Ägypten 40-Millionen-van-Gogh geraubt – zum zweiten MalSeite 2/2
Nach dem Tod von Mohammed Mahmoud Khalil im Jahr 1953 wohnte seine Familie noch bis 1960 in dem Gebäude. Seine Frau verfügte dann in ihrem Testament, Palast und Kunstsammlung sollten künftig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. So wurde der Familiensitz zu einem Museum umgebaut und am 23. Juli 1962 feierlich eröffnet. Neben den 208 Gemälden gibt es auch eine große Sammlung wertvoller Vasen aus China, Japan, Frankreich und Iran.
Ausgestellt sind zudem rund 50 Skulpturen aus Bronze, Marmor und Gips von Bildhauern wie Auguste Rodin, Jean-Baptiste Carpeaux, Louis Antoine Barye und Charles Cordier. Nach Angaben des staatlichen ägyptischen Informationsservices beträgt der Gesamtwert aller Exponate rund eine Milliarde Euro.
- Datum 22.08.2010 - 18:01 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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...und gönnen dem Artikel das zugehörige Bild? :)
Man hat mir eine Erbschaft gemacht,
und die wollte ich nicht erstehn.
Man hat sie mir einfach ins Haus gebracht.
Ich ließ es aus Pietät geschehn.
Jetzt steht mein ganzes Haus davon voll.
Wohin ich mich drehe und wende,
ich stoße daran. Aber mein Groll
nahm dann schließlich ein Ende.
Ich machte Schluß mit der Zwecklosigkeit,
den pietätvollen Riten.
Ich lebe schließlich in meiner Zeit
mit ihren Requisiten.
Was fang ich mit Goethes Nachthemden an,
mit Friederichs Tabaksdosen,
dem präparierten Kopf eines heiligen Mann,
Pompadours Unterhosen
und dem Zahn des größten Franzosen?
Und was machen wir mit Degenhardt. Sonntags keine Hütchen mehr und Kinder voran. Schmuddelkinder überall gelitten und bei einer Umleitung ist es egal, ob die Eltern zu Hause sind oder nicht.
Aber die Musik und Texte machtens trotzdem und Kaiser Friedrichs Schnupftabakdose und Madame Pompadours Unterwäsche mag Erbauung für den Liebhaber solcher Gegenstände sein sein.
Das heisst aber nicht, auch für Neues Platz zu schaffen. Was, wie man heutzutage sieht, durchaus nicht einfach ist.
Und was machen wir mit Degenhardt. Sonntags keine Hütchen mehr und Kinder voran. Schmuddelkinder überall gelitten und bei einer Umleitung ist es egal, ob die Eltern zu Hause sind oder nicht.
Aber die Musik und Texte machtens trotzdem und Kaiser Friedrichs Schnupftabakdose und Madame Pompadours Unterwäsche mag Erbauung für den Liebhaber solcher Gegenstände sein sein.
Das heisst aber nicht, auch für Neues Platz zu schaffen. Was, wie man heutzutage sieht, durchaus nicht einfach ist.
Und was machen wir mit Degenhardt. Sonntags keine Hütchen mehr und Kinder voran. Schmuddelkinder überall gelitten und bei einer Umleitung ist es egal, ob die Eltern zu Hause sind oder nicht.
Aber die Musik und Texte machtens trotzdem und Kaiser Friedrichs Schnupftabakdose und Madame Pompadours Unterwäsche mag Erbauung für den Liebhaber solcher Gegenstände sein sein.
Das heisst aber nicht, auch für Neues Platz zu schaffen. Was, wie man heutzutage sieht, durchaus nicht einfach ist.
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