Top Ten der guten Vorsätze Jetzt klotze ich mal so richtig ran!
2010 wird alles einfacher: ZEIT ONLINE hat eine Hitliste der beliebtesten Vorsätze fürs neue Jahr im Beruf zusammengestellt. Von Schreibtisch aufräumen bis Jobwechsel
Neues Jahr, neues Glück. Ab Mitternacht geht es wieder los mit den guten Vorsätzen. ZEIT ONLINE hat die Top Ten unter den guten Wünschen für den Job gewählt:
Top 10: Schreibtisch entrümpeln
Der Schreibtisch sieht aus wie eine Müllkippe. Es türmen sich Papierhaufen, Aktenberge und schmutzige Kaffeebecher. All die Visitenkarten der interessanten Businesspartner müssten endlich alphabetisch sortiert werden. Wo ist eigentlich die Präsentation, die der Chef schon Ende August zu sehen bekommen wollte? Höchste Zeit, den Schreibtisch zu entrümpeln und all den unnützen Krempel aus dem Schrank zu räumen. Spätestens falls wegen der verlorenen gegangenen Präsentation die Kündigung droht (vielleicht liegt sie auch schon auf dem Schreibtisch und man hat sie nur nicht gefunden?), wird es Zeit, das Büro aufzuräumen. Das Vorhaben, endlich Ordnung am Arbeitsplatz zu schaffen ist so banal wie beliebt und rangiert auf Platz 10.
Top 9: Häufiger die Treppen benutzen
Dieses Vorhaben ist die konsequente Fortsetzung des Klassikers unter den guten Vorsätzen: mehr Bewegung! Damit die Hose wieder passt, wird ab 2010 die Treppe genutzt. Prima Idee! Die Treppe ist mehr als nur ein Fluchtweg aus dem Bürokomplex, in dessen 22. Etage die Firma residiert. Fahrstühle sind etwas für Weicheicher, häufiger Treppen steigen verdient mit Recht Platz 9 im Ranking der guten Vorsätze.
Top 8: Den süßen Kollegen vom Schreibtisch gegenüber auf einen Kaffee einladen
Fassen wir uns ein Herz, liebe Kolleginnen: Er ist der Mann, dessentwegen wir gern ins Büro kommen. Der smarte Kollege vom Schreibtisch gegenüber. Frau teilt nicht nur das Büro, sondern auch den Großteil des Tages mit ihm. Er weiß immer, wie es ihr geht und kann mitunter sogar ihre Gedanken lesen – zumindest solche wie "Der Chef ist ein Idiot!". Er hält ihr die Tür auf und bringt ihr immer etwas mit: mal den Ausdruck aus dem Kopierraum, mal den Kaffee aus der Kantine. Bei genauerer Überlegung ist er der einzige Mann in ihrem Leben, dem sofort auffällt, wenn sie beim Friseur war oder ein neues Kleidungsstück trägt. 2010 ist das Jahr, den süßen Kollegen vom Schreibtisch gegenüber mal auf einen Kaffee einzuladen. Dieser Plan kommt ganz ohne Hintergedanken auf Platz Nummer 8.
Top 7: Freundlich sein zur Sekretärin
Zugegeben, sie ist ein Drachen. Aber auch ein Drachen hat ein Herz. Irgendwo. Ohne Sekretärin läuft nichts in der Firma. Keine Weihnachtsfeier, kein Sommerfest und auch die Geburtstage der Kollegen würden nicht gefeiert. Die Sekretärin ist das lebende Gedächtnis des Betriebs und ihre miese Stimmung ist doch auch verständlich – arbeitet sie doch am engsten mit dem Chef zusammen. Wer freundlich zur Sekretärin ist, bekommt schneller ein neues Mauspad oder einen unangenehmen Anruf abgewimmelt. Vielleicht sortiert sie auch die Businesskontakte für uns? Es wird allerhöchste Zeit, endlich freundlich zu ihr zu sein. Platz 7 für diesen guten Vorsatz.
Top 6: Weniger Überstunden oder wahlweise endlich mal pünktlich kommen
Na, wer hat sie notiert im Krisenjahr 2009? Die Zahl der Überstunden ist zwar im vergangenen Jahr gesunken – jedoch nur die der bezahlten. Trotz Kurzarbeit schätzen die Gewerkschaften, dass die Anzahl der unbezahlten sogar gestiegen sein könnte. Darum ist der Vorsatz "keine Überstunden mehr!" ein sehr guter, den Betriebsrat wie Familie zu schätzen wissen. Wer bislang allerdings durch notorisches Zu-Spät-Kommen aufgefallen ist und meist früher gegangen ist, hat sich womöglich das genaue Gegenteil vorgenommen: endlich pünktlich sein und engagierter arbeiten. Hervorragend! Diese Vorhaben verdienen zu Recht die Top 6 in der Hitliste.
Top 5: Prioritäten setzen – Zeitmanagement
Nahtlos an das Thema Überstunden und Zu-Spät-Kommen schließt sich der schöne Begriff Zeitmanagement an. Im Jahr 2010 soll es nun endlich klappen: Wichtiges von Unwichtigem zu trennen, zu lernen "nein" zu sagen und genügend Pausen einzuplanen. Der neue Tischkalender liegt bereits auf dem Schreibtisch. Bravo! Eine klare Strukturierung aller Aufgaben ist der Anfang. Prioritäten setzen ist ein Klassiker unter den guten Vorsätzen und bekommt Platz 5.
- Datum 31.12.2009 - 11:18 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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DIE HARTZ IV - FLATRATE
Jeder ALG II - Empfänger, der schon einmal in die Sozialkassen eingezahlt hat, der bekommt monatlich 900,- Euro ausbezahlt.
Egal, ob er Vermögen besitzt oder nicht, sein Lebenspartner oder seine Lebenspartnerin arbeitet.
Das erspart uns mehrere tausend Arbeitsplätze in den Verwaltungen, einen "Papierkrieg", der uns ansonsten hektarweise deutschen Wald für die Papierherstellung kostet oder auch den tropischen Regenwald.
Neben personellen Einsparungen könnten aber dann noch zusätzlich Arbeitskräfte frei gesetzt werden, die sich wirklich um die Vermittlung und nicht um die Verwahrung der ALG II - Empfänger kümmern.
Ach ja, all jene Hartz IV - Empfänger, die noch nie in die Sozialkassen eingezahlt, Ausbildungen geschmissen und sich dafür lieber selbst regelmäßig "reproduziert" haben (der Kinderzuschläge wegen), die sollten mit den heutigen Regelsätzen ihr tristes unerfülltes Leben in "Ruhe" weiterführen können.
Vielleicht fühlt sich jetzt der Eine oder Andere zu Unrecht auf den "Schlips" getreten.
Letztendlich liegt es an jedem selbst, wie er sein Leben in die richtigen Bahnen bekommt.
Mir geht es derzeit nicht anders, aber ich tue wenigstens etwas dafür; mit dem Ziel, meine Verpflegung nicht bei der "Tafel" zu holen, sondern wenigstens etwas dazu zu verdienen.
Mein Nachwuchs hat auch schon seinen Ausbildungsvertrag, auch wenn bis zum Abi noch etwas Zeit ist.
Leidtragende ist nur meine Gattin, die nicht mehr für sich, sondern für andere jetzt arbeitet.
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