Schonungslos, aber nicht bloßstellend. Aufrichtig muss Fotografie sein, eine Haltung vertreten. Und: Fotografen müssen aufhören so zu tun, als wären sie selbst unsichtbar, sagt der Fotograf Jörg Brüggemann. Über ein Jahr reiste er um die Welt, fotografierte das Phänomen des Heavy Metal. Auch auf ausgetretenen Spuren von Rucksackreisenden in Asien hat er sich begeben. Wenn Brüggemann nicht reist, arbeitet er in einem Berliner Co-Working-Space mit anderen freischaffenden Kollegen. Das ganze Interview mit Jörg Brüggemann lesen Sie bei Freunde von Freunden.