Leserartikel

BerufskleidungWas dürfen Frauen im Büro tragen?

So unterschiedlich die Berufe, so verschieden der Kleidungsstil. Leserin Nicole Güther findet Berufsmode anonym und gleichmachend, besonders die für Frauen. von Nicole Güther

Eine Freundin behauptete vor kurzem, ein schwarzes Kostüm für die Arbeit sei ihr Tod. Selbstverständlich gäbe es für sie weitaus Schlimmeres. Und selbstverständlich wäre es nicht ihr tatsächlicher, physischer Tod. Es drücke ihr Unbehagen aus, sich einer gleichförmigen Welt anpassen zu müssen.

Sie hat Recht. Ein schwarzes Kostüm, ob mit Hose oder Rock, ist tatsächlich erst mal schlicht, unauffällig und langweilig. Es sagt überhaupt nichts über die Person aus, die es trägt. Es verrät keine Kreativität, aber auch nicht das Gegenteil. Berufsmode ist daher bisweilen anonym und gleichmachend. Ich denke zum Beispiel an Bankerinnen, die immer so uniform daherkommen, dass man meint, ihre Berufskaste wäre im Zweireiher auf die Welt gekommen.

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Aber was dürfen Frauen im Berufsalltag überhaupt anziehen? Der Büro-Knigge verbietet zu kurze Röcke, ärmellose Blusen und tiefe Dekolletés. Nicht auszudenken, wenn die Sekretärin im trendigen Ledermini im Vorzimmer sitzen würde. Oder die Uniprofessorin mit einer zerrissenen Jeans am Rednerpult. Die Etikette will gewahrt sein.

Die Erwartung, dass Frauen im Beruf gleichförmig langweilig gekleidet sind, scheint in den höheren Hierarchiestufen noch zuzunehmen. Je höher, desto konservativer also. Frauen in der Unterhaltungsbranche, in der es auch um das Erscheinungsbild geht, können sich erlauben, was Frauen in den Chefetagen lieber nicht wagen.

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Natürlich sollte der Unterschied zwischen Berufs- und Privatleben gewahrt bleiben und selbstverständlich verwechseln wir das Büro nicht mit der Bar. Aber was ist so schlimm an einem Rock, der eine Handfläche über dem Knie endet?

Seriosität und Intelligenz scheinen auch heute noch unvereinbar mit modischer, gar sexy anmutender Erscheinung zu sein. Zeitgeist hat eben seine Grenzen.

Zugegeben: In den Büros dieser Welt sitzen nicht nur langweilige Kostüme, aber immer noch haftet ihnen ein vermeintlich zuverlässigeres Image an als den Fashionistas. Ein konformistisches Auftreten scheint immer noch die seriösere Alternative zu sein.

Dieses Image zu ändern, wird nicht leicht. Manchmal braucht es Mut oder eine Portion Gleichgültigkeit, um sich dem Kollektiven zu entziehen.

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Leserkommentare
  1. Welchem Dress-Code folgt eigentlich unsere Kanzlerin?

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    unserer Angie lautet

    NULL ACHT FÜNFZEHN

    Aber egal - Wulff ist gut.

    Bitte beteiligen Sie sich sachlich und konstruktiv. Danke, die Redaktion/lv

    • essilu
    • 29. Januar 2012 0:29 Uhr

    ...drei Knöpfe an der Jacke...

    nicht nur bezüglich der Kleidung recht einseitig.
    http://2.bp.blogspot.com/...
    Auch die Haltung ist stets die Gleiche ;-)

    ... der Ausschnitt seiner Zeit reichte mir bie zu meinem Lebensende ... nicht noch mal ...

  2. herren können sich seit langem nur dunkel zweireihig mit schlips zeigen, ich vielen hierarchiestufen.

    neben bei:
    wer würde einen herrn im berufe ernst nehmen, der seine brust präsentiert oder seine fusseligen beine zeigt?
    soviel zum thema freizügigkeit der damen.
    je weiter es nach oben geht, desto höher wird geknöpft und desto konservativer wird der stil.

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    "wer würde einen herrn im berufe ernst nehmen, der seine brust präsentiert oder seine fusseligen beine zeigt?"

    ICH.

    Wenn er fähig ist, und durch seine Kompetenz überzeugt, ist es mir relativ egal ob er Vollbart, kurze Hose, oder Strickjacke trägt. Siehe Michael Schmidt (Hase Yachts AG / Weltweit drittgrößter Hersteller von hochseetüchtigen Segelyachten)

  3. Als ob's den Männern besser ginge. Aber vielleicht auch besser so. Der einzige Freiraum bleibt die Krawatte und an der scheitern schon einige.

    In der Arbeit geht es um Inhalte. Das drumherum sollte nicht ablenken, egal ob Männlein oder Weiblein. Da sind die Regeln gleich. Insofern verstehe ich dieses Gleichmacherei-Argument nicht wirklich. Wer "un"-langweilig sein will, kann das in der Freizeit tun.

  4. Kleidung verrät überhaupt nichts über die Kreativität der oder des Geleideten. Seriosität und Intelligenz haben nichts mit Mode, Aussehen/Anmut oder gar sexueller Ausstrahlung zu tun. Ihren Weg machen meistens diejenigen, die mit ihrer Arbeit überzeugen. Schönheit ist keine Qualifikation.
    Mir ist es ausserdem schleierhaft, weshalb die Autorin dieses Artikels die arbeitenden Frauen mal wieder auf das Modepüppchen reduzieren will. Zuviele Modelsendungen gesehen?

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    • n.gue
    • 28. Januar 2012 12:35 Uhr

    Sehr verehrter Leser/in,

    es geht eben nicht darum, "die" Frauen als Modepüppchen abstempeln zu wollen. Ich bitte Sie! Ich weiß auch nicht, warum Sie meinen mein TV-Verhalten zu kennen. Und wer will hier bitteschön Schönheit als Qualifikation auszeichnen?
    Alice Schwarzer hat vor vierzig Jahren ihren Minirock im Schrank hängen gelassen, um als emanzipatorisch-politische Botschafterin ernst genommen zu werden. Wenn Angela Merkel ein zu tiefes Dekolleté zeigt, dann zeigt die Presse einen Tag später nichts anderes als eben dieses Bild. Was zählt denn noch eine Leistung, oder das Gegenteil? Frauen werden immer und zu jeder Zeit - und das anders als Männer - auf ihr Äußeres reduziert. Entweder ist sie nicht attraktiv genug, oder sie ist zu attraktiv, und sollte dies doch bitteschön etwas kaschieren. Warum muss denn was wir tragen so viel mehr Botschaft vermitteln, als das was wir sagen, oder erreichen?

  5. von der grossen Auswahl die sie ansonsten haben. Bei Männern ist es egal ob Beruf oder Freizeit. Da gibt es so oder so nicht wirklich Unterschiede. Deswegen würden Männer auch nie auf die Idee kommen das zu kritisieren.

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    • Zack34
    • 28. Januar 2012 16:51 Uhr

    Zitat:"Bei Männern ist es egal ob Beruf oder Freizeit. Da gibt es so oder so nicht wirklich Unterschiede."

    Wie bitte?

    giebt es auch männer denen es nicht passt in der uniform von urgroßpapi rumlaufen zu müssen
    das die damenwelt dem sich jetzt auch noch beugt (das kostüm ist ja sozusagen die übersetzung des anzuges - unisex auf fadest möglich)machts nicht besser
    obwohl sie dann vlt verstehen das sie ihren freunden/männern/söhnen vlt mal was anderes mitbringen sollten (solange ich in herrenunterwäsche oder hemdenabteilungen eigentlich immer nur frauen treffe nehme ich an das sie ganz traditionel immernoch für die bekleidung des gesammthaushaltes zuständig sind - und damit auch an der uniformkultur)
    in diesem sinne:
    weggetreten

    • n.gue
    • 28. Januar 2012 12:35 Uhr

    Sehr verehrter Leser/in,

    es geht eben nicht darum, "die" Frauen als Modepüppchen abstempeln zu wollen. Ich bitte Sie! Ich weiß auch nicht, warum Sie meinen mein TV-Verhalten zu kennen. Und wer will hier bitteschön Schönheit als Qualifikation auszeichnen?
    Alice Schwarzer hat vor vierzig Jahren ihren Minirock im Schrank hängen gelassen, um als emanzipatorisch-politische Botschafterin ernst genommen zu werden. Wenn Angela Merkel ein zu tiefes Dekolleté zeigt, dann zeigt die Presse einen Tag später nichts anderes als eben dieses Bild. Was zählt denn noch eine Leistung, oder das Gegenteil? Frauen werden immer und zu jeder Zeit - und das anders als Männer - auf ihr Äußeres reduziert. Entweder ist sie nicht attraktiv genug, oder sie ist zu attraktiv, und sollte dies doch bitteschön etwas kaschieren. Warum muss denn was wir tragen so viel mehr Botschaft vermitteln, als das was wir sagen, oder erreichen?

    Antwort auf "Kreativität?"
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    Warum also die Arbeitskleidung gegen Modefummel tauschen? Lenkt doch nur ab. Oder sehe nur ich da einen Widerspruch in ihrer Argumentation?

    • tuxman
    • 28. Januar 2012 12:55 Uhr

    "In den Büros dieser Welt sitzen nicht nur langweilige Kostüme,[...]"

    "es geht eben nicht darum, "die" Frauen als Modepüppchen abstempeln zu wollen"

    Irgendwas passt doch da nicht zusammen, in ihrem Kommentar und dem Artikel.

    Ein uniformes Auftreten erleichtert doch genau das, was sie in ihrem ihrem Kommentar fordern, nämlich Menschen nach ihrer Leistung und nicht nach ihrem Auftreten zu bewerten.

    Die Behauptung Frauenmode sei besonders gleichmachend zeugt übrigens von einem unfassbaren Tunnelblick. Männermode im Büro unterscheidet sich in Farbnuancen der Kleidung und in der Krawatte, da haben Frauen schon etwas mehr Auswahl..

    • multix
    • 28. Januar 2012 13:04 Uhr

    nach meinem Eindruck nicht nur von Männern, sondern auch und gerade von Frauen!

    Die Existenz von Dress - wie Sprachcodes im Beruf verdankt sich ja nicht nur dem Kundenorientierungs, Corporate - Identity und Funktionalitätsgedanken, sondern auch dem Kleider-machen-Leute-Effekt.

    Frauen sind nicht gleich, genau das ist der Punkt. Manche ist fülliger und die die andere weiblich proportionierter, wieder andere gertenschlank, die nächste ohne ausgeprägte Geschlechtsmerkmale usw.
    Würde diejenige welche mit jenen optischen Qualitäten die am ehesten den in unserem Kulturkreis ausgeprägten Schonheitsideal am nächsten kommt, diese Reize mehr als nötig ausspielen - so schiebt sie sich damit in den Vordergrund.
    Es geht auch im Beruf um die Gewinnung von Aufmerksamkeit und darüber zu erlangende Vorteile - wobei ohne freiwillige Selbstkontrolle der Knatsch vorprogrammiert sein dürfte - irre ich mich?

    Es geht m.M.n. vielmehr um die Erweiterung von Freiräumen für die jeweilige Persönlichkeit, die sich in Verhüllungen ästhetisch mitteilt - aber auch da sind die Unterschiede zwischen Frauen z.T. beträchtlich, was in Betrieben die offensive Selbstdarstellung gestatten schnell zu unproduktiven Reibereien, Brodeln der Gerüchteküche usw. führen kann.

    Deswegen wird ein Kleiderordnungsrahmen gezogen, der zugegeben individuelle Vorlieben weitgehend ausblendet, dafür aber ein Mindestmaß an Kollegialität, auch unter den für für Kleidungs/Mode-Wettbewerbe anfälligen Frauen, ermöglicht...

    m.

    "Frauen werden immer und zu jeder Zeit - und das anders als Männer - auf ihr Äußeres reduziert."
    In diesem Artikel haben Sie in meinen Augen genau das getan, die Frauen auf ihre Kleidung (=Äusserlichkeiten) reduziert.

    "Warum muss denn was wir tragen so viel mehr Botschaft vermitteln, als das was wir sagen, oder erreichen?"
    Diese Frage hat sich mir nach Lektüre Ihres Artikels auch aufgedrängt.Ich lasse jetzt mal die sarkastischen Kommentare beiseite, und entschuldige mich für die leicht bösartige Bemerkung mit dem Fernseher.
    Ich frage mich sowieso, für wen die Frage nach Röckchen usw. überhaupt relevant ist. Wenn man einer Arbeit im Blaumann, Laborkittel oder ähnlichem nachgeht, stellt sich dann die gleiche Frage? Oh Gott, diese ESD-Klamotten wären mein Tod? Diesen Reinraumanzug trage ich nicht? Das Grün des OP-Kittels passt mir nicht? Mein Gott!
    Wenn einem Kleidung so wichtig ist, muss man sich einen anderen Job suchen, in dem einem niemand die Kleidung diktiert bzw. "das richtige" diktiert wird.
    Ich kann verstehen, dass z.B. im Kundenkontakt Einschränkungen bzw. Regeln vom Arbeitgeber aufgestellt werden.
    Der Kaiser hatte auch mal neue Kleider....
    Gruss & schönes Restwochenende
    Hafensänger (der keine Hafensängerin ist)
    Die Individualität durch Kleidung ausdrücken zu wollen, ist meines Erachtens oberflächlich.

    eigentlich wollte ich mich zu dem Thema nicht außern, aber Ihr kühnes und von Emanzinnen immer wieder gern aufgetischtes Klischee, Frauen werden immer und zu jeder Zeit - und das anders als Männer - auf ihr Äußeres reduziert, darf man einfach nicht so stehen lassen.

    Zur Frage, von wem diese angebliche "Reduzierung" wohl häufig ausgeht, hat sich vor mir schon multix geäußert. Ich erwähne ferner die Monothematik der meisten "Frauenzeitschriften" sowie die gezielt auf Frauen abzielende Werbung z.B. für Schlankheitsmittel (Werbefuzzis sind zwar die Pest, aber sie kennen ihre Zielgruppen!). Da ist offenbar viel "Selbstreduzierung" im Spiel.

    Im übrigen: Was ist mit Kohls Figur ("Birne"), mit Gabriels Volumen, mit Schröders angeblich gefärbten Haaren, mit Guttenbergs (angeblicher) Attraktivität, um nur einige Beispiele zu nennen? Natürlich werden diese Herren mit der häufigen Erwähnung ihres Äußeren nicht auf dieses "reduziert" - genau sowenig wie z.B. die Kanzlerin. Also, Frau n.gue: Ein bisschen weniger Larmoyanz wäre der Sache der Frauen sicher förderlich.

    In der Sache finde ich den bestehenden "Dresscode" - für Männer wie für Frauen - hochgradig albern; jedesmal, wenn ich zufällig zur Mittagszeit in ein Büroumfeld gerate, könnte ich mich kringeln über die Heerscharen von Pinguinen, die dort - allenfalls vom Schlips befreit - umherhasten. Metropolis ist nicht mehr fern. Etwas Farbe hat eigentlich noch nie geschadet, oder?

    • da_sa
    • 28. Januar 2012 12:43 Uhr

    Wer entscheidend eigentlich diese Knigge regeln. Ich wurde hierzu noch nicht befragt oder zu einer Wahl gebeten. Auf welcher Basis basieren solche Annahmen, dass genau jeder Kleidungsstil dies oder das verspricht. Solche Regeln werden und wurden von irgendwelchen, die meinen etwas besser zu wissen, aufgestellt. An diesem Artikel sieht man wie versucht wird die Freiheit der Person wieder einzuschränken und faschistisches Denken aufzuzwingen! Aber streng gesehen ist die Arbeitswelt faschistisch.

  6. Warum also die Arbeitskleidung gegen Modefummel tauschen? Lenkt doch nur ab. Oder sehe nur ich da einen Widerspruch in ihrer Argumentation?

    Antwort auf "Wir sind nicht gleich!"

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  • Quelle Leserartikel
  • Schlagworte Recht | Arbeit | Dekolletee | Intelligenz | Jeans | Rock
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