Europa-VergleichFrauen verringern Lohnabstand leicht

Nirgends in Europa verdienen Frauen so viel weniger als Männer, kritisiert die OECD. Der Unterschied beträgt fast 22 Prozent, doch die Lage hat sich etwas verbessert. von dpa und Reuters

In keinem anderen europäischen Land ist das Lohngefälle zwischen Frauen und Männern so groß wie in Deutschland. Wie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ( OECD ) mitteilte, verdienen vollzeitbeschäftigte Frauen durchschnittlich 21,6 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.

Doch diese Zahl ist nicht nur negativ zu sehen: So hatte die aktuellste Auswertung des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2010 noch einen durchschnittliche Unterschied von 23 Prozent ergeben – bezüglich des Gehaltsgefälles zwischen den Geschlechtern beim Brutto-Stundenverdienst . Damit hat sich der Wert um immerhin fast eineinhalb Prozentpunkte verbessert.

In puncto berufliche Gleichberechtigung ist Deutschland damit jedoch nach wie vor Schlusslicht in Europa . In den 34 Industriestaaten, die sich in der OECD zusammengeschlossen haben, liegt die Differenz im Schnitt nur bei 16 Prozent. In Norwegen etwa bekommen Frauen lediglich 8,4 Prozent und in Belgien 8,9 Prozent weniger Gehalt als die Männer.

Gender Pay Gap

Als Gender Pay Gap wird die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen bezeichnet. Einer OECD-Studie aus dem März 2012 zufolge verdienen Vollzeit beschäftigte Frauen in Deutschland durchschnittlich 21,6 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Das belegen auch die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamt. Die Statistiker stellen eine unbereinigte Lohnlücke von 22 Prozentfest.

ImGlobal-Gender-Gap-Report des Weltwirtschaftsforums  2012 kam Deutschland auf Platz 13, 2006 war die Bundesrepublik noch auf Platz fünf gewesen.

Frauen arbeiten häufiger in schlecht bezahlten Berufen und wenig in Führungspositionen. Das erklärt zwei Drittel des Lohnunterschieds. Es bleiben jedoch sieben bis acht Prozent Differenz aufgrund des Geschlechts. Dieser Unterschied wird als bereinigte Lohnlücke bezeichnet.

Gender Pension Gap

Als Gender Pension Gap wird die Rentenlücke zwischen Männern und Frauen bezeichnet. Einer Studie des Bundesfamilienministeriums aus dem Februar 2012 zufolge beträgt sie 59,6 Prozent. Dabei fällt der Gender Pension Gap im Osten mit 36,7 Prozent niedriger aus als im Westen mit 63,4 Prozent.

Maßgeblich für die Rentenlücke sind die weiblichen Erwerbsbiographien: Frauen, die sich für Ehe und Familie entschieden haben, bekommen sogar 69,6 Prozent weniger Rente. Sie haben für die Kindererziehung ihre Erwerbstätigkeit oft lange unterbrochen und in Teilzeit gearbeitet. Dadurch haben die Frauen nur geringe Rentenansprüche erworben.

Die heutige durchschnittliche gesetzliche Rente von Frauen beträgt 645 Euro im Monat, für Männer hingegen 1.595 Euro.

"Auch was die Anzahl der Frauen in Führungspositionen angeht, ist Deutschland im internationalen Vergleich weit abgeschlagen", erklärt die OECD. "Auf kaum vier von hundert Vorstandsposten findet sich hierzulande eine Frau." Im Schnitt liege die Frauenquote in Aufsichtsräten bei zehn Prozent. Den höchsten Anteil an Führungspositionen gibt es in Norwegen, das 2006 eine Frauenquote von 40 Prozent eingeführt hat.

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Deutschland am Pranger

Neben Norwegen versuchen mittlerweile auch viele andere EU-Länder durch gesetzliche Regelungen mehr Frauen in die Vorstandsetagen zu bringen – etwa Spanien , Frankreich , Belgien und Italien . Auch die EU-Kommission droht nun großen Unternehmen mit einer verbindlichen Frauenquote, nachdem die Aufforderung zur freiwilligen Selbstverpflichtung vor einem Jahr keine Wirkung zeigte.

Die OECD stellt Deutschland wegen seiner Familienpolitik regelmäßig an den Pranger. So kritisierte die Organisation im Februar, der Mangel an Kindertagesstätten hindere Mütter daran, in den Beruf zurückzukehren. Nur für 18 Prozent der Kinder bis zwei Jahre steht ein Betreuungsplatz zur Verfügung. Der OECD-Schnitt liegt etwa doppelt so hoch.

Das von der CSU durchgesetzte Betreuungsgeld bezeichnet die OECD als kontraproduktiv. So sollen Eltern, die ihre Kinder nicht in eine Kita schicken, ab 2013 zusätzliche Leistungen vom Staat erhalten. "Die Regierung sollte das Geld stattdessen dafür ausgeben, qualitativ hochwertige Kinderbetreuungsplätze zu schaffen", raten die Experten. Auch die Betreuungsmöglichkeiten für ältere Kinder und Schüler sei vergleichsweise schlecht und zwinge viele Mütter zur Teilzeitarbeit.

 

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Leserkommentare
  1. Warum wird ständig über eine Frauenquote von 40 Prozent diskutiert? Es sollten 50 sein!

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    • morxa
    • 05. März 2012 17:50 Uhr

    Nein, eine 50%-Quote wäre nicht gut, denn dann würden sofort mehr Frauen als Männer die entsprechenden Jobs bekommen! Warum? Stellen Sie sich vor, ein Vorstand besteht aus 9 Personen, davon müssen 50% weiblich sein. Es sind also mindestens 5 Frauen und höchstens 4 Männer. Ist das Gleichberechtigung? Nein.
    Eine 40-40-20-Quote wäre wohl das beste (40% Frauen, 40% Männer, 20% beliebig). Das würde nämlich gleich zu einem Ausgleich für benachteiligte Männer führen. Das klingt zwar heute noch komisch, aber so träge wie die Politik ist, muss man das ja fast schon heute beschließen!

    • Yria
    • 05. März 2012 18:35 Uhr

    Daher sollte es keinerlei Quote geben.

    Der Lohnunterschied hat etwas mit Präferenzen zu tun und weil von Männer immer noch öfter und mehr verlangt wird, sich für die Familie aufzuopfern in einem miesen Job.

    Deswegen investieren Männer mehr, opfern mehr, um die Familie zu versorgen, während man auch noch von heutigen jungen Frauen sehr oft hört, dass der Beruf zur Selbsterfüllung führen soll.

    Ein Luxus, denn die meisten Menschen nunmal nicht haben.

    Wirkliche Gleichberechtigung der Geschlechter wo es geht, wirkliche Freiheit, d.h. für Frauen dann u.a. eben auch bisher männliche Pflichten zu übernehmen, gerade im Kopf, dann wird sich auch das regeln.

    Schutz von Eltern, nicht von Müttern allein. Denn was Müttern wiederfährt, wenn sie aus dem Beruf aussteigen, geschieht Vätern bei gleichem Verhalten sogar noch härter, da es dafür keine sonderliche Akzeptanz gibt.

    Ist ein großes Thema, aber so oder so:
    Das Geschlecht ist abseits der Fortpflanzung doch völlig egal und deswegen darf es da keine gesetzlichen Unterschiede geben.

    Ihre Quote macht null Sinn, weil sie Qualifikation und Bereitschaft nicht berücksichtigt.
    In einer hart-aber-fair-Sendung zur Frauenquote wurde mal eine Umfrage präsentiert, wie viel Menschen überhaupt auf Vorstands- oder Chefposten möchten. Es waren 50% der Männer und 25% der Frauen. Wir haben also auf 75 willige Menschen 50 Männer (ergeben 66,666...%) und 25 Frauen (ergeben 33,333...%). Also werden selbst mit einer Quote von 40% Frauen um 7% bevorzugt, geht man davon aus, dass die Qualifikation gleichverteilt ist.

    Außerdem erinnert mich die angebliche gläserne Decke immer nur an eine Verschwörungstheorie, sie wird immer gerne postuliert, aber einen Nachweis habe ich noch nie gesehen. Ich kann mir nicht helfen, irgendwie muss ich da an die amerikanische Mondlandung und die Menschen, die behaupten, sie hätte nie stattgefunden, denken.

  2. "Nirgends in Europa verdienen Frauen so viel weniger als Männer, kritisiert die OECD."

    Was gibt es da zu kritisieren?

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    • Kelhim
    • 05. März 2012 17:10 Uhr

    Hier verdienen Frauen nicht nur weniger als Männer. Sondern eben weniger als in allen anderen europäischen Ländern. Hier ist die Differenz besonders groß. => "nirgends [...] so viel weniger" eben, das ist schon korrekt.

    • Kelhim
    • 05. März 2012 17:10 Uhr

    Hier verdienen Frauen nicht nur weniger als Männer. Sondern eben weniger als in allen anderen europäischen Ländern. Hier ist die Differenz besonders groß. => "nirgends [...] so viel weniger" eben, das ist schon korrekt.

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    • morxa
    • 05. März 2012 17:45 Uhr

    Es mag zwar stimmen, dass der Unterschied zwischen Frauen- und Männergehältern in Deutschland größer ist als sonst wo, aber in dem Satz ist nirgends von Deutschland die Rede, in anderen Worten: Es gibt keinen Ort in Europa, wo Frauen so viel weniger verdienen als Männer. Klingt komisch? Find ich auch. In dem Satz wurde einfach der Bezug zu Deutschland vergessen.

    Wie wärs mit
    "Nirgends in Europa verdienen Frauen so viel weniger als Männer wie in Deutschland, kritisiert die OECD." ?

  3. Sicherlich sind diese groben Unterschiede auch auf die Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit deutscher Männer gegenüber ihren Frauen zurückzuführen, aber ich möchte auch folgendes anmerken:
    Um mehr zu verdienen und in gehobene Positionen zu kommen, muss man auch eine entsprechende Ausbildung nachweisen und da, meine deutschen Damen, liegt ein Stück Selbstverschulden. Ich war schon viel in anderen Ländern unterwegs und habe dort auffällig viele weibliche Informatik-,Ingenieurs- und Naturwissenschaftsstudenten in den Vorlesungen angetroffen. Solange deutsche Mädels es sich in den Sozial- und Erziehungswissenschaften weiterhin 'bequem' machen und ich mir dann hier Sprüche anhören muss, wie: 'ach, ich bin doch ein Mädchen, das mit Mathe hab ich nicht so', braucht sich hier auch keine Frau mehr aufzuregen was in Deutschland bezüglich der Gleichstellung schief läuft.

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    dass Sie das "bequem" in Anführungszeichen setzen. Einfach müssen diese Studiengänge - ebenso wie die Geisteswissenschaften - nämlich nicht unbedingt sein. Aber sie lassen sich eben nicht so gut monetarisieren. Das hat mit Benachteiligung von Frauen rein gar nix zu tun. Und, ganz wichtig, das weiß jeder und jede bevor ein Studium begonnen wird. Es ist auch nicht schlimm - nicht jeder Mensch legt seinen Fokus auf Einkommensmaximierung.

    Schlimm ist es aber, daraus eine Benachteiligung von Frauen zu konstruieren.

    "solange deutsche Mädels es sich in den Sozial- und Erziehungswissenschaften(..) 'bequem' machen (...)braucht sich (..)keine Frau (..)aufzuregen was (..) schief läuft."
    So weit, so falsch. Auch technisch und akademisch ausgebildete qualifizierte Frauen werden hier nach Möglichkeit schlecht bezahlt. Diese erkennen die (männlichn u n d weiblichen) Arbeitgeber immer schnell (insofern ist die Minderbezahlung nicht geschlechtsspezifisch, sondern machtspezifisch - Frauen allein sind nunmal wenig mächtig):
    nach meiner ersten akademischen Ausbildung hieß es:
    1. Sie sind Teil einer (....-Schwemme! Leider kein Platz!
    2. Eines ihrer examinierten Fächer mussten wir leider gerade abschaffen
    3. Sie sind überqualifiziert! (sprich: zu teuer)

    Nach der zweiten Voll-Ausbildung (technisch) Gehalt eine Zeitlang o.k.
    Nach Entscheidung für Kind: "die ist schwanger, die braucht keine Ausbildung mehr!" und Vergabe meiner Lehrgänge an männliche Kollegen.
    4. Nach 1 Jahr Kind-Auszeit Rückkehr zur Arbeit:
    Nun hieß es "Festsitzen in lebenslänglich Teilzeit"
    ("für eine Vollzeitstelle müssten Sie kündigen und sich fürs halbe Gehalt wieder neu einstellen lassen! Falls die Stelle dann noch da ist.
    5. Mit 61 Rentenbescheid: Rente mit 65 leider herabgesunken von 880 EUR (Jahr 2006) auf 733 (Jahr 2012). Zuverdienen? höchstens 400 EUR.

    (=fällt dem deutschen Staat erneut zur Last.)

    Selbstverschuldet?

    Zuverdienst Steinbrück: 10.000 EUR.

    Selbstprivilegiert?

    • bugme
    • 05. März 2012 17:14 Uhr
    5. [...]

    Verzichten Sie auf Unterstellungen. Die Redaktion/vn

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    • bugme
    • 05. März 2012 17:29 Uhr

    In der Zeit wird wiederholt von angeblichen 22-23% Lohnunterschied gesprochen. Diese sind bei einer genaueren Analyse nicht haltbar. Ein Teil dieses Unterschieds erledigt sich schon, wenn man gleich qualifizierte Frauen und Männer mit gleicher Arbeitszeit vergleicht.

    • bugme
    • 05. März 2012 17:29 Uhr

    In der Zeit wird wiederholt von angeblichen 22-23% Lohnunterschied gesprochen. Diese sind bei einer genaueren Analyse nicht haltbar. Ein Teil dieses Unterschieds erledigt sich schon, wenn man gleich qualifizierte Frauen und Männer mit gleicher Arbeitszeit vergleicht.

    Antwort auf "[...]"
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    • Yria
    • 05. März 2012 18:38 Uhr

    Aber der Sinn der Wiederholung ist es ja, aus einer Lüge oder Halbwahrheit dennoch Realität zu machen. Zumindest in den Köpfen der Menschen.

    Und solange sich Frauen aufregen, weil sie glauben, die bösen Männer sind schuld, wenden sie sich nicht gegen die wirklich Schuldigen.

    Deswegen ist diese Lüge als eine unter vielen wichtig für die Systemerhalt.

  4. Frauenquoten sind ein geeignetes Mittel, um Gehälter und Löhne in entsprechenden Bereichen nach unten zu drücken. Es ist kaum erstaunlich, dass gerade der Niedriglohnsektor weiblich ist. Sie sind nicht Opfer, sondern Täterinnen. Es war nicht erst der Niedriglohnsektor da, sondern Frauen in Berufen.

    Frauen müssten sich endlich mal von einer scheinheiligen Emanzipation befreien und sich nicht zu Instrumenten neoliberaler Politik machen lassen. Es gibt nämlich keine Solidarität zwischen Frauen im realen Leben, wie sie gern in den Medien propagiert wird! Von den Frauenquoten und dem daraus resultierenden Konkurrenzkampf sind lediglich die Großaktionäre (=Männer) die Gewinner, die Umsatz- und Gewinnsteigerungen von Aktienunternehmen(!) fordern.

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    die "man tut was man kann" und "man muss doch was tun" idiologie die uns heerscharen von aufstockern kredenzte hatt als symbol eine mariane besonderer art:
    die aleinerziehende mutter die für einen hungerlohn an der kasse sitzt und sich alles gefallen lässt damit sie nur diesen job nicht verliert.

    neulich fragte irgendjemand irgendwo warum die politik sich zwar um opelarbeiter aber nicht um die von schlecker scheert: siehe oben
    das frauen immer als träger der geselschaftsmoral(lieber bei einem dumper arbeiten der echte jobs verdrängt als freizeit gestaltung zu betreiben) missbracht werden zeigt sich hier sehr schön (während man sich an anderer stelle über kopftücher erregt)in seiner vollen perversion

    • Kelhim
    • 05. März 2012 18:30 Uhr

    Niedrigere Löhne sind bei gleicher Qualifizierung schlicht durch nichts zu rechtfertigen. Da hilft auch kein Rückgriff auf antiquierte Frauenbilder.

    • Yria
    • 05. März 2012 18:40 Uhr

    stehen Frauen, die das Geld gerne verkonsumieren und das Verhalten auch einfordern, nicht kritisieren.

    Frauen sind keine besseren Menschen, auch das hat mit dem Geschlecht rein gar nichts zu tun.

  5. Ich warte seit Jahren auf eine Statistik, in der endlich mal die Einkommen von Männern und Frauen REALISTISCH verglichen werden: nämlich nach Abzug sämtlicher Belastungen und Fremdansprüche (Steuern, Sozialversichung, gesetzliche Ansprüche Ehepartner/Kinder, Unterhalt Exfrau/Kinder) und zuzüglich aller Vergünstigungen (Kapitaleinkünfte, Renten, eheliche oder nacheheliche Ansprüche, Sozialleistungen, Förderprogramme)- kurz: das, was Männern und Frauen in Deutschland wirklich persönlich in der Geldbörse bleibt. Ich kann mich des Verdachts nicht erwehren, dass wir solche Zahlen nur deshalb nicht präsentiert bekommen, weil damit eine krasse Benachteiligung der Männer dokumentiert würde.

    Dass in Deutschland Männer erheblich mehr arbeiten als Frauen (jawohl: INKLUSIVE Haushalt!), ist immerhin schon gut belegt; ebenso, dass längst weit mehr Kapital in weiblichem Besitz ist als in männlichem. Nach solchen Belegen muss man freilich etwas suchen - denn das ist nicht die Art Wahrheit, die wir von unseren Medien ungefragt dreimal wöchentlich in die Ohren gedröhnt kriegen.

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    und es bleibt unerwähnt, womit diese Aussage so 'gut belegt' sein soll. Denn sie ist völlig absurd. In was für einer Welt leben Sie? In einer, in der Ihre 'Mehrarbeit' darin besteht sich grundlos selbst leidzutun?

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf diskriminierende Verallgemeinerungen. Die Redaktion/lv

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  • Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
  • Schlagworte OECD | CSU | EU-Kommission | Statistisches Bundesamt | Betreuungsgeld | Eltern
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