastische Details? Besonderheiten in Mexiko-Stadt? Warum geht er diesem Beruf nach? Worin bestand für ihn die größte Herausforderung? Von alledem: NICHTS
Kann ich nur bestätigen, was die Kommentatoren schreiben. Da frage ich mich, wie diese "Reportage" in die Ausgabe kommt ...
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