93 Minuten Spannung
Erstaunlich souverän bedient der erst spät zum Film gekommene Duncan Jones, Sohn der Pop-Ikone David Bowie, bereits bei seinem zweiten Spielfilm und nur ein Jahr nach dem großartigen Science-Fiction-Kammerspiel Moon die Klaviatur einer Blockbuster-Produktion. Wobei die geschätzten 32 Millionen Dollar Herstellungskosten im Genrevergleich immer noch als Schnäppchen zu betrachten sind.
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Source Code begeistert als stilistisch brillanter und bei aller Komplexität sehr stringent erzählter Zeitreise-Thriller mit herausragenden Schauspielerleistungen, der in angenehm schlanken 93 Minuten keine Sekunde langweilt.
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- Datum 01.06.2011 - 13:16 Uhr
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- Quelle Tagesspiegel
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Mir hat "Moon" schon sehr gut gefallen. Und der Plot von "Source Code" klingt auch sehr interessant. Ich werde ihn mir ansehen.
Source Code ist ein hochspannender und intelligent gemachter Film. Ich war schon länger nicht mehr so gebannt im Kinosessel gesessen. Keine Minute Langeweile.
toller film, nicht ganz logisch, aber gut erzählt. klasse!
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