Unfall bei "Wetten, dass..?""Dann lieber Kaktuslecken und Kuhdung-Schnüffeln"

"Wetten, dass..?" und das Unterhaltungsfernsehen brauchen nach dem Sprung-Unfall dringend neue Konzepte, meinen Kommentatoren. Lob gibt es für den Abbruch der Show. von dpa und AFP

Neue Presse , Hannover

"Keine Frage: Die Entscheidung Gottschalks, die Wetten, dass..? - Show sofort zu beenden, war ebenso professionell wie richtig. Angesichts der schweren Verletzungen K.s soll der Entertainer sogar erwogen haben, die Show für immer zu beenden. Soweit wird es wohl nicht kommen, wohl aber zu einem neuen Bewusstsein. Wie einst, als nach dem Buntstifte-Trick eines Spaßvogels alle Wetten dreifach geprüft wurden, werden nun Sicherheitsingenieure die Kontrolle übernehmen. Dabei hätte es in diesem Drama nur des gesunden Menschenverstandes bedurft, um auf einen hochrisikanten Auto-Stunt zu verzichten."

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Badische Zeitung , Freiburg

"Es kann nicht genügen, sich auf Routine und Selbstvertrauen eines begabten jungen Sportlers und das "Wird-schon-schiefgehen" seiner treuen Unterstützer zu verlassen. Dazu sind die Verlockungen einfach zu groß, die eine Blitzkarriere im Massenmedium Fernsehen mit sich bringt: Ruhm, Talkshow-Gagen und Werbeverträge, zum Beispiel mit Herstellern neumodischer Sprungfedern. Dass mancher angesichts solcher Aussichten sämtliche Warnlampen ignoriert, kann man sehr gut verstehen. Andererseits: Jetzt alles auf der betreffenden Anstalt mit ihrem möglichen Schielen auf die Quote abzuladen, wäre auch zu billig. Höher, schneller, weiter – was da am Samstagabend passiert ist, hat mit den Gesetzen der Sport- und Unterhaltungsbranche insgesamt zu tun. Und diese, das war schon immer so, ist ein Spiegel der ganzen Gesellschaft."

Leipziger Volkszeitung

"Durch das Unglück des Samuel K. entdeckt man parteienübergreifend die Moral neu und fordert eine Quotendebatte; nicht zum ersten und nicht zum letzten Mal. Allzu lange wird die Diskussion nicht dauern, denn bald bündelt die nächste durchs Medien- Dorf getriebene Sau alle Aufmerksamkeit und Empörung. Grassierende Schnelllebigkeit verhindert Nachhaltiges. Der Unfall in Europas erfolgreichster Fernsehshow hat einen tragischen Helden einen schwer Verletzten, der lebenslang mit den Folgen seiner riskanten Wette zu tun haben könnte. Und für manche gebiert sie Helden des Taktgefühls: Die Politik lobt Thomas Gottschalk und das ZDF für ihr verantwortliches Handeln, die Sendung abzubrechen. Als ob es eine Alternative gegeben hätte."

Westfälische Nachrichten , Münster

"So furchtbar der Unfall des jungen Kandidaten bei Wetten, dass..? ist, so überflüssig sind die mahnenden Politikerkommentare, die gestern reflexartig einsetzten. Gewiss kann man über die negativen Auswirkungen debattieren, die das Starren auf Einschaltquoten mit sich bringt. Doch angesichts eines Menschen, der nach Verletzung und Operation im künstlichen Koma liegt, wäre taktvolles Schweigen derjenigen, die bei solchen Shows gern in der ersten Reihe sitzen, wohl angemessener."

Braunschweiger Zeitung

"Der Unfall bei Gottschalk ist Tagesgespräch. Das ist nicht gut fürs ZDF. Denn eine Frage wird aufkochen. Die ist weder kulturpessimistisch noch gar apokalyptisch. Sondern einfach vernünftig: Wenn die Öffentlich-Rechtlichen so besinnungslos nach der Quote gieren wie alle anderen Sender auch, wozu brauchen wir dann noch ein gebührenfinanziertes Fernsehen?"

Frankfurter Neue Presse

"Um die Konkurrenz zu übertrumpfen, wird auch die Grenze des Risikos immer weiter verschoben. Doch liegt die Schuld wirklich beim abgestumpften Zuschauer? Wer so argumentiert, macht es sich zu einfach. Zwar mag Sensationslust eine Rolle spielen. Fernsehsender überdecken jedoch mit Effekthascherei auch, dass ihnen wirklich originelle Konzepte der Unterhaltung fehlen. Wenn eine Sendung seit 29 Jahren das Ewiggleiche mit einem oft schlecht vorbereiteten Moderator bietet, scheint die einzige Stellschraube die Verschärfung der Wetten zu sein."

Schwarzwälder Bote , Oberndorf

"Ist der Unfall die Folge einer gnadenlosen Quotenjagd? Muss es immer rasanter, spektakulärer, gefährlicher zugehen in der Samstagabend-Unterhaltung? Durchaus angemessen ist es, jetzt zu überprüfen, ob derart waghalsige Stunts in der Sendung wirklich sein müssen. Dann doch lieber mehr kuriose Ideen: Kaktuslecken, Kuhdungschnüffeln, Kaugummi-Seilhüpfen und dergleichen harmlose Spinnereien mehr."

Rheinische Post , Düsseldorf

"Was Wetten dass..? viele Jahre vom Radau der privaten TV-Sender unterschied, war der Anspruch, eine niveauvolle Unterhaltungssendung für die ganze Familie zu sein. Seit Samstagabend ist Wetten dass..? endgültig eine Sendung, bei der Eltern sich gut überlegen müssen, ob sie wirklich ein geeignetes Format für Kinder darstellt. (...) Der Hinweis von Wetten dass..? -Erfinder Frank Elstner, es müsse mehr Wert auf geistiges Geschick als auf gefährliche Artistik gelegt werden, ist noch sehr freundlich formuliert. Am kommenden Sonntag schickt das ZDF Thomas Gottschalk mit dem Jahresrückblick Menschen 2010 auf Sendung. Bis dahin muss klar sein, ob Wetten dass..? eine Zukunft hat. Wird das Konzept jetzt nicht von Grund auf überarbeitet, droht der Sendung das Aus."

Stuttgarter Nachrichten

"Die Quote ist an allem schuld. Ohne sie hätte Samuel K. nicht versucht, vor laufenden Kameras mit Sprungfedern an den Beinen über fahrende Autos zu springen. Ohne sie würde er jetzt nicht mit schweren Halswirbelverletzungen im künstlichen Koma liegen. Wetten, dass..? -Moderator Thomas Gottschalk hatte ja gleich ein schlechtes Gefühl. Aber was soll man machen? Die Quote... Dass nach dem Unfall alle Welt über den Konkurrenzdruck im TV lamentiert, war zu erwarten. Doch die Kritiker machen es sich zu einfach. Es gibt zwei Möglichkeiten, auf veränderte Zuschauererwartungen zu reagieren: Man peppt das Programm auf, oder man bietet dem Zuschauer etwas Neues. Fürs ZDF wäre jetzt der Zeitpunkt, Wetten, dass..? sterben zu lassen. Die Beteiligten würden dabei ihr Gesicht wahren."

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Leserkommentare
  1. dass die nächste WETTEN-DASS Sendung der Quotenrenner sein wird mit fast 100 prozentiger Einschaltquote, weil alle sehen wollen, wie die neuen Wetten aussehen: Kann Herr X. 15 Packungen Gummibären pro Minute reinziehen? Ist es möglich, Kochwäsche bei 30 Grad per Hand genauso sauber zu waschen wie mit einer modernen Waschmaschine ? Ist es möglich, dass eine Schnecke im Studio schneller rennt wie ein Windhund in freier Natur ? Und wenn man diese Sendung gesehen hat, in der vermutlich noch mehr Werbung und indirekte Kaufangebote platziert werden, wird es ganz bergab gehen. Oder man sendet Wetten-Dass als Dauerwerbesendung irgendwo im Spartenkanal. Seid doch vernünftig und steckt diese unnötige Produktion ganz in die Mottenkiste, wo sie bisher auch nur wieder alle Monate herausgeholt wird. Gottschalk hat ausgeentertainert. Laßt auch mal andere Leute Villen in Malibu kaufen auf GEZ-Kosten. Das Volk spendet gerne!

  2. Spektakuläre artistische Nummern gab es schon lange vor irgendwelchen Quotendiskussionen und den Privaten, wenn ich zum Beispiel an die Show "Spiel ohne Grenzen" in den Sechzigern und Siebzigern oder "Stars in der Manege" denke.

    Spektakuläre artistische Nummern gibt bei zahlreichen Veranstaltungen, in Zirkussen, Sportarenen, Bühnenshows usw.

    Der junge Mann, der hier verunglückt ist, ist 23 Jahre alt, arbeitet als Stuntman und Artist und hat sich mit dieser Nummer aus ganz und gar freien Stücken beim ZDF beworben. Er hat oft genug trainiert und konnte das Risiko kalkulieren. Und bitte: Noch Sekunden vor dem Start hatte Gottschalk ihn ermahnt abzubrechen, wenn es zu riskant sei.

    Wie andere artistische Nummern auch hat auch diese ein höheres Unfallrisiko als wenn jemand 10 verschiedene Zahnbürsten am Putzgeräusch erkennt.

    Dieses erhöhte Unfallrisiko hat sich im Falle von Samuel - so bedauerlich und tragisch es ist - nun einmal realisiert. So wie es sich in manch anderen Fällen auch realisiert, die nur nicht vor einem Millionenpublikum statt finden.

    Daraus jetzt eine beliebte Fernsehshow nach 30 Jahren in Frage zu stellen, die Schuld dem Sender, dem Moderator oder dem "Quotenkampf" zuzuschieben, geht völlig an der Lebenswirklichkeit vorbei.

    Nebenbei: So mancher dieser Kommentatoren wird morgen im Kino den nächsten Actionfilm bewundern, nicht wissend, dass bei den Dreharbeiten ein Stuntman schwer verunglückt ist ... ... oh Du deutsche Scheinheiligkeit.

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    • hirmer
    • 06. Dezember 2010 8:46 Uhr

    wenn er erst überredet werden mußte, überhaupt einen, und dann popligen Helm aufzusetzen. Und wenn er keine Rückenprotektoren getragen hat. Man muß die Laien vor sich selbst schützen.

    Ja, zugegeben, es gibt Artisten, die laufen ungesichert über kirchturmhohe Seile. Aber das ist sozusagen Familienrisiko und ich denke, mit 23 macht das von denen auch noch keiner. Außerdem wollten wir das gerade nicht haben bei Wetten, dass?

    • Mith
    • 06. Dezember 2010 10:13 Uhr

    Genau. Mehr gibt es dazu auch kaum zu sagen. Außer vielleicht ein Zitat aus der Bergpredigt: "Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein."

    So etwas musste passieren. Irgendwann. Und das hat nichts mit Quotendruck oder mangelnder Professionalität zu tun, sondern schlicht mit Statistik. Seit 30 Jahren läuft diese Sendung und es war mehr als nur diese eine gefährliche Wette dabei – irgendwann muss es einfach zu einem Unfall kommen.

    Das Schlimmste war bis jetzt ein gebrochenes Bein während einer Probe. Dass dieser Unfall nun a) nicht während der Proben passierte und b) auch noch so gravierende Folgen hatte, ist wahrhaftig bedauerlich, doch am Ende das, was man Schicksal nennen kann. Oder eben Statistik.

    Und diese interessiert sich auch leider nicht für das Leid, dass mit ihrer Erfüllung einhergeht.

    The Show Must Go On – Nicht, um die Sensationsgier zu befriedigen, oder einem Quotendruck nachzukommen...sondern einfach, weil wir uns sonst in Watte packen müssten und das Bett nicht mehr verlassen dürften. Denn: Das Leben ist gefährlich.

    Gute Genesung, Herr K.!

    Danke fuer den Beitrag! Haette es nicht besser formulieren koennen....

  3. Huxleys Roman, in den 20er Jahren veroefftlicht, beschreibt eine gelangweilte Welt, in der der einzige Zeitvertrieb dem Vergneugen gilt. Eine geistlose Welt, in welcher der Mensch zu einem Instrumentarium degradiert wird, um eine Gesellschaft bei Laune zu halten. Sind wir jetzt schon soweit abgerutscht? Gottschalks "Wetten das...?" deutet leider auf diesen diesen Zustand hin.

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    einer geistlosen, nur auf Vergnügen ausgerichteten Welt? Da sind Sie wohl ein paar Jährchen zu spät dran mit ihrer feststellung. Das war unsere Welt schon seit Ende der 80er Jahre, wenn nicht noch früher. Es ist nur heute viel offensichtlicher weil man schon ziemlich ignorant / naiv / dümmlich sein muss um nicht zu verstehen was "Super Talent" und Sender wie RTL2 über unsere Gesellschaft aussagen. Es gäbe diese Dinge ja nicht, wenn es nicht auch ein Publikum dafür gäbe.

    ich rätsle ja immer noch, ob Sie die falsche Eindeutschung von Huxleys Roman humoristisch meinen oder nicht. Lustig wars allemal.
    Trotzdem: es heißt brave new world. und engl. "brave" hat mit dt. "brav" nur mehr wenig zu tun.

    • optun
    • 06. Dezember 2010 8:35 Uhr

    Das ist doch wohl eine Selbstvertständlichkeit, dass man nach solch einen Unfall die Sendung abbricht, dass verlangt schon der persönliche Anstand, da braucht man Gottschalk dafür nicht zundanken. Der Mann hätte ja auch Tot sein können!
    Er hätte ja mal das Publikum fragen sollen, da wären wir aber ganz schön erschüttert gewesen. Für den Eintritt, hätten diese ja auch was sehen wollen! So war es früher in den Arenen auch, egal wie der Auftritt ausfiehl.
    Man schrieb ja, dass viele ihre Handys gezückt und wild darauf los forografiert hätten. Da sieht man die Sensationslust der Zuschauer. Einfach widerlich!
    Nein, die Sendung sollte eine Entspannung und eine Erholung für die Leute sein und da sollte man auf niveauvolle Auftritte zurück greifen.

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    http://www.youtube.com/wa...

    Leider wurde dieser Film bei UTUB als jugendgefährdend eingestuft und ist nur für Mitglieder sichtbar. Achten Sie auf Kameras und Blitzlicht etc... dieser Streifen zeigt am besten von allen Filmen auch das entsetzen und die Betroffenheit der Zuschauer und auch der Gottschalk Crew. Aber auch die Ausbeutung der Sensation. Das ist ein Wanderzirkus ohnegleichen, das ist scheinbare Unterhaltung. In Wirklichkeit ist es fast eine Aktiengesellschaft, ein knallhartes Geschäft um Geld einzutreiben für einige wenige... Vollkommen unnötiger Pomp.

  4. einer geistlosen, nur auf Vergnügen ausgerichteten Welt? Da sind Sie wohl ein paar Jährchen zu spät dran mit ihrer feststellung. Das war unsere Welt schon seit Ende der 80er Jahre, wenn nicht noch früher. Es ist nur heute viel offensichtlicher weil man schon ziemlich ignorant / naiv / dümmlich sein muss um nicht zu verstehen was "Super Talent" und Sender wie RTL2 über unsere Gesellschaft aussagen. Es gäbe diese Dinge ja nicht, wenn es nicht auch ein Publikum dafür gäbe.

    Antwort auf "Brave Neue Welt"
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    .... "seit Ende der 80er Jahre, wenn nicht noch früher"

    fangen sie lieber bei den alten Ägyptern an, das sind die ersten, wo ich persönlich bestätigen kann dass es "Brot und spiele" gab :-)

    Hab persönlich nix dagegen wenn nur noch zahnbürsten- und Waschmaschinenwetten kommen, oder Dosen auf der Nase balancieren, oder schnecken-wettrennen.

    Macht mir genauso Spass, weil es etwas ist was mich unterhält.

    Von mir aus können sie alle lebensgefährlichen Wetten streichen. Bis dann mal jemand an Zahnpasta erstickt oder auf eine Schnecke tritt - und wieder Rummel.

    • hirmer
    • 06. Dezember 2010 8:46 Uhr

    wenn er erst überredet werden mußte, überhaupt einen, und dann popligen Helm aufzusetzen. Und wenn er keine Rückenprotektoren getragen hat. Man muß die Laien vor sich selbst schützen.

    Ja, zugegeben, es gibt Artisten, die laufen ungesichert über kirchturmhohe Seile. Aber das ist sozusagen Familienrisiko und ich denke, mit 23 macht das von denen auch noch keiner. Außerdem wollten wir das gerade nicht haben bei Wetten, dass?

    Antwort auf "Quotenquatsch"
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    zwei kleine Anmerkungen:

    1. in einem anderen Forum merkte ein Profi an, dass Rückenprotektoren, wie sie etwa bei Motorrad-Stunts getragen werden, in diesem Fall den Bewegungsablauf des Kandidaten behindert und den Stunt unmöglich gemacht hätten.

    2. Johann Traber jr., einer der professionellsten Hochseilartisten der Welt (und Mitglied einer ausgesprochenen Artisten-Dynastie), ist mit 22 Jahren abgestürzt.

    • matzi02
    • 06. Dezember 2010 8:55 Uhr

    nur eine von vielen spektakulaeren Wetten! Z.B.dr Schlitschuhlaeufer der die Bobbahn heruntergefahren ist und ein Spielzeug zusammengebaut hat war vielleicht staerker gefaehrdet. Bedenken wir das ein Sprung über ein Auto höchstens 2 Meter hoch geht also in einer Region in der der gesunde Menschenverstand höchstens mit ein paar blauen Flecken rechnet wenn es schiefgehen sollte! Das der arme Junge jetzt dermassen unglücklich zu Fall kommt war absolut NİCHT vorhersehbar. Also bitte Schluss mit dem Quotengeschwafel. Und wenn diese alberne Sendung mit dem noch alberneren Moderator schon weitergehen muss dann genau wie bisher!

  5. Jetzt soll das ZDF für einen tragischen Unfall gerade stehen: Diese Gesellschaft will wirklich "Alles", nur keine Verantwortung für sich selbst tragen.

    Die beste Reaktion kam von Justin Biber. Er sagte:
    "Betet für Samuel".

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    justin bieber geht jeden sonntag in die kirche, ist meßdiener und hat bestimmt nicht daran gedacht, daß diese worte rührend und publikumswirksam sind.

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  • Quelle dpa, AFP
  • Schlagworte Thomas Gottschalk | Frank Elstner | Jahresrückblick | Moderator | Sendung | Show
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