VorträgeDas Präsentationsalphabet

Von A wie Aufbau bis Z wie Zwischenfrage: Gelungene Präsentationen sind kurz und prägnant. Wir zeigen, worauf es ankommt. Von Tina Groll von 

A wie authentisch auftreten: Authentizität ist alles. Ein guter Redner hat etwas zu sagen. Und da ist es wichtig, dass er klar formulieren kann. Affektierte Gesten lenken ab, gleiches gilt für affektierte Sprache.

B wie Beamer: Peinlich für den Redner, nervig für das Publikum: Der Vortrag sollte längst begonnen haben, aber die Technik streikt. Der gute Redner prüft die Technik vorher und bleibt souverän, wenn der Beamer trotzdem ausfällt. Hat er doch seine Präsentation im Kopf und kann sie im Notfall auch frei vortragen.

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Der gelungene Vortrag
  • Phrasen vermeiden: Wenn Sie die meisten Zuhörer ohnehin schon begrüßt haben, sollten Sie auf diese Anrede dringlich verzichten, weil sie unnatürlich wirkt.
  • "Es freut mich sehr, dass Sie so zahlreich erschienen sind." Sagen Sie diesen Satz niemals! Erstens interessiert keinen der Zuhörer, was Sie persönlich freut. Und zweitens sitzen die meisten ohnehin nicht freiwillig dort.
  • Man fängt zu spät an, der Beamer ist nicht hundertprozentig, die Luft ist schlecht, der Kaffee kalt und am besten entschuldigen Sie sich auch noch für die wenige Zeit, die für die Vorbereitung zur Verfügung stand. Lassen Sie es!
  • Werfen Sie die Inhaltangabe niemals an die Wand, nehmen Sie nicht die Spannung weg!
  • "Ich bitte Sie, Ihre Fragen bis zum Schluss aufzuheben." Völlig falsch. Erstens nimmt das der Präsentation die Abwechslung, zweitens ist es unhöflich und drittens wirken Sie dadurch angreifbar. Außerdem müssen Verständnisfragen sofort geklärt werden.
  • Dunkeln Sie niemals den Raum zu sehr ab, egal wie die Leinwand rüberkommt! Das ermüdet die Zuhörer und Sie selbst geraten häufig auch noch aus dem Blickfeld.
  • Ihre Hände sind ein wichtiges Kommunikationsmittel. Verzichten Sie daher wenn irgend möglich auf Notizen in der Hand!
  • Viele Redner schauen aus Unsicherheit über die Köpfe der Zuhörer hinweg. Vermeiden Sie das.
  • "Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit" – am besten nicht nur sagen, sondern auch noch auf die letzte Folie geschrieben. Lassen Sie das!
Die gelungene Präsentation
  • Titelfolie: Beschränken Sie sich auf eine klare Headline. Je nach Situation kann Ihr Name und das Logo Ihrer Firma darauf stehen.
  • Kundenlogo: Denken Sie ans Urheberrecht.
  • Seitenzahl & Datum: Beides sollten Sie nur in Ausnahmesituationen verwenden.
  • Eigener Name: Die Zuhörer sollten Ihren Namen ohnehin kennen – ihn am Anfang und am Ende auf einer Folie zu zeigen genügt.
  • Quellenangabe: Quellenangaben gehören ins Handout. Verzichten Sie darauf, sofern es aus lizenzierungsrechtlichen Gründen geht.
  • Schrift: Verwenden Sie maximal zwei Schrifttypen. Und auch das nur, wenn sie gut zusammenpassen.
  • Hintergrund / Layout: Schwarze Schrift auf weißem Grund – lassen Sie es! Weiß ist bei den heutigen lichtstarken Beamern oft zu hell. Je nach dessen Leistung sollten sie die Farbe genau abwägen. Dunkle Töne sind grundsätzlich besser.

C wie Copyright: Die meisten Präsentationen zeigen Bilder, Videos und Logos. Vorab sollte der Redner deshalb die Rechtslage klären. Insbesondere wenn der Vortrag öffentlich ist oder anschließend ins Netz gestellt wird, muss eine Autorisierung für verwendetes Fremdmaterial vorliegen. Ansonsten werden Urheber- oder Persönlichkeitsrechte verletzt. Und das kann teuer werden.

D wie Dramaturgie: Eine spannende Präsentation beginnt mit einem Knall und endet mit einem Feuerwerk. Sie orientiert sich am Zuhörer, ist kurz und regt zum Mitdenken an. Sie enthält alles Wesentliche und nichts Überflüssiges. Verzichtbar sind deshalb Inhaltsangaben, Zusammenfassungen und schlechte Witze. Ein guter Redner regt die Sinne seiner Zuhörer an. Er wirft die wichtigsten Kennzahlen an die Wand und erzählt dazu eine Geschichte, die sich einprägt.

E wie Einleitung: "Wie schön, dass Sie so zahlreich erschienen sind!" – ein langweiliger Vortrag beginnt oft mit floskelhaften Begrüßungssätzen. Der Einstieg entscheidet aber darüber, wie lange die Leute zuhören. Die ersten Sätze sollten gleich ins Thema führen. Das geht interaktiv mit einer Frage an das Publikum, nachrichtlich mit der Zusammenfassung eines spannenden Studienergebnisses; es geht mit einer Parabel oder Geschichte oder mit einem persönlichen Einstieg .

F wie Folien: Wer seinen Vortrag ohne Folien halten kann, sollte das auch tun. Ansonsten gilt der Grundsatz: So wenig Folien wie möglich, verbunden mit einem klarem Layout. Wilde Farben und verschiedene Schriftarten sind genauso störend wie die Folien bis zur Unleserlichkeit vollzuschreiben. Nicht mehr als zwei Farben und zwei Schriftarten verwenden. Nicht jede Folie braucht einen eigenen Titel. Seitenzahlen dagegen können bei der Orientierung helfen. Überflüssig ist es, permanent den eigenen Namen, das Logo und die Anschrift des eigenen Unternehmens zu nennen. Diese Angaben gehören zwar in die Präsentation, sind aber am Besten auf der Titelseite und allenfalls auf der letzten Folie aufgehoben. Quellenangaben gehören auf die letzte Seite, wenn sie unverzichtbar sind. Auf jeden Fall ist es eine Schlussfolie, die den Zuhörern fürs Zuhören dankt. Die Folien sollten so lange stehen, wie das Publikum braucht, sie zu lesen, aber nicht so lange, dass sich der automatische Bildschirmschoner aktiviert.

G wie Grafiken: Grafiken vermitteln komplexe Sachverhalte und Zahlen und lockern die Präsentation auf. Allerdings nur, wenn sie in Maßen verwendet werden. Darum nur die wichtigsten Kennzahlen darstellen, aber nicht in starren Bildern, denn die werden schlecht verinnerlicht. 

Leserkommentare
  1. Insbesondere die Punkte unter "Der gelungene Vortrag" sind einfach schlecht bzw. unpassend verallgemeinert. Zum Glück lernen wir das an der Uni anders.

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    Leider nennen sie nicht ein Beispiel, was sie als "schlecht" bzw. "unpassend verallgemeinert" empfinden. Ich persönlich finde den Punkt ""Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit" – am besten nicht nur sagen, sondern auch noch auf die letzte Folie geschrieben. Lassen Sie das!" widersprüchlich. Soll ich nun nicht für das Zuhören bedanken, oder doch, wie in "F wie Folien"?

    Und ganz ehrlich, an der Uni haben wir das nicht gelernt. Im Gegenteil, gute Noten bzw. Scheine gab es sogar für die miserabelsten Vorträge, die nahezu alle Regeln einer Präsentation verletzten. Das mag vielleicht an der technischen Ausrichtung meines Fachs liegen oder daran, dass es die Dozenten selbst nicht können. Sie haben also Recht, an der Uni lernt man es "anders", aber besser keinesfalls.

  2. Leider nennen sie nicht ein Beispiel, was sie als "schlecht" bzw. "unpassend verallgemeinert" empfinden. Ich persönlich finde den Punkt ""Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit" – am besten nicht nur sagen, sondern auch noch auf die letzte Folie geschrieben. Lassen Sie das!" widersprüchlich. Soll ich nun nicht für das Zuhören bedanken, oder doch, wie in "F wie Folien"?

    Und ganz ehrlich, an der Uni haben wir das nicht gelernt. Im Gegenteil, gute Noten bzw. Scheine gab es sogar für die miserabelsten Vorträge, die nahezu alle Regeln einer Präsentation verletzten. Das mag vielleicht an der technischen Ausrichtung meines Fachs liegen oder daran, dass es die Dozenten selbst nicht können. Sie haben also Recht, an der Uni lernt man es "anders", aber besser keinesfalls.

    Antwort auf "Schlecht"
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    • MCBuhl
    • 05. September 2011 12:17 Uhr

    Nein, hier irren Sie! Auch unter F wie Folien wird die letzte "Danke für Ihre Aufmerksamkeit"-Folie als verzichtbar gesehen. Quellenangaben werden hier als in der Präsentation verzichtbar dargestellt, aber es gibt Ausnahmen. Keine Ausnahmen gibt es demnach für die übliche "Danke"-Folie: sie ist verzichtbar.

    • 3cpo
    • 05. September 2011 9:36 Uhr
    3. hmmmm

    Welcome to the midage of presentation. Diese "Tipps" lesen sich wie ein Manual, als Spandau Ballett noch auf Platz 1 der Charts stand. Wir schreiben das Jahr 2011 und es existieren nicht nur Banken, liebe ZEIT, die intern nach diese Regeln präsentieren: dröge, langwelig in den unendlichen Weiten unendliche vieler Meetings. Wenn ein Mensch nicht präsentieren kann, dann helfen ihm diese Tipps auch überhaupt nicht weiter. Selbst wenn er ein Silo voll mit Wasser neben sich stehen hätte. Ein berühmter Mann aus der Werbug hat mal gesagt:

    "Eine Präsentation muss wie ein Kinderbuch sein".

    Alleine der Vergleich sagt mehr, als dieses ganze "ABC der erfolgreichen Präsentation."

  3. Hier werden allgemeine Regeln aufgestellt, die für manche Vorträge passen, für viele nicht. Zwischen der Präsentation, um vom skeptischen Vorstand das Budget genehmigt zu bekommen, und der Show, mit der der Außendienst auf das neue Produkt eingeheizt wird, gibt es einfach zu viele Unterschiede.

    Z.B. die Regel: ""Ich bitte Sie, Ihre Fragen bis zum Schluss aufzuheben." Völlig falsch." In den meisten Fällen sollte man die Diskussion, die über simple Verständnisfragen hinausgeht, nach dem Vortrag führen (und je weniger erfahren/unsicher man ist, desto stärker würde ich zu diesem Vorgehen raten):
    - meistens wird doch nach dem gefragt, was ein paar Folien später kommt;
    - der Vortrag kann durch Fragen und Diskussion in der Mitte sehr an Schwung verlieren;
    - das Zeitmanagement wird durch Fragen und Diskussion während des Vortrages sehr schwierig;
    - man braucht einem feindseligen Publikum nicht unbedingt die Chance geben, einen schon während des Vortrags zu destabilisieren.

  4. Hier ist die Rede von einer Präsentation, nicht von einer Kick-off-Veranstaltung für Außendienstmitarbeiter (bei der gruppendynamische Prozesse große Bedeutung haben).

    Natürlich kann man vieles auch anders machen - zum Beispiel den Medieneinsatz variieren oder Schlüsselpersonen aus dem Publikum einbinden. Dennoch würde ich mal behaupten: Wer die hier vorgestellten Regeln beherrscht, ist präsentationssicher und wird seine Zuhörer nur selten langweilen.

    • riessm
    • 05. September 2011 12:13 Uhr

    ...Probleme der heutigen Zeit ganz extrem: hier wird eine Anleitung gegeben, wie man Schaumschlägervorträge hält. Ich halte regelmäßig wissenschaftliche Präsentationen und ein Vortrag ohne Folien ginge gar nicht. Wenn Ergebnisse präsentiert werden müssen, kann ich oft auch nur bedingt auf die nötigen Graphiken verzichten, weil alles andere unredlich wäre und, ja, mein Publikum hat sich meinen Vortrag häufig aus dem Verzeichnis der Vorträge ausgewählt und daher begrüße ich sie gerne.
    Die Anleitung hier mag taugen, wenn man einen verordneten Vortrag vor Zwangsrekrutierten in der Wirtschaft halten und dem Auditorium die Zeitverschwendung möglichst angenehm und informationsneutral gestalten will. Menschen, die wirklich etwas zu berichten haben, lassen am besten die Finger davon. Zumindest sollte man die Ratschläge hier sehr genau abwägen.

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    • porph
    • 05. September 2011 12:26 Uhr

    Man hätte es nicht besser sagen können. Der Artikel verallgemeinert leider grob bzw. bezieht sich nur auf eine ganz bestimmte Art der Vorträge (den Begriff "Schaumschlägervorträge" finde ich sehr gelungen). Ich komme ebenfalls aus dem wissenschaftlichen Bereich und während natürlich auch dort die üblichen Grundregeln betreffend ansprechender und effektiver Kommunikation gelten, sind viele der Tipps im Artikel für diese Art der Vorträge irrelevant bis unsinnig.

    Neben den von Ihnen genannten Punkten der Folien und Grafiken (die das Kernstück, das "Fleisch" des Vortrags darstellen wenn man etwas zu vermitteln hat, und nicht nur schmückendes Beiwerk sind, wie es der Artikel zu vermitteln scheint), sind auch viele der hier empfohlenen "schauspielerischen Kniffe", um das "kurz vor dem Einschlafen stehende, unfreiwillig anwesende" Publikum doch irgendwie zum Zuhören zu überreden, etwas lächerlich.

    Außerdem sind 90% aller Ratschläge vielleicht gut gemeint, aber in der Praxis sinnlos. Wenn jemand präsentieren kann, und der Inhalt des Vortrags spannend ist, ist es nunmal herzlich egal ob da eine Dankesfolie am Schluss steht oder nicht, ob der Saal abgedunkel ist oder nicht, oder was der Vortragende mit seinen Händen macht. Andererseits führt ein inhaltlich schlechter / uninteressanter Vortrag auch bei taghellem Saal und dynamischem Handgefuchtel zum Einschlafen des Publikums.

    Ohne Substanz hilft auch alle Form nicht...

    Ich kann Ihnen nicht zustimmen.

    Nur weil man besonders wissenschaftlich
    sein will, ist das keine Ausrede schlechte
    Vorträge zu halten.

    Natürlich will man Messkurven und Formeln
    zeigen, allerdings muss man sich Zeit
    nehmen und darauf eingehen. Und genau das
    machen 90% der Wissenschaftler nicht.

    Ich bin der Meinung die meisten Regeln hier,
    bis vielleicht auf einige wenige Ausnahmen,
    sind eins zu eins für wissenschaftliche
    Präsentationen anwendbar.

    Ich kann auch keine einzige Regel erkennen,
    die nur auf Schaumschlägerei hindeutet.

    Ihr Beispiel zum Beispiel finde ich kein
    bisschen absurd auch wenn es sich im ersten
    Moment so anhört:
    Natürlich ist es schwierig wenn z.B. der
    Projektor ausfällt den Vortrag ad hoc zu halten
    und das wird auch niemand erwarten, aber
    wenn man als Wissenschaftler wirklich was
    auf sich hält, dann sollte man das auch mit
    Kreide an der Tafel hinbekommen.
    Nichts anderes macht man nach dem Vortrag wenn
    man in kleinen Kreis diskutiert. Dann werden
    die Ideen auch auf Papier skizziert.

    • MCBuhl
    • 05. September 2011 12:17 Uhr

    Nein, hier irren Sie! Auch unter F wie Folien wird die letzte "Danke für Ihre Aufmerksamkeit"-Folie als verzichtbar gesehen. Quellenangaben werden hier als in der Präsentation verzichtbar dargestellt, aber es gibt Ausnahmen. Keine Ausnahmen gibt es demnach für die übliche "Danke"-Folie: sie ist verzichtbar.

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    Ich verstehe den Satz "Auf jeden Fall ist es eine Schlussfolie, die den Zuhörern fürs Zuhören dankt." anders. Wenn man es dann noch im Kontext mit dem vorherigen Satz sieht, "[..] wenn sie unverzichtbar sind", dann scheint diese Schlussfolie sogar unverzichtbar zu sein, also das Gegenteil dessen, was Sie darin lesen.

    • porph
    • 05. September 2011 12:26 Uhr

    Man hätte es nicht besser sagen können. Der Artikel verallgemeinert leider grob bzw. bezieht sich nur auf eine ganz bestimmte Art der Vorträge (den Begriff "Schaumschlägervorträge" finde ich sehr gelungen). Ich komme ebenfalls aus dem wissenschaftlichen Bereich und während natürlich auch dort die üblichen Grundregeln betreffend ansprechender und effektiver Kommunikation gelten, sind viele der Tipps im Artikel für diese Art der Vorträge irrelevant bis unsinnig.

    Neben den von Ihnen genannten Punkten der Folien und Grafiken (die das Kernstück, das "Fleisch" des Vortrags darstellen wenn man etwas zu vermitteln hat, und nicht nur schmückendes Beiwerk sind, wie es der Artikel zu vermitteln scheint), sind auch viele der hier empfohlenen "schauspielerischen Kniffe", um das "kurz vor dem Einschlafen stehende, unfreiwillig anwesende" Publikum doch irgendwie zum Zuhören zu überreden, etwas lächerlich.

    Außerdem sind 90% aller Ratschläge vielleicht gut gemeint, aber in der Praxis sinnlos. Wenn jemand präsentieren kann, und der Inhalt des Vortrags spannend ist, ist es nunmal herzlich egal ob da eine Dankesfolie am Schluss steht oder nicht, ob der Saal abgedunkel ist oder nicht, oder was der Vortragende mit seinen Händen macht. Andererseits führt ein inhaltlich schlechter / uninteressanter Vortrag auch bei taghellem Saal und dynamischem Handgefuchtel zum Einschlafen des Publikums.

    Ohne Substanz hilft auch alle Form nicht...

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