Ungelernte Jeder Sechste ohne abgeschlossene Ausbildung

1,5 Millionen junge Menschen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren haben keinen Berufsabschluss. Das geht aus dem Bildungsbericht von Bund und Ländern hervor.

Die Zahl der Ungelernten ist unter jungen Erwachsenen besonders hoch. Aus dem Bildungsbericht von Bund und Ländern geht hervor, dass jeder sechste junge Mensch in Deutschland zwischen 20 und 30 Jahren keinen Berufsabschluss hat. Erfasst wurden dabei diejenigen jungen Menschen, die sich bereits nicht mehr in Bildungsmaßnahmen befinden.

Besonders prekär ist demnach die Situation für 20- bis 30-Jährige mit Migrationshintergrund, von denen über ein Drittel ohne Berufsbildungsabschluss ist und sich nicht weiterqualifiziert. Bei jungen Frauen türkischer Herkunft in dieser Altersgruppe sind es sogar 47,5 Prozent.

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Die Zahl der Ungelernten in Deutschland hat offensichtlich einen neuen Höchststand erreicht: Der neue Bund-Länder-Bildungsbericht weist dazu bei den 20- bis 30-Jährigen für das jetzt ausgewertete Jahr 2008 eine Quote von 17 Prozent aus. Nach einem früheren Regierungsbericht waren dies 2007 erst 15,2 Prozent. Dies sind 1,5 Millionen junge Menschen.

Der Bericht Bildung in Deutschland 2010 soll an diesem Donnerstag gemeinsam von Bundesbildungsministerium und Kultusministerkonferenz (KMK) vorgestellt werden. Er wurde von einer Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Bildungsforschers Horst Weishaupt (Frankfurt/Main) erstellt.

 
Leser-Kommentare
  1. oder schafft sie am Besten ab! Diese Versäumnisse rächen sich irgendwann bitterlich! Letztlich führt es zu Mehrbelastungen für alle.

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    hej,Rosalix
    warum ist denn die Hauptschule so schlecht ?
    War doch frueher nicht so.
    Sieh dir einmal die Jugendlichen an,die hier den Ton angeben.
    Die sorgen schon dafuer,das hier niemand etwas lernt.

    so long

    hej,Rosalix
    warum ist denn die Hauptschule so schlecht ?
    War doch frueher nicht so.
    Sieh dir einmal die Jugendlichen an,die hier den Ton angeben.
    Die sorgen schon dafuer,das hier niemand etwas lernt.

    so long

  2. Hey, ich werd supercooler Rapper, eh!

    bzw.

    Top Model, Filmstar oder deutscher Superstar

    ansteuert, hat nach Beendigung der schulischen Karriere vielleicht die eine oder andere Schwäche, die einer Ausbildung in den Niederungen des Berufslebens sehr im Wege stehen.
    Jeder Sechste? Wundert mich nicht!

  3. führt zu ernsten Problemen. Abstellgleis erzeugt Sozialfälle..usw.

  4. Die langen Sommerferien weden von vielen schwedischen Jugendlichen genutzt um sich etwas Geld zu verdienen.
    In 4-6 Wochen kann ein Schueler hier problemlos 2000-3000 €
    verdienen,mit etwas Glueck sind auch 4000 € möglich.
    Das Geld wird dann in mountainbikes,gameboys und Roller investiert,das ist aber egal.
    Entscheident ist das ein junger Mensch die Erfahrung macht,das sich Arbeit lohnt.
    Er lernt ,das wer bereit ist etwas zu leisten,sich auch etwas leisten kann.
    Das motiviert zu einem guten Schulabschluss und zur weiteren Qualifikation.
    In Deutschland wird ein junger Mensch sofort demoralisiert,
    wenn er das erste Mal mit der Berufswelt in Kontakt kommt.
    Er lernt das sich Arbeit ueberhaupt nicht lohnt,egal ob es sich um qualifizierte oder unqualifizierte Arbeit handelt.
    Warum soll er sich noch die Muehe machen sich zu qualifizieren,wenn die meisten Qualifikationen nur eine sehr kurze Halbwertszeit und sowieso kaum noch einen Wert haben,es sei den man kommt als Byrokrat auf irgendeiner ,in der Regel ueberfluessigen Behörde unter.
    Clement´s Zeitarbeitsfreunde,und die Inflationierung der Arbeitskraft durch massenhafte Einwanderung aus armen Ländern,haben die deutsche Arbeitswelt nachhaltig beschädigt und Millionen von jungen Menschen um eine lebenswerte Zukunft in Deutschland gebracht.
    Wie man das wieder reparieren soll weiss ich auch nicht.

    so long

  5. hej,Rosalix
    warum ist denn die Hauptschule so schlecht ?
    War doch frueher nicht so.
    Sieh dir einmal die Jugendlichen an,die hier den Ton angeben.
    Die sorgen schon dafuer,das hier niemand etwas lernt.

    so long

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