FrauenquoteZwei Prozent Chefredakteurinnen sind nicht genug

98 Prozent der Chefposten bei Zeitungen sind mit Männern besetzt. Der Verein ProQuote will das ändern. Im Gastbeitrag zieht die Vorsitzende eine erste Bilanz. von Annette Bruhns

Kennen Sie ProQuote? Wenn ja, sind Sie wahrscheinlich Journalist. Oder Sie haben davon gelesen, dass Ende Februar 2012 rund 350 Journalistinnen sich in einer Guerrilla-Aktion an die Chefredakteure und Verleger wandten. Sie forderten, mindestens 30 Prozent aller Führungspositionen bis in die Spitzen mit Frauen zu besetzen – binnen fünf Jahren. Seitdem wird über eine Quote im Journalismus gestritten.

Obwohl Anne Will, Sandra Maischberger und Sonia Mikich auch ProQuote unterstützen, kennen uns Fernsehzuschauer eher nicht. Dabei ist die Geschlechterverteilung an der Spitze der TV-Sender nur marginal besser als bei Print und Online: Gerade einmal zwei Prozent der Chefredakteurinnen deutscher Zeitungen sind Frauen. 18 Prozent sind es im Fernsehen, 22 Prozent bei den Online-Medien. Nicht mal jeder fünfte Chefredakteur ist also eine Frau: Das ist kein Zeichen aufgeklärter Meinungsmache, sondern öde Einfalt.

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Tom Buhrow, der neue Mann an der Spitze des mächtigsten TV-Senders, des WDR – er hat übrigens eine der wenigen Intendantinnen abgelöst – hat jetzt einen echten Auftrag: Er muss die redaktionellen Spitzenposten – beim Fernsehen wie beim Radio – unbedingt auch an Frauen vergeben. Sonst erfüllt er nicht den öffentlich-rechtlichen Auftrag der Gleichstellung. Der ist allerdings eine biegsame Verpflichtung, keine starre Quote, wie wir sie fordern.

Keine starre Quote

In diesem Jahr hat ProQuote untersucht, wie sich die Anzahl der Frauen in den Führungspositionen bei den Leitmedien in Deutschland verändert hat. Und wir haben für Fortschritte, Rückschritte und Versprechungen Preise verliehen.

© ZEIT ONLINE

Der Negativpreis "Hasenherz" ging an SWR-Intendanten Peter Boudgoust, der nur Männer beförderte. Der Positivpreis "Hahn im Korb" ging an ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, weil er die Quote ankündigte und dann auch bis in die Chefredaktion durchsetzte. 

Den "Trau-Dich-Frosch" bekommt FAZ-Mitherausgeber Frank Schirrmacher, der sagte, er fände 30 Prozent Frauen in Führungspositionen "ja eher bescheiden". Im übrigen sei in seinem Haus "der Prozess wirklich im Gange", die Frauen rückten – langsam – nach.

Die FAZ hat den niedrigsten Frauenführungsanteil unter Deutschlands Leitmedien: 8,7 Prozent. Seit der ProQuote-Forderung ist sogar eine Ressortleiterin weggefallen, während das Fünf-Männer-Gremium an der Spitze der Zeitung unter sich blieb. 

Es sind genug kompetente Frauen da

Der Fortschritt ist eine Schnecke. Auch in den aktualitätshungrigen Medien. Der stern etwa hatte sich auf die Forderung von ProQuote hin gleich 50 Prozent Frauen an der Spitze verordnet. Dann baute das Magazin alles um, die Chefredaktion, die Ressorts. Am Ende waren wieder nur ein Fünftel aller leitenden Redakteure Frauen. Immerhin eine durfte aber wirklich ans Ruder: stern.de hat neuerdings eine Chefin.

Annette Bruhns

Annette Bruhns ist Redakteurin beim Spiegel und Vorsitzende des Vereins ProQuote, der sich für mehr Führungsfrauen im Journalismus einsetzt.

Andererseits machten sogar jene, die unsere Forderung laut ablehnten, es dann leise besser: Beim quotenskeptischen Spiegel lag der Frauenführungsanteil bei 15,4 Prozent, als die damalige Chefredaktion den Brief erhielt, unterschrieben von vielen eigenen Kolleginnen. Heute liegt er bei 24,1 Prozent beziehungsweise 27,6 Prozent – je nachdem, ob man leitende Redakteurinnen ohne Budget- und Personalverantwortung als Führungskräfte mitzählt.

Wir sind nicht zufrieden. Wir werden auch mit 30 Prozent vermutlich nicht zufrieden sein: An den Journalistenschulen sind über die Hälfte der Anfänger Anfängerinnen. Es sind längst genug kompetente Frauen da, um auch die Hälfte die Verantwortung zu übernehmen – für das, worüber Deutschland redet, streitet, staunt.

Dass das keine Vision ist, sondern auch bei Qualitätsmedien gut funktioniert, zeigt der öffentlich-rechtliche Hörfunk. Die Hälfte aller Chefredakteurinnen beim Radio sind Frauen. Und die senden täglich das volle Programm.

In eigener Sache: Nach Berechnung von ProQuote sind 42 Prozent der Führungspositionen bei ZEIT ONLINE mit Frauen besetzt. 

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Leserkommentare
  1. ...mit dem Quotenmist. Wer qualifizierte Führungskräfte oder eben Journalisten möchte, sollte nicht auf Quoten setzen. Ansonsten bin ich das Thema so langsam leid!

    36 Leserempfehlungen
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    • goph_t
    • 08. September 2013 20:30 Uhr

    Sogar Jazzmusikerinnen haben und Künstlerinnen fordern Quoten.

    lächerlicher geht es kaum.

    Und mit Scheinaltruismus nochmehr Frauenförderung zu fordern, nervt.

    • goph_t
    • 08. September 2013 20:30 Uhr

    Doppelpost. Die Redaktion/se

    • goph_t
    • 08. September 2013 20:30 Uhr

    Sogar Jazzmusikerinnen haben und Künstlerinnen fordern Quoten.

    lächerlicher geht es kaum.

    Und mit Scheinaltruismus nochmehr Frauenförderung zu fordern, nervt.

    • goph_t
    • 10. September 2013 5:17 Uhr

    s. Gleichstellungsgesetze, Hglg für Hessen.
    Der Geltungsbereich betrifft den ges. öffentlichen Dienst und der Rundfunk. s. Einleitung

    Frauen werden bei gleicher Qualifikation bevozug, wenn sie unterrepräsentiert sind.

    Das genügt Frauen aber nicht.
    Sie wollen die Quote, die jetzt "freiwillig" in der Industrie gilt.

    Dort muss die Firma für die Qualifikation zur Führungskraft sorgen, weil die Quote bedingungslos ist.

    Diese Frauen hier sind der Gipfel der Faulheit.

  2. Mich würde interessieren, wieviele der Journalisten der genannten Medien insgesamt weiblich sind. Ich finde, die Information ist absolut nötig, denn wenn bei der FAZ auch nur 9 Prozent Frauen arbeiten würden, was ich nicht glaube, dann wär das ja schön repräsentativ.

    20 Leserempfehlungen
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    Es ist interessant, wie viel Prozent der männlichen und weiblichen Bewerber auch geeignet für den Job sind.
    Relevant ist am Ende jedoch nur, wer diesen Job am Besten macht.
    Ob dies nun eine transsexuelle Person, ein Mann eine Frau oder ein Computer ist darf nicht relevant sein.
    Eine Ergebnisquote a la "ProQuote" glaubt, dass bei jedem Führungsjob (komischer weise nicht bei Müllmännern) bei Bewerbern immer beliebig viele Frauen und Männer zur Verfügung stehen. Gleichwertigkeit von Frauen und Männern bedeutet jedoch nicht, dass das Interesse und die Qualifikation zwischen Männern und Frauen gleich sein muss.
    *Sarkasmus on* Ich warte noch darauf, das im Schach eine Quote für Weltmeisterinnen eingeführt wird. *Sarkasmus off*

    • raflix
    • 07. September 2013 9:53 Uhr

    ... dass der erste Kommentar gleich negativ ist. Nehme an, der Kommentator ist ein Mann? Wenn es ohne Quote nicht geht (und ganz so sieht es aus in den meisten Redaktionen), dann muss sie eben her.

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    ...ein mann zu sein.

    Ob das Geschlechterverhältnis ausgeglichen ist muss sich, wie mein Folgeposter richtig schreibt, daran bemessen "wieviele der Journalisten der genannten Medien insgesamt weiblich sind". Das gilt auch für Konzerne, Parteien und alle anderen Einrichtungen, wo man sich über dieses Thema Gedanken macht. Wenn man das tut, ergibt sich z.B., dass in allen Parteien (außer der FDP) Frauen in der Führungsriege sogar überproportional vertreten sind (z:. CDU: 24,8 % Mitglieder insgesamt, 39,0 % im Vorstand).
    http://wikimannia.org/Frauen_in_der_Politik#Frauenanteil_in_Parteien.2C_...

    Leider wird das in solchen Diskussionen aber quasi nie berücksichtigt. Darüberhinaus muss man sich fragen ob selbst dann, wenn tatsächlich ein Ungleichgewicht bestehen sollte, eine Quote die richtige Lösung ist. Schließlich sollte die Qualifikation entscheiden, nicht das Geschlecht. Es fordert ja auch niemand Männerquoten im pädagogischen Bereich oder Männerstudiengänge bei den Geisteswissenschaften, weil das ja alles so frauenlastig ist. Wie immer also sehr einseitig das Ganze.

    "Die Hälfte aller Chefredakteurinnen beim Radio sind Frauen. Und die senden täglich das volle Programm"

    Soll ich mich jetzt darüber wundern? Wer will denn behaupten Frauen könnten journalistische Arbeit nicht leisten, wenn sie dafür ausgebildet wurden? Frauen können das prinzipiell, Männer aber auch. Trotzdem bleibt es ungerecht, die Hälfte aller Posten nach Geschlecht zu besetzen.

    • pringle
    • 07. September 2013 21:11 Uhr

    Es geht mit Leistungsbereitschaft, Talent und Durchsetzungsfähigkeit. Wir sollten dieses Prinzip nicht aussetzen, nur weil wir eine Vagina gesichtet haben.

    Dann schwindet nebenbei auch der Opfermythos und es heisst zurecht: weiße Frauen sind voller Privilegien. (Sind sie auch jetzt schon, diese Wahrheit schreien sie lediglich und zuverlässig nieder.)

  3. Ich verstehe die Zahlen nicht:
    In der Abbildung steht, dass der Anteil der weiblichen Führungskräfte in Chefredaktionen 2% beträgt.
    Der Frauenleitungsanteil (was auch immer das sein soll) beträgt zwischen 8,7% bis 36,4% (wie deckt sich das mit den 2%?).
    Unten steht noch, dass der 42% der Führungspositionen bei ZeitOnline mit Frauen belegt sind.

    Warum wird keine einheitlichen Begriff gewählt, sodass wirklich klar ist, dass die Zahlen miteinander vergleichbar sind?

    5 Leserempfehlungen
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    Redaktion

    Hallo,

    der Verein hat ausschließlich journalistische, schreibende Positionen erfasst. (Nicht Technik oder Layout.) Einerseits haben sie die Spitzenführungspositionen aufgelistet - die Chefredakteursstellen, andererseits die Ressortleiter. Und zwar nur solche, die auch Personal- und Budgetverantwortung haben. Wenn man sich nur auf die Spitzenpositionen bezieht, ist der Frauenanteil generell extrem niedrig. Zwar gibt es auch einige Frauen in der Chefredaktion, häufig sind es aber Stellvertreterinnen ohne Prokura. Die Ressortleiter sind in vielen Häusern ohnehin nicht mit Prokura ausgestattet, typisches mittleres Management eben. Was den Frauenanteil im Journalismus insgesamt angeht, so ist dieser in den letzten 20, 30 Jahren stark angestiegen. Die letzte Studie unter Siegfried Weischenberg ist aus dem Jahr 2006 und nicht mehr aktuell. Sie konstatierte einen FRauenanteil von 37 Prozent und prognostizierte für die heutige Zeit einen Anteil von mindestens 50 Prozent. Frauen stellen schon seit über 25 Jahren in der Ausbildung mehr als die Hälfte. Problematisch ist es überhaupt, die Journalisten zu erfassen, weil sich das Berufsbild stark verändert hat. Nur wenige Journalisten sind noch festangestellt. Die meisten arbeiten als Freiberufler und nicht nur als Journalisten, sondern sind auch in der PR, als Texter, als Moderatoren tätig.

  4. 5. [...]

    Entfernt. Bitte bemühen Sie sich um einen differenzierten Kommentarstil. Die Redaktion/mak

    3 Leserempfehlungen
  5. ist warum die Frauen nicht einfach ihre eigene (Online-)Zeitung oder eigenen Verlag gründen, wenn sie unzufrieden sind. Arianna Huffington, die Gründerin der Huffington Post, hat doch gezeigt, dass auch Frauen so etwas können. Warum tun sich die Damen von Pro Quote nicht einfach zusammen, erarbeiten ein Konzept, entwerfen nen Businessplan und suchen Investoren? Heutzutage ist dies doch einfacher als jemals zuvor.
    Ich begreife es wirklich nicht. Es gibt eine große Zahl von Männern, die unzufrieden in ihrer alten Firma waren und irgendwann schließlich ihr eigenes Unternehmen gründeten.
    Warum machen das die Damen nicht?
    Ist es Angst vor dem Risiko das es nicht klappen könnte?
    Angst vor der vielen Arbeit die eine Gründung mit sich bringt?
    Keine Lust aufgrund der schlechten Work/Life Balance?
    Oder ist es einfach nur bequemer nach einer Quote zu schreien, weil man so das Risiko und die Arbeit einer Gründung nicht hat?

    Wenn ich mir einige der Argumente der Quotenbefürworter so anschaue, scheint es leider vor allem letzteres zu sein. Schade.
    Vor allem weil die Quotenbefürworter IMHO damit der Gesellschaft (und besonders den Frauen) schaden. Ich meine, was wäre ein besseres Vorbild für junge Frauen? Frauen die ihre Position dank (staatlicher) Geschlechterquote und Diskriminierung erhalten oder Frauen, die die harte Arbeit und das Risiko auf sich genommen haben um selbst ein Unternehmen gründen und so für ihre Überzeugungen und Ideen kämpfen?
    Ich würde sagen letzteres.

    22 Leserempfehlungen
  6. ...ein mann zu sein.

    Ob das Geschlechterverhältnis ausgeglichen ist muss sich, wie mein Folgeposter richtig schreibt, daran bemessen "wieviele der Journalisten der genannten Medien insgesamt weiblich sind". Das gilt auch für Konzerne, Parteien und alle anderen Einrichtungen, wo man sich über dieses Thema Gedanken macht. Wenn man das tut, ergibt sich z.B., dass in allen Parteien (außer der FDP) Frauen in der Führungsriege sogar überproportional vertreten sind (z:. CDU: 24,8 % Mitglieder insgesamt, 39,0 % im Vorstand).
    http://wikimannia.org/Frauen_in_der_Politik#Frauenanteil_in_Parteien.2C_...

    Leider wird das in solchen Diskussionen aber quasi nie berücksichtigt. Darüberhinaus muss man sich fragen ob selbst dann, wenn tatsächlich ein Ungleichgewicht bestehen sollte, eine Quote die richtige Lösung ist. Schließlich sollte die Qualifikation entscheiden, nicht das Geschlecht. Es fordert ja auch niemand Männerquoten im pädagogischen Bereich oder Männerstudiengänge bei den Geisteswissenschaften, weil das ja alles so frauenlastig ist. Wie immer also sehr einseitig das Ganze.

    "Die Hälfte aller Chefredakteurinnen beim Radio sind Frauen. Und die senden täglich das volle Programm"

    Soll ich mich jetzt darüber wundern? Wer will denn behaupten Frauen könnten journalistische Arbeit nicht leisten, wenn sie dafür ausgebildet wurden? Frauen können das prinzipiell, Männer aber auch. Trotzdem bleibt es ungerecht, die Hälfte aller Posten nach Geschlecht zu besetzen.

    23 Leserempfehlungen
    Antwort auf "War ja eh klar..."
  7. Das Problem mit dem niedrigen Anteil an Frauen in Führungskräften löst sich von selbst. Um korrekte Analysen zu machen muss man das Instrument der "Kohortenanalyse" einsetzen.

    Eine Führungsposition ist nur in wenigen Unternehmen mit weniger als 20 Jahren Erfahrung in der Branche, bzw. im Unternehmen möglich. Wenn wir die Frauenanteile heute betrachten, dann sollten wir uns fragen, wie viele junge Damen sich überhaupt im Jahr 1993 auf den Weg gemacht haben.

    Wenn man die Quote schneller erreichen will, dann wird man Qualitätseinbußen hinnehmen.

    12 Leserempfehlungen
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    • Derdriu
    • 07. September 2013 12:07 Uhr

    Danke! Das war der erste wirklich sinnvolle Kommentar gegen die Quote. Ich bezweifle zwar, dass es durch eine Quote Qualitätseinbußen gibt. Dass Frauen erst kurze Zeit überhaupt arbeiten und seit noch kürzerer Zeit Führungspositionen anstreben ist ein Punkt, der wenig angesprochen wird.

    Dass Frauen für Führungspositionen geeignet sind und das auch tun dürften ohne Karrierefrau zu sein, der Gedanke ist noch nicht ganz durchgedrungen, klingelt aber an.

    Dieses Argument kann ich nachvollziehen- selbst als Quotenfürsprecher. Ich mag die Quote nicht, aber es dauert einfach zu lange. Man sieht hier an den Kommentaren wie "zickig" einige Menschen argumentieren, weil sie sich persönlich angegriffen oder benachteiligt fühlen obwohl sie niemals davon betroffen waren oder sein werden.
    Reine Statistik müsste darauf hinauslaufen, dass bereits wesentlich mehr Frauen im höheren Management sind (z.b. anhand der Uniabschlüsse).
    Viele Frauen haben aber damals keinen Uniabschluss gemacht, um zu arbeiten geschweige denn Manager zu werden. Der Gedanke ist relativ neu und irgendwann muss man sich ja hocharbeiten. Jetzt gibt es die geeigneten Frauen, nun müssen nur noch Plätze frei werden und einige Einstellungs-/ Berufungspraktiken überdacht werden.

    das ist die Antwort auf ihre Frage.

    Antworten auf die Frage warum diese 40% noch nicht in der Chefetage angekommen sind, wären interessanter.

    Also gut das es die Diskussion gibt.

    (Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenstudium#Aktuelle_Situation,
    http://www.gesis.org/cews/fileadmin/cews/www/statistiken/05_d.gif)

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte WDR | Anne Will | Führungskraft | Gleichstellung | Journalismus | Sandra Maischberger
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