Jahresrückblick: Elterngeld Väter bleiben vorsichtig
Mehr Kinder, mehr Gleichberechtigung – das neue Elterngeld gilt als Erfolg. Doch nur ein Bruchteil der Männer machte davon Gebrauch. Von Tina Groll
© Mario Tama/Getty Images

Willkommen in der Elternzeit: Papa kümmert sich - und tauscht den Bürojob gegen die Vollzeit-Vaterrolle
Mehr Geld für Familien, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, mehr Gleichberechtigung für Mütter und Väter: Das Elterngeld wurde 2009 von der ehemaligen Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) als voller Erfolg gefeiert. Es sollte die finanzielle Situation von Familien verbessern, mehr Vätern die Möglichkeit geben, sich intensiv um ihre Kinder zu kümmern, und gleichzeitig Frauen nach der Babypause schneller zurück in den Beruf bringen. Zudem erhoffte sich die Politik einen Anstieg der Geburtenrate.
Maximal 14 Monate lang wird das Elterngeld gezahlt, in Höhe von 67 Prozent des Nettoerwerbseinkommens. Mindestens 300 Euro, maximal 1800 Euro pro Monat beträgt die Summe. Ein Elternteil kann jedoch höchstens ein Jahr lang die Leistung in Anspruch nehmen. Zwei weitere Monate bekommt der Partner, falls er sich entschließt, in dieser Zeit ebenfalls zu Hause zu bleiben. Die Politik fördert damit ganz besonders Paare, die sich die Erziehungsarbeit in gewissem Maße teilen wollen.
Viel war 2009 vom Aufbruch der modernen Väter die Rede. Ihnen sei die Familie wichtig, sie wollten sich gleichberechtigt mit der Partnerin die Erwerbs- und Familienarbeit teilen und profitierten im Beruf von den sozialen Kompetenzen, die ihnen die Väterzeit bringe, so hieß es. Doch ganz so rosig ist die Wirklichkeit nicht. Eine Studie im Auftrag der Frauenzeitschrift Brigitte zufolge erleben junge Väter ein "Gefühl von Willkommensein" in der Gesellschaft. Junge Mütter hingegen machen vor allem die Erfahrung, vor einer ungeheuren Herausforderung zu stehen. Sie wissen: Der Spagat zwischen Familie und Beruf ist vornehmlich ihre Aufgabe, die Männer arbeiten lediglich zu.
Denn auch wenn die ehemalige Familienministerin verkündete: "Das Elterngeld hat alle unsere Erwartungen erfüllt, manche sogar übertroffen", und das Instrument gleich weiter ausbauen wollte: Trotz Elterngeld ist die Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern weiterhin traditionell. Zumeist nimmt die Frau das Elterngeld ein Jahr lang in Anspruch und setzt in dieser Zeit häufig im Job ganz aus, bis zu acht Wochen lang vollbringt dann der Mann sein "Wickelvolontariat".
Eine Studie des Instituts für Sozialwissenschaftlichen Transfer (SowiTra) im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung entlarvte Ende 2009 den Mythos vom modernen Vater: Im Jahr 2009 ist der Anteil der Männer in Elternzeit kaum gestiegen, fanden die Forscher heraus. Zwar stieg 2008 der Anteil der Väter, die zeitweise zu Hause blieben, durch die Einführung der Elternzeit von 3,5 Prozent stark an: Ende 2008 blieben 16 Prozent der Väter für ihr Kind zu Hause. Doch Ende 2009 sind es mit 18 Prozent kaum mehr. Mehr als die Hälfte der Elterngeldväter unterbricht die Erwerbsarbeit nur für vier bis acht Wochen. Befragt nach ihrer Motivation, geben viele an, die Elterngeldmonate auf Wunsch ihrer Partnerin zu nehmen.
- Männer in Elternzeit
Nachdem 2007 das neue Elterngeld eingeführt wurde, ist die Anzahl der Väter, die Gebrauch von der Elternzeit machen, von 3,5 Prozent auf 18 Prozent gestiegen. Am meisten gehen die Väter aus den Bundesländern Berlin und Bayern in Elternzeit, am wenigstens die Väter aus den neuen Bundesländern. Der überwiegende Teil der Männer steigt jedoch nur für zwei Monate aus dem Berufsleben aus.
- Die Studie
Das Institut für sozialwissenschaftlichen Transfer (SowiTra) hat im Herbst 2008 eine explorative Studie unter Elternzeitvätern durchgeführt. Dafür befragten die Wissenschaftler in einer Online-Umfrage 830 Männer. Mit 29 Vätern wurden anschließend Interviews geführt, zudem sprachen die Forscher mit 23 Experten, darunter Betriebsräte, Führungskräfte und Gleichstellungsbeauftragte. Die Ergebnisse der von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Untersuchung sind in einem Buch zusammengefasst worden. Der Untersuchung zufolge beantragten 2008 insgesamt 18 Prozent der Väter Elterngeld – im Vergleich zu den Vorjahren ein Quantensprung: Noch zwei Jahre zuvor gingen nur rund drei Prozent der Väter in Erziehungszeit.
- Die Ergebnisse
-
Zwei Drittel der befragten Väter steigen zwei Monate aus dem Beruf aus. Der Großteil von ihnen nimmt die Auszeit direkt im Anschluss an die Geburt des Kindes, wenn auch die Mutter zu Hause ist. Die Forscher haben diese große Gruppe der Väter als die "Vorsichtigen" bezeichnet. Sie trauen sich offenbar nicht zu, alleine für ihr Kind zu sorgen und sie halten die Auszeit sehr kurz, weil sie fürchten, dass sonst ihr berufliches Fortkommen gefährdet sein könnte.
Neben ihnen gibt es vier weitere Typen: Die "Paritätitischen" stellen 14 Prozent der Elternzeitväter. Sie gehen in Elternzeit versetzt zur ebenfalls berufstätigen Partnerin, aber auch sie machen nur zwei Monate Auszeit, um nicht zu lange der Arbeit fern zu bleiben. Eine deutlich längere Elternzeit nehmen nur sechs Prozent der Väter. Für sie hat die Familie einen zentralen Stellenwert, der deutlich über dem der eigenen Karriere liegt. Auch verzichten diese Männer zugunsten der Karriere ihrer Frauen auf die eigene. Ein weiterer Typus ist der "familienorientierte": Neun Prozent der Männer kombinieren ihre Elternzeit aus den Elterngeldmonaten und zusätzlicher unbezahlter Elternzeit. Schließlich gibt es noch den Typus des "familienzentrierten", die mehr als neun Monate lang aus dem Beruf aussteigen. Sie wollen bewusst eine lange Zeit mit ihren Kindern verbringen.
Insgesamt haben die Forscher ausgemacht, dass die Väterzeit auch stark von den Partnerinnen der Väter unterstützt und gewünscht wurde. Zudem arbeiten viele Elterngeldväter in großen Unternehmen, wo sie Schreibtischarbeit verrichten. Klassische Arbeiter finden sich unter den Elterngeldvätern wenige. Zudem hat der Großteil der Väter eine formal hohe Bildung, sie sind als Angestellte oder Beamte tätig, eine Vielzahl von ihnen sind Ingenieure und somit in einem klassischen Männerberuf tätig.
Die SowiTra-Studie liefert einen differenzierten Blick auf die Elterngeldväter. Die Wissenschaftler teilen die Männer in fünf Gruppen auf. Die meisten von ihnen sind die sogenannten "Vorsichtigen", sie nehmen die Monate parallel zu ihrer Frau – alleine mit dem Kind sind sie also nicht. Zugleich sagen sie, nur eine kurze Auszeit vom Job zu nehmen, weil sie ihr berufliches Fortkommen nicht gefährden wollen und weil es die finanzielle Situation der Familie nicht anders zulasse. Unter zehn Prozent der Väter, die von der Elternzeit Gebrauch macht, nimmt eine längere Auszeit, und eine noch geringere Anzahl macht von Teilzeitmodellen Gebrauch. Von einer paritätischen Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit zwischen den Geschlechtern kann also keine Rede sein.
Auch das Argument der besseren finanziellen Absicherung der Familien durch das Elterngeld muss infrage gestellt werden: Zwar vergrößert das Elterngeld den Anreiz, Elternzeit zu nehmen. Aber die beiden zusätzlichen Elterngeldmonate sind nur für jene Paare sinnvoll, von denen sowieso einer länger aus dem Job aussteigt als ein Jahr oder in ein Teilzeitmodell wechselt. Nur sie würden bei Nicht-Inanspruchnahme Geld verschenken. Kehrt der ausgestiegene Partner hingegen in Vollzeit an den Arbeitsplatz zurück, rechnet sich die Väterzeit allenfalls ideell.
Die klassische Rollenverteilung rechnet sich für die Familien vor allem deshalb, weil die Frauen nach wie vor weniger verdienen als die Männer. So stellen alle Studien zum Elterngeld fest, dass die Berufstätigkeit der Partnerin für die Elterngeldväter ein wichtiger Faktor ist. Väter mit einer Partnerin, die selbst nur kurz im Job aussetzen möchte, machen häufiger von der Elternzeit Gebrauch. Arbeitet die Frau hingegen in einem deutlich schlechter bezahlten Beruf, in welchem sie auch nach längerer Familienzeit zurückkehren kann, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich das Paar bei Familiengründung für eine klassische Arbeitsteilung entscheidet: Sie steigt für längere Zeit aus und kehrt anschließend in Teilzeit zurück, er arbeitet ganz normal weiter und nimmt die Rolle des Familienernährers ein. Das Elterngeld – für sie – ist für solche Paare allenfalls eine finanzielle Erleichterung. Elterngeld für ihn ist hingegen eine finanzielle Einbuße.
Und selbst wenn sie in einem sehr gut bezahlten Beruf arbeitet, spielen die Vorstellungen von Familie und die Einstellung zur eigenen Geschlechterrolle eine starke Rolle bei der Frage, ob er zu Hause bleibt: Männer, die glauben, dass die Mutter eine "natürliche frühe Zuständigkeit" für das Kind habe, entscheiden sich häufiger gegen die Väterzeit.
Auf betrieblicher Ebene hat das Elterngeld auch nicht viel verändert. Überwiegend Männer im öffentlichen Dienst und Angestellte in größeren Unternehmen nutzen die Elternzeit. Von Personalabteilungen, Betriebs- und Personalräten jedoch fühlt sich die Mehrheit nur mäßig unterstützt. An diesen Stellen fehlen Informationsangebote. Auf eine längere Abwesenheit der Männer sind die Unternehmen zudem nur selten vorbereitet. Häufig gibt es nicht einmal eine geregelte Vertretung. Die zwei Monate Elternzeit der Männer wird von einer Vielzahl der Führungskräfte als ein längerer Urlaub betrachtet. 16 Prozent der in der SowiTra-Studie befragten Elterngeldväter glauben außerdem, dass sich die berufliche Auszeit für sie als Nachteil erwiesen habe. Sie sahen nach der Rückkehr in den Job ihre Aufstiegschancen gefährdet; nur zwei Prozent dagegen glaubt, sich aufgrund der gewonnenen Erfahrungen für einen Aufstieg qualifiziert zu haben.
Und auch die Geburtenrate ist im Jahr 2009 nicht gestiegen. Im Gegenteil, sie ging leicht zurück. Laut Statistischem Bundesamt sank sie im ersten Halbjahr verglichen mit dem Vorjahr um fast sieben Prozent. Das Elterngeld konnte im Krisenjahr 2009 also keinen Anreiz für mehr Kinder schaffen.
Aber immerhin: Einige Männer versuchen, Erwerbstätigkeit und Elternschaft miteinander in Einklang zu bringen. Für sie ist der gesetzliche Anspruch auf zwei Vätermonate ein wichtiges Instrument, um in ihren Unternehmen ihr Recht auf die Auszeit fürs Kind durchzusetzen. Die Väterzeit ist damit ein sehr wichtiges Symbol für einen gesellschaftlichen Wandel der männlichen Geschlechterrolle. Eine Diskussion ist in Gang gekommen; ein Erfolgsmodell jedoch sieht anders aus.
- Datum 09.12.2009 - 17:57 Uhr
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"Die Väterzeit ist damit ein sehr wichtiges Symbol für einen gesellschaftlichen Wandel der männlichen Geschlechterrolle."
Ein nutzloses, kostenträchtiges Symbol, wie so vieles in der Ära Merkel. 'Wandel' im Zusammenhang mit Geschlecht = Aussterben innerhalb einer Generation. Immer noch nicht begriffen? Die Geburtenraten von Gesellschaften, die nur sehr eingeschränkte Frauenrechte kennen, sind nach wie vor hoch. Wo führt uns das hin? Kein Wort dazu?
Wäre es nicht naheliegender, Mädchen besser auf eine Mutterrolle vorzubereiten, damit sie sich von eigenen Kindern nicht überfordert fühlen, anstatt zu versuchen, Männer, die noch nicht einmal die Basisinstinkte für das ansatzweise ausfüllen einer Mutterposition haben, dafür herzunehmen? Es ist das Mädchenspiel: Wir sind alle gleich und machen alles gemeinsam. Nein, wir sind nicht alle gleich und das ist offensichtlich.
Ich bin ehrlich gesagt entsetzt über die sehr begrenzten Fähigkeiten vieler junger Frauen eine eigene Wohnung sauber zu halten und sich selbst Nahrungstechnisch zu versorgen. Jeder Wehrpflichtige hat das besser drauf. Als Mütter schlichtweg unreif. Da ist einfach etwas verloren gegangen, und wir haben es zugelassen.
... da vernachlässigen Sie doch die Tatsache, dass die Erst-Mütter in Deutschland immer älter werden. Ganz abgesehen von den Müttern Anfang/Mitte 40, die aus reiner Selbstverwirklichung nach einem gewissen beruflichen Erfolg jetzt schnell noch das Kinderkriegen nachholen wollen.
"Ein nutzloses, kostenträchtiges Symbol, wie so vieles in der Ära Merkel. 'Wandel' im Zusammenhang mit Geschlecht = Aussterben innerhalb einer Generation."
Ganz im Gegenteil, das Klima hat sich gewandelt, das merke ich in meiner Firma. Viele Väter setzten sich überhaupt erst Dank des Elterngeldes mit der Möglichkeit einer Teilzeitarbeit auseinander, auch wenn bei jedem die konkrete Situation anders aussieht. Für mich selbst war es ein guter Hebel und Anlaß auf eine 30h Woche runterzugehen.
"Die Geburtenraten von Gesellschaften, die nur sehr eingeschränkte Frauenrechte kennen, sind nach wie vor hoch. Wo führt uns das hin?"
Die Geburtenraten in Ländern mit sehr ausgeprägter Unterstützung und Gleichberechtigung sind auch höher. D schafft das Kunststück das schlechteste aus beiden Welten abzugreifen.
"Wäre es nicht naheliegender, Mädchen besser auf eine Mutterrolle vorzubereiten, damit sie sich von eigenen Kindern nicht überfordert fühlen"
Normalerweise eine Aufgabe der Familie. Überforderte Mädchen sind imho eh ein Unterschichtenproblem, betrifft vielleicht 10% der Leute. Klar sollte man da was machen, aber da kann man die Väter ruhig auch mit einbeziehen.
"Männer, die noch nicht einmal die Basisinstinkte für das ansatzweise ausfüllen einer Mutterposition haben, dafür herzunehmen"
So ein Schwachsinn. Wir können vielleicht nicht stillen, aber Fürsorge können Männer genauso und es macht auch Spaß.
"Jeder Wehrpflichtige ..."
Lernt man da neuerdings kochen?
Danke für diesen humoristischen Beitrag! Ich habe sehr gelacht!
Ihr Frauenbild wird 25.000 Jahre alt - lasst uns alle Feiern!
Natürlich - der Hauptgrund all unserer Probleme ist, dass wir Frauen einfach viel zu viele Rechte geben - wie kommen die auch dazu, mehr zu wollen, als ihr gesamtes Leben am Herd zu verbringen?
Immer noch nicht begriffen? Die Lebensqualität in Gesellschaften, die nur sehr eingeschränkte (Frauen)rechte kennen, ist nach wie vor sehr niedrig.
Man möge mir meinen Sarkasmus verzeihen.
Es ist wirklich unglaublich, dass man im 21. Jahrhundert immer noch für den ""Wandel" im Zusammenhang mit Geschlecht" von überkommenen Vorstellungen à la "Frauen an den Herd - Männer auf die Jagd" weg argumentieren muss.
Sie greifen voll auf Stereotype zurück. Die meisten, eher alle jungen Väter, die ich kenne, wären absolut auch für die Rolle des Vollzeitvaters geeignet. Und was die für Instinkte haben!
Die 12 2-Lösung ist sicherlich nicht unbedingt galant. Aber sie argumentieren direkt komplett dagegen, das Väter die Erziehung (ganz oder zeitweise) übernehmen.
Natürlich muss man etwas dagegen tun, wenn Leute heute keinen Haushalt mehr führen können. Aber das hat sicherlich nichts damit zu tun, dass Frauen zu viele Rechte haben.
Tut mir leid, aber derjenige, der hier "nichts begriffen" hat, sind sie.
... da vernachlässigen Sie doch die Tatsache, dass die Erst-Mütter in Deutschland immer älter werden. Ganz abgesehen von den Müttern Anfang/Mitte 40, die aus reiner Selbstverwirklichung nach einem gewissen beruflichen Erfolg jetzt schnell noch das Kinderkriegen nachholen wollen.
"Ein nutzloses, kostenträchtiges Symbol, wie so vieles in der Ära Merkel. 'Wandel' im Zusammenhang mit Geschlecht = Aussterben innerhalb einer Generation."
Ganz im Gegenteil, das Klima hat sich gewandelt, das merke ich in meiner Firma. Viele Väter setzten sich überhaupt erst Dank des Elterngeldes mit der Möglichkeit einer Teilzeitarbeit auseinander, auch wenn bei jedem die konkrete Situation anders aussieht. Für mich selbst war es ein guter Hebel und Anlaß auf eine 30h Woche runterzugehen.
"Die Geburtenraten von Gesellschaften, die nur sehr eingeschränkte Frauenrechte kennen, sind nach wie vor hoch. Wo führt uns das hin?"
Die Geburtenraten in Ländern mit sehr ausgeprägter Unterstützung und Gleichberechtigung sind auch höher. D schafft das Kunststück das schlechteste aus beiden Welten abzugreifen.
"Wäre es nicht naheliegender, Mädchen besser auf eine Mutterrolle vorzubereiten, damit sie sich von eigenen Kindern nicht überfordert fühlen"
Normalerweise eine Aufgabe der Familie. Überforderte Mädchen sind imho eh ein Unterschichtenproblem, betrifft vielleicht 10% der Leute. Klar sollte man da was machen, aber da kann man die Väter ruhig auch mit einbeziehen.
"Männer, die noch nicht einmal die Basisinstinkte für das ansatzweise ausfüllen einer Mutterposition haben, dafür herzunehmen"
So ein Schwachsinn. Wir können vielleicht nicht stillen, aber Fürsorge können Männer genauso und es macht auch Spaß.
"Jeder Wehrpflichtige ..."
Lernt man da neuerdings kochen?
Danke für diesen humoristischen Beitrag! Ich habe sehr gelacht!
Ihr Frauenbild wird 25.000 Jahre alt - lasst uns alle Feiern!
Natürlich - der Hauptgrund all unserer Probleme ist, dass wir Frauen einfach viel zu viele Rechte geben - wie kommen die auch dazu, mehr zu wollen, als ihr gesamtes Leben am Herd zu verbringen?
Immer noch nicht begriffen? Die Lebensqualität in Gesellschaften, die nur sehr eingeschränkte (Frauen)rechte kennen, ist nach wie vor sehr niedrig.
Man möge mir meinen Sarkasmus verzeihen.
Es ist wirklich unglaublich, dass man im 21. Jahrhundert immer noch für den ""Wandel" im Zusammenhang mit Geschlecht" von überkommenen Vorstellungen à la "Frauen an den Herd - Männer auf die Jagd" weg argumentieren muss.
Sie greifen voll auf Stereotype zurück. Die meisten, eher alle jungen Väter, die ich kenne, wären absolut auch für die Rolle des Vollzeitvaters geeignet. Und was die für Instinkte haben!
Die 12 2-Lösung ist sicherlich nicht unbedingt galant. Aber sie argumentieren direkt komplett dagegen, das Väter die Erziehung (ganz oder zeitweise) übernehmen.
Natürlich muss man etwas dagegen tun, wenn Leute heute keinen Haushalt mehr führen können. Aber das hat sicherlich nichts damit zu tun, dass Frauen zu viele Rechte haben.
Tut mir leid, aber derjenige, der hier "nichts begriffen" hat, sind sie.
... da vernachlässigen Sie doch die Tatsache, dass die Erst-Mütter in Deutschland immer älter werden. Ganz abgesehen von den Müttern Anfang/Mitte 40, die aus reiner Selbstverwirklichung nach einem gewissen beruflichen Erfolg jetzt schnell noch das Kinderkriegen nachholen wollen.
"Ein nutzloses, kostenträchtiges Symbol, wie so vieles in der Ära Merkel. 'Wandel' im Zusammenhang mit Geschlecht = Aussterben innerhalb einer Generation."
Ganz im Gegenteil, das Klima hat sich gewandelt, das merke ich in meiner Firma. Viele Väter setzten sich überhaupt erst Dank des Elterngeldes mit der Möglichkeit einer Teilzeitarbeit auseinander, auch wenn bei jedem die konkrete Situation anders aussieht. Für mich selbst war es ein guter Hebel und Anlaß auf eine 30h Woche runterzugehen.
"Die Geburtenraten von Gesellschaften, die nur sehr eingeschränkte Frauenrechte kennen, sind nach wie vor hoch. Wo führt uns das hin?"
Die Geburtenraten in Ländern mit sehr ausgeprägter Unterstützung und Gleichberechtigung sind auch höher. D schafft das Kunststück das schlechteste aus beiden Welten abzugreifen.
"Wäre es nicht naheliegender, Mädchen besser auf eine Mutterrolle vorzubereiten, damit sie sich von eigenen Kindern nicht überfordert fühlen"
Normalerweise eine Aufgabe der Familie. Überforderte Mädchen sind imho eh ein Unterschichtenproblem, betrifft vielleicht 10% der Leute. Klar sollte man da was machen, aber da kann man die Väter ruhig auch mit einbeziehen.
"Männer, die noch nicht einmal die Basisinstinkte für das ansatzweise ausfüllen einer Mutterposition haben, dafür herzunehmen"
So ein Schwachsinn. Wir können vielleicht nicht stillen, aber Fürsorge können Männer genauso und es macht auch Spaß.
"Jeder Wehrpflichtige ..."
Lernt man da neuerdings kochen?
Dass die Väterzeit alleine ein brauchbares Instrument ist, um die Zahl der Geburten zu erhöhen will ich auch bezweifeln.
Aber ist Ihre Lösung wirklich, Frauenrechte einzuschränken?
Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie keine Ausbildung machen dürften, mit irgendjemand verheiratet würden, von der Willkür eines anderen Menschen abhängig wären etc.
Ich denke, dass viele Frauen gerne Kinder bekommen und betreuen würden, aber die finanzielle Abhängigkeit, ob in der Ehe oder nach einer Trennung, da sie wegen der Kinderbetreuung nicht arbeiten können, berufliche Nachteile, die Mikro-Rente fürchten.
Wie wäre es mit (für Geringverdiener kostenlosen, bzw. preisgünstigen) ausreichenden Betreuungsmöglichkeiten, dann wäre auch die großen Probleme der Kinder sozial schwacher Eltern gelindert.
Vor allem hätten die Frauen die Möglichkeit, finanziell unabhängig zu sein. Wer möchte und es sich leisten kann, kann immer noch halbtags arbeiten oder sich vom Mann finanzieren lassen und die Kinder zuhause betreuen.
Gerade gut ausgebildete Frauen hätten dann den Mut zum Kind, auch wenn sie nicht in einer stabilen, glücklichen Bindung leben.
Andererseits ist Stärkung der Väterrechte ein wichtiger Schritt, um auch Männern die Entscheidung zu erleichtern, Vater zu werden. Es kann nicht sein, dass Vätern ohne triftige Gründe der Kontakt zum Kind verwehrt wird.
die Wahrheit ist: die heutigen Kinder werden so weltfremd erzogen, dass sie einfachste, lebensnotwendige Dinge wie Nahrungszubereitung nicht mehr lernen.
Wie soll eine Frau, die nicht kochen kann, ihre Kinder gesund ernähren?
Genauso weltfremd ist es zu glauben, man müsste den Familien Geld bezahlen, damit sie Kinder bekommen.
Der Staat als Zuhälter, der die Eltern zur Prostitution animiert.
Das ist keine Realsatire, sondern nennt sich Elterngeld.
[Anmerkung: Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion/vv]
Wenn ich mich gut fühle, dabei aber auf der Strecke bleibe, hat mich mein Gefühl wohl betrogen. Wenn ich mich schlecht fühle, dabei aber durchkomme, hat mich mein Gefühl wohl auch betrogen.
'Meine' Lösung ist das Einschränken von Frauenrechten gewiss nicht. Die Einschränkung ergibt sich leider mit fürchterlich drückender Logik aus den höheren Geburtenraten in Gesellschaftssystemen mit schwach entwickelten Frauenrechten.
Enweder Männer füllen die Verantwortungslücke, oder Frauen tun es. Wir brauchen dringend starke Frauen, die auch Dinge tun, bei denen sie sich nicht gut fühlen, wenn sie denn notwendig sind. Die auch Verantwortung übernehmen, wenn sie sie alleine tragen müssen. Die Kinder haben als normalen Teil ihrer Existenz verstehen und sich selbst systematisch auf die Mutterrolle vorbereiten, wenn die Gesellschaft das schon nicht für nötig hält. Die sich nicht in Konkurrenz sondern Komplemetarität zum Vater ihrer Kinder sehen. Es wird Zeit, daß freie Frauen die Freiheiten, die teils erkämpft, teils kampflos gewährt wurden, mit Verantwortung ausfüllen.
die Wahrheit ist: die heutigen Kinder werden so weltfremd erzogen, dass sie einfachste, lebensnotwendige Dinge wie Nahrungszubereitung nicht mehr lernen.
Wie soll eine Frau, die nicht kochen kann, ihre Kinder gesund ernähren?
Genauso weltfremd ist es zu glauben, man müsste den Familien Geld bezahlen, damit sie Kinder bekommen.
Der Staat als Zuhälter, der die Eltern zur Prostitution animiert.
Das ist keine Realsatire, sondern nennt sich Elterngeld.
[Anmerkung: Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion/vv]
Wenn ich mich gut fühle, dabei aber auf der Strecke bleibe, hat mich mein Gefühl wohl betrogen. Wenn ich mich schlecht fühle, dabei aber durchkomme, hat mich mein Gefühl wohl auch betrogen.
'Meine' Lösung ist das Einschränken von Frauenrechten gewiss nicht. Die Einschränkung ergibt sich leider mit fürchterlich drückender Logik aus den höheren Geburtenraten in Gesellschaftssystemen mit schwach entwickelten Frauenrechten.
Enweder Männer füllen die Verantwortungslücke, oder Frauen tun es. Wir brauchen dringend starke Frauen, die auch Dinge tun, bei denen sie sich nicht gut fühlen, wenn sie denn notwendig sind. Die auch Verantwortung übernehmen, wenn sie sie alleine tragen müssen. Die Kinder haben als normalen Teil ihrer Existenz verstehen und sich selbst systematisch auf die Mutterrolle vorbereiten, wenn die Gesellschaft das schon nicht für nötig hält. Die sich nicht in Konkurrenz sondern Komplemetarität zum Vater ihrer Kinder sehen. Es wird Zeit, daß freie Frauen die Freiheiten, die teils erkämpft, teils kampflos gewährt wurden, mit Verantwortung ausfüllen.
die Wahrheit ist: die heutigen Kinder werden so weltfremd erzogen, dass sie einfachste, lebensnotwendige Dinge wie Nahrungszubereitung nicht mehr lernen.
Wie soll eine Frau, die nicht kochen kann, ihre Kinder gesund ernähren?
Genauso weltfremd ist es zu glauben, man müsste den Familien Geld bezahlen, damit sie Kinder bekommen.
Der Staat als Zuhälter, der die Eltern zur Prostitution animiert.
Das ist keine Realsatire, sondern nennt sich Elterngeld.
[Anmerkung: Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion/vv]
... neulich in der B**D oder warum sind hier die alten Männer plötzlich auf dem Trip alle jungen Frauen könnten nicht mehr kochen?
Und selbst wenn es so wäre, es reicht ja, wenn der Mann kochen kann, nicht wahr? Wie sieht es damit aus lieber Richard und lieber Martin? Oder erwartet Man(n) etwa rundum-Bedienung und ist erschüttert, dass dieses beschränkte Weltbild sich in der jungen Generation nicht mehr findet?
"Genauso weltfremd ist es zu glauben, man müsste den Familien Geld bezahlen, damit sie Kinder bekommen."
Das ist nicht weltfremd sondern ein Fakt, aber Konservative haben es ja eh nicht so mit Fakten, sondern vertrauen lieber ihrer (beschränkten) "Lebenserfahrung".
Staaten in denen Förderung und Unterstützung von Familien stattfindet, stehen viel besser mit ihrer Geburtenrate da. Selbst die DDR handelte da intelligenter und erfolgreicher.
Man muss heutzutage einfach auf zuviel verzichten und das in einer Zeit in der es für die jungen Leute eh bergab geht. Ich hab z.B. noch nie ne Lohnerhöhung mitgemacht, die die Inflationsrate überschritten hätte und da kann ich froh sein, dass ich überhaupt eine bekomme und einen festen Arbeitsvertrag habe. Ich kenne durchaus Leute die viel schlechter dastehen.
Aber lieber Richard,du hast natürlich Recht, wenn es einem eh schon schlecht geht und alles ständig auf Kippe steht und flexibel sein muss, dann hängt man sich gerne und bereitwillig noch einige Kinderchen ans Bein. Staatliche Absicherung ist da nur teurer Luxus.
... neulich in der B**D oder warum sind hier die alten Männer plötzlich auf dem Trip alle jungen Frauen könnten nicht mehr kochen?
Und selbst wenn es so wäre, es reicht ja, wenn der Mann kochen kann, nicht wahr? Wie sieht es damit aus lieber Richard und lieber Martin? Oder erwartet Man(n) etwa rundum-Bedienung und ist erschüttert, dass dieses beschränkte Weltbild sich in der jungen Generation nicht mehr findet?
"Genauso weltfremd ist es zu glauben, man müsste den Familien Geld bezahlen, damit sie Kinder bekommen."
Das ist nicht weltfremd sondern ein Fakt, aber Konservative haben es ja eh nicht so mit Fakten, sondern vertrauen lieber ihrer (beschränkten) "Lebenserfahrung".
Staaten in denen Förderung und Unterstützung von Familien stattfindet, stehen viel besser mit ihrer Geburtenrate da. Selbst die DDR handelte da intelligenter und erfolgreicher.
Man muss heutzutage einfach auf zuviel verzichten und das in einer Zeit in der es für die jungen Leute eh bergab geht. Ich hab z.B. noch nie ne Lohnerhöhung mitgemacht, die die Inflationsrate überschritten hätte und da kann ich froh sein, dass ich überhaupt eine bekomme und einen festen Arbeitsvertrag habe. Ich kenne durchaus Leute die viel schlechter dastehen.
Aber lieber Richard,du hast natürlich Recht, wenn es einem eh schon schlecht geht und alles ständig auf Kippe steht und flexibel sein muss, dann hängt man sich gerne und bereitwillig noch einige Kinderchen ans Bein. Staatliche Absicherung ist da nur teurer Luxus.
@richardrund: ja, ja, der moralische Zeigefinger wird in Deutschland bei solchen Themen gerne gehoben.
Das wahre Problem liegt meiner Meinung nach in der Familienpolitik. Die widersprüchlichen familienpolitischen Maßnahmen führen dazu, dass jeder dem anderen sein Bild von Familie aufrdücken will und das führt zu einem ewigen Kampf.
Leidiges Thema
... es geht gerade nicht um Moral, sondern um schiere Notwendigkeit.
Wer nicht kochen kann, gibt die Kontrolle über seine Ernährung ab.
Wenn Sie die Ernährung ihrer Kinder lieber den Nahrungsmittelkonzernen überlassen, ist das ihre Entscheidung.
Es gibt keine verschiedenen Familienmodelle.
Es gibt nur ein Modell, dass für die absolute Mehrheit der Familien funktioniert: ein Partner verdient das Geld, der andere kümmert sich um die Kinder und arbeitet halbtags, wenn er das möchte.
Ob dabei der Mann oder die Frau, das Geld verdient, bleibt jeder Familie selbst überlassen. Da wir aber biologische Wesen sind, ist es zu weit über 90% der Mann.
Was nicht, oder nur sehr schlecht funktioniert, sind Alleinerziehende oder 2 Vollzeit berufstätige Eltern.
Das von Medien, Politik und Wirtschaft etwas anderes propagiert wird, liegt nur an der Angst vor dem Arbeitskräftemangel und in der Folge steigenden Löhnen.
Um die Familien geht es dabei in keiner Weise, um das Wohl von Frauen und Kindern schon mal gar nicht...
... es geht gerade nicht um Moral, sondern um schiere Notwendigkeit.
Wer nicht kochen kann, gibt die Kontrolle über seine Ernährung ab.
Wenn Sie die Ernährung ihrer Kinder lieber den Nahrungsmittelkonzernen überlassen, ist das ihre Entscheidung.
Es gibt keine verschiedenen Familienmodelle.
Es gibt nur ein Modell, dass für die absolute Mehrheit der Familien funktioniert: ein Partner verdient das Geld, der andere kümmert sich um die Kinder und arbeitet halbtags, wenn er das möchte.
Ob dabei der Mann oder die Frau, das Geld verdient, bleibt jeder Familie selbst überlassen. Da wir aber biologische Wesen sind, ist es zu weit über 90% der Mann.
Was nicht, oder nur sehr schlecht funktioniert, sind Alleinerziehende oder 2 Vollzeit berufstätige Eltern.
Das von Medien, Politik und Wirtschaft etwas anderes propagiert wird, liegt nur an der Angst vor dem Arbeitskräftemangel und in der Folge steigenden Löhnen.
Um die Familien geht es dabei in keiner Weise, um das Wohl von Frauen und Kindern schon mal gar nicht...
Warum müssen denn die Frauen bitte das Kind gesund ernähren? Sind Männer zu blöd dazu, in der Familie zu kochen oder ist es nur bequemer, die Verantwortung abzuschieben.
Die Frauenrechte einzuschränken ist also der natürliche und perfekte Weg zu mehr Kindern. Deswegen leben ja auch so unglaublich viele glückliche Menschen in totalitären Systemen... zeitgeleich wird dann auch Ehebruch wieder strafbar und wir verbrennen die Frauen dann auch, nicht?
Warum muss eigentlich etwas so grundelegendes wie der Gleichheitsanspruch ständig verteidigt werden? Manche (Männer) werden wohl ewig gestrig bleiben...
Aaaaaaber ich hoffe, diese Menschen kommen dann auch in ein totalitäres System ohne Rechte für das, was sie grad sind, weiß, schwarz, grün, kariert, egal. Im Arbeitslager und bei körperlichem Missbrauch durch dortige Aufseher werden sie dann vielleicht drüber nachdenken, dass das mit den Rechten für alle vielleicht doch die bessere Idee war...
Übrigens ist eine Ehe ohne Rechte für die Frau vielfach (es sei denn, sie hat das Glück, einen der wenigen Männer, die ihre Position nicht ausnutzen, abzubekommen) nichts anderes als Sklaverei. Sie hat zu arbeiten (Haushalt, Kinder, gesellschaftliche Repräsentation) und sexuell zur Verfügung zu stehen. Insofern sollte man da vielleicht nochmal drüber nachdenken...
Wo sind eigentlich ihre Pflichten?
Frauen leben im Schnitt 6 Jahre länger als Männer, so versklavt sind sie wohl doch nicht.
[...]?
[entfernt. Bitte verzichten Sie auf diskriminierende Inhalte. Danke, die Redaktion/vv]
Glauben Sie aus reiner Menschlichkeit, oder stehen dahinter andere Interessen?
Wo sind eigentlich ihre Pflichten?
Frauen leben im Schnitt 6 Jahre länger als Männer, so versklavt sind sie wohl doch nicht.
[...]?
[entfernt. Bitte verzichten Sie auf diskriminierende Inhalte. Danke, die Redaktion/vv]
Glauben Sie aus reiner Menschlichkeit, oder stehen dahinter andere Interessen?
stagnierender einkommen und gestiegener lebenshaltungskosten
schaut das ganze etwas anders aus.
vor einer generation hat ein versorger für eine familie genügt. auch nach der scheidung war wenig aber ausreichend geld vorhanden.
heute schaut es anders aus. da kann man einer kassiererin beim penny ungestraft etwas von emanzipation der frau und von selbstverwirklichung erzählen.
gut, bei akademikerinnen schaut es anders aus, aber die bekommen ihre ersten kinder (zwillinge)eh mitte40 nach einer hormontherapie.
Ich kann Sie beruhigen, das sieht auch bei Akademikerinnen heute nicht mehr anders aus.
Ich kann Sie beruhigen, das sieht auch bei Akademikerinnen heute nicht mehr anders aus.
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