WeiterbildungWie Unternehmen ihren Mitarbeitern das Lernen beibringen

Wir werden immer älter und arbeiten länger. Einige Unternehmen fördern deshalb die Lernfähigkeit ihrer älteren Mitarbeiter – mit eigenen Weiterbildungsakademien. von 

Es gibt Sätze, die im Gedächtnis haften wie Klebstoff. "Non scholae, sed vitae discimus" ist so einer, nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir. Mit dieser Weisheit nerven Lehrer gerne ihre Schüler: Der Lernstoff zähle weniger für das Zeugnis, dafür umso mehr für die weitere Laufbahn. Natürlich ist so ziemlich jeder Schüler anderer Meinung.Verständlich. Lernen ist anstrengend, mühsam und zeitraubend. Der englische Philosoph John Locke verglich Lernen gerne mit der Jagd nach Tieren: Erst am Ende wird man belohnt. Der Jäger durch frische Beute, der Schüler durch neues Wissen.

Diese Jagd ist heute wichtiger denn je. Denn Wissen hat sich in unserer Informationsgesellschaft längst zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor entwickelt . Körperliche Arbeit wird immer unwichtiger als geistige Fähigkeiten, Internet und Massenmedien beschleunigen die Entwicklung. Schätzungen zufolge verdoppelte sich das Wissen der Menschheit im 18. Jahrhundert alle 100 Jahre, inzwischen dauert das nur noch fünf Jahre. Diese Beschleunigung macht auch vor der Industrie nicht halt: Die Lebenszyklen aktueller Produkte verkürzen sich, Innovationen müssen schneller auf den Markt kommen, der demografische Wandel tut sein Übriges. Waren im Jahr 2009 noch 31 Prozent der Mitarbeiter älter als 50, werden es 2017 schon 40 Prozent sein. Erst in der vergangenen Woche verlangte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), dass die Menschen in den Industrieländern später in Rente gehen sollten.

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Weil sich die Alterspyramide dramatisch verändert, fordert Jürgen Rüttgers den Abschied vom starren Renteneintrittsalter: "Ältere Menschen sollten als Teil der Gemeinschaft neue Aufgaben übernehmen", sagt der Ex-Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Zwischen der Einteilung "Arbeitszeit" und "Alter" liegt nach Meinung des 60-Jährigen das neue Zwischenalter – die Phase nach dem Berufsaustritt , in der sich körperlich und intellektuell fitte Menschen gegen Bezahlung oder ehrenamtlich engagieren könnten. Unabhängig davon, ob sich diese Forderung durchsetzt – schon heute gilt: Jeder Angestellte, ganz gleich auf welcher Ebene und noch intensiver als bisher, muss ein Leben lang dazulernen. Denn was heute gilt, kann morgen bereits überholt sein.

Viele Arbeitgeber stellen sich schon heute darauf ein. Im bundesweiten Demografie Netzwerk (ddn) haben sich seit März 2006 mehr als 300 deutsche Unternehmen und Institutionen zusammengeschlossen, die insgesamt etwa zwei Millionen Mitarbeiter beschäftigen. In einer Studie fand das ddn heraus: Von den über 50-Jährigen nimmt lediglich jeder Fünfte an einer betrieblichen Weiterbildung teil – fünf Prozent weniger als der Durchschnitt. Und zu wenig, um die Wettbewerbsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Nicht nur als Individuum, sondern auch als Unternehmen.

Kann man Lernen lernen?

Aber was können Erwachsene noch lernen? Worauf müssen sie dabei achten? Und wie können Führungskräfte die Lernfähigkeit der Mitarbeiter fördern? Anders gefragt: Kann man Lernen lernen? Fragen, die den amerikanischen Psychologieprofessor Gary Marcus von der New-York-Universität bereits seit vielen Jahren beschäftigen. Der Wissenschaftler ist Experte auf dem Gebiet der Lernforschung. Und er hat dafür gesorgt, dass das Thema derzeit auch in den USA wieder diskutiert wird.

In seinem neuen Buch Guitar Zero beschreibt der Forscher das Resultat eines Selbstversuchs. Marcus, völlig unmusikalisch und talentfrei, versuchte Gitarre zu lernen. Im Alter von 40 Jahren. Bis vor einigen Jahren hätten ihn Forscherkollegen dafür noch ausgelacht. Denn lange Zeit gingen Wissenschaftler davon aus, dass das menschliche Gehirn irgendwann ausgelernt hat . Doch das gilt inzwischen als widerlegt. Etwa durch eine Untersuchung des Neurologen Arne May vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Im Jahr 2008 gab er 20 Männern und 24 Frauen im Alter von 50 bis 67 drei Bälle und drei Monate Zeit. Nun sollten sie lernen, die Kugeln mindestens 60 Sekunden lang zu jonglieren, was keiner der Freiwilligen jemals zuvor geübt hatte. Nach Ablauf der Zeit unterzog May die Teilnehmer einem Hirnscan. Und siehe da: Wer Jonglieren gelernt hatte, bei dem hatte sich der Hippocampus vergrößert, jene Hirnregion, die für das Lernen zuständig ist.

Eine ähnliche Erfahrung machte erst kürzlich die Hirnforscherin Eleanor Maguire vom University College in London. So beliebt die britische Hauptstadt bei Touristen ist, so kompliziert ist sie für Taxifahrer. Wer die Lizenz zum Fahren ergattern will, muss sich 25.000 Straßen merken. Bis zu vier Jahre lernen Anwärter für die Prüfung. Eine erhebliche geistige Anstrengung. Aber eine, die im Gehirn Spuren hinterlässt und zwar sprichwörtlich. Maguire durchleuchtete für ihre Studie mehrmals das Gehirn von 79 Taxifahrern und 31 Kontrollpersonen. Vor dem Marathonbüffeln fand sie bei den Probanden keine Unterschiede, hinterher allerdings schon: Zumindest bei den erfolgreichen Prüflingen war der Hippocampus erheblich gewachsen. Bei den gescheiterten Anwärtern und den Kontrollpersonen war das Volumen hingegen gleich geblieben. Diese und ähnliche Studien von Psychologen, Neurologen und Ökonomen haben das Bild des erwachsenen Gehirns in den vergangenen Jahren revolutioniert. Sie lassen vor allem einen Schluss zu: Lernen ist auch im Alter noch möglich. Was Hänschen nicht lernte, kann Hans immer noch nachholen. Egal, ob ein neues Musikinstrument oder eine neue Fremdsprache.

Vor einigen Jahren beklagten sich in Südkorea immer mehr junge Berufstätige über Gedächtnisschwund. Telefonnummern oder Passwörter konnten sie sich kaum noch merken. Auch Neurologen diagnostizieren, dass die Menschen heute vieles nicht mehr so gut im Kopf behalten wie noch vor einem Jahrzehnt. Für viele Technikskeptiker stehen die Schuldigen fest: Das Internet! Smartphones! Laptops! Die Informationsflut! Manche Psychiater warnen sogar schon vor digitaler Demenz. Doch so ganz stimmt das nicht – zumal das Phänomen keinesfalls neu ist.

Der deutsche Gedächtnisforscher Hermann Ebbinghaus fand bereits im 19. Jahrhundert heraus: Nach etwa 20 Minuten erinnern Menschen sich nur noch an 60 Prozent des neuen Wissens, nach 24 Stunden an 30 Prozent. Langfristig bleiben nur etwa 15 Prozent im Kopf haften.

Leserkommentare
  1. hätte sich der Autor ersparen können, wenn er sich auch nur eine Minute lang über die Frage nachgedacht hätte: Soll ich wirklich nur deshalb lernen, um meinem Arbeit"geber" noch ein Millipromill zusätzlichen Profit zu verschaffen? Und den Zeitaufwand (?) für das Verfassen des Artikels (obwohl ich eher den Eindruck habe, eine Hochglanzbroschüre eines Weiter"bildungs"dienstleisters gelesen zu haben) hätte der Autor besser damit genutzt, ein/en x-beliebiges/n Aufsatz/Buch von z.B. Helmut Heid zu lesen - da steht mehr über Pädagogik und Lernen drin, als alle die im Artikel genannten "Forscher" zusammen jemals auf die Waage bringen.

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    Dann haben Sie mich missverstanden. Es geht mitnichten darum, dass man nur deshalb lernen soll, um dem Arbeitgeber zusätzlichen Profit zu verschaffen - sondern aus Eigeninteresse. Und zum Thema Helmut Heid: Mit Verlaub, aber ich glaube schon, dass die Forschung sich in den vergangenen 10,20 Jahren etwas weiterentwickelt hat.

  2. 2. Blabla

    Dann haben Sie mich missverstanden. Es geht mitnichten darum, dass man nur deshalb lernen soll, um dem Arbeitgeber zusätzlichen Profit zu verschaffen - sondern aus Eigeninteresse. Und zum Thema Helmut Heid: Mit Verlaub, aber ich glaube schon, dass die Forschung sich in den vergangenen 10,20 Jahren etwas weiterentwickelt hat.

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    dass Ihre "private" Meinung anders ist, aber ich kann mich nur auf den Artikel beziehen.
    1. Und dort geht es ausschließlich darum, dass auch ältere Menschen noch Neues erlernen können, und dieses Phänomen wird ausschließlich - ich habe mir die Mühe gemacht, den Artikel nochmals zu lesen - unter dem Gesichtspunkt "Nutzen für Unternehmen/Wirtschaft" betrachtet. Die angeführten Beispiele sprechen da eine völlig eindeutige Sprache. Dahingegen finde ich kein einziges Wort dazu, dass Bildung mehr ist als nur die Aneignung von Kenntnissen, die sich - insbesondere für Andere - zu Geld verwerten lassen (und ich denke dabei durchaus an "Verschwendung" wie zwei Semester Germanistik).
    2. Die Ergebnisse von Maguire und Marcus, wonach man auch als Älterer noch Lernen kann und die hier als nuperhyperneu präsentiert werden, sind in etwa so aufregend wie die Erfindung des Rades. Dies ist in der Pädagogik schon seit Ewigkeiten bekannt. Wenn Sie allerdings einen Blick auf Heids Themen werfen, dann geht es genau darum, wie Bildung für übergeordnete Interessen instrumentalisiert wird, z.B. Aussieben in der Schule, die Verengung des Bildungsbegriffs auf materiell Verwertbares, kurzum: die grundlegede Frage was Bildung überhaupt ist. (Rest folgt)

    Ich sehe zwar durchaus ein, dass das nicht unbedingt Ihr Thema ist, aber ich es vollkommen symptomatisch, die Möglichkeiten des lebenslangen Lernen ausschließlich auf die Wirtschaft zu beziehen und dabei die Möglichkeiten völlig außer Acht zu lassen, die sich für die Persönlichkeitsentwicklung ergeben. Und darauf wollte ich meinem ersten Kommentar hinweisen.

  3. dass Ihre "private" Meinung anders ist, aber ich kann mich nur auf den Artikel beziehen.
    1. Und dort geht es ausschließlich darum, dass auch ältere Menschen noch Neues erlernen können, und dieses Phänomen wird ausschließlich - ich habe mir die Mühe gemacht, den Artikel nochmals zu lesen - unter dem Gesichtspunkt "Nutzen für Unternehmen/Wirtschaft" betrachtet. Die angeführten Beispiele sprechen da eine völlig eindeutige Sprache. Dahingegen finde ich kein einziges Wort dazu, dass Bildung mehr ist als nur die Aneignung von Kenntnissen, die sich - insbesondere für Andere - zu Geld verwerten lassen (und ich denke dabei durchaus an "Verschwendung" wie zwei Semester Germanistik).
    2. Die Ergebnisse von Maguire und Marcus, wonach man auch als Älterer noch Lernen kann und die hier als nuperhyperneu präsentiert werden, sind in etwa so aufregend wie die Erfindung des Rades. Dies ist in der Pädagogik schon seit Ewigkeiten bekannt. Wenn Sie allerdings einen Blick auf Heids Themen werfen, dann geht es genau darum, wie Bildung für übergeordnete Interessen instrumentalisiert wird, z.B. Aussieben in der Schule, die Verengung des Bildungsbegriffs auf materiell Verwertbares, kurzum: die grundlegede Frage was Bildung überhaupt ist. (Rest folgt)

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  4. 4. Teil 2

    Ich sehe zwar durchaus ein, dass das nicht unbedingt Ihr Thema ist, aber ich es vollkommen symptomatisch, die Möglichkeiten des lebenslangen Lernen ausschließlich auf die Wirtschaft zu beziehen und dabei die Möglichkeiten völlig außer Acht zu lassen, die sich für die Persönlichkeitsentwicklung ergeben. Und darauf wollte ich meinem ersten Kommentar hinweisen.

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    Es mag sein, dass das für Pädagogen ein alter Hut ist. Aber Psychologen und Neurologen konnten eben erst in den vergangenen Jahren zeigen, dass das Gehirn auch im Alter noch formbar bleibt.

    Und zum Thema Fokus auf die Wirtschaft: Danke für die Blumen. Denn: Wie Sie oben rechts sehen können, ist dieser Artikel zuerst in der WirtschaftsWoche erschienen - und dort legen wir nunmal den Fokus auf die Wirtschaft.

  5. 5. Teil 3

    Es mag sein, dass das für Pädagogen ein alter Hut ist. Aber Psychologen und Neurologen konnten eben erst in den vergangenen Jahren zeigen, dass das Gehirn auch im Alter noch formbar bleibt.

    Und zum Thema Fokus auf die Wirtschaft: Danke für die Blumen. Denn: Wie Sie oben rechts sehen können, ist dieser Artikel zuerst in der WirtschaftsWoche erschienen - und dort legen wir nunmal den Fokus auf die Wirtschaft.

    Antwort auf "Teil 2"
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    aber Danke dafür, dass Sie mir zustimmen, dass die Neurobiologie in erster Linie alten Wein in neuen Schläuchen bietet. Für die Psychologie würde ich das nicht so absolut sagen, aber es kann durchaus sein, dass durch die Fokussierung auf sog. "hard science" das verlorenging, was man vorher schon wusste. Da bin ich nicht so drin.
    Allerdings bin ich jetzt verwirrt:
    In Ihrem zweiten Kommentar schreiben Sie, dass der Fokus auf der Wirtschaft liegt, und ich denke, das kommt in dem Artikel klar rüber ("Denn Wissen hat sich in unserer Informationsgesellschaft längst zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor entwickelt." "Das [d.h. wie man im Alter lernt] müssen Unternehmen berücksichtigen."), aber zunächst haben Sie in Ihrem ersten Kommentar erklärt: "Es geht mitnichten darum, dass man nur deshalb lernen soll, um dem Arbeitgeber zusätzlichen Profit zu verschaffen - sondern aus Eigeninteresse." Nur finde ich immer noch nicht, wo dieses Eigeninteresse vorkommt, und zwar Eigeninteresse nicht so verstanden, seinen Marktwerkt als Arbeit"nehmer" zu behalten/verbessern (wovon letztendlich das Unternehmen profitiert), also Angst vor Arbeitslosigkeit, sondern vielmehr Lernen aus anderen Motiven, d.h. natürlcih Persönlichkeitsentwicklung.

  6. aber Danke dafür, dass Sie mir zustimmen, dass die Neurobiologie in erster Linie alten Wein in neuen Schläuchen bietet. Für die Psychologie würde ich das nicht so absolut sagen, aber es kann durchaus sein, dass durch die Fokussierung auf sog. "hard science" das verlorenging, was man vorher schon wusste. Da bin ich nicht so drin.
    Allerdings bin ich jetzt verwirrt:
    In Ihrem zweiten Kommentar schreiben Sie, dass der Fokus auf der Wirtschaft liegt, und ich denke, das kommt in dem Artikel klar rüber ("Denn Wissen hat sich in unserer Informationsgesellschaft längst zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor entwickelt." "Das [d.h. wie man im Alter lernt] müssen Unternehmen berücksichtigen."), aber zunächst haben Sie in Ihrem ersten Kommentar erklärt: "Es geht mitnichten darum, dass man nur deshalb lernen soll, um dem Arbeitgeber zusätzlichen Profit zu verschaffen - sondern aus Eigeninteresse." Nur finde ich immer noch nicht, wo dieses Eigeninteresse vorkommt, und zwar Eigeninteresse nicht so verstanden, seinen Marktwerkt als Arbeit"nehmer" zu behalten/verbessern (wovon letztendlich das Unternehmen profitiert), also Angst vor Arbeitslosigkeit, sondern vielmehr Lernen aus anderen Motiven, d.h. natürlcih Persönlichkeitsentwicklung.

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  7. muss ich mich leider verabschieden, aber ich danke Ihnen für Ihre Antworten und die Diskussion. Das gilt übrigens auch ganz allgemein für den Kommentarbereich hier, weil die Autoren doch vergleichsweise oft mit den Lesern sprechen. Dafür auch mal - obwohl mir doch oft harsche Kritik am Inhelt erlaube erlaube - ein großes Lob an das Team!

  8. Ich denke auch, dass es nicht am Alter liegt, ob jemand lernfähig ist oder nicht. Ich denke, es liegt vielmehr daran, wie lange man in einem Betrieb arbeitet und was man da genau macht. Es ist leider ziemlich oft der Fall, dass tatsächlich Vieles immer auf dieselbe Art und Weise erledigt wird, ohne das sich mal Ideen, Kreativität oder Ähnliches durchsetzt. Dabei spielt das Alter wirklich keine Rolle. Das Phänomen des stupiden Abarbeitens seiner ohne auch nur ein wenig vom Kurs abweichen zu wollen tritt wirklich übermäßig viel auf und ich würde auch dazu neigen, dass heutige Medien keine geringe Schuld daran tragen. Schauen wir und doch unsere Medien mal an. Meist sind es passive Medien, die wir einfach nur konsumieren um zu entspannen. Sind es aktive Medien, in denen wir agieren, erledigen wird das meist mit einem Mausklick oder einem eleganten Touch über unser Smartphone. Für Alles gibts eine App - vielleicht sogar fürs Nachdenken!
    Und meine persönliche Erfahrung ist, dass man nur sehr, sehr schwer, viele Personen für eine Idee, und sei sie auch noch so gut, gewinnen kann. Für viele ist Neues einfach zu schwer und zu kompliziert! Will man sich nicht unnötig frustrieren, behält man gute Ideen lieber für sich und tut so, als wär man keine große Leuchte und such so schnell wie möglich das Weite!

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