Arbeiten im Ruhestand "Wer Karriere gemacht hat, fühlt sich im Alter einsam"
Die Journalistin Marlies Hesse plädiert für eine neue Rolle der alten Frau in der Gesellschaft. Ein Interview über Emanzipation, Karriere und das Alter.
ZEIT ONLINE: Frau Hesse, Sie waren als persönliche Referentin des Intendanten die erste Frau in der Führung des Deutschlandfunks. Sie haben sich Ihr Leben lang für die Gleichstellung der Frau eingesetzt und wurden mehrfach für Ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Denken Sie mit 75 an den Ruhestand?
Marlies Hesse: Nein, es gibt einfach noch zu viel zu tun. Als ich 2003 das Bundesverdienstkreuz und die Hedwig-Dohm-Urkunde bekam, habe ich gedacht: Wenn man für sein Lebenswerk ausgezeichnet wird, dann ist dies wie der Anfang vom Ende. Stillstand ist aber nichts für mich. Nach meiner Rente wurde ich Geschäftsführerin des Journalistinnenbunds, einer Vereinigung von Journalistinnen zur Gleichstellung der Frau in den Medien, zusätzlich habe ich verschiedene Ämter in Frauenverbänden innegehabt. Allmählich merke ich das Alter. Viele Arbeiten dauern länger. Darum habe ich entschieden, meine öffentlichen Ämter abzugeben und in ein neues Projekt einzusteigen, das meinem Alter entspricht.
ZEIT ONLINE: Sie haben Ihr Berufsleben in drei Phasen geteilt: die Erwerbsarbeit, die nachberufliche Phase, in der Sie fast Vollzeit ehrenamtlich aktiv waren und jetzt kommt eine dritte Phase, in der Sie sich diesem neuen Projekt ehrenamtlich widmen wollen. Was planen Sie genau?
Hesse: Ich möchte an einem Seniorinnennetzwerk mitwirken, das sich mit der Rolle der alten Frau in der Gesellschaft und dem Übergang von der Erwerbsarbeitsphase in die nachberufliche Phase befasst. Die "Generation Emma" geht jetzt in Rente. Das sind Frauen, für die es normal war, berufstätig zu sein, die für die Emanzipation gekämpft haben. Für viele diese älteren Frauen ist der Beruf Teil ihrer Identität. Was erwarten sie nun im Alter? Viele sind kinderlos geblieben. Auf sie passt nicht die Rolle der liebevollen Oma. Sie wollen weiterhin Gesellschaft mitgestalten und aktiv bleiben. Darum haben sich ältere Frauen in einem Arbeitskreis über GMEI, einem Netzwerk mit dem Namen Gender Mainstreaming Experts International , zusammengeschlossen, um in einer Altweibersommerakademie über neue Projekte nachzudenken. Beteiligt sind daran rund 30 feministisch orientierte Fachfrauen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Marlies Hesse, Jahrgang 1935, war die erste Frau in der Intendanz des Deutschlandfunks und engagierte sich ihr Berufsleben lang für die berufliche Förderung von Frauen. Nach ihrer Rente übernahm sie die Geschäftsführung des Journalistinnenbunds. Sie veröffentlichte zahlreiche Bücher, Schriften und Aufsätze zum Thema Gleichstellung und verantwortete das weltweite Global Media Monitoring Project für Deutschland, eine Untersuchung, die das Bild der Frau in den Medien auswertet. Hesse erhielt das Bundesverdienstkreuz und die Hedwig-Dohm-Urkunde für ihr Lebenswerk. Außerdem stiftete sie den Journalistinnenpreis "Andere Worte – neue Töne".
ZEIT ONLINE: Sie wollen ein neues Rollenbild für alte Frauen entwickeln?
Hesse: Ja, es fehlen Modelle und Vorbilder. Ich möchte auch selbst so ein Vorbild sein. Ich fühle mich noch fit und aktiv, habe einen Laptop und bin im Internet unterwegs. Viele alte Frauen verweigern sich der modernen Technik , was dazu führt, dass sie in der digitalen Welt nicht sichtbar sind. Sie haben keine Teilhabe. Aber das ist doch das, wofür meine und die jüngere Generation gekämpft haben. Wir wollten Gleichberechtigung, in der Arbeitswelt, in Politik und Gesellschaft. Im Alter geben wir auf einmal kleinbei? Das kann ich nicht verstehen. Während viele alte Männer aufgrund ihrer beruflichen Verdienste als Respektspersonen geehrt werden, tritt die alte Frau in der Öffentlichkeit kaum in Erscheinung . Noch schlimmer: Diejenigen, die Karriere gemacht haben und dafür auf Familie freiwillig verzichteten, fühlen sich im Alter einsam . Der Job, der sie ein Leben lang erfüllt hat, ist weg und sie werden scheinbar nicht mehr gebraucht. Jene, die auf eine Berufstätigkeit oder Karriere verzichteten, trauern ebenso vertanen Chancen nach.
ZEIT ONLINE: Sie selbst traten in den Beruf in einer Zeit ein, als das eigene Einkommen für Frauen nicht unbedingt selbstverständlich war. Wie haben Sie die Wandel der Frau in der Arbeitswelt erlebt?
Hesse: Ich wurde 1935 geboren und habe drei Frauengenerationen in der Arbeitswelt miterlebt. Meine Generation und die meiner Mutter gingen noch vorrangig in den Beruf mit der Perspektive, nur wenige Jahre berufstätig zu sein und dann zu heiraten. Für die mittlere Frauengeneration gehörte der Beruf schon selbstverständlich mit dazu. Frauen drangen in Männerdomänen ein und veränderten diese Berufe. Mein eigener, der Journalismus, ist dafür ein klassisches Beispiel. Frauen wollten Einfluss auf Politik und Gesellschaft nehmen, aber haben sich dann doch den Gegebenheiten angepasst. Das heißt: Sie haben die Schwierigkeit, Familie und Beruf zu vereinbaren, häufig hingenommen und dabei meist beruflich zurückgesteckt. Die junge Generation der heute 30-jährigen Frauen erlebt eine andere Arbeitswelt. Die Digitalisierung hat die Arbeitswelt völlig verändert . Sie ist unsicherer geworden. Und noch immer sind es die Frauen, die schlechter bezahlt werden und auf den unteren Positionen zurückbleiben. Auch die Doppelbelastung durch Familie und Beruf ist kaum geringer geworden .
- Datum 14.09.2010 - 16:37 Uhr
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gefällt das Internet. Vielleicht zur Partnersuche.
Hier schlägt ganz offensichtlich die klischeebepackte Feministin voll zu Buche.
Sie hält es für eine Leistung, dass Frauen aus ihrer Generation "auf die Familie zugunsten der Karriere verzichtet hätten" und bemerkt nicht, dass für die meisten Führungspersonen, egal ob männlich oder weiblich, die Familie absolut unabdingbar ist, weil sie ihnen Halt gibt.
Ich denke, dass es keine positive Leistung ist, zugunsten einer Karriere auf das einzige zu verzichten, was einem im hohen Alter bleibt: Menschen, die um einen herum sind, und das ist der Hauptvorwurf, den ich allen hartgesottenen Feministinnen mache: Sie legen den Schwerpunkt auf die falschen Dinge im Leben. So lange sie jung sind sehen sie von oben auf jene Frauen herab, die im Stillen ihr Leben im Einklang mit Familie und Kindern führen, die sie richtigerweise als wesentlich erfüllender im Leben sehen als das Einplfegen von Artikelnummern in Excel Dateien.
Der absolute Hit im interview ist der Satz: "Anderen älteren Frauen rate ich, ins Internet zu gehen und keine Scheu vor der Technik zu haben. Es muss langweilig sein, sich nur auf Kreuzfahrten zu bewegen."
Als ob es interessanter wäre den tagtäglichen vorgekauten Meinungsbrei im Internet zu lesen als eine Kreuzfahrt zu unternehmen oder mit den Enkeln zu spielen.
Rätselhaft. Warum meinen Sie denn, dass Ihre Lösung die einzig Wahre ist? Für manche Frau mag es genau richtig sein, "im Stillen im Einklang mit Familie und Kindern" zu leben, für andere nicht. Da scheint mir Frau Hesse, die Respekt für eine Vielfalt von Lebensentwürfen fordert, doch weitaus toleranter und offener zu sein. Übrigens: Frauen stehen inzwischen auch andere Berufe offen, als Artikelnummern in Excel-Dateien einzupflegen.
Rätselhaft. Warum meinen Sie denn, dass Ihre Lösung die einzig Wahre ist? Für manche Frau mag es genau richtig sein, "im Stillen im Einklang mit Familie und Kindern" zu leben, für andere nicht. Da scheint mir Frau Hesse, die Respekt für eine Vielfalt von Lebensentwürfen fordert, doch weitaus toleranter und offener zu sein. Übrigens: Frauen stehen inzwischen auch andere Berufe offen, als Artikelnummern in Excel-Dateien einzupflegen.
"Es muß langweilig sein, sich nur auf Kreuzfahrten zu bewegen"
Oh weiha - wo lebt die Dame denn -so alt und keine Ahnung von der Realität. Die meisten Frauen ihres Alters leben von einer schmalen Rente und freuen sich auf die nächste Kaffeefahrt.
Die typische Weltfremdheit von Vertreterinnen der akademischen Altemanzen.
Und (hehe) es wäre wohl besser wenn die Damen dieses Schlages auf Kreuzfahrt geingen anstatt mit ihrem Überengagement(Kampf, Kampf immer nur Kampf) die Gesellschaft zu nerven- Nix für ungut.
Es kommt wahrscheinlich auf das Lebensumfeld an. Ich kenne mehr "Kreuzfahrtrentner" als "Kaffeefahrer". Auf Fuerteventura saßen mehrere Rentner, die sich beklagt haben, dass sie schon wieder nach Fuerte mussten, aber Türkei hätten sie ja schon gehabt. Meine Eltern sind gerade aus Südirol zurückgekommen. Meine Schwiegereltern sind gerade in der Türkei. Auch die Eltern von Freunden etc. genießen ihren Ruhestand. Unsere Nachbarn machen Fahrradtouren, Bildungsreisen, etc. Also, Not bzw. Darben kenne ich in meinem (auch erweiterten) Bekanntenkreis nicht. Eher ein schlechtes Gewissen, dass es den Älteren so gut geht und sie sehen, wie die jüngere Generation buckelt. Natürlich gibt es die arme Witwe (ich kannte auch eine), aber ich habe das Gefühl, dass diese (genauso wie der ominöse Dachdecker bei der Rente mit 67) doch eher in der Minderzahl ist.
Nix für ungut
Es kommt wahrscheinlich auf das Lebensumfeld an. Ich kenne mehr "Kreuzfahrtrentner" als "Kaffeefahrer". Auf Fuerteventura saßen mehrere Rentner, die sich beklagt haben, dass sie schon wieder nach Fuerte mussten, aber Türkei hätten sie ja schon gehabt. Meine Eltern sind gerade aus Südirol zurückgekommen. Meine Schwiegereltern sind gerade in der Türkei. Auch die Eltern von Freunden etc. genießen ihren Ruhestand. Unsere Nachbarn machen Fahrradtouren, Bildungsreisen, etc. Also, Not bzw. Darben kenne ich in meinem (auch erweiterten) Bekanntenkreis nicht. Eher ein schlechtes Gewissen, dass es den Älteren so gut geht und sie sehen, wie die jüngere Generation buckelt. Natürlich gibt es die arme Witwe (ich kannte auch eine), aber ich habe das Gefühl, dass diese (genauso wie der ominöse Dachdecker bei der Rente mit 67) doch eher in der Minderzahl ist.
Nix für ungut
In das Kariere-Hamsterrad einsteigen, mit Anfang 50 Aufwachen und feststellen - der Zug ist abgefahren.
Mit ein bisschen Pech, gucken beim Aufwachen auch noch Schläuche aus dem Körper. Juhu, der erste Herzinfarkt.
Was denkt Frau dann? Toll, jetzt bin ich so richtig Gleichberechtigt, was fühlt dich das gut an???
Allerdings sollte Frau wie Mann auch klar sein, dass ein Familie nicht bedeutet, dass man gegen Einsamkeit im Alter abgesichert ist. Meine Kinder sind nicht mein Eigentum, nicht gekauft und nicht geleast.
Die haben ihr eigenes Leben und ich hab auch eins!
PS: Wenn ich die Wahl zwischen Kreuzfahrt und Internet habe, werde ich immer die Kreuzfahrt vorziehen. Immer!!!
Es kommt wahrscheinlich auf das Lebensumfeld an. Ich kenne mehr "Kreuzfahrtrentner" als "Kaffeefahrer". Auf Fuerteventura saßen mehrere Rentner, die sich beklagt haben, dass sie schon wieder nach Fuerte mussten, aber Türkei hätten sie ja schon gehabt. Meine Eltern sind gerade aus Südirol zurückgekommen. Meine Schwiegereltern sind gerade in der Türkei. Auch die Eltern von Freunden etc. genießen ihren Ruhestand. Unsere Nachbarn machen Fahrradtouren, Bildungsreisen, etc. Also, Not bzw. Darben kenne ich in meinem (auch erweiterten) Bekanntenkreis nicht. Eher ein schlechtes Gewissen, dass es den Älteren so gut geht und sie sehen, wie die jüngere Generation buckelt. Natürlich gibt es die arme Witwe (ich kannte auch eine), aber ich habe das Gefühl, dass diese (genauso wie der ominöse Dachdecker bei der Rente mit 67) doch eher in der Minderzahl ist.
Nix für ungut
"Es muss langweilig sein, sich nur auf Kreuzfahrten zu bewegen."
... das zeigt, wie weit weg die Frau offensichtlich von der Realität lebt.
"Während viele alte Männer aufgrund ihrer beruflichen Verdienste als Respektspersonen geehrt werden, tritt die alte Frau in der Öffentlichkeit kaum in Erscheinung."
Nein, während die männliche Lebenserwartung hierzulande inzwischen ca. 6 Jahre geringer ist als die der Frauen, erhält die Feministin 2 Orden für ihre Verdienste im erreichen, zementieren und gezielten totschweigen dieses gesellschaftlichen Skandals.
"Im Hinblick auf die gesellschaftliche Benachteiligung von Männern gibt es eine breite Allianz des Schweigens, des Nicht-wahrhaben-Wollens und des Umdeutens.
...
Die vielen Forderungen an die neuen Männer sind bei Licht betrachtet eine Fortschreibung der alten Verhältnisse, mit ein wenig neuer Tünche: Männer, tut, was wir von euch verlangen, und achtet auch weiterhin bloß nicht darauf, was ihr wollt und was für euer Leben gut ist. Im Kern geht es also darum, dass sich Männer NICHT ändern.
...
Es geht um Geld und es geht um die Pfründe, die über die Jahre geschaffen und besetzt wurden. Eine Entideologisierung der Geschlechterdiskussion hätte zur Folge, dass all dies infrage gestellt wird. Unter diesem Aspekt lässt sich auch verstehen, warum sich so viele Gleichstellungsbeauftragte gegen wirkliche Gleichstellung wehren und warum eine Zeitschrift wie die EMMA nicht ideologiefrei sein kann. Hier sind jeweils konkrete Berufskarrieren in Gefahr."
Dr. Matthias Stiehler, Bundesforum Männer
"Männer und Frauen müssen in Beruf und Privatleben verschiedene Lebensentwürfe frei und selbstbestimmt leben können."
Diesem klugen Wunsch von Marlies Hesse kann ich nur zustimmen. Darum geht es - und von diesem Idealzustand sind wir leider noch viele Jahre entfernt, wie die vorangehenden Kommentare in erschreckender Weise verdeutlichen.
die Worte M. Stiehlers verdeutlichen es, linnkegel.
Der Feminismus betreibt hierzulande seit Jahrzehnten kaderpolitische Rosinenpickerei. GM arbeitet allein von Frauen für Frauen. Das Familienrecht wurde 1998 aufgrund feminist. Frauenfokussierung etwa einer Edith Schwab in einen Zustand versetzt, welchen kürzlich das BVerG erst auf Betreiben des Europa-Gerichts und nicht etwa einer Marlies Hesse und Co. als verfassungsfeindlich einstufte, weil zutiefst väterdiskriminierend.
Männer kommen im feministischen Weltbild nur als Erfüllungsgehilfen weiblicher Interessen vor.
"In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, dass gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben, erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt wird, und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestbehalt herabgesetzt werden. Die Dimensionen solch staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben."
Zitat Harald Schütz, Richter am Oberlandesgericht Bamberg vom 10. Mai 1997(!)
An ihren Taten sollst du sie messen, nicht an ihren wohlfeilen Worten.
"Jeder nach seinen Fähigkeiten - jeder nach seinen Bedürfnissen" ist im übrigen die Quintessenz des Marxismus und nicht eines Feminismus - welcher Spielart auch immer.
die Worte M. Stiehlers verdeutlichen es, linnkegel.
Der Feminismus betreibt hierzulande seit Jahrzehnten kaderpolitische Rosinenpickerei. GM arbeitet allein von Frauen für Frauen. Das Familienrecht wurde 1998 aufgrund feminist. Frauenfokussierung etwa einer Edith Schwab in einen Zustand versetzt, welchen kürzlich das BVerG erst auf Betreiben des Europa-Gerichts und nicht etwa einer Marlies Hesse und Co. als verfassungsfeindlich einstufte, weil zutiefst väterdiskriminierend.
Männer kommen im feministischen Weltbild nur als Erfüllungsgehilfen weiblicher Interessen vor.
"In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, dass gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben, erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt wird, und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestbehalt herabgesetzt werden. Die Dimensionen solch staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben."
Zitat Harald Schütz, Richter am Oberlandesgericht Bamberg vom 10. Mai 1997(!)
An ihren Taten sollst du sie messen, nicht an ihren wohlfeilen Worten.
"Jeder nach seinen Fähigkeiten - jeder nach seinen Bedürfnissen" ist im übrigen die Quintessenz des Marxismus und nicht eines Feminismus - welcher Spielart auch immer.
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