Das eine Subventionsstadt nicht die geeignete Umgebung für eine Künstlerin dieses Niveaus sein kann, ist offensichtlich! Besser gleich direkt dorthin, wo für das Geld gearbeitet, wo das Geld erarbeitet wird - dort kann Kunst auch unmittelbarer wirken...
…..und zwei Milliarden für die Flughafenpleite. Armes Berlin, das sich wunderbaren zeitgenössischen Tanz nicht mehr leisten kann.
Berlin macht auf Ballermann, und das ist der Anfang von Niedergang…
Dankeschön, .. Sasha Waltz…für die Momente der Grenzübertretungen..und Gute Reise…Leben ist Wandel..und lebendige Bewegung.
..in Augenblicke gegossen.
daß Frau Waltz auf reichlich hohem Niveau klagt? Sie hat eine eigene feste Spielstätte - das Radialsystem unter der Leitung ihres Mannes, Jochen Sandig. Sasha Waltz erhält im Vergleich zu anderen Künstlern vergleichsweise VIEL Geld. Ich werde auch den Eindruck nicht los, daß ihre Berliner Demission mit der mißratenen Einheits-Wippe http://www.zeit.de/kultur... und ihrer Entzweiung mit Johannes Milla, dem Bundeskanzleramt, Herrn Naumann zusammenhängt.
Den Vergleich Sasha Waltz und Pina Bausch finde ich ein ganz klein bißchen überzogen. Ich kenne Inszenierungen von beiden und glaube, daß Frau Waltz sich noch etwas strecken müßte, um an Pina Bausch heran zu reichen. Vielleicht gelingt ihr das ja noch woanders. In diesem Sinn: byebye, Sasha Waltz.
sondern sie verschliest sich der Realität, dass kein Geld mehr da ist.
@Thema
Da dies nun schon der zweite Artikel dazu ist: Wenn sie so gut ist sollten Leute doch auch bereit sein dafür zu bezahlen, denn so müssen alle anderen Selbstständigen auch ihr Leben verdienen und wenn sie ihre "Ware" nicht loswerden, gibt es auch keine Förderung in Millionenhöhe vom Steuerzahler. Vlt. sollte sie auch ihr Eingaben und Ausgabenmodell mal überprüfen oder wie es Künstler früher machen mussten sich private Mäzen suchen, die bereit sind Geld für ihre Arbeit zu bezahlen.
sondern sie verschliest sich der Realität, dass kein Geld mehr da ist.
@Thema
Da dies nun schon der zweite Artikel dazu ist: Wenn sie so gut ist sollten Leute doch auch bereit sein dafür zu bezahlen, denn so müssen alle anderen Selbstständigen auch ihr Leben verdienen und wenn sie ihre "Ware" nicht loswerden, gibt es auch keine Förderung in Millionenhöhe vom Steuerzahler. Vlt. sollte sie auch ihr Eingaben und Ausgabenmodell mal überprüfen oder wie es Künstler früher machen mussten sich private Mäzen suchen, die bereit sind Geld für ihre Arbeit zu bezahlen.
sondern sie verschliest sich der Realität, dass kein Geld mehr da ist.
@Thema
Da dies nun schon der zweite Artikel dazu ist: Wenn sie so gut ist sollten Leute doch auch bereit sein dafür zu bezahlen, denn so müssen alle anderen Selbstständigen auch ihr Leben verdienen und wenn sie ihre "Ware" nicht loswerden, gibt es auch keine Förderung in Millionenhöhe vom Steuerzahler. Vlt. sollte sie auch ihr Eingaben und Ausgabenmodell mal überprüfen oder wie es Künstler früher machen mussten sich private Mäzen suchen, die bereit sind Geld für ihre Arbeit zu bezahlen.
daß in Berlin sehr viel Geld für den blödsinnigsten Blödsinn ausgegeben wird. So zum Beispiel für ein potemkinsches Stadtschloß, für dessen voraussichtliche Baukosten Sasha Waltz und Compagnie 25 Jahre lang voll zu finanzieren wäre.
Oder das für x Jahre Schulspeisung und freie Lehrmittel oder Wohnungen für Obdachlose oder Co-Finanzierung von *bezahlbaren* Ateliers für Künstler oder für Sozialwohnungen oder für eine Kunsthalle für lebende Künstler um einige Preisklassen besser ausgegeben wäre als für die Wünsche eines überschaubar kleinen Kreises spießiger Traditionalisten.
daß in Berlin sehr viel Geld für den blödsinnigsten Blödsinn ausgegeben wird. So zum Beispiel für ein potemkinsches Stadtschloß, für dessen voraussichtliche Baukosten Sasha Waltz und Compagnie 25 Jahre lang voll zu finanzieren wäre.
Oder das für x Jahre Schulspeisung und freie Lehrmittel oder Wohnungen für Obdachlose oder Co-Finanzierung von *bezahlbaren* Ateliers für Künstler oder für Sozialwohnungen oder für eine Kunsthalle für lebende Künstler um einige Preisklassen besser ausgegeben wäre als für die Wünsche eines überschaubar kleinen Kreises spießiger Traditionalisten.
daß in Berlin sehr viel Geld für den blödsinnigsten Blödsinn ausgegeben wird. So zum Beispiel für ein potemkinsches Stadtschloß, für dessen voraussichtliche Baukosten Sasha Waltz und Compagnie 25 Jahre lang voll zu finanzieren wäre.
Oder das für x Jahre Schulspeisung und freie Lehrmittel oder Wohnungen für Obdachlose oder Co-Finanzierung von *bezahlbaren* Ateliers für Künstler oder für Sozialwohnungen oder für eine Kunsthalle für lebende Künstler um einige Preisklassen besser ausgegeben wäre als für die Wünsche eines überschaubar kleinen Kreises spießiger Traditionalisten.
Noch nie wurde eine Ausstellung im Londoner Victoria And Albert Museum so heiß erwartet wie diese. Wir zeigen Bilder aus der Retrospektive "David Bowie is".
Sind Smartphones eine Gefahr für anspruchsvolle Fotografie? Ostkreuz-Fotograf Maurice Weiss und Fabian Mohr von ZEIT ONLINE diskutieren im Pro und Contra.
Wie Cindy Sherman schlüpft die Künstlerin Catrine Val von einer Identität in die nächste. Ihre Bildserie "Feminist" spielt mit dem Akt der weiblichen Selbstinszenierung.
Der Fotograf Andrei Liankevich porträtiert heidnische Bräuche, Sowjetkult und Alltag in seiner Heimat Weißrussland. Auf der Leipziger Buchmesse sind die Bilder zu sehen.
für diese wiorklich beeindruckenden BHilder.
Das eine Subventionsstadt nicht die geeignete Umgebung für eine Künstlerin dieses Niveaus sein kann, ist offensichtlich! Besser gleich direkt dorthin, wo für das Geld gearbeitet, wo das Geld erarbeitet wird - dort kann Kunst auch unmittelbarer wirken...
…..und zwei Milliarden für die Flughafenpleite. Armes Berlin, das sich wunderbaren zeitgenössischen Tanz nicht mehr leisten kann.
Berlin macht auf Ballermann, und das ist der Anfang von Niedergang…
Dankeschön, .. Sasha Waltz…für die Momente der Grenzübertretungen..und Gute Reise…Leben ist Wandel..und lebendige Bewegung.
..in Augenblicke gegossen.
Das Bild schafft eine Realität, die nicht auf der Oberfläche bleibt, sondern buchstäblich in die Tiefe geht und unter die Haut...
Toll gemacht!
daß Frau Waltz auf reichlich hohem Niveau klagt? Sie hat eine eigene feste Spielstätte - das Radialsystem unter der Leitung ihres Mannes, Jochen Sandig. Sasha Waltz erhält im Vergleich zu anderen Künstlern vergleichsweise VIEL Geld. Ich werde auch den Eindruck nicht los, daß ihre Berliner Demission mit der mißratenen Einheits-Wippe http://www.zeit.de/kultur... und ihrer Entzweiung mit Johannes Milla, dem Bundeskanzleramt, Herrn Naumann zusammenhängt.
Den Vergleich Sasha Waltz und Pina Bausch finde ich ein ganz klein bißchen überzogen. Ich kenne Inszenierungen von beiden und glaube, daß Frau Waltz sich noch etwas strecken müßte, um an Pina Bausch heran zu reichen. Vielleicht gelingt ihr das ja noch woanders. In diesem Sinn: byebye, Sasha Waltz.
sondern sie verschliest sich der Realität, dass kein Geld mehr da ist.
@Thema
Da dies nun schon der zweite Artikel dazu ist: Wenn sie so gut ist sollten Leute doch auch bereit sein dafür zu bezahlen, denn so müssen alle anderen Selbstständigen auch ihr Leben verdienen und wenn sie ihre "Ware" nicht loswerden, gibt es auch keine Förderung in Millionenhöhe vom Steuerzahler. Vlt. sollte sie auch ihr Eingaben und Ausgabenmodell mal überprüfen oder wie es Künstler früher machen mussten sich private Mäzen suchen, die bereit sind Geld für ihre Arbeit zu bezahlen.
sondern sie verschliest sich der Realität, dass kein Geld mehr da ist.
@Thema
Da dies nun schon der zweite Artikel dazu ist: Wenn sie so gut ist sollten Leute doch auch bereit sein dafür zu bezahlen, denn so müssen alle anderen Selbstständigen auch ihr Leben verdienen und wenn sie ihre "Ware" nicht loswerden, gibt es auch keine Förderung in Millionenhöhe vom Steuerzahler. Vlt. sollte sie auch ihr Eingaben und Ausgabenmodell mal überprüfen oder wie es Künstler früher machen mussten sich private Mäzen suchen, die bereit sind Geld für ihre Arbeit zu bezahlen.
sondern sie verschliest sich der Realität, dass kein Geld mehr da ist.
@Thema
Da dies nun schon der zweite Artikel dazu ist: Wenn sie so gut ist sollten Leute doch auch bereit sein dafür zu bezahlen, denn so müssen alle anderen Selbstständigen auch ihr Leben verdienen und wenn sie ihre "Ware" nicht loswerden, gibt es auch keine Förderung in Millionenhöhe vom Steuerzahler. Vlt. sollte sie auch ihr Eingaben und Ausgabenmodell mal überprüfen oder wie es Künstler früher machen mussten sich private Mäzen suchen, die bereit sind Geld für ihre Arbeit zu bezahlen.
daß in Berlin sehr viel Geld für den blödsinnigsten Blödsinn ausgegeben wird. So zum Beispiel für ein potemkinsches Stadtschloß, für dessen voraussichtliche Baukosten Sasha Waltz und Compagnie 25 Jahre lang voll zu finanzieren wäre.
Oder das für x Jahre Schulspeisung und freie Lehrmittel oder Wohnungen für Obdachlose oder Co-Finanzierung von *bezahlbaren* Ateliers für Künstler oder für Sozialwohnungen oder für eine Kunsthalle für lebende Künstler um einige Preisklassen besser ausgegeben wäre als für die Wünsche eines überschaubar kleinen Kreises spießiger Traditionalisten.
daß in Berlin sehr viel Geld für den blödsinnigsten Blödsinn ausgegeben wird. So zum Beispiel für ein potemkinsches Stadtschloß, für dessen voraussichtliche Baukosten Sasha Waltz und Compagnie 25 Jahre lang voll zu finanzieren wäre.
Oder das für x Jahre Schulspeisung und freie Lehrmittel oder Wohnungen für Obdachlose oder Co-Finanzierung von *bezahlbaren* Ateliers für Künstler oder für Sozialwohnungen oder für eine Kunsthalle für lebende Künstler um einige Preisklassen besser ausgegeben wäre als für die Wünsche eines überschaubar kleinen Kreises spießiger Traditionalisten.
daß in Berlin sehr viel Geld für den blödsinnigsten Blödsinn ausgegeben wird. So zum Beispiel für ein potemkinsches Stadtschloß, für dessen voraussichtliche Baukosten Sasha Waltz und Compagnie 25 Jahre lang voll zu finanzieren wäre.
Oder das für x Jahre Schulspeisung und freie Lehrmittel oder Wohnungen für Obdachlose oder Co-Finanzierung von *bezahlbaren* Ateliers für Künstler oder für Sozialwohnungen oder für eine Kunsthalle für lebende Künstler um einige Preisklassen besser ausgegeben wäre als für die Wünsche eines überschaubar kleinen Kreises spießiger Traditionalisten.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren