Dokumentarfilm "Gekaufte Wahrheit" Wissenschaftsglaube, ein wenig durchgerütteltSeite 2/2
Gekaufte Wahrheit ist ein hemmungslos parteiischer Film. Allein die Auswahl der Protagonisten: mehrere Gen-Kritiker, durchweg sympathische, kluge, engagierte Freigeister, die sich nicht den Mund verbieten lassen. Eine Gen-Befürworterin, nichtssagend, selbstgefällig, von oben herab. Gleich das erste Zitat ein Eigentor: "Firmen sind nicht ausschließlich für das Allgemeinwohl da, sie wollen ihren Gesellschaftern Profit bringen."
Doch das Gesehene spricht für sich: Maisfelder in Mexiko – trotz striktem Anbauverbot haben sich dort genveränderte Sorten verbreitet. Sojafelder in Brasilien – Gen-Pflanzen werden von Unkraut überwuchert, resistent gegen das Breitbandherbizid Roundup. Ergo: sehenswert! Das Vertrauen in die hehre Wissenschaft kann eine Erschütterung vertragen.
Die Gentechnik wurde durch Gammelfleisch und Dioxin zu sehr ins mediale Abseits gedrückt, wir sollten wieder genauer hinsehen. Am 18. März wird der Bundesrat darüber abstimmen, ob Saatgut künftig mit gentechnisch veränderten Samen verunreinigt sein darf. Die Worte von Pusztai hallen nach: "Tiere, die mit Gen-Nahrung gefüttert wurden, zeigen beachtliche physiologische Veränderungen. Wenn sie dieses Tier essen, werden sie also ein Tier essen, das bereits in ein anderes Tier verwandelt wurde. Und dazu gibt es keine Risikountersuchung." Nicht unwichtig zu wissen: Pusztais Ergebnisse wurden inzwischen von 23 internationalen Wissenschaftlern bestätigt. Sein Versuch mit der Gen-Knolle? Er hatte Recht.
- Datum 09.03.2011 - 13:52 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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... Klimaveränderung im Magnetfeld des Geldes und es geht genau darum. Wie stark ist der Einfluss der Wirtschaft auf die Wissenschaft? Können wir noch von Unabhängigkeit sprechen? David gegen Al Gore, ertrinkende Eisbären – immer wieder geht es mir um den gemeinen Bürger, der den Versprechungen des Roth-Cem-Clans und der Klima-Kanzlerin nicht mehr trauen. Wissenschaftlern ergeht es angeblich genauso. Wer aufmuckt gefährdet seine Karriere. CO2-Einsparungen stoppen nicht den Klimawandel in der Welt, weder in die eine noch in die andere Richtung. CO2-Einsparungen steigern den Umsatz der Konzerne und stürzt den gemeinen Bürger in eine tiefe monetäre Abhängigkeit für die ständigen Updates seiner Umgebung, Energieeinsparlampe, E10 … etc. pp. ...
wirklich sehenswert.
Auch wenn man meint man wüßte schon alles über Gentechnik, der Film weist noch auf andere besorgniserrengede Tendenzen hin:z.B. Die Privatisierung der wissenschaft (ein Konzern der sich gegen den Widerstand der Sudenten auf einem amerikanischen Campus breitmacht und künftig bestimmen darf
(zu schnell mit der enter-Taste)
was Wissenschaft ist und was unter den Teppich gekehrt wird.
Der künftig auch alle Wissenschaftlichen Arbeiten der Institute als sein Eigentum beansprucht und das alleinige Recht an allen Forschungsergebnissen für sich beansprucht.
Unbedingt anschauen !
Leider ist es so, dass grundsätzlich eine Wissenschaft gefördert wird, die niemals die Probleme des Menschen lösen wird.
Heute kann jeder Mensch, der sich nicht blenden lässt, wissen, dass wir ewige Wesen sind. Und so liegt die Lösung der Probleme darin, dass wir uns von den materiellen Abhängigkeiten immer mehr emanzipieren. Yogis, Heilige haben in dieser Richtung die ersten Schritte unternommen...
Aber freilich - obwohl das die einzige Lösung ist - wird man weiter fleißig die Naturwissenschaft und Technik fördern bis zum dadurch heraufbeschworenen Untergang der Menschheit.
Made my day
... verwendet der User New Aaron ein Produkt der Naturwissenschaften, welche ihm weiterhin ein im Vergleich langes Leben in verhältnismäßiger Bequemlichkeit ermöglichen, um sich über ebendiese zu beschweren und damit der ganzen Welt zu zeigen, welch ein heuchlerischer und kurzsichtiger Zeitgenosse er doch ist.
Made my day
... verwendet der User New Aaron ein Produkt der Naturwissenschaften, welche ihm weiterhin ein im Vergleich langes Leben in verhältnismäßiger Bequemlichkeit ermöglichen, um sich über ebendiese zu beschweren und damit der ganzen Welt zu zeigen, welch ein heuchlerischer und kurzsichtiger Zeitgenosse er doch ist.
Wissenschaftlich ist unbelegt, ob das Patentrecht überhaupt funktioniert aber man kann ein Heidengeld damit machen.
Made my day
... verwendet der User New Aaron ein Produkt der Naturwissenschaften, welche ihm weiterhin ein im Vergleich langes Leben in verhältnismäßiger Bequemlichkeit ermöglichen, um sich über ebendiese zu beschweren und damit der ganzen Welt zu zeigen, welch ein heuchlerischer und kurzsichtiger Zeitgenosse er doch ist.
"Am schlimmsten für ihn war die Erkenntnis, dass viele Wissenschaftler keine Wissenschaftler sind: Als Handlager der Industrie veröffentlichen sie fadenscheinige Studien."
Die Veröffentlichungen von Pusztai wurden 1999 von der RS untersucht und bewertet.
Die Royal Society als Handlanger der Industrie darzustellen ist eine Sache.
Eine Verteidigung seiner veröffentlichten Studie und nachfolgende weitere Untersuchungen und Nachweise wäre die andere Sache gewesen, die von einem Wissenschaftler zu verlangen ist.
Den Review der RS gibt es m.W. nur auf englisch.
http://www.pages.drexel.e...
Er ist aber per Google-Translate auch auf deutsch halbwegs lesbar und eindeutig.
http://translate.google.d...
Auf den ersten Blick vertraue ich dann doch eher der Royal Society als dem beschriebenen Propagandafilm gegen Forschung und Einsatz der Gentechnik.
daß es da Zweifel an den Statistiken und ihrer Bewertung geben kann. Aber statistische Aussagen sind immer angreifbar. Das wird gerade von Zulassungsverfahren für Medikamente deutlich. Dann aber von der industriekritischen Seite.
Was für mich viel mehr aussagt, sind Fakten. Dazu gehört z.B. der unglaublich schnelle Rauswurf aus seiner Stellung. Dazu gehört die Tatsache, daß die GenTechnikFirmen Bauern durch das Verbot bzw. das Unmöglichmachen von 2.Aussaat in Abhängigkeit bringen. Dazu gehören die Lügen über bestehende Kontaminationen von Fremdböden in Nähe und Ferne von GenFeldern und und und...
Wie so oft ist das einzelne Detail vielleicht nicht evident. Aber es gibt eben immer wieder Menschen, die den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen oder sehen wollen.
daß es da Zweifel an den Statistiken und ihrer Bewertung geben kann. Aber statistische Aussagen sind immer angreifbar. Das wird gerade von Zulassungsverfahren für Medikamente deutlich. Dann aber von der industriekritischen Seite.
Was für mich viel mehr aussagt, sind Fakten. Dazu gehört z.B. der unglaublich schnelle Rauswurf aus seiner Stellung. Dazu gehört die Tatsache, daß die GenTechnikFirmen Bauern durch das Verbot bzw. das Unmöglichmachen von 2.Aussaat in Abhängigkeit bringen. Dazu gehören die Lügen über bestehende Kontaminationen von Fremdböden in Nähe und Ferne von GenFeldern und und und...
Wie so oft ist das einzelne Detail vielleicht nicht evident. Aber es gibt eben immer wieder Menschen, die den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen oder sehen wollen.
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