Hesses Rat: sich intensiv mit der eigenen Persönlichkeit, den Leistungsressourcen, dem Know-how, den Stärken sowie Schwächen auseinandersetzen. Denn nicht nur in der schriftlichen Bewerbung, sondern auch in der späteren persönlichen Begegnung müssen Entscheider über sich Auskunft geben sowie Wesensmerkmale, Fähig- und Fertigkeiten, Interessen und Neigungen sowie ihre beruflichen und privaten Situationen benennen können.

Konkret geht es um drei Fragen: Was für ein Mensch bin ich? Was kann ich und was will ich? Diese müssen mit der Realität (was ist möglich?) in Einklang gebracht werden. Dabei können ein Coach, der Ehe- oder Lebenspartner, Freunde und Kollegen behilflich sein. Zusätzlich bringt eine persönliche Standortbestimmung Klarheit. Hier geht es folgende vier Punkte:

  • Welche Ausbildungs- und Berufserfahrungen liegen vor?
  • Wie schätzt man sich und seine Fähigkeiten ein?
  • Wie sieht die aktuelle Situation aus? Womit muss man sich vor allem gegenwärtig auseinandersetzen?
  • Wie sind die Erwartungen an die berufliche und private Zukunft?

Wer seine Karriere strategisch plant, wird den nächsten Jobwechsel meistern können.