Lohnunterschied Schon beim Jobeinstieg benachteiligt
Eine neue Absolventenstudie stellt fest: Obwohl die Frauen formal besser ausgebildet sind, bekommen sie schon beim Einstieg in den Beruf weniger Geld.
© Spencer Platt/Getty Images

Eine Frau läuft an der New Yorker Wall Street entlang
Die Lohnschere zwischen Männern und Frauen geht schon beim Einstieg in den Job auseinander. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung.
Mehr als 3000 Absolventinnen und Absolventen der Pforzheimer Fakultät Wirtschaft und Recht wurden von 1998 bis 2008 für die Studie befragt.
Trotz besserer Noten, häufigerem Auslandsaufenthalt, größerem Engagement in studentischen Organisationen und gleichem Studiengang bekamen weibliche Absolventen ein um durchschnittlich acht Prozent geringeres Einstiegsgehalt als männliche. "Im Mittel verdienen die Frauen so schon beim Berufseinstieg pro Jahr rund 3000 Euro weniger als die Männer", fanden die Forscherinnen Kirsten Wüst und Brigitte Burkart heraus.
Verglichen wurden Männer und Frauen mit dem gleichen Studienabschluss, die jeweils in einem Vollzeitjob beim Berufseinstieg tätig waren.
Außerdem zeigte sich, dass die befragten Männer mobiler sind und die Frauen mehr Wert auf die Familie als auf ein möglichst hohes Gehalt legen. Das sind offenbar die wichtigsten Gründe für die im Schnitt schlechtere Bezahlung von Frauen.
- Datum 17.06.2010 - 15:30 Uhr
- Quelle dpa
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..Ergebnis kommt eine neue Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung....die Forscherinnen Kirsten Wüst und Brigitte Burkart heraus
na und da wurde zwischen den einzelnen Richtungen unterschieden? Wirtschaftsrecht, Familienrecht usw
außerdem sind Frauen nicht per se benachteiligt, sie setzen einfach andere Prioritäten, daher nicht benachteiligt, sondern eben anders eingesetzt, sie sind weniger mobil, das macht viel aus, und sie wollen eine Familie gründen, na ja wer nicht im Büro ist, der verdient eben auch nichts, so ist das nun mal
“Wir gehen davon aus, dass etwa ein Drittel der Zivis freiwillig verlängern wird – in der Regel die besonders Engagierten”, sagt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. “Das Angebot ist attraktiv, weil auch nach der Verkürzung der Pflichtdienstzeit die meisten ihren Dienst im August oder September beginnen und dann schon im Februar bzw. März damit fertig sind. Ausbildung und Studium starten aber in der Regel im Herbst, so dass für viele eine Lücke entsteht, die wir jetzt nicht zuletzt zum Wohle der hilfebedürftigen Menschen schließen können. Auch die Wohlfahrtsverbände begrüßen den Entwurf, den Trägern war die Einigung ein dringendes Anliegen.”
Unterbezahlte Zwangsdienste in den Händen des Familienministeriums? Dann sollte sich Frau Schröder vielleicht auch der Bezahlung unserer Absolventinnen annehmen?
Anhand dieses Artikels zeigt sich sehr deutlich, was von diesem und ähnlich gestalteten Machwerken zur angeblichen Lohnungerechtigkeit zu halten ist: nichts.
Verschämt am Ende des Textes wird der wahre Grund für die unterschiedliche Bezahlung genannt: Frauen setzen ihre Prioritäten bei der Arbeitssuche anders als Männer.
Im Arbeitsleben gilt jedoch: Wer seine formal bessere Qualifikation nicht gewinnbringend in Form eines höheren Gehaltes vermarkten kann oder will, darf sich nicht beschweren, wenn andere, die dies können oder wollen, mehr verdienen.
zerschiesst die These des Artikels. Er macht deutlich, dass keine Benachteiligung vorliegt, sondern der Gehaltsunterschied auf Prioritaets- und Kompetenzunterschieden basiert. Wenn man als Unternehmer nach dem Leistungsprinzip geht, ist ein Gehaltsunterschied in dieser Hoehe nur logisch.
Verehrte Leserinnen und Leser,
die Studie stellt fest, dass die Frauen zuerst die niedrigeren Löhne bekommen und sich dann auf die Verwirklichung im familiären Bereich festlegen. Insofern könnte hier der Zusammenhang liegen.
mit freundlichen Grüßen,
Tina Groll
Angenommen es stimmt, dass die Studie zu dem beschriebenen Ergebnis kommt - kommt doch grundsaetzlich das Einstiegsgehalt so zustande, dass es Tabellen gibt, was in einer Branche dafuer ueblich ist und man im Bewerbungsprozess auf Anfrage angibt, wie hoch es denn sein soll. Es kommt also darauf an, sich selbst zu vermarkten. Unter den Praemissen, dass Mann und Frau heute gleichermassen muendig sind und dass jeder erwachsene Mensch grundsaetzlich fuer sich selbst verantwortlich ist... wo liegt hier die Benachteiligung??
So sehe ich jedenfalls den letzten absatz. Frauen sind weniger mobil und handeln ein niedrigeres gehalt aus. Also muss es nicht heissen "dass die Frauen zuerst die niedrigeren Löhne bekommen und sich dann auf die Verwirklichung im familiären Bereich festlegen", sondern "dass frauen (eventuell aus familiären gründen?) sich etwas in der nähe suchen und sich mit einem niedrigeren gehalt zufrieden geben".
Die überschrift "Schon beim Jobeinstieg benachteiligt" bleibt für mich fraglich.
Im Artikel steht das nämlich nicht. Ich bin der Ansicht, wer gut verhandelt, der bekommt auch das höhere Gehalt. Egal, ob männlich oder weiblich. Wenn den Frauen andere Dinge als ein höheres Gehalt wichtig sind, haben sie sich das selbst zuzuschreiben.
Frau Groll, bitte lesen Sie Ihren eigenen Artikel korrekt. Laut Ihrem Artikel (Zitat s.u.) sind die Prioritäten der Frauen Ursache für die schlechtere Bezahlung und nicht umgekehrt.
"Außerdem zeigte sich, dass die befragten Männer mobiler sind und die Frauen mehr Wert auf die Familie als auf ein möglichst hohes Gehalt legen. Das sind offenbar die wichtigsten Gründe für die im Schnitt schlechtere Bezahlung von Frauen."
Die Aussagen der Studie sind sicherlich interessant.
Wie so häufig bei Journalisten, frage ich mich allerdings auch diesmal, mit welche Art von Werten gerechnet wurde. Wurde abermals der Mittelwert oder eher der Medianwert gewertet? Ich lese auch in Die Zeit häufig, dass der Mittelwert genommen wird, der häufig zwar zu aufregenden, aber falschen Rückschlüssen führt, was jeder halbwegs statistisch bewanderte Student wissen sollte.
Einfaches Beispiel:
A: 10.000 Euro
B: 1.000 Euro
C: 1.000 Euro
Davon mean ist...? 4.000 Euro.
http://www.wolframalpha.com/input/?i=mean{10000, 1000, 1000}
Und median? 1.000 Euro.
http://www.wolframalpha.com/input/?i=median{10000, 1000, 1000}
So ist auch das Durchschnittgehalt (mean) der Deutschen zwar 3.800 Euro (o.ä.), in Wahrheit wird die Zahl durch einzelne Spitzengehälter verfälscht und dürfte bei eher 1.600 Euro (o.ä.) liegen. (Ich las kürzlich einen Artikel, in welchem die größere Zahl Basis für haarsträubende Spekulationen war.)
Damit möchte ich, zu diesem Beitrag, Folgendes ausdrücken:
Wahrscheinlich verdienen Frauen mittlerweile ähnlich den Männern. Weil Männer jedoch Spitzenpositionen besetzen, verfälschen ihre Spitzengehälter den Mittelwert, weswegen ein Medianwert deutlich richtiger, aber wie so oft (in Zeitungen) auch unspektakulärer wäre.
falsch formuliert, denn da geht genau das Gegenteil hervor, nämlich, dass Frauen aufgrund der fehlenden Mobilität und anderer Lebensplanung (außerhalb des Jobs) weniger verdienen
Sehr geehrte Frau Groll,
unter https://www-ec.destatis.d... finden Sie auf Seite 45 zum monatlichen Einkommen der erwerbstätigen Männer und Frauen die Zahlen 1267 (Männer) und 1331 (Frauen).
Damit besagen diese Zahlen nach Adam Ries, dass es den erwerbstätige Frauen um 5% besser geht als den erwerbstätigen Männer.
Auch bei den nichterwerbstätigen Frauen und Männer bestrafen die Zahlen die Böckler-Studie als Lüge: 1018 versus 1027.
Selbst die Äquivalenzgewichtung, bei der die Kinder über 15 überproportional gewichtet werden, bringt keine große Verschiebung der Einkommen: Im Westen haben die Frauen 97,8% des mittleren männlichen Einkommens (erwerbstätig). Für Nichterwerbstätige 96,4%.
In der Fachserie 16, Heft 1, hat das Stat. Bundesamt für 2006 folgende Zahlen veröffentlicht für gleichen Ausbildungsstand - Abitur - Alter unter 25 und keine Berufsausbildung: Frauen verdienen um 4% mehr als die Männer!
Bei Uni-Abschlüsse verdienen Frauen unter 25 98%, mit Abitur ohne Berufsausbildung 98%, ansonsten ca. 90%.
Angesichts der Schieflage in der Berufswahl - Frauen wählen schlechter bezahlte Ausbildungsfächer - kann die Studie, auch ohne sie zu lesen(http://www.boeckler.de/11...), als Makulatur bezeichnet werden!
Denn die Statistik 2006 weist derart minimale Unterschiede auf, dass eher der Einkommensstatistik 2003 zu trauen ist: Die Frauen haben ein höheres Einkommen als Männer!
Angenommen es stimmt, dass die Studie zu dem beschriebenen Ergebnis kommt - kommt doch grundsaetzlich das Einstiegsgehalt so zustande, dass es Tabellen gibt, was in einer Branche dafuer ueblich ist und man im Bewerbungsprozess auf Anfrage angibt, wie hoch es denn sein soll. Es kommt also darauf an, sich selbst zu vermarkten. Unter den Praemissen, dass Mann und Frau heute gleichermassen muendig sind und dass jeder erwachsene Mensch grundsaetzlich fuer sich selbst verantwortlich ist... wo liegt hier die Benachteiligung??
So sehe ich jedenfalls den letzten absatz. Frauen sind weniger mobil und handeln ein niedrigeres gehalt aus. Also muss es nicht heissen "dass die Frauen zuerst die niedrigeren Löhne bekommen und sich dann auf die Verwirklichung im familiären Bereich festlegen", sondern "dass frauen (eventuell aus familiären gründen?) sich etwas in der nähe suchen und sich mit einem niedrigeren gehalt zufrieden geben".
Die überschrift "Schon beim Jobeinstieg benachteiligt" bleibt für mich fraglich.
Im Artikel steht das nämlich nicht. Ich bin der Ansicht, wer gut verhandelt, der bekommt auch das höhere Gehalt. Egal, ob männlich oder weiblich. Wenn den Frauen andere Dinge als ein höheres Gehalt wichtig sind, haben sie sich das selbst zuzuschreiben.
Frau Groll, bitte lesen Sie Ihren eigenen Artikel korrekt. Laut Ihrem Artikel (Zitat s.u.) sind die Prioritäten der Frauen Ursache für die schlechtere Bezahlung und nicht umgekehrt.
"Außerdem zeigte sich, dass die befragten Männer mobiler sind und die Frauen mehr Wert auf die Familie als auf ein möglichst hohes Gehalt legen. Das sind offenbar die wichtigsten Gründe für die im Schnitt schlechtere Bezahlung von Frauen."
Die Aussagen der Studie sind sicherlich interessant.
Wie so häufig bei Journalisten, frage ich mich allerdings auch diesmal, mit welche Art von Werten gerechnet wurde. Wurde abermals der Mittelwert oder eher der Medianwert gewertet? Ich lese auch in Die Zeit häufig, dass der Mittelwert genommen wird, der häufig zwar zu aufregenden, aber falschen Rückschlüssen führt, was jeder halbwegs statistisch bewanderte Student wissen sollte.
Einfaches Beispiel:
A: 10.000 Euro
B: 1.000 Euro
C: 1.000 Euro
Davon mean ist...? 4.000 Euro.
http://www.wolframalpha.com/input/?i=mean{10000, 1000, 1000}
Und median? 1.000 Euro.
http://www.wolframalpha.com/input/?i=median{10000, 1000, 1000}
So ist auch das Durchschnittgehalt (mean) der Deutschen zwar 3.800 Euro (o.ä.), in Wahrheit wird die Zahl durch einzelne Spitzengehälter verfälscht und dürfte bei eher 1.600 Euro (o.ä.) liegen. (Ich las kürzlich einen Artikel, in welchem die größere Zahl Basis für haarsträubende Spekulationen war.)
Damit möchte ich, zu diesem Beitrag, Folgendes ausdrücken:
Wahrscheinlich verdienen Frauen mittlerweile ähnlich den Männern. Weil Männer jedoch Spitzenpositionen besetzen, verfälschen ihre Spitzengehälter den Mittelwert, weswegen ein Medianwert deutlich richtiger, aber wie so oft (in Zeitungen) auch unspektakulärer wäre.
falsch formuliert, denn da geht genau das Gegenteil hervor, nämlich, dass Frauen aufgrund der fehlenden Mobilität und anderer Lebensplanung (außerhalb des Jobs) weniger verdienen
Sehr geehrte Frau Groll,
unter https://www-ec.destatis.d... finden Sie auf Seite 45 zum monatlichen Einkommen der erwerbstätigen Männer und Frauen die Zahlen 1267 (Männer) und 1331 (Frauen).
Damit besagen diese Zahlen nach Adam Ries, dass es den erwerbstätige Frauen um 5% besser geht als den erwerbstätigen Männer.
Auch bei den nichterwerbstätigen Frauen und Männer bestrafen die Zahlen die Böckler-Studie als Lüge: 1018 versus 1027.
Selbst die Äquivalenzgewichtung, bei der die Kinder über 15 überproportional gewichtet werden, bringt keine große Verschiebung der Einkommen: Im Westen haben die Frauen 97,8% des mittleren männlichen Einkommens (erwerbstätig). Für Nichterwerbstätige 96,4%.
In der Fachserie 16, Heft 1, hat das Stat. Bundesamt für 2006 folgende Zahlen veröffentlicht für gleichen Ausbildungsstand - Abitur - Alter unter 25 und keine Berufsausbildung: Frauen verdienen um 4% mehr als die Männer!
Bei Uni-Abschlüsse verdienen Frauen unter 25 98%, mit Abitur ohne Berufsausbildung 98%, ansonsten ca. 90%.
Angesichts der Schieflage in der Berufswahl - Frauen wählen schlechter bezahlte Ausbildungsfächer - kann die Studie, auch ohne sie zu lesen(http://www.boeckler.de/11...), als Makulatur bezeichnet werden!
Denn die Statistik 2006 weist derart minimale Unterschiede auf, dass eher der Einkommensstatistik 2003 zu trauen ist: Die Frauen haben ein höheres Einkommen als Männer!
Was sollen wir diesem Einwand entnehmen? Dass Frauen, um mal Ihre Diktion zu bemühen "verweichlichte Jammerlappen" sind – unfähig im Interesse ihrer Familien wirtschaftliche Erfordernisse durchzusetzen?
So werden Mythen geboren. Man hat dir vorgegeben: "Insofern könnte hier der Zusammenhang liegen.". Deine Aufgabe ist es jetzt daraus eine Tatsache zu machen: "Insofern liegt darin der Zusammenhang.". Um weitere Verbreitung dieser Tatsache wird natürlich gebeten.
Dabei finde ich es eigentlich völlig gerecht, dass Frauen beim Berufseinstieg weniger verdienen, schließlich leisten die auch keinen Wehr- oder Zivildienst.
Obwohl Frauen inzwischen die besseren Noten usw. haben, sollte man auch nicht vergessen was uns die Mädchen mit Girls Day & Co im Gegensatz zu den vernachlässigten Jungs schon gekostet haben. Das Geld welches man in Zukunft für die Jungs investieren muss, gerechterweise von den Frauen bezahlt, bleibt ja leider auch aus wenn die Frauen mehr Wert auf die Familie als auf ein möglichst hohes Gehalt legen.
bzgl. Bezahlung von zwangsdienstverpflichteten Männern werden wir bei DIE ZEIT und ihren gynozentrierten Autorinnen keine Einwände hören.
Dazu passt BK Merkels Statement zur Wehrpflicht:
Der Dienst in der Bundeswehr zeige, dass „Freiheit nicht zum Nulltarif ohne verantwortungsvolles Engagement aller Bürger” zu haben sei.
...
„Ich bekenne mich zur Wehrpflicht”, sagte sie, und sprach von einem „Markenzeichen unserer Streitkräfte, um die wir auch international beneidet werden”
Aller BÜRGER. BürgerINNEN erhalten Freiheit zum Nulltarif, schließlich sind sie nicht jenem "verantwortungsvollen Engagement" verpflichtet. Womit haben sie das nur verdient?
So werden Mythen geboren. Man hat dir vorgegeben: "Insofern könnte hier der Zusammenhang liegen.". Deine Aufgabe ist es jetzt daraus eine Tatsache zu machen: "Insofern liegt darin der Zusammenhang.". Um weitere Verbreitung dieser Tatsache wird natürlich gebeten.
Dabei finde ich es eigentlich völlig gerecht, dass Frauen beim Berufseinstieg weniger verdienen, schließlich leisten die auch keinen Wehr- oder Zivildienst.
Obwohl Frauen inzwischen die besseren Noten usw. haben, sollte man auch nicht vergessen was uns die Mädchen mit Girls Day & Co im Gegensatz zu den vernachlässigten Jungs schon gekostet haben. Das Geld welches man in Zukunft für die Jungs investieren muss, gerechterweise von den Frauen bezahlt, bleibt ja leider auch aus wenn die Frauen mehr Wert auf die Familie als auf ein möglichst hohes Gehalt legen.
bzgl. Bezahlung von zwangsdienstverpflichteten Männern werden wir bei DIE ZEIT und ihren gynozentrierten Autorinnen keine Einwände hören.
Dazu passt BK Merkels Statement zur Wehrpflicht:
Der Dienst in der Bundeswehr zeige, dass „Freiheit nicht zum Nulltarif ohne verantwortungsvolles Engagement aller Bürger” zu haben sei.
...
„Ich bekenne mich zur Wehrpflicht”, sagte sie, und sprach von einem „Markenzeichen unserer Streitkräfte, um die wir auch international beneidet werden”
Aller BÜRGER. BürgerINNEN erhalten Freiheit zum Nulltarif, schließlich sind sie nicht jenem "verantwortungsvollen Engagement" verpflichtet. Womit haben sie das nur verdient?
das in den meissten Personalabteilungen eine Frau das sagen hat? Warum sollten diese dann ohne Begründung Ihre Geschlechsgenossen schlechter stellen?
Auf einer Veranstaltung in Hannover konnt ich eine Head Hunter über Ihren Beruf ausquetschen und natürlich stellte ich die Frage mit dem wem Sie lieber verhandelt... Ihrer Aussage nach können die wenigsten Frauen verhandeln, das Thema Gehaltsvorstellung empfinden die meissten als sehr unangenehm und kämen niemals auf den Gedanken dies bei der Vorstellung anzusprechen! Die Männer sind flexibler wenn es um eine Versetzung geht... !
Ich vermute das hier die entscheidenen Unterschiede liegen die das Gehalt festlegen.
Vielleicht kann ein ZEIT Leser der beruflich auch mit Personal Rekrutierung zu tun hat seine Erfahrung posten.
Angenommen es stimmt, dass die Studie zu dem beschriebenen Ergebnis kommt - kommt doch grundsaetzlich das Einstiegsgehalt so zustande, dass es Tabellen gibt, was in einer Branche dafuer ueblich ist und man im Bewerbungsprozess auf Anfrage angibt, wie hoch es denn sein soll. Es kommt also darauf an, sich selbst zu vermarkten. Unter den Praemissen, dass Mann und Frau heute gleichermassen muendig sind und dass jeder erwachsene Mensch grundsaetzlich fuer sich selbst verantwortlich ist... wo liegt hier die Benachteiligung??
Frauen sind lt Tina Groll immer benachteiligt, eben weil sie Frauen sind, das muss mal als Erklärung auch ausreichen, und wer das nicht kapiert ist einfach sozial inkompetent oder dumm oder sonst was
Frauen sind lt Tina Groll immer benachteiligt, eben weil sie Frauen sind, das muss mal als Erklärung auch ausreichen, und wer das nicht kapiert ist einfach sozial inkompetent oder dumm oder sonst was
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