DolmetscherHören, übersetzen, mitsprechen

Ob Fachkongress oder Filmpreis: Simultan-Dolmetscher übersetzen live. Länger als 30 Minuten am Stück hält kaum einer durch, es ist der drittstressigste Job der Welt.

Ungefähr vier Stunden wird der Einsatz von Sabine Nonhebel dauern. Ihre erste Pause hat sie schon nach einer halben Stunde. Was nach sehr moderaten Arbeitszeiten klingt, ist allerdings ein Knochenjob: Denn Sabine Nonhebel arbeitet als Konferenzdolmetscherin und dieser Beruf ist nach einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus dem Jahr 2007 der drittstressigste Job der Welt – gleich hinter Pilot und Fluglotse.

"Die Arbeit ist anstrengend. Wir sitzen immer zu zweit in der Dolmetscherkabine und wechseln uns alle 30 Minuten ab", erzählt die Dolmetscherin. Viele Konferenzen, bei denen sie übersetzt, dauern länger als sechs Stunden. Dazu gehören internationale Konferenzen und Kongresse, Jubiläumsveranstaltungen und auch Preisverleihungen. "Wir werden im Grunde bei allen mehrsprachigen Veranstaltungen eingesetzt", sagt Nonhebel. Sie selbst spricht Deutsch, Französisch und Englisch. Simultan-Dolmetschen erfordert höchste Konzentration. Über Kopfhörer hören die Übersetzer, was die Redner sagen. Sie müssen dann das Gesprochene simultan – also parallel zum Redner – für das Publikum verständlich in die jeweils andere Sprache übersetzen. Gleichzeitig zuhören, übertragen und verständlich darstellen, das fordert den Übersetzern einiges ab. Darum sind die Pausen sehr wichtig, der Körper und das Gehirn brauchen diese Zeit zur Regeneration. Richtige Auszeiten sind die Pausen, in denen sich die Dolmetscher abwechseln, aber nicht. Einfach aufstehen und gehen oder machen, was sie wollen – das geht nicht. Weil die Übersetzer immer zu zweit in den Kabinen sitzen und das Mikro immer an ist, sind alle Hintergrundgeräusche zu hören. Da wird selbst Wasser einschenken und trinken zur Herausforderung.

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Vor jeder Veranstaltung müssen sich die Übersetzer außerdem in das Fachthema einarbeiten. Gerade bei internationalen Kongressen kommt es oft auf Fachvokabular an. Das müssen die Simultanübersetzer kennen. "Wenn beispielsweise hochkarätige Wissenschaftler über ihr Fachthema referieren, muss ich wissen, worum es geht und was ich da gerade übersetze", sagt Nonhebel.

Konzentration ist alles

Schlicht Vokabeln zu pauken, reicht da nicht. Die Dolmetscherin muss die Wörter im Kontext verstehen. Darum bereitet sie sich mit Lesen von Fachpublikationen auf die Thematik vor. Ziemlich aufwendig – denn je nach Veranstaltung variieren die Themen sehr stark. Heute ein Juristenfachkongress, morgen Klimawandel, übermorgen ein Filmpreis. Nonhebel war schon auf Anwalts- und Ärztekongressen, Fischereitagungen, Architekturmessen und Aktionärsversammlungen als Konferenzdolmetscherin tätig. "Die Vorbereitung dauert mitunter länger als der eigentliche Auftrag."

Nicht zu verwechseln ist die Arbeit von Dolmetschern übrigens mit der Arbeit von Übersetzern. Denn während Übersetzer ausschließlich Texte aus einer Sprache in eine andere schriftlich übertragen, befassen sich Dolmetscher mit gesprochenen, fremdsprachlichen Äußerungen und ihrer mündlichen Übertragung, wie es die Berufsdefinition beschreibt.

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Für die Arbeit als Konferenzdolmetscher sind unter anderem starke Nerven, eine gute Allgemeinbildung, der sichere Umgang mit der eigenen Mutter-, sowie der Fremdsprache und die Fähigkeit, sich schnell in fremde Themengebiete einarbeiten zu können, nötig. Außerdem brauchen die Dolmetscher interkulturelle Kompetenzen, müssen über Bräuche und Gepflogenheiten Bescheid wissen. Die Arbeit ist also sehr anspruchsvoll. Geistige Ausdauer und starke Konzentration sind Grundvoraussetzung für diesen Job.

Dolmetscher ist keine geschützte Berufsbezeichnung, theoretisch kann jeder in diesem Beruf arbeiten. Die Chancen, in der Branche Fuß zu fassen, sind allerdings ohne ein entsprechendes Studium sehr gering. Ein solches bieten Universitäten, Fachhochschulen, aber auch Privatschulen an. Hier werden neben der Perfektion der sprachlichen Fähigkeiten vor allem Techniken zum Dolmetschen in unterschiedlichen Situationen gelehrt. Wie gehe ich mit Schnellrednern um? Wie mit Rednern, die nuscheln?

Leserkommentare
  1. Einen Artikel, der noch nicht mal die grundlegendste Unterscheidung des beschriebenen Berufsbilds auf die Reihe kriegt (den zwischen Dolmetschern und Übersetzern), kann man irgendwie nicht ganz ernstnehmen. Wie kann es sein, daß das weder dem doch wohl recherchierenden Autor noch dem verantwortlichen Redakteur auffällt?

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    Redaktion

    Hallo Alfinn,

    doch, wir haben im Text sehr wohl darauf hingewiesen, dass zwischen Dolmetschern und Übersetzern ein Unterschied besteht. Zitat: "Nicht zu verwechseln ist die Arbeit von Dolmetschern übrigens mit der Arbeit von Übersetzern. Denn während Übersetzer ausschließlich Texte aus einer Sprache in eine andere schriftlich übertragen, befassen sich Dolmetscher mit gesprochenen, fremdsprachlichen Äußerungen und ihrer mündlichen Übertragung, wie es die Berufsdefinition beschreibt."

    Allerdings werden die Begriffe dennoch wie Synonyme verwendet.

    Beste Grüße
    Tina Groll

    Redaktion

    Hallo Alfinn,

    doch, wir haben im Text sehr wohl darauf hingewiesen, dass zwischen Dolmetschern und Übersetzern ein Unterschied besteht. Zitat: "Nicht zu verwechseln ist die Arbeit von Dolmetschern übrigens mit der Arbeit von Übersetzern. Denn während Übersetzer ausschließlich Texte aus einer Sprache in eine andere schriftlich übertragen, befassen sich Dolmetscher mit gesprochenen, fremdsprachlichen Äußerungen und ihrer mündlichen Übertragung, wie es die Berufsdefinition beschreibt."

    Allerdings werden die Begriffe dennoch wie Synonyme verwendet.

    Beste Grüße
    Tina Groll

  2. Fast noch peinlicher ist es irgendwie, wenn man zwar selbst darauf hinweist, was der Unterschied ist (insofern war der erste Kommentar voreilig), es dann aber selbst nicht schafft, die Wörter richtig anzuwenden…

  3. Dem Kommentar oben kann ich mich nur anschließen. Der Titel "Diplom-Dolmetscher" ist zudem durchaus geschützt und eine Ausbildung mit diesem Abschluss nur an den Universitäten Mainz (Germersheim), Saarbrücken, Heidelberg, Berlin und Leipzig möglich. Diese grundlegenden Informationen oder einen entsprechenden Link hätte ich mir gewünscht.

    2 Leserempfehlungen
  4. Redaktion

    Hallo Alfinn,

    doch, wir haben im Text sehr wohl darauf hingewiesen, dass zwischen Dolmetschern und Übersetzern ein Unterschied besteht. Zitat: "Nicht zu verwechseln ist die Arbeit von Dolmetschern übrigens mit der Arbeit von Übersetzern. Denn während Übersetzer ausschließlich Texte aus einer Sprache in eine andere schriftlich übertragen, befassen sich Dolmetscher mit gesprochenen, fremdsprachlichen Äußerungen und ihrer mündlichen Übertragung, wie es die Berufsdefinition beschreibt."

    Allerdings werden die Begriffe dennoch wie Synonyme verwendet.

    Beste Grüße
    Tina Groll

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    • hladik
    • 26.06.2012 um 16:12 Uhr

    ... warum tun Sie es dann?

    "Trotzdem werden die Begriffe wie Synonyme verwendet."

    Das ist diese vermaledeite Unsitte, die schon den Schulkindern in der Mittelstufe eingebleut wird: "Keine Wiederholungen! Wenn du im ersten Satz 'Polizist' geschrieben hast, musst du im zweiten 'Schutzmann' schreiben und im dritten 'Ordnungshueter'. Das ist schoen so!"

    Unsinn, es ist einfach nur albern und manieriert.

    Und wenn man dann Studenten beibringen soll, in wissenschaftlichen Arbeiten exakt zu schreiben, muss man ihnen erst diesen ganzen Quatsch wieder abtrainieren, weil es in Fachsprachen fast nie Synonyme gibt. "Wenn du dasselbe meinst, nimm dasselbe Wort!"

    Das wuerde auch einem Journalisten nicht schaden.

    Hallo Frau Groll,
    ich muss Ihnen leider widersprechen: Dolmetscher und Übersetzer werden nur von Laien als Synonyme verwendet. Wir Übersetzer würden uns niemals Dolmetscher nennen, umgekehrt ist es genauso. In dem Artikel wurde ja, wie Sie bereits gesagt haben, auf den Unterschied hingewiesen. Es wäre wünschenswert, wenn ZO wenigstens die Berufsbezeichnung korrekt verwenden würde. Ich kann daher Aelfinn, pitchounette und hladik nur zustimmen.
    Und je nach Thema, Sprechgeschwindigkeit und Arbeitsbedingungen ist Konsekutiv-Dolmetschen auch keine Entspannung, sondern richtig harte geistige Arbeit. Wer einmal vor einem Saal voller Leute gestanden hat und eine Rede konsekutiv dolmetschen sollte, die der Redner vom Blatt abspult, der weiß, was ich meine. Trotzdem ist es schön, dass über Dolmetscher überhaupt etwas in ZO erscheint...und wann kommen die Fachübersetzer dran? Herzliche Grüße, lifelonglearner

    • Hada
    • 28.06.2012 um 8:21 Uhr

    Liebe Frau Groll, lieber Herr Schleufe,

    auch wenn es schon mehrfach angemerkt wurde, ist es einfach zu ärgerlich, um es nicht zu wiederholen: Dolmetscher und Übersetzer sind keine Synonyme und werden auch nicht als solche verwendet. Sie verwendet ja auch nicht "Zahnarzt" und "Gynäkologe" synonym.

    Es ist schön, dass Sie durch diesen Artikel dazu beitragen, dass Berufsbild des Dolmetschers in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und die Arbeit der Kollegen und Kolleginnen würdigen. Es ist schade, dass ihre gesamte Arbeit durch eine falsche Begriffsverwendung an Glaubwürdigkeit verliert.

    • hladik
    • 26.06.2012 um 16:12 Uhr

    ... warum tun Sie es dann?

    "Trotzdem werden die Begriffe wie Synonyme verwendet."

    Das ist diese vermaledeite Unsitte, die schon den Schulkindern in der Mittelstufe eingebleut wird: "Keine Wiederholungen! Wenn du im ersten Satz 'Polizist' geschrieben hast, musst du im zweiten 'Schutzmann' schreiben und im dritten 'Ordnungshueter'. Das ist schoen so!"

    Unsinn, es ist einfach nur albern und manieriert.

    Und wenn man dann Studenten beibringen soll, in wissenschaftlichen Arbeiten exakt zu schreiben, muss man ihnen erst diesen ganzen Quatsch wieder abtrainieren, weil es in Fachsprachen fast nie Synonyme gibt. "Wenn du dasselbe meinst, nimm dasselbe Wort!"

    Das wuerde auch einem Journalisten nicht schaden.

    Hallo Frau Groll,
    ich muss Ihnen leider widersprechen: Dolmetscher und Übersetzer werden nur von Laien als Synonyme verwendet. Wir Übersetzer würden uns niemals Dolmetscher nennen, umgekehrt ist es genauso. In dem Artikel wurde ja, wie Sie bereits gesagt haben, auf den Unterschied hingewiesen. Es wäre wünschenswert, wenn ZO wenigstens die Berufsbezeichnung korrekt verwenden würde. Ich kann daher Aelfinn, pitchounette und hladik nur zustimmen.
    Und je nach Thema, Sprechgeschwindigkeit und Arbeitsbedingungen ist Konsekutiv-Dolmetschen auch keine Entspannung, sondern richtig harte geistige Arbeit. Wer einmal vor einem Saal voller Leute gestanden hat und eine Rede konsekutiv dolmetschen sollte, die der Redner vom Blatt abspult, der weiß, was ich meine. Trotzdem ist es schön, dass über Dolmetscher überhaupt etwas in ZO erscheint...und wann kommen die Fachübersetzer dran? Herzliche Grüße, lifelonglearner

    • Hada
    • 28.06.2012 um 8:21 Uhr

    Liebe Frau Groll, lieber Herr Schleufe,

    auch wenn es schon mehrfach angemerkt wurde, ist es einfach zu ärgerlich, um es nicht zu wiederholen: Dolmetscher und Übersetzer sind keine Synonyme und werden auch nicht als solche verwendet. Sie verwendet ja auch nicht "Zahnarzt" und "Gynäkologe" synonym.

    Es ist schön, dass Sie durch diesen Artikel dazu beitragen, dass Berufsbild des Dolmetschers in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und die Arbeit der Kollegen und Kolleginnen würdigen. Es ist schade, dass ihre gesamte Arbeit durch eine falsche Begriffsverwendung an Glaubwürdigkeit verliert.

    • hladik
    • 26.06.2012 um 16:12 Uhr

    ... warum tun Sie es dann?

    "Trotzdem werden die Begriffe wie Synonyme verwendet."

    Das ist diese vermaledeite Unsitte, die schon den Schulkindern in der Mittelstufe eingebleut wird: "Keine Wiederholungen! Wenn du im ersten Satz 'Polizist' geschrieben hast, musst du im zweiten 'Schutzmann' schreiben und im dritten 'Ordnungshueter'. Das ist schoen so!"

    Unsinn, es ist einfach nur albern und manieriert.

    Und wenn man dann Studenten beibringen soll, in wissenschaftlichen Arbeiten exakt zu schreiben, muss man ihnen erst diesen ganzen Quatsch wieder abtrainieren, weil es in Fachsprachen fast nie Synonyme gibt. "Wenn du dasselbe meinst, nimm dasselbe Wort!"

    Das wuerde auch einem Journalisten nicht schaden.

    4 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Ihre Anmerkung"
  5. thematisiert, auch wenn der Artikel nicht so sehr in die Tiefe geht.

    Wie häufig liest man hier im Forum, die Kommunikation der 27 europäischen Staaten untereinander sei doch gar kein Problem, man benötige lediglich gute Simultan-Dolmetscher.

    Nein, so einfach ist das eben nicht.

    Wenn 10 Dolmetscher denselben Text dolmetschen, kommen vermutlich 8 unterschiedliche Versionen dabei raus. Und es stimmt, man muss sich in einem sehr schnellen Eigenstudium die Zusammenhänge und Begrifflichkeiten eines Gebietes aneignen, ob nun die Schweißnähte beim Feuerverzinken, das Sintern der Knochenmasse bei Bandscheibenproblemen, internationale Vertragsgestaltung, etc.

    Besonders schwierig finde ich es bei rechtlichen Übersetzungen, bzw.Dolmetschen. Da gibt es unterschiedliche Rechtssysteme z.B. in Frankreich und Deutschland. Da ist der Eigentumsübergang einer Immobilie in Fr. bei Vertragsabschluss, in D. beim Eintrag in das Grundbuch. Da gibt es in dem einen Staat mehrere Formen der Erbpacht, in dem einen Staat nur eine. Das sind echte Herausforderungen, in einer Millisekunde entscheiden zu müssen, was man sagt, wie man formuliert.

    Wie übersetzt man "Versorgungsausgleich", den es in dem Staat der Zielsprache gar nicht gibt?

    Konsekutiv Dolmetschen ist eine richtige Entspannung.

    Ich behaupte, dass die Simultan-Dolmetscher in der Politik ein Stück Weltgeschichte mitgestalten, denn von ihnen ist es abhängig, wie was in welcher Formulierung und Konnotation in der Zielsprache ankommt.

    Eine Leserempfehlung
  6. Nach einigen privaten Versuchen, sowohl konsekutiv wie simultan zu dolmetschen, habe ich schon kurz vor dem Abitur beschlossen, dass vor allem letzteres unglaublich anstrengend ist.

    Umso erstaunter war ich immer dann, wenn ich eigenartige Geschichten in Presse und Rundfunk las oder hörte; beispielsweise die Behauptung, geübte Simultandolmetscher könnten nebenher Zeitung lesen. Das konnte ich mir beim besten Willen nie vorstellen.

    Eine Leserempfehlung
  7. Hallo Frau Groll,
    ich muss Ihnen leider widersprechen: Dolmetscher und Übersetzer werden nur von Laien als Synonyme verwendet. Wir Übersetzer würden uns niemals Dolmetscher nennen, umgekehrt ist es genauso. In dem Artikel wurde ja, wie Sie bereits gesagt haben, auf den Unterschied hingewiesen. Es wäre wünschenswert, wenn ZO wenigstens die Berufsbezeichnung korrekt verwenden würde. Ich kann daher Aelfinn, pitchounette und hladik nur zustimmen.
    Und je nach Thema, Sprechgeschwindigkeit und Arbeitsbedingungen ist Konsekutiv-Dolmetschen auch keine Entspannung, sondern richtig harte geistige Arbeit. Wer einmal vor einem Saal voller Leute gestanden hat und eine Rede konsekutiv dolmetschen sollte, die der Redner vom Blatt abspult, der weiß, was ich meine. Trotzdem ist es schön, dass über Dolmetscher überhaupt etwas in ZO erscheint...und wann kommen die Fachübersetzer dran? Herzliche Grüße, lifelonglearner

    2 Leserempfehlungen
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    Millionen von Komposita frei zur Verfügung. Das haben andere Sprachen nicht.

    Übersetzen Sie mal in irgendeine Sprache Ihrer Wahl "das aus sich Herausgehen können", "eine datenkorrigierte bedingte Haltungsänderung", "verlaufsabhängige Entwicklungwahrnehmungen".

    In einer Sekunde.

    Dolmetschen ist hart.

    Und wird wenig anerkannt.

    Millionen von Komposita frei zur Verfügung. Das haben andere Sprachen nicht.

    Übersetzen Sie mal in irgendeine Sprache Ihrer Wahl "das aus sich Herausgehen können", "eine datenkorrigierte bedingte Haltungsänderung", "verlaufsabhängige Entwicklungwahrnehmungen".

    In einer Sekunde.

    Dolmetschen ist hart.

    Und wird wenig anerkannt.

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