DienstreisenArbeiten im Zug vernichtet Kreativität

Die Bahn ist das größte mobile Großraumbüro Deutschlands, überall wird gearbeitet. Dabei lassen sich Zugfahrten zum Träumen und Nachdenken nutzen. Das wäre produktiver. von Ferdinand Knauß

Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer Dienstreise im Zug. Stellen Sie sich vor, Sie tun dabei etwas Unerhörtes: Sie lassen den Laptop in der Tasche und schalten das Handy aus. Sie schauen stattdessen einfach aus dem Fenster, lassen die Dörfer, Wiesen und Wälder an sich vorbeirauschen. Vielleicht haben Sie eine schöne Melodie im Ohr – Ride this train von Johnny Cash bietet sich zum Beispiel an. Und dann lassen Sie die Gedanken schweifen, träumen Sie einfach so vor sich hin.

Wer so etwas Unerhörtes tut, muss sich in den Großraumabteilen der Deutschen Bahn wie ein aus der Zeit gefallener Sonderling fühlen. Denn kaum jemand schaut da einfach nur aus dem Fenster. Wer heutzutage auf Dienstreise ist, der nutzt die Zeit im Zug oder im Flugzeug für scheinbar Sinnvolleres als abschweifende Gedanken und Träumereien. Der schlägt die Klappe seines Laptops auf und lässt statt Dörfern, Wiesen und Wäldern die Zahlenreihen von Excel-Tabellen an sich vorbeirauschen. Oder er studiert zumindest die übers Smartphone einlaufenden E-Mails. Es könnte ja sein, dass man was verpasst. Und der Chef soll nicht glauben, dass man sich nicht auch unterwegs für die Firma abrackert.

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Es gab eine Zeit, und die ist noch gar nicht solange her, da konnte man unterwegs nichts verpassen. Es gab eine Zeit, da waren Zugfahrten, ob dienstlich oder nicht, "Dehnungsfugen im Alltag", wie Psychologe Stephan Grünewald sagt. Das war die Zeiten, als Waggons noch in Abteile mit sechs Sitzen aufgeteilt waren. Die Zeiten, als die sich gegenüber sitzenden Insassen eines solchen Abteils manchmal sogar ins Gespräch miteinander kamen, Reisegenossen wurden.

Keine Zeit mit Muße verschwenden?

Tragbare Computer und die Ausstattung der Reisemittel Auto, Zug und Flugzeug mit Steckdosen und Internetzugang haben die Entgrenzung der Arbeitsplätze und -zeiten möglich gemacht. Man steigt in den Zug, und da man dort arbeiten kann, tut man es auch. Laptop-Klappe auf, Schalter an. Nur ja keine Zeit mit Muße verschwenden.

Karl-Heinz Geißler ist Zeitforscher und Zeitberater. Er ist überzeugt, dass der alltägliche Weg zur Arbeit und von ihr weg eine zentrale Funktion hat. Nämlich die Funktion, den Übergang zwischen Privatheit und Öffentlichkeit zu gestalten. "Der Mensch ist ein Übergangswesen, das nicht mit einem Kippschalter umschalten kann von Arbeit zu Freizeit", sagt Geißler. Das Ein-Aus-Prinzip der neuen Medien - ich schalte den Rechner ein und los geht’s – passt nicht zu uns, weil Anfangen und Beenden längere Prozesse sind. "Wenn man sich keine Zeit für diese Übergänge nimmt, dann leidet die Produktivität, das ist empirisch erwiesen. Man kann dann nicht seine ganze Energie reinstecken, weil andere Dinge noch nachhängen", sagt Geißler. Das gilt genauso für den Anfang wie für das Ende des Arbeitens: "Wenn Sie direkt aus dem Büro gehetzt ins Konzert rennen, können Sie erst ab dem zweiten Satz richtig zuhören."

Pendelfahrten ritualisieren

Wer jeden Tag lange Pendelfahrten zwischen Heim und Arbeitsplatz absolviert, oder wie Unternehmensberater an drei bis vier Tagen pro Woche auf Achse ist, für den wird das Reisen selbst zum Alltag – statt zur Dehnungsfuge. Solche Dauerdienstreisenden müssen vielleicht wirklich die eine oder andere Aufgabe unterwegs erledigen. Umso wichtiger ist es, sagt Geißler, die Übergangsphasen von Arbeit und Freizeit zu ritualisieren. Wer auf der gesamten Fahrt mit Arbeit beschäftigt ist, und noch unmittelbar vor der letzten U-Bahn-Station dienstliche E-Mails liest, der wird auch im Arbeitsmodus zu Hause ankommen. Und für entsprechende Stimmung in der Familie sorgen. Wenn sich Kinder beklagen, dass ihre Eltern zu wenig Zeit für sie haben, liegt es meist daran, dass die Eltern auch zu Hause mit den Gedanken noch bei der Arbeit sind. "Wer seine Familie pflegen und stabilisieren will, der braucht vor der Heimkehr einen Übergangsprozess", sagt Geißler. Dieses Abschalten kann man durch Muße im Zug erleichtern oder durch irgendein Ritual auf dem Heimweg, das als Zeitpuffer zwischen Arbeitswelt und Familienleben tritt. Das kann ein Umweg durch den Park sein oder ein kleiner Bummel durch die Buchhandlung.

Leserkommentare
  1. Liebe Zeit

    Dieser Artikel ist leider von Vorurteilen und einem sehr eingeschränkten Arbeitsbild geprägt. Als Autor nutze ich regelmässig die Zeit im Zug um an Drehbüchern zu arbeiten, Filme zu bearbeiten oder Konzepte zu erstellen,
    Nichts auf dieser Welt finde ich kreativer, als im Zug zu sitzen, zwischendurch aus dem Fenster zu schauen und meinen Gedanken freien Lauf zu lassen.
    Ich denke das geht auch Menschen so, die einen weniger künstlerischen Beruf ausüben und vielleicht sollte der Autor dies auch gleich einmal bei einem Selbsttest probieren. Gerne lade ich ihn dabei zu einem Kaffee im Bordresraurant ein :-)

    2 Leserempfehlungen
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    Mal abgesehen davon, daß in Zügen, eine richtig miese "Bohne" verköstigt wird, ist der Alltag des Zugreisenden eher damit gefüllt, einen Sitzplatz oder einen, nicht im Durchgangsverkehr befindlichen Stehplatz zu finden.

    Das Dösen findet nur in der 1. Klasse statt !

    Ich nehme mal an, dass Sie als Autor selbstständig sind. Dann sind Sie für Ihre Zeiteinteilung selbst verantwortlich und nehmen sich dafür andere Auszeiten. Es sei denn, Sie beuten sich selber aus, was ja bei Selbstständigen ab und zu vorkommen soll. Ich kenne viele Angestellte, die Reisezeiten oder auch den Arbeitsweg in der S- oder U-Bahn für Tätigkeiten nutzen, die sie genausogut, bzw. besser im Büro tun sollten. E-Mails lesen und beantworten oder sogar Telefonate mit Kunden sind dabei und auch eine Dokumentation für die Arbeit zu lesen gehört nach Meinung einiger meiner Kollegen in die Freizeit. Das ist schließlich keine richtige Arbeit... . Ich bin nicht der Meinung. Wenn ich die Firma nach der Arbeit verlasse, ist das Kapitel normalerweise für mich abgeschlossen. In der Bahn lese ich oder gucke mir andere Leute an oder träume einfach vor mich hin. Das Smartphone mit den dienstlichen und privaten E-Mails lasse ich dabei bewusst weg. Wenn ich zu Hause bin, ist die Umstellung Arbeits- auf Privatmodus vollzogen und das ist sehr gut so.

  2. Mal abgesehen davon, daß in Zügen, eine richtig miese "Bohne" verköstigt wird, ist der Alltag des Zugreisenden eher damit gefüllt, einen Sitzplatz oder einen, nicht im Durchgangsverkehr befindlichen Stehplatz zu finden.

    Das Dösen findet nur in der 1. Klasse statt !

    Eine Leserempfehlung
    Antwort auf "Vorurteil"
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    mit Sitzplatzreservierung versuchen. Entspannt ungemein. ;-)

  3. Ich nehme mal an, dass Sie als Autor selbstständig sind. Dann sind Sie für Ihre Zeiteinteilung selbst verantwortlich und nehmen sich dafür andere Auszeiten. Es sei denn, Sie beuten sich selber aus, was ja bei Selbstständigen ab und zu vorkommen soll. Ich kenne viele Angestellte, die Reisezeiten oder auch den Arbeitsweg in der S- oder U-Bahn für Tätigkeiten nutzen, die sie genausogut, bzw. besser im Büro tun sollten. E-Mails lesen und beantworten oder sogar Telefonate mit Kunden sind dabei und auch eine Dokumentation für die Arbeit zu lesen gehört nach Meinung einiger meiner Kollegen in die Freizeit. Das ist schließlich keine richtige Arbeit... . Ich bin nicht der Meinung. Wenn ich die Firma nach der Arbeit verlasse, ist das Kapitel normalerweise für mich abgeschlossen. In der Bahn lese ich oder gucke mir andere Leute an oder träume einfach vor mich hin. Das Smartphone mit den dienstlichen und privaten E-Mails lasse ich dabei bewusst weg. Wenn ich zu Hause bin, ist die Umstellung Arbeits- auf Privatmodus vollzogen und das ist sehr gut so.

    3 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Vorurteil"
    • adrem
    • 06. Mai 2013 8:51 Uhr

    Ich glaube der Autor kennt die Realität nicht so besonders. Der 8 Stundentag, hat noch nie gereicht. 8-10 Projekte gleichzeitig, Berichte ausarbeiten, Präsentationen für die Kunden ausarbeiten, Angebote schreiben, Angebote nachbessern und mails..mails und nochmals mails beantworten. Dann kommt das (schei…) Meeting in Stuttgart noch. Ein ganzer Tag fehlt mir um meine Arbeit zu machen. Na gut, glaubt man jetzt dem Autor, hilft es 6 Stunden aus dem Fenster zu schauen. Glauben sie mir, ich sehe schon lange keine Bäume mehr, sondern meine Gedanken kreisen nur darum, was jetzt alles liegen bleibt. Das ist leider die Realität. Ich nehme den Zug weil ich dort etwas aufholen kann, was ich beim Autofahren nicht könnte.

    2 Leserempfehlungen
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    Selber schuld! Ich mache nichts anderes als Sie, aber ich nehme mir das Recht heraus, irgendwann Fünfe gerade sein zu lassen. Ich könnte auch 20 Stunden pro Tag arbeiten, es würde nicht reichen. Also muss etwas liegen bleiben. Wer mir Deadlines setzt, bekommt inzwischen die Frage gestellt, was ich dafür liegen lassen soll. Anders geht es nicht mehr.

    Letztens hat uns meine Firma ein Seminar über Zeitmanagement angedeihen lassen. Mir ist schon klar warum, aber ich spiele da nicht mehr mit. Die gewonnene Zeit wird nämlich nicht mir gutgeschrieben, sie wird noch mehr verdichtet. Sprich, noch mehr Arbeit wird reingepresst.

    Wenn wir Arbeitnehmer nicht signalisieren, dass der Kanal nicht nur voll, sondern inzwischen verstopft ist, geht es so weiter. Stehen Sie auf, protestieren Sie, sprechen Sie aus, dass nicht mehr geht. Denn aus Firmensicht gibt es kein genug. Meine Firma will zweistellig Wachstumsraten sehen. Ich habe mal ausgerechnet, was das für mich und meine Kollegen bedeuten würde. In zehn Jahren müsste ich eineinhalb Mal so viel bringen wie heute. Die Frage ist überfällig: Wie soll das gehen?

    > Ich glaube der Autor kennt die Realität nicht so besonders.

    Sie meinen: IHRE Realität ... woher sollte der Autor auch? Aber ich denke, das ist zu verschmerzen, denn der Artikel war hat bestimmt nicht Sie persönlich gerichtet :-)

    Natürlich sind solche Artikel, horoskopmäßig pauschal - auf meinen Reisealltag passen manche Punkte überhaupt nicht, andere regen zum Nachdenken an. Aber das alleine ist doch schon mal was.

    Und dann doch noch ein persönlicher Ratschlag: Wenn ihre Realität nur noch aus Zwängen und Rat Race besteht, ist das vielleicht GERADE ein Grund, die zweit- und drittwichtigste Sache mal liegen zu lassen und ein paar Stunden aus dem Fenster zu schauen ... und sich zu fragen, welches Leben man eigentlich leben will.

    Sie können einem richtig leid tun. Es gibt zwei Möglichkeiten für Arbeitgeber uninteressant zu werden. Entweder man signalisiert nicht deutlich genug, dass man sein Privatleben bei der Unterschrift des Arbeitsvertrages das Klo runtergespült hat oder man brennt irgendwann aus und kann nur noch auf halber Flamme kochen. Sie klingen mir nach dem letzten Fall!

    Ich arbeite um zu leben, nicht andersherum! Ich habe nichts dagegen, dass es auch einmal hektisch wird und dass man lange im Büro bleiben oder ständig erreichbar sein muss. Als Dauerzustand lasse ich mir das aber nicht gefallen! Ich bin nicht Shiva, ich habe nur zwei Arme!

    Für ruhigere Phasen habe ich mit meinem Chef vereinbart, dass es ausreicht, wenn ich außerhalb des Büros innerhalb von zwei bis drei Stunden auf Mails von ihm antworte. Am Wochenende checke ich zwei bis drei Mal am Tag die E-Mails. Wenn eine Reaktion von mir dann doch unverzichtbar sein sollte und ganz schnell kommen muss, habe ich ihn gebeten, mich anzurufen (passiert kaum).

    Ich checke keine E-Mails um ein Uhr nachts und auch nicht um fünf Uhr morgens. Und Zugfahrten werden zur Entspannung genutzt.

    Bei den meisten habe ich ohnehin das Gefühl, dass im Zug "gearbeitet" wird, weil man es liebt, sich als jemand zu präsentieren, der ganz wichtig ist und viel arbeiten muss; nicht jedoch weil es gerade drauf ankommt. Ja, ich gucke mir an was auf dem Laptop neben mir gemacht wird - damit muss man rechnen, wenn man öffentlich "arbeitet".

    Präsentationen erstellen, Angebote schreiben? Ihnen ist wohl nicht bewußt wie viele Menschen mitlesen können. Jedenfalls bin ich immer wieder überrascht, welchen Einblick ich beim Zugfahren in die Arbeitswelt anderer bekomme. Was da wohl der Arbeitgeber sagen würde, wenn er wüsste wie offen seine Mitarbeiter ZAHLEN preisgeben. (Es überrascht mich allerdings auch des öfteren welch banale Präsentationen von Menschen kreiert werden, die nach >250.000,- Euro Jahresgehalt aussehen) Und haben Sie schonmal überlegt, ob andere Leute die Tätigkeit, die Sie in 6 Stunden Zugfahrt erledigen, in einem ruhigen Büro in 30 Minuten fertig haben?

    Ich bin am 1. Mai in diesem Forum auf diese schlaue Kurzgeschichte von Heinrich Böll gestoßen, die ich Ihnen hiermit wärmstens ans Herz legen möchte (ist wirklich ganz kurz):

    http://www.tufs.ac.jp/ts/...

    Nach 50 Jahren ist die Botschaft dieser Geschichte leider noch immer nicht bei den Menschen angekommen. Die Arbeit bleibt der zornige Gott unserer Zeit.

    • TDU
    • 06. Mai 2013 8:55 Uhr

    Gute Reise statt gute Fahrt.Wo hört man das denn?

  4. Zeitweise musste ich mit der Bahn, ICE, 1.Klasse PLUS Platzreservierung dienstlich reisen. 1.Klasse & Platzreservierung um eben auch arbeiten zu können bzw. entspannter zu reisen. Ich hatte die Wahl, entweder spät Nachts geschlaucht nach Ankunft Zuhause zu arbeiten, frühmorgens bevor es wieder weiter geht schnell am Notebook abhetzen - oder eben mit sehr viel Zeit im Bahnabteil entspannt zu arbeiten. Wie Patrick Merz schon schrieb, hier und da ein Blick in die Natur und das Arbeiten am Notebook fällt einem wesentlich leichter. Allerdings waren die Reisezeiten immer zwischen 3-6 Stunden, da kann man es wirklich relaxt angehen...

  5. Vielleicht ist derjenige, der in seiner 3-stündigen Zugfahrt 2 Stunden arbeitet, aber auch 2 Stunden eher bei seiner Familie?

    3 Leserempfehlungen
  6. Selber schuld! Ich mache nichts anderes als Sie, aber ich nehme mir das Recht heraus, irgendwann Fünfe gerade sein zu lassen. Ich könnte auch 20 Stunden pro Tag arbeiten, es würde nicht reichen. Also muss etwas liegen bleiben. Wer mir Deadlines setzt, bekommt inzwischen die Frage gestellt, was ich dafür liegen lassen soll. Anders geht es nicht mehr.

    Letztens hat uns meine Firma ein Seminar über Zeitmanagement angedeihen lassen. Mir ist schon klar warum, aber ich spiele da nicht mehr mit. Die gewonnene Zeit wird nämlich nicht mir gutgeschrieben, sie wird noch mehr verdichtet. Sprich, noch mehr Arbeit wird reingepresst.

    Wenn wir Arbeitnehmer nicht signalisieren, dass der Kanal nicht nur voll, sondern inzwischen verstopft ist, geht es so weiter. Stehen Sie auf, protestieren Sie, sprechen Sie aus, dass nicht mehr geht. Denn aus Firmensicht gibt es kein genug. Meine Firma will zweistellig Wachstumsraten sehen. Ich habe mal ausgerechnet, was das für mich und meine Kollegen bedeuten würde. In zehn Jahren müsste ich eineinhalb Mal so viel bringen wie heute. Die Frage ist überfällig: Wie soll das gehen?

    9 Leserempfehlungen
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    "In zehn Jahren müsste ich eineinhalb Mal so viel bringen wie heute. Die Frage ist überfällig: Wie soll das gehen?"

    Wenn ich heute 1.000 Euro Umsatz bringen muss, sind es in zehn Jahren 2.593.- Euro Umsatz. Bei einer Millionen kann jeder selbst ausrechnen, was er in zehn Jahren bringen muss, geht man nur von 10% Wachstum aus. Der Wahnsinn hat leider Methode.

    Ihre Arbeitseinstellung funktioniert nur bis zu einer gewissen Position & Gehaltsstufe. Ab einem gewissen Level geht das aber nicht mehr. Und wer damit lebt bzw. leben kann, der tut das eben!

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