Tränenpalast Berlin: Erinnerungsort an ein geteiltes Deutschland
Erst Ausreisepavillon, dann Partylocation und nun Museum: Der Tränenpalast am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin wurde im Juni 1962 eröffnet. Heute ist er ein Gedenkort.
"Hier fühlte ich mich gefangen. Niemand wusste was passiert, wenn er seinen Pass aus den Händen gab. Ich habe geweint, als ich nach vielen Jahren das erste Mal wieder hier war." Die Schauspielerin Erika Eller kommt an einen Ort ihrer Kindheit und Jugend zurück: zum früheren Grenzübergang am Bahnhof Friedrichstraße in Berlins Mitte, auch unter dem Namen "Tränenpalast" bekannt. Im Februar 1953 ging die gebürtige Dessauerin mit ihrer Familie für immer von Ost- nach Westdeutschland. Später musste sie – wenn sie Verwandte oder Freunde in Ostberlin besuchen wollte – regelmäßig den Grenzübergang Friedrichstraße passieren.
"Heute ist das Gebäude ein wichtiger Ort der Dokumentation", sagt die Künstlerin, die eine Probenpause im gegenüberliegenden Jüdischen Theater Berlins nutzt, um vorbeizuschauen. Sie steht vor alten, abgeschabten Koffern, in denen Ausstellungsstücke die ganze Habe zeigen, die Menschen damals bei ihrer Ausreise dabei hatten. Auch Erika Eller hat noch ihre "kleine Puppe mit den schwarzen Haaren" in Erinnerung, die sie in ihrem Gepäck mitnehmen durfte.
"Die Mauer muss weg", tönt es aus einem alten Fernseher und wiederholt aus einem anderen: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten" – die unverhohlene Lüge des damaligen DDR-Staatsratsvorsitzenden Walther Ulbricht. Das Merkblatt "Wenn sie in die DDR reisen wollen" der Bundesanstalt für Gesamtdeutsche Aufgaben gibt "77 praktische Tipps". Grenzschilder, Stacheldraht, Gullideckel, Bücher, Flugblätter, Uniformmützen der Siegermächte, ein Solidarność-Fähnchen und eine Intershop-Tafel gehören zum Inventar. Präsentiert werden ausschließlich Originale.
Wer vor 1989 ohne gültige Papiere nach Ostberlin einreisen wollte, durfte die Grenze nicht passieren. Ein beleuchtetes Schild markierte im Bahnhof Friedrichstraße für Westdeutsche, West-Berliner und Bürger anderer Staaten den Weg in die DDR. Die Treppe hoch, über den Bahnsteig B. Erlebt hat dieses System auch Uwe-Carsten Heye: "Ich habe hier oft über eineinhalb Stunden gewartet", sagt der ehemalige Redenschreiber von Willy Brandt und spätere Regierungssprecher unter Bundeskanzler Gerhard Schröder. Heye arbeitete zu DDR-Zeiten als Journalist für die ZDF-Sendung Kennzeichen D. "Das wussten die Vopos", und dementsprechend schlecht behandelten sie den Reporter und sein Kamerateam. "Die Grenzer, die hier im Tränenpalast arbeiteten, haben sich alle Mühe gegeben, keine Vorurteile gegen die DDR aufzubauen", sagt Heye ironisch.
- Tränenpalast
Anfahrt : S+U Bahnhof Friedrichstraße
Der Tränenpalast ist bei freiem Eintritt geöffnet von Dienstag bis Freitag von 9.00 bis 19.00 Uhr, sowie samstags, sonntags und feiertags von 10.00 bis 18.00 Uhr.
"Nie hat hier einer der Grenzsoldaten gelacht", erinnert sich auch Renate Schupp aus Baden-Württemberg, die mit ihrer Tochter den Gedenkort besucht. Auch bei ihr weckt die ehemalige Grenzübergangstelle an der Friedrichstraße Erinnerungen an "viele unangenehme Szenen, die ich hier als Westdeutsche erlebt habe." Sie hat den grellen Summton noch im Ohr, der nach der Abfertigung am DDR-Einreiseschalter zu hören war. Ihre Tochter Karin Schupp verbindet mit dem Gebäude andere Klänge: Sie war Jahre später Gast der Technopartys, die im Tränenpalast gefeiert wurden. "Das war ein angesagter Club. Aber es ist gut, dass das Gedenken an dieses wichtige Kapitel unserer Geschichte hier nun einen Platz hat", sagt sie.

Die Schauspielerin Erika Eller
Anfang der sechziger Jahre lieferte der Architekt Horst Lüderitz einen Entwurf für das Bauvorhaben, dessen Auftraggeber die Deutsche Reichsbahn in Ost-Berlin war. In der Standortgenehmigung der städtischen Verwaltung vom 9. September 1961 wurde das "Zollabfertigungsgebäude" mit Baukosten von 750.000 Ostmark veranschlagt. Der "Ausreisepavillon" wurde im Juni 1962 in Betrieb genommen.






Wird vielleicht nochmal gebraucht (Euro, ESM).
Keine Angst, ein Abriss wird nicht stattfinden (was wohl aber eher weniger mit Euro und ESM zu tun hat),denn schließlich ist der "Tränenpalast" nun eine Gedenkstätte, der an die böse DDR erinnern soll,in die man ohne gültige Papiere nicht einreisen durfte. Für die meisten ausländischen Staatsbürger, besteht übrigens auch heute eine Visapflicht um in die Bundesrepublik einreisen zu dürfen.
Ein Abriss steht also nicht auf der Agenda,anders als die Zerstörung des Palast der Republik, der als Symbol der DDR unbedingt verschwinden musste.
"Wird vielleicht nochmal gebraucht (Euro, ESM)".
Wie darf man das verstehen?
Keine Angst, ein Abriss wird nicht stattfinden (was wohl aber eher weniger mit Euro und ESM zu tun hat),denn schließlich ist der "Tränenpalast" nun eine Gedenkstätte, der an die böse DDR erinnern soll,in die man ohne gültige Papiere nicht einreisen durfte. Für die meisten ausländischen Staatsbürger, besteht übrigens auch heute eine Visapflicht um in die Bundesrepublik einreisen zu dürfen.
Ein Abriss steht also nicht auf der Agenda,anders als die Zerstörung des Palast der Republik, der als Symbol der DDR unbedingt verschwinden musste.
"Wird vielleicht nochmal gebraucht (Euro, ESM)".
Wie darf man das verstehen?
"Wer vor 1989 ohne gültige Papiere nach Ostberlin einreisen wollte, durfte die Grenze nicht passieren."
gab es damals noch kein Schengen-Abkommen, mit ausufernder
Kriminalität.
Wenn man heutzutage versucht aus Tunesien, Algerien oder dem Iran in die EU einzureisen, erlebt man schlimmere Dinge als einen Tränenpalast.
Die Debatte über den Eisernen Vorhang verstellt die Sicht auf die real existierenden Mauern, Gräben und Natodraht-Rollen an den heutigen Grenzen der "Ersten Welt", bewacht durch FrontEx.
gab es damals noch kein Schengen-Abkommen, mit ausufernder
Kriminalität.
Wenn man heutzutage versucht aus Tunesien, Algerien oder dem Iran in die EU einzureisen, erlebt man schlimmere Dinge als einen Tränenpalast.
Die Debatte über den Eisernen Vorhang verstellt die Sicht auf die real existierenden Mauern, Gräben und Natodraht-Rollen an den heutigen Grenzen der "Ersten Welt", bewacht durch FrontEx.
gab es damals noch kein Schengen-Abkommen, mit ausufernder
Kriminalität.
Wenn man heutzutage versucht aus Tunesien, Algerien oder dem Iran in die EU einzureisen, erlebt man schlimmere Dinge als einen Tränenpalast.
Die Debatte über den Eisernen Vorhang verstellt die Sicht auf die real existierenden Mauern, Gräben und Natodraht-Rollen an den heutigen Grenzen der "Ersten Welt", bewacht durch FrontEx.
..... was hat Frontex mit der damaligen DDR-Staatsgrenze zu tun? Man wird gerne über die Abriegelung Europa zu den afrikanischen Ländern reden können (wo ich lebe), aber warum bei dieser Gelegenheit, wenn über dem "Übergang Friedrischstraße" gesprochen wird?
Ich behaupte, dass Sie jemals an der "Frontex-Grenze" gestanden haben, noch an einer zwischendeutschen Grenze im Durchgangsverkehr oder an Berliner Übergangspunkten gestanden haben. Sonst wären Ihre Äußerungen anderslautend gewesen, wie auch immer Sie zu den drei Grenzen stehen mochten oder mögen.
Ich habe Ihren Link natürlich nicht gelesen, weil ich es überflüssig halte, auf etwas hingewieden zu werden, was für mich selbstselbstverständlich ist, zu recherchieren oder aber, weil ich all diese Sachen kenne, denn ich lebe hinter der Frontex-Grenze und habe viele Schicksale in Bekanntschaften, Nachbarschaften und Schwiegerfamilie erlebt, wobei noch erwähnt werden muss, dass mein Ehefrau, die keinen festen Wohnsitz in Europa hat, zwar ein Dauervisum hat, aber unter erschwerten Bestimmungen nach Europa einreisen kann. Dies alles ist kaum zu vergleichen, mit der innerdeutschen Grenze, die ich damals immer durchqueren wollte, wenn ich nach Westdeutschland wollte oder mal in den östlichen Teil wollte, weil meine damalige Lebenspartnerin dort noch all ihre Freunde hatte.
..... was hat Frontex mit der damaligen DDR-Staatsgrenze zu tun? Man wird gerne über die Abriegelung Europa zu den afrikanischen Ländern reden können (wo ich lebe), aber warum bei dieser Gelegenheit, wenn über dem "Übergang Friedrischstraße" gesprochen wird?
Ich behaupte, dass Sie jemals an der "Frontex-Grenze" gestanden haben, noch an einer zwischendeutschen Grenze im Durchgangsverkehr oder an Berliner Übergangspunkten gestanden haben. Sonst wären Ihre Äußerungen anderslautend gewesen, wie auch immer Sie zu den drei Grenzen stehen mochten oder mögen.
Ich habe Ihren Link natürlich nicht gelesen, weil ich es überflüssig halte, auf etwas hingewieden zu werden, was für mich selbstselbstverständlich ist, zu recherchieren oder aber, weil ich all diese Sachen kenne, denn ich lebe hinter der Frontex-Grenze und habe viele Schicksale in Bekanntschaften, Nachbarschaften und Schwiegerfamilie erlebt, wobei noch erwähnt werden muss, dass mein Ehefrau, die keinen festen Wohnsitz in Europa hat, zwar ein Dauervisum hat, aber unter erschwerten Bestimmungen nach Europa einreisen kann. Dies alles ist kaum zu vergleichen, mit der innerdeutschen Grenze, die ich damals immer durchqueren wollte, wenn ich nach Westdeutschland wollte oder mal in den östlichen Teil wollte, weil meine damalige Lebenspartnerin dort noch all ihre Freunde hatte.
Keine Angst, ein Abriss wird nicht stattfinden (was wohl aber eher weniger mit Euro und ESM zu tun hat),denn schließlich ist der "Tränenpalast" nun eine Gedenkstätte, der an die böse DDR erinnern soll,in die man ohne gültige Papiere nicht einreisen durfte. Für die meisten ausländischen Staatsbürger, besteht übrigens auch heute eine Visapflicht um in die Bundesrepublik einreisen zu dürfen.
Ein Abriss steht also nicht auf der Agenda,anders als die Zerstörung des Palast der Republik, der als Symbol der DDR unbedingt verschwinden musste.
Sehr wahrscheinlich wohnten Sie nicht zu den Zeiten in West-Berlin. Wer damals in West-Berlin lebte und öfters nach Westdeutschland wollte, hatte oft genug schloddrige Knie, wenn man auf der Transitstrecke die DDR-Staatsgrenze mit allen den gruselig aussehenden Sicherheitsstreifen,zweimal übertreten musste, der war froh, wenn er alles hinter sich hatte. Eine kleine Verspätung auf dem Passierschein und man musste sich blöden Fragen unterziehen, ein Versprecher und man wurde verhört. Wenn man dann noch einen Begleiter hatte, der nicht gut auf die Vopos zu sprechen war, weil er in seinem "früheren Leben" unter ihnen leiden musste, dann konnte es brenzlig werden. Wenn man dann aber mit dem Tagesvisum nach Ostberlin wollte, über die Friedrichsstraße, der war erst recht einer Beklemmung ausgesetzt, aus welchen Gründen auch immer. Ich spreche jetzt von Deutschen, die ins andere Deutschland wollten. Wobei ein Unterschied gemacht wurde, zwischen West-Berlinern und Westdeutschen. West-Berliner waren "schlecht angesehen", weil man ihnen den westdeutschen Sonderstatur nicht zuerkennen wollte. Für West-Berliner war es in den 70-ern so gut wie garnicht möglich, nach Wet-Berlin einzureisen. Oder man musste in Westdeutschland gemeldet sein.
Wer jetzt meint, das mit einer Visapflicht "für die meisten ausländischen Staatsbürger" vergleichen zu wollen, dem muss man Oberflächlichkeit vorwerfen. Zumal das mit den "meisten" ohnehin überhaupt nicht stimmt. Eben oberflächlich - macht ja nichts.
Ich stimme Ihnen völlig zu. Die DDR, bzw. deren Staatsführung (kann ja das Volk nüscht dafür) war wirklich lieb.
Stasi-Bespitzelung selbst von "Freunden" und Ehepartnern
Planwirtschaft, zähester Parteibürokratismus und Nulleffizienz
VEB's unter Staatskapitalismus
Keine freie Wahl von Studienplätzen
Manipuliertes Fernsehsehen
Fehlen von Presse- und Medienfreiheit
Tägliche Verarschung von Bürgern über Jahre hinweg
Keine Rede- und Versammlungsfreiheit
Reiseverbot ins westdeutsche und westeuropäische Ausland
Die Latte könnte weiter gehen. Ersparen wir es den Lesern. Sonst denken sie wirklich noch, die DDR war böse.
Ironie ENDE.
Sehr wahrscheinlich wohnten Sie nicht zu den Zeiten in West-Berlin. Wer damals in West-Berlin lebte und öfters nach Westdeutschland wollte, hatte oft genug schloddrige Knie, wenn man auf der Transitstrecke die DDR-Staatsgrenze mit allen den gruselig aussehenden Sicherheitsstreifen,zweimal übertreten musste, der war froh, wenn er alles hinter sich hatte. Eine kleine Verspätung auf dem Passierschein und man musste sich blöden Fragen unterziehen, ein Versprecher und man wurde verhört. Wenn man dann noch einen Begleiter hatte, der nicht gut auf die Vopos zu sprechen war, weil er in seinem "früheren Leben" unter ihnen leiden musste, dann konnte es brenzlig werden. Wenn man dann aber mit dem Tagesvisum nach Ostberlin wollte, über die Friedrichsstraße, der war erst recht einer Beklemmung ausgesetzt, aus welchen Gründen auch immer. Ich spreche jetzt von Deutschen, die ins andere Deutschland wollten. Wobei ein Unterschied gemacht wurde, zwischen West-Berlinern und Westdeutschen. West-Berliner waren "schlecht angesehen", weil man ihnen den westdeutschen Sonderstatur nicht zuerkennen wollte. Für West-Berliner war es in den 70-ern so gut wie garnicht möglich, nach Wet-Berlin einzureisen. Oder man musste in Westdeutschland gemeldet sein.
Wer jetzt meint, das mit einer Visapflicht "für die meisten ausländischen Staatsbürger" vergleichen zu wollen, dem muss man Oberflächlichkeit vorwerfen. Zumal das mit den "meisten" ohnehin überhaupt nicht stimmt. Eben oberflächlich - macht ja nichts.
Ich stimme Ihnen völlig zu. Die DDR, bzw. deren Staatsführung (kann ja das Volk nüscht dafür) war wirklich lieb.
Stasi-Bespitzelung selbst von "Freunden" und Ehepartnern
Planwirtschaft, zähester Parteibürokratismus und Nulleffizienz
VEB's unter Staatskapitalismus
Keine freie Wahl von Studienplätzen
Manipuliertes Fernsehsehen
Fehlen von Presse- und Medienfreiheit
Tägliche Verarschung von Bürgern über Jahre hinweg
Keine Rede- und Versammlungsfreiheit
Reiseverbot ins westdeutsche und westeuropäische Ausland
Die Latte könnte weiter gehen. Ersparen wir es den Lesern. Sonst denken sie wirklich noch, die DDR war böse.
Ironie ENDE.
"Wird vielleicht nochmal gebraucht (Euro, ESM)".
Wie darf man das verstehen?
Sehr wahrscheinlich wohnten Sie nicht zu den Zeiten in West-Berlin. Wer damals in West-Berlin lebte und öfters nach Westdeutschland wollte, hatte oft genug schloddrige Knie, wenn man auf der Transitstrecke die DDR-Staatsgrenze mit allen den gruselig aussehenden Sicherheitsstreifen,zweimal übertreten musste, der war froh, wenn er alles hinter sich hatte. Eine kleine Verspätung auf dem Passierschein und man musste sich blöden Fragen unterziehen, ein Versprecher und man wurde verhört. Wenn man dann noch einen Begleiter hatte, der nicht gut auf die Vopos zu sprechen war, weil er in seinem "früheren Leben" unter ihnen leiden musste, dann konnte es brenzlig werden. Wenn man dann aber mit dem Tagesvisum nach Ostberlin wollte, über die Friedrichsstraße, der war erst recht einer Beklemmung ausgesetzt, aus welchen Gründen auch immer. Ich spreche jetzt von Deutschen, die ins andere Deutschland wollten. Wobei ein Unterschied gemacht wurde, zwischen West-Berlinern und Westdeutschen. West-Berliner waren "schlecht angesehen", weil man ihnen den westdeutschen Sonderstatur nicht zuerkennen wollte. Für West-Berliner war es in den 70-ern so gut wie garnicht möglich, nach Wet-Berlin einzureisen. Oder man musste in Westdeutschland gemeldet sein.
Wer jetzt meint, das mit einer Visapflicht "für die meisten ausländischen Staatsbürger" vergleichen zu wollen, dem muss man Oberflächlichkeit vorwerfen. Zumal das mit den "meisten" ohnehin überhaupt nicht stimmt. Eben oberflächlich - macht ja nichts.
..... was hat Frontex mit der damaligen DDR-Staatsgrenze zu tun? Man wird gerne über die Abriegelung Europa zu den afrikanischen Ländern reden können (wo ich lebe), aber warum bei dieser Gelegenheit, wenn über dem "Übergang Friedrischstraße" gesprochen wird?
...Staatenliste zur Visumpflicht,sie werden auf den ersten Blick erkennen, daß sehr wohl für die meisten Einreisen in die BRD ein Visum notwendig ist.
http://www.auswaertiges-a...
...Staatenliste zur Visumpflicht,sie werden auf den ersten Blick erkennen, daß sehr wohl für die meisten Einreisen in die BRD ein Visum notwendig ist.
http://www.auswaertiges-a...
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