Stress Viele Lehrer denken an Frühpensionierung
Mehr als die Hälfte der Lehrer leidet gesundheitlich stark unter Stress und emotionaler Beanspruchung. Viele planen deshalb, in den Vorruhestand zu gehen.
Viele Lehrer halten ihren Beruf für so stressig, dass sie ihn nicht bis zur Rente ausüben können. Nur weniger als die Hälfte der Lehrer in sieben Bundesländern glaubt nach einer von der Krankenkasse DAK in Auftrag gegebenen Studie, bis zum gesetzlichen Pensionsalter arbeiten zu können. Nur 41 Prozent zeigten sich überzeugt, bis zum Pensionsalter im Dienst zu bleiben. Unter den von der Leuphana Universität Lüneburg befragten Pädagogen leiden mehr Lehrerinnen als Lehrer unter Schulstress.
- Erschöpfung bei Lehrern
Deutschlands Lehrer sind zum Studienobjekt von Stressforschern geworden, seit vor zehn Jahren bekannt wurde, dass nur sechs Prozent von ihnen bis zum 65. Lebensjahr arbeiten. Die anderen waren entweder in Frühpension gegangen oder dienstunfähig geschrieben worden, oft wegen psychosomatischer Leiden. Die Zahlen der Frühpensionierungen sind allerdings rückläufig, seit die Versorgungsansprüche gekürzt wurden.
- Burn-out-Syndrom
Nach Angaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sind die rund 800.000 Lehrer in Deutschland vergleichsweise alt: Nur 26 Prozent sind jünger als 40, aber 49 Prozent mindestens 50. Einer Untersuchung der Universitätsklinik Freiburg zufolge leiden 35 Prozent der Gymnasiallehrer unter dem Erschöpfungssyndrom Burn-out. Frauen (43 Prozent) seien öfter betroffen als Männer (27 Prozent), getrennt oder geschieden lebende Lehrer (55 Prozent) häufiger als verheiratete (30 Prozent).
- Grund für Erkrankungen
Laut Max-Planck-Institut für Bildungsforschung hängt die Gesundheit nicht von der Schulform ab. Grund für Erkrankungen sind Arbeitszeiten von bis zu 55 Wochenstunden und das Gefühl mangelnder Anerkennung. Das allerdings täuscht: In einer repräsentativen Umfrage der ZEIT bescheinigten 64 Prozent der Befragten Deutschlands Lehrern vor zwei Jahren eine »gute« bis »sehr gute« Arbeit.
"Zeitdruck, fehlende Erholungspausen und große Leistungsunterschiede bei den Schülern belasten die Lehrer am meisten", sagte Cornelius Erbe von der DAK. Für die Studie wurden knapp 1.300 Lehrer im Alter zwischen 24 und 65 Jahren über drei Jahre hinweg jeweils im Mai an 29 Schulen befragt.
- Burn-out
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Weltweit nimmt bei Erwerbstätigen die Zahl der seelischen Krankheiten zu. Das sogenannte Burn-out ist ein Zustand emotionaler Erschöpfung und reduzierter Leistungsfähigkeit. Ausgebranntsein wird auch als Erschöpfungsdepression bezeichnet. Die Betroffenen sind desillusioniert, oft apathisch, depressiv oder aggressiv und haben eine erhöhte Suchtgefährdung. Burn-out wird meist durch Stress ausgelöst, der nicht mehr bewältigt werden kann.
So arbeitet in Deutschland jeder zehnte Vollzeitbeschäftigte mehr als 60 Stunden in der Woche; viele leiden zudem unter ihren Chefs, intriganten Kollegen oder dem eigenen Perfektionismus. Wer dann noch seine sozialen Bindungen verliert, etwa den Kontakt zu Freunden, ist hochgradig gefährdet, an einem Burn-out zu erkranken.
- Glossar
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Tinnitus
Rund drei Millionen Deutsche leiden unter dem chronischen Klingeln im Ohr. Tinnitus kann mit psychischen Begleiterscheinungen wie Schlafstörungen, Angstzuständen oder Depression einhergehen. Eine allgemein anerkannte Therapie gibt es nicht. In Versuchen an Ratten konnten Wissenschaftler der University of Texas die Tiere heilen, indem sie bestimmte Nerven des Gehirns per Elektrostimulation reizten.Phantomschmerz
Zwischen 50 und 80 Prozent der Patienten mit Amputationen haben diese Empfindungen: Ein fehlendes Körperteil fühlt sich so an, als sei es noch da. In zahlreichen Studien konnte nach dem Verlust eines Körperteils eine Veränderung von jenen Gehirnfunktionen festgestellt werden, die für die Verarbeitung von Schmerzempfindungen verantwortlich sind. Es existieren einige vielversprechende Therapieansätze, die die Gehirnfunktionen normalisieren sollen.Volkskrankheit
So werden nicht epidemische Krankheiten bezeichnet, die aufgrund ihrer Verbreitung und ihrer wirtschaftlichen Auswirkungen sozial ins Gewicht fallen. Dazu zählen heute etwa die Folgeerkrankungen von Bewegungsmangel und Überernährung. Der Begriff wurde erstmals 1832 von dem Medizinhistoriker Justus Hecker verwandt. Er bezeichnete damit die im Mittelalter grassierende Tanzwut.Protektoren
Das Wort stammt vom lateinischen »protector«, Angehöriger der Leibgarde. Bestimmte persönliche Umstände wie familiärer Rückhalt oder finanzielle Sicherheit können als Protektoren gegen psychische Erkrankungen wirken.
Bei der Befragung gaben außerdem 45 Prozent der Lehrer an, sie könnten nach der Arbeit schlecht abschalten und müssten oft an Schwierigkeiten in der Schule denken. Jeder dritte sei emotional hoch beansprucht, fühle sich "wie ein Nervenbündel" oder reagiere ungewollt gereizt. "Emotionale Beanspruchungen treten häufiger an Schulen auf, an denen die Schulleitung weniger mitarbeiterorientiert ist und es Unstimmigkeiten oder Streit mit dem Kollegium gibt", erläuterte Projektleiter Prof. Lutz Schumacher von der Leuphana Universität Lüneburg.
Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes erreichten 2009 rund 40 Prozent der Lehrer die Regelaltersgrenze von 65 Jahren. Elf Prozent hätten einen Antrag auf Frühpensionierung mit 60 gestellt, teilte ein DAK-Sprecher mit.
- Datum 04.10.2011 - 13:44 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AFP
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Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Gewalt verherrlichende Kommentare. Die Redaktion/ew
Tatsächlich - "Ach, die Armen...". Dozenten bei PRIVATEN Bildungsträgern UNTERRICHTEN idR. 40Stunden/Woche + Vor-/Nachbereitung, haben keinerlei Ferien bis auf unbezahlten Urlaub, bekommen keine Pension, dürfen sich VOLLSTÄNDIG allein sozial absichern - und gehen erstaunlicherweise nicht in steigendem Maße frühzeitig auf Rente. Da scheint doch eher die MÖGLICHKEIT, es sozial perfekt abgesichert tun zu KÖNNEN der Auslöser zu sein, weniger die ach-so-schlimme-Belastung, die bei privaten Trägern mit entsprechendem Klientel MINDESTENS so belastend ist wie in staatlichen Schulen - nur hier halten die Kollegen/-innen klaglos durch - merkwürdig...!
um arme Staatsangestellte, würden Sie doch auch kräftig einschlagen?
Faule Zeitgenossen gibt es über all, aber das Berufsbeamtentum begünstigt die Faulpelze, die man in der privaten Wirtschaft eher auf Trab bringen würde. Deshalb sollte man jede zweite Schule privatisieren. Im dann entstehenden WETTBEWERB (welch garstiges Wort) ließe sich feststellen, wie man eine Schule am effektivsten und effizientesten betreibt.
In den Schul- und Kultusbehörden denken sich gescheiterte Pädagogen, die dem Frontdienst den Rücken gekehrt haben und bei der Administration untergheschlüpft sind, alle paar Wochen neue Reformen aus. In den Stadtstaaten beliefe sich die durchschnittliche Klassengröße auf unter 20, wenn jeder eingestellte Lehrer auch als Lehrer arbeiten würde. Und dann wäre der Job sicher auch erträglicher.
Welch wunderbare Reaktion eines ersten Betroffenen gleich um 14:05 Uhr! Andere Werktätige haben zu dieser Zeit wohl noch ganz andere Aufgaben/Probleme.
Für die Leidenden mit der "fehlenden Erholungspause" angesichts mehrmonatiger Urlaubszeiten p.a. machen wir jetzt alle eine große "Flasche Mitleid" auf?
Tatsächlich - "Ach, die Armen...". Dozenten bei PRIVATEN Bildungsträgern UNTERRICHTEN idR. 40Stunden/Woche + Vor-/Nachbereitung, haben keinerlei Ferien bis auf unbezahlten Urlaub, bekommen keine Pension, dürfen sich VOLLSTÄNDIG allein sozial absichern - und gehen erstaunlicherweise nicht in steigendem Maße frühzeitig auf Rente. Da scheint doch eher die MÖGLICHKEIT, es sozial perfekt abgesichert tun zu KÖNNEN der Auslöser zu sein, weniger die ach-so-schlimme-Belastung, die bei privaten Trägern mit entsprechendem Klientel MINDESTENS so belastend ist wie in staatlichen Schulen - nur hier halten die Kollegen/-innen klaglos durch - merkwürdig...!
um arme Staatsangestellte, würden Sie doch auch kräftig einschlagen?
Faule Zeitgenossen gibt es über all, aber das Berufsbeamtentum begünstigt die Faulpelze, die man in der privaten Wirtschaft eher auf Trab bringen würde. Deshalb sollte man jede zweite Schule privatisieren. Im dann entstehenden WETTBEWERB (welch garstiges Wort) ließe sich feststellen, wie man eine Schule am effektivsten und effizientesten betreibt.
In den Schul- und Kultusbehörden denken sich gescheiterte Pädagogen, die dem Frontdienst den Rücken gekehrt haben und bei der Administration untergheschlüpft sind, alle paar Wochen neue Reformen aus. In den Stadtstaaten beliefe sich die durchschnittliche Klassengröße auf unter 20, wenn jeder eingestellte Lehrer auch als Lehrer arbeiten würde. Und dann wäre der Job sicher auch erträglicher.
Welch wunderbare Reaktion eines ersten Betroffenen gleich um 14:05 Uhr! Andere Werktätige haben zu dieser Zeit wohl noch ganz andere Aufgaben/Probleme.
Für die Leidenden mit der "fehlenden Erholungspause" angesichts mehrmonatiger Urlaubszeiten p.a. machen wir jetzt alle eine große "Flasche Mitleid" auf?
Tatsächlich - "Ach, die Armen...". Dozenten bei PRIVATEN Bildungsträgern UNTERRICHTEN idR. 40Stunden/Woche + Vor-/Nachbereitung, haben keinerlei Ferien bis auf unbezahlten Urlaub, bekommen keine Pension, dürfen sich VOLLSTÄNDIG allein sozial absichern - und gehen erstaunlicherweise nicht in steigendem Maße frühzeitig auf Rente. Da scheint doch eher die MÖGLICHKEIT, es sozial perfekt abgesichert tun zu KÖNNEN der Auslöser zu sein, weniger die ach-so-schlimme-Belastung, die bei privaten Trägern mit entsprechendem Klientel MINDESTENS so belastend ist wie in staatlichen Schulen - nur hier halten die Kollegen/-innen klaglos durch - merkwürdig...!
Ich weiß nicht, ob solche Pauschalurteile weiterbringen.
Mir scheint nicht, dass alle verbeamteten Lehrer Sozialschmarotzer sind.
Vielleicht sollten Sie einfach mal in einer der oben beschriebenen Schulen ein wenig unterrichten, dann fällt das Vor-Urteilen sicherlich etwas schwerer.
Dozenten im privaten Bildungssektor werden oft schamlos ausgebeutet. 15 Euro pro Unterrichtsstunde, oder sogar noch weniger, sind keine Seltenheit. Vor- und Nachbereitung werden nicht bezahlt. Kein bezahlter Urlaub, Kranken -und Rentenversicherung sind selbst zu tragen. In Fruehrente zu gehen - unmoeglich. Ein Leben in Altersarmut ist vorprogrammiert. Weh dem, der keine Lobby hat.
Nur trägt Ihr als Vermutung getarntes Vorurteil meiner Meinung nach nichts zur Klärung oder gar Lösung bei.
Ob staatliche oder private Schulen, es gibt krank-machende Arbeitsbedingungen an deutschen Schulen. Wer etwas anderes behauptet, weiß nicht wovon er spricht. Es gibt eine ganze Reihe von Untersuchungen zu dem Thema. Das Problem ist, es gibt nicht "DIE" Schule mit "DEM" Problem XY. Eine differenzierte Betrachtung der Probleme und eine ernsthafte Auseinandersetzung damit durch Betroffene, Schulleitungen, Schulaufsicht und Schulträger könnte sicher zur Lösung dieses unhaltbaren Zustandes beitragen.
Das alte Mütterchen in Russland kommt auch klaglos mit ihren 80€ Rente zurecht. Weiß gar nicht, warum die Hartz4 Leute hier soviel meckern.
Und die Garimpeiros erst, die lachen und freuen sich nach der Arbeit noch.
können sich ein Chaos, wie an den staatlichen Schulen nicht leisten. Die Eltern wollen etwas sehen für ihr Geld. Also kleine Klassen, motivierte Lehrer. Privatschulen können sich den Burn-out ihrer Lehrer nicht leisten, also müssen sie für gedeihliche Bedingungen sorgen.
In privaten Schulen stimmt auch die Hierarchie. Ein Schulleiter ist da nicht ein hilfloser Moderator ohne Macht und Mittel. Da ist Führung möglich, und die Lehrer werden nicht als Einzelkämpfer alleingelassen. Für Privatschulen ist das Klima ein entscheidender Verkaufsfaktor. Deshalb boomen sie ja auch so. Und jedes neue Reformprojekt treibt ihnen weiter Kundschaft in die Arme.
Die rotgrüne Schulpolitik steuert auf englische Verhältnisse zu. Auch eine Sorte Klassenkampf.
Doppelposting entfernt. Die Redaktion/ew
oder kommen sie gerade vom Stammtisch? Die Lehrkräfte bei den privaten Bildungsträgern....schon mal daran gedacht, dass die ausgebeutet werden, in prekären Arbeitsverhältnissen leben, wie sie so schön anzudeuten belieben, von der Hand in den Mund. Ist das ihre Alternative? Husch, Husch, zurück zum Stammtisch!
Ich weiß nicht, ob solche Pauschalurteile weiterbringen.
Mir scheint nicht, dass alle verbeamteten Lehrer Sozialschmarotzer sind.
Vielleicht sollten Sie einfach mal in einer der oben beschriebenen Schulen ein wenig unterrichten, dann fällt das Vor-Urteilen sicherlich etwas schwerer.
Dozenten im privaten Bildungssektor werden oft schamlos ausgebeutet. 15 Euro pro Unterrichtsstunde, oder sogar noch weniger, sind keine Seltenheit. Vor- und Nachbereitung werden nicht bezahlt. Kein bezahlter Urlaub, Kranken -und Rentenversicherung sind selbst zu tragen. In Fruehrente zu gehen - unmoeglich. Ein Leben in Altersarmut ist vorprogrammiert. Weh dem, der keine Lobby hat.
Nur trägt Ihr als Vermutung getarntes Vorurteil meiner Meinung nach nichts zur Klärung oder gar Lösung bei.
Ob staatliche oder private Schulen, es gibt krank-machende Arbeitsbedingungen an deutschen Schulen. Wer etwas anderes behauptet, weiß nicht wovon er spricht. Es gibt eine ganze Reihe von Untersuchungen zu dem Thema. Das Problem ist, es gibt nicht "DIE" Schule mit "DEM" Problem XY. Eine differenzierte Betrachtung der Probleme und eine ernsthafte Auseinandersetzung damit durch Betroffene, Schulleitungen, Schulaufsicht und Schulträger könnte sicher zur Lösung dieses unhaltbaren Zustandes beitragen.
Das alte Mütterchen in Russland kommt auch klaglos mit ihren 80€ Rente zurecht. Weiß gar nicht, warum die Hartz4 Leute hier soviel meckern.
Und die Garimpeiros erst, die lachen und freuen sich nach der Arbeit noch.
können sich ein Chaos, wie an den staatlichen Schulen nicht leisten. Die Eltern wollen etwas sehen für ihr Geld. Also kleine Klassen, motivierte Lehrer. Privatschulen können sich den Burn-out ihrer Lehrer nicht leisten, also müssen sie für gedeihliche Bedingungen sorgen.
In privaten Schulen stimmt auch die Hierarchie. Ein Schulleiter ist da nicht ein hilfloser Moderator ohne Macht und Mittel. Da ist Führung möglich, und die Lehrer werden nicht als Einzelkämpfer alleingelassen. Für Privatschulen ist das Klima ein entscheidender Verkaufsfaktor. Deshalb boomen sie ja auch so. Und jedes neue Reformprojekt treibt ihnen weiter Kundschaft in die Arme.
Die rotgrüne Schulpolitik steuert auf englische Verhältnisse zu. Auch eine Sorte Klassenkampf.
Doppelposting entfernt. Die Redaktion/ew
oder kommen sie gerade vom Stammtisch? Die Lehrkräfte bei den privaten Bildungsträgern....schon mal daran gedacht, dass die ausgebeutet werden, in prekären Arbeitsverhältnissen leben, wie sie so schön anzudeuten belieben, von der Hand in den Mund. Ist das ihre Alternative? Husch, Husch, zurück zum Stammtisch!
Mehr Lehrpersonal, bessere Zusammenarbeit, mehr Schulung der Lehrkräfte an den Universitäten. Es mangelt an allen Ecken und Kanten. Vor allem aber am Respekt vor diesem Beruf. Ich höre oft genug, wie Menschen über den Lehrerjob lästern "der hat doch am 12 Uhr Feierabend", ja es gibt faule Lehrer und diese müssen auch endlich einmal Konsequenzen spüren. Allen anderen Kritikern sollen sich selbst einmal jeden Morgen in einen Klassenraum mit 30 Quälgeistern stellen, ich möchte das nicht machen.
Sie schreiben: "Es mangelt an allen Ecken und Kanten. Vor allem aber am Respekt vor diesem Beruf."
Es mangelt vor allem
- an beruflichhem wiss. Grundwissen
- an soliden handwerklichen Fähigkeiten
- an kommunikativen Techniken.
Wenn die Leistung stimmt, stimmt auch der Respekt. Wer über mangelnden Respekt klagt, sollte überprüfen, ober seine Leistung stimmt, anstatt immer nur und nochmals die alte Leier von der "Schuld der anderen" anzustimmen - der Schüler, der Eltern, der Bürokratie, der Politik ....
Außerdem tummeln sich in diesem Berufsfeld zu viele, die den Beruf mit falschen Erwartungen gewählt haben, da sei leicht ein gut bezahltes (Berfus-)Leben zu finden. Der Lehrerberuf war immer und ist auch heute noch ein Knochenjob neben all den Vorzügen, die er h bietet und die bekannt sind. Im Gegensatz zu früher - in dem Film "Das weiße Band" vorgeführt - ist er gegenwärtig ordentlich bezahlt.
Daneben - und daran scheitert wohl die meisten - wird von den Lehrern Unmögliches verlangt: Menschen zu erziehen und so alle gesellschaftlichen Defizite auszugleichen.
Nur war und ist Erziehung nicht möglich. Da sich aber der gesamte Berufsstand samt seinem so genannten wiss. Umfeld, Unter- und Überbau dieser Einsicht verweigert, müssen es halt die Lehrer leiden.
Sie schreiben: "Es mangelt an allen Ecken und Kanten. Vor allem aber am Respekt vor diesem Beruf."
Es mangelt vor allem
- an beruflichhem wiss. Grundwissen
- an soliden handwerklichen Fähigkeiten
- an kommunikativen Techniken.
Wenn die Leistung stimmt, stimmt auch der Respekt. Wer über mangelnden Respekt klagt, sollte überprüfen, ober seine Leistung stimmt, anstatt immer nur und nochmals die alte Leier von der "Schuld der anderen" anzustimmen - der Schüler, der Eltern, der Bürokratie, der Politik ....
Außerdem tummeln sich in diesem Berufsfeld zu viele, die den Beruf mit falschen Erwartungen gewählt haben, da sei leicht ein gut bezahltes (Berfus-)Leben zu finden. Der Lehrerberuf war immer und ist auch heute noch ein Knochenjob neben all den Vorzügen, die er h bietet und die bekannt sind. Im Gegensatz zu früher - in dem Film "Das weiße Band" vorgeführt - ist er gegenwärtig ordentlich bezahlt.
Daneben - und daran scheitert wohl die meisten - wird von den Lehrern Unmögliches verlangt: Menschen zu erziehen und so alle gesellschaftlichen Defizite auszugleichen.
Nur war und ist Erziehung nicht möglich. Da sich aber der gesamte Berufsstand samt seinem so genannten wiss. Umfeld, Unter- und Überbau dieser Einsicht verweigert, müssen es halt die Lehrer leiden.
um arme Staatsangestellte, würden Sie doch auch kräftig einschlagen?
Pardon - haben Sie mal das Fenster aufgemacht und rausgeschaut (Analogie)? Wo kann selbst ein Nieten-Lehrer (Symbol) mal eben schnell Milliarden verfeuern? Er kann allenfalls die Kinder zu Banker machen...
Natürlich sind Banker nicht böse:
http://www.spiegel.de/wir...
...sonder mental ganz weit draußen. "Jede Nacht bete ich zu Hanf und Laterne" (Georg Büchner, Briefe).
Vll. sind es ja die Politiker, die die ganze Zeit Kredite aufnehmen? - Abgesehen von den Querverbindungen Politiker/Banker - wären Sie Schankwirt, würden Sie einem Alkoholiker immer nachgießen und anschreiben lassen? (Allegorie)
Nein, ich bin kein Lehrer.
Pardon - haben Sie mal das Fenster aufgemacht und rausgeschaut (Analogie)? Wo kann selbst ein Nieten-Lehrer (Symbol) mal eben schnell Milliarden verfeuern? Er kann allenfalls die Kinder zu Banker machen...
Natürlich sind Banker nicht böse:
http://www.spiegel.de/wir...
...sonder mental ganz weit draußen. "Jede Nacht bete ich zu Hanf und Laterne" (Georg Büchner, Briefe).
Vll. sind es ja die Politiker, die die ganze Zeit Kredite aufnehmen? - Abgesehen von den Querverbindungen Politiker/Banker - wären Sie Schankwirt, würden Sie einem Alkoholiker immer nachgießen und anschreiben lassen? (Allegorie)
Nein, ich bin kein Lehrer.
Mittelstufe, 35 Kinder, davon die 1/2-3/4 nicht "Deutsch" als Muttersprache, in einer schlecht ausgestatteten, personell unterversorgten Innenstadtschule im Ruhrgebiet......
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Dann mal kurz neben dem Bildungs- auch noch einen Erziehungsauftrag, weil ein kultureller Grundkanon (satirisch auch "mit Messer und Gabel essen") nicht mehr vorhanden ist.
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Das ganze gepaart mit der Idee integrative Schule (d.h. auch Kinder mit "Handicap" sollen/müssen in die normale Klasse integriert werden.)
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Und dann nebenbei noch "Einzelförderung" individuelle, dem einzelnen Kind entsprechende Unterichtsplanung....
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Und das mit 2 Korrekturfächern in den Klassen 5-10.
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Das ganze 35 Jahre lang, fast ohne die Möglichkeit auf zu steigen, bzw. einmal in etwas ruhigeres Fahrwasser zu kommen für A12. Mit einer blockierenden, starsinnigen Verwaltung und einer Politik die alle 3 Jahre einen neue "pädagogische Sau" durchs Dorf treibt!
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Als EINman/FRAU Show. Ohne Schulassistenten, Sozialarbeiter, andere Hilfkräfte als den Hausmeister!
Ohen Supervision, ohne vernünftige Fortbildung, ohne Team-teaching und Austausch mit Kollegen aus anderen Schulen,... häufig mit einem Schulleiter/IN, Schulrat/In der/die nicht nach Qualität sondern nach dem richtigen Parteibuch ausgesucht wurde......
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Dieser Kelchging an mir! :-))
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Den Job,HEUTE nicht einmal geschenkt.
Mitfühlende Gruesse
Sikasuu
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Ps. Kinder bilden, mit denen zu lernen macht sehr viel Spass AUSSERHALB unseres bürokratischem Schulsystems !!
es war nur eine Frage der Zeit, bis natürlich in Punkt 1 und 2 der Ausländeranteil als Grund angeführt wird: es gibt sehr viele Lehrer - ich beobachte es oft- die daraus aber unglaubliche persönliche Vorteile ziehen: sie können sich immer schön als die Übelegenen fühlen (obwohl sie es vom Horizont her eher selten sind) und sie haben keine lästig nachfragenden und auf ihr Recht pochenden Eltern wie die der Deutschen zu ihren Schülern "nicht deutscher Herkunft", sondern zum Großteil autoritätshörige, lieber ihre Kinder als die Lehrer zur Verantwortung ziehende, sich schämende Eltern. Welche Überforderung?
Zur Intergration: pro Intergrationskind steht dem Lehrer eine Fachkraft PLUS ein Schulhelfer zu. Welche Überforderung?
Die Überforderung besteht wohl eher darin, dass das oben-unten, Schwarz-Weiß vorbei ist, der Lehrer neue Methoden lernen muss, sich tatsächlich UM DIE KINDER KÜMMERN muss und um deren Verschiedenartigkeit und nicht mehr pauken darf.
Ein Lehrer sollte seine Berufung ernst nehmen. Die wenigsten tun es.
Zitat:....Zur Intergration: pro Intergrationskind steht dem Lehrer eine Fachkraft PLUS ein Schulhelfer zu. Welche Überforderung?...
#####
Wo bitte? in Finland, Canada..... hier in diesem unserem Lande?
.
Bitte ganz schnell Gesetzestext und Ausführungsbestimmung hier posten.
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Du wirst danach zum "Heiligen" fast aller Schulen hier im Ruhrgebiet.
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Wenn das stimmt hast du gerade ein mindestens einer Schule hier 50-60 Stellen für Schulassistenten und Helfern geschaffen.
.
Schick die Quelle und lass dich feiern!
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Sehr ungläubige Gruesse
Sikasuu
.
[...]
Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/wg
Die Situation der Lehrer ist wirklich nicht rosig: lernunwillige pubertierende Schüler vor sich, eine träge Verwaltung über sich, eventuell einen Schulleiter ohne pädagogische Qualifikation hinter sich, die Eltern gegen sich...
Das alles gewürzt mit Respektlosigkeit, Lärm und einem halbseidenen "Erziehungsauftrag". Vom Ausländeranteil mit ungenügenden Sprachkenntnissen in den Klassen traut man sich ja kaum noch zu sprechen, man wird ja dann praktisch sofort "Rassist" verunglimpft.
Die Jugend ist unsere Zukunft? Dann sieht's ganz schlecht aus in Deutschland! Bildung wird abgewickelt, und die Lehrer sind dabei die Bauernopfer.
es war nur eine Frage der Zeit, bis natürlich in Punkt 1 und 2 der Ausländeranteil als Grund angeführt wird: es gibt sehr viele Lehrer - ich beobachte es oft- die daraus aber unglaubliche persönliche Vorteile ziehen: sie können sich immer schön als die Übelegenen fühlen (obwohl sie es vom Horizont her eher selten sind) und sie haben keine lästig nachfragenden und auf ihr Recht pochenden Eltern wie die der Deutschen zu ihren Schülern "nicht deutscher Herkunft", sondern zum Großteil autoritätshörige, lieber ihre Kinder als die Lehrer zur Verantwortung ziehende, sich schämende Eltern. Welche Überforderung?
Zur Intergration: pro Intergrationskind steht dem Lehrer eine Fachkraft PLUS ein Schulhelfer zu. Welche Überforderung?
Die Überforderung besteht wohl eher darin, dass das oben-unten, Schwarz-Weiß vorbei ist, der Lehrer neue Methoden lernen muss, sich tatsächlich UM DIE KINDER KÜMMERN muss und um deren Verschiedenartigkeit und nicht mehr pauken darf.
Ein Lehrer sollte seine Berufung ernst nehmen. Die wenigsten tun es.
Zitat:....Zur Intergration: pro Intergrationskind steht dem Lehrer eine Fachkraft PLUS ein Schulhelfer zu. Welche Überforderung?...
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Wo bitte? in Finland, Canada..... hier in diesem unserem Lande?
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Bitte ganz schnell Gesetzestext und Ausführungsbestimmung hier posten.
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Du wirst danach zum "Heiligen" fast aller Schulen hier im Ruhrgebiet.
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Wenn das stimmt hast du gerade ein mindestens einer Schule hier 50-60 Stellen für Schulassistenten und Helfern geschaffen.
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Schick die Quelle und lass dich feiern!
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Sehr ungläubige Gruesse
Sikasuu
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[...]
Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/wg
Die Situation der Lehrer ist wirklich nicht rosig: lernunwillige pubertierende Schüler vor sich, eine träge Verwaltung über sich, eventuell einen Schulleiter ohne pädagogische Qualifikation hinter sich, die Eltern gegen sich...
Das alles gewürzt mit Respektlosigkeit, Lärm und einem halbseidenen "Erziehungsauftrag". Vom Ausländeranteil mit ungenügenden Sprachkenntnissen in den Klassen traut man sich ja kaum noch zu sprechen, man wird ja dann praktisch sofort "Rassist" verunglimpft.
Die Jugend ist unsere Zukunft? Dann sieht's ganz schlecht aus in Deutschland! Bildung wird abgewickelt, und die Lehrer sind dabei die Bauernopfer.
Ich weiß nicht, ob solche Pauschalurteile weiterbringen.
Mir scheint nicht, dass alle verbeamteten Lehrer Sozialschmarotzer sind.
Vielleicht sollten Sie einfach mal in einer der oben beschriebenen Schulen ein wenig unterrichten, dann fällt das Vor-Urteilen sicherlich etwas schwerer.
[...]
Und das wird dem dt. Steuerzahler noch massiv auf die Füße fallen. Leistungen für die Pensionen der Beasmten wird in den nächsten 20 Jahre von 25 Mill./Jahr auf 100-150 Mill/Jahr steigen und dafür wurde noch nicht vorgesorgt.
@Thema
Das Gesagte trifft ja vornehmlich nur für W-D-land zu, da im Osten die Lehrer ja vornehmlich Angestellte sind, bis auf die nach der Wende mit der Buschprämie geköderten.
Und man muss ja auch ehrlich sein viele haben auf Lehramt studiert, weil sie anderes nicht gebacken bekommen haben und gedacht haben, Lehre wäre entspannender und man ist abgesichert.
Habe selber keine Probleme mit der Frühpensionierung, dann aber mit den gleichen Abschlägen wie der Rest der dt. Michel.
Bin übrigens gespannt wie in BW die Gehaltsreduzierung bei Beamten aufgenommen werden.
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Polemik. Danke, die Redaktion/mk
[...]
Und das wird dem dt. Steuerzahler noch massiv auf die Füße fallen. Leistungen für die Pensionen der Beasmten wird in den nächsten 20 Jahre von 25 Mill./Jahr auf 100-150 Mill/Jahr steigen und dafür wurde noch nicht vorgesorgt.
@Thema
Das Gesagte trifft ja vornehmlich nur für W-D-land zu, da im Osten die Lehrer ja vornehmlich Angestellte sind, bis auf die nach der Wende mit der Buschprämie geköderten.
Und man muss ja auch ehrlich sein viele haben auf Lehramt studiert, weil sie anderes nicht gebacken bekommen haben und gedacht haben, Lehre wäre entspannender und man ist abgesichert.
Habe selber keine Probleme mit der Frühpensionierung, dann aber mit den gleichen Abschlägen wie der Rest der dt. Michel.
Bin übrigens gespannt wie in BW die Gehaltsreduzierung bei Beamten aufgenommen werden.
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Polemik. Danke, die Redaktion/mk
"Viele Lehrer halten ihren Beruf für so stressig, dass sie ihn nicht bis zur Rente ausüben können"
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Das Gleiche gilt für Millionen Arbeitnehmer.
Bei diesen gibt es allerdings keine Medien, welche sich diesem Vorgang annehmen.
Wenn eine Berufsgruppe besondere Ausfallqupten hat, müsste man das grundsätzlich im System berücksichtigen.
Genau! Nur das tut ja keiner.
Genau! Nur das tut ja keiner.
...ein glückliches Schicksal hat mich vor dieser Berufswahl bewahrt, wofür ich jedesmal von neuem dankbar bin, wenn ich über die heutigen Arbeitsbedingungen von Lehrern lesen und hören muß. Das Erstrebenwerteste im Leben kann heutzutage nur noch eine Verwaltungsbeamtenstelle in Athen, Saloniki oder Brüssel sein. Ich werde dies meinen Kindern empfehlen.
Mit Ihrer Aussage zeigen Sie ja deutlich, dass es Menschen gibt, die den Müsiggang als erstrebenswerten Traumjob betrachten.
Und wundert sie das? Sichten sie heute in einer Deutschen Firman einmal die Bewerbungen für Ausbildungen als Bürokaufmann. Scheinbar hält sich in entsprechenden Ecken auf den Schulhöfen hartnäckig das Gerücht, in diesem 3 jährigen Lehrberuf würde man nur Büroklammern sortieren, Papiere tackern und um 16 Uhr Feierabend machen.
Entsprechend viel Begeisterung an so einer Ausbildung finden Teilzeit Schüler von der Brennpunktschule mit Schnitten jenseits der 3,8 die in Ihrer handgeschriebenen, Rechtschreibfehler gefüllten Bewerbung auch keine Hemmungen machen anzugeben, das sie
auf der Suche nach einem "lockeren" Job sind.
Der erste Schritt aus dem Weg der Sklaverei stellt für den Pädagogen die Selbsterkenntnis dar. Gerade einem Pädagogen bieten sich Möglichkeiten auf die Gebiet von Literatur, Kunst. In der deutschen Politik ist das Boot allerdings schon voll. Ich kenne allerdings Pädagogen, die in China glücklich wurden.
Mit Ihrer Aussage zeigen Sie ja deutlich, dass es Menschen gibt, die den Müsiggang als erstrebenswerten Traumjob betrachten.
Und wundert sie das? Sichten sie heute in einer Deutschen Firman einmal die Bewerbungen für Ausbildungen als Bürokaufmann. Scheinbar hält sich in entsprechenden Ecken auf den Schulhöfen hartnäckig das Gerücht, in diesem 3 jährigen Lehrberuf würde man nur Büroklammern sortieren, Papiere tackern und um 16 Uhr Feierabend machen.
Entsprechend viel Begeisterung an so einer Ausbildung finden Teilzeit Schüler von der Brennpunktschule mit Schnitten jenseits der 3,8 die in Ihrer handgeschriebenen, Rechtschreibfehler gefüllten Bewerbung auch keine Hemmungen machen anzugeben, das sie
auf der Suche nach einem "lockeren" Job sind.
Der erste Schritt aus dem Weg der Sklaverei stellt für den Pädagogen die Selbsterkenntnis dar. Gerade einem Pädagogen bieten sich Möglichkeiten auf die Gebiet von Literatur, Kunst. In der deutschen Politik ist das Boot allerdings schon voll. Ich kenne allerdings Pädagogen, die in China glücklich wurden.
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