Videointerview mit Christoph Schlingensief: "Man muss wieder elitärer werden"
Der Regisseur und Aktionskünstler Christoph Schlingensief beantwortet Fragen der User zum Begriff des Gesamtkunstwerks, zu seinem Opernhausprojekt in Afrika und dem Tod
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dass sei ne Performance vom Meister selbst.
Das Burkina Opernprojekt ist überflüssig und peinlich. Burkina hat eine reichhaltige eigene Musik-, Tanz- und Theaterkultur, die in keiner Weise auf einen weiteren europäischen Import angewiesen ist, schon gar nicht auf einen derart abwegigen Persönlichkeitskult, [...] (Bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Die Redaktion /ft)
Bis auf den guten, aber nicht neuen Artikel der Kamerunerin Veye Tata und den sachlichen Artikel des Architekten Francis Kéré sind die Beiträge im ZEIT-Dossier pseudoorginelle Phantasien, die an den Problemen in Burkina vorbeigehen.
Im Übrigen, wer in Burkina Musik, Theater oder auch Oper machen will, kann hervorragend ausgestattete und große Säle bei den CCF in Ouagadougou oder Bobo anmieten, die Centre Culturel Français Henri Matisse Bobo und CCF/Georges Méliès de Ouagadougou sind an Kooperationen sehr interessiert und fördern seit langem die einheimische Musik- und Theater Szene.
Die CCF bemühen sich auch seit einiger Zeit um mehr Kooperation mit dem Goethe Institut in Ouagadougou, da könnte man mit wesentlich weniger Geld mehr machen und auf eine bewährte, von der Bevölkerung akzeptierte
Infrastruktur aufbauen
Schlingensief wirbt schlicht und einfach mit seiner Inkompetenz:
http://www.festspielhaus-...
In das Projekt ist via AA und Goethe Institut viel Steuergeld geflossen, skandalös, wenn man bedenkt, wie dringend das Geld in Burkina für wichtige Dinge gebraucht wird.
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