Film "Source Code" Gefangen in der Zeitmaschine
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 93 Minuten Spannung

Erstaunlich souverän bedient der erst spät zum Film gekommene Duncan Jones, Sohn der Pop-Ikone David Bowie, bereits bei seinem zweiten Spielfilm und nur ein Jahr nach dem großartigen Science-Fiction-Kammerspiel Moon die Klaviatur einer Blockbuster-Produktion. Wobei die geschätzten 32 Millionen Dollar Herstellungskosten im Genrevergleich immer noch als Schnäppchen zu betrachten sind.

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Source Code begeistert als stilistisch brillanter und bei aller Komplexität sehr stringent erzählter Zeitreise-Thriller mit herausragenden Schauspielerleistungen, der in angenehm schlanken 93 Minuten keine Sekunde langweilt.

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Erschienen im Tagesspiegel

 
Leser-Kommentare
    • sanity
    • 01.06.2011 um 16:10 Uhr

    Mir hat "Moon" schon sehr gut gefallen. Und der Plot von "Source Code" klingt auch sehr interessant. Ich werde ihn mir ansehen.

    • UChris
    • 05.06.2011 um 11:11 Uhr

    Source Code ist ein hochspannender und intelligent gemachter Film. Ich war schon länger nicht mehr so gebannt im Kinosessel gesessen. Keine Minute Langeweile.

    • sagaya
    • 26.10.2011 um 23:54 Uhr

    toller film, nicht ganz logisch, aber gut erzählt. klasse!

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