Film "Planet der Affen" Die ganze Affenbande brüllt

Warum dieser Film gedreht wurde, ist so unklar wie seine Handlung. In "Planet der Affen: Pr-Evolution" sollte der Zuschauer seinen Verstand so weit wie möglich abdimmen.

In den Neunzigern wurde die Vorstellung populär, etwas könne so schlecht sein, dass es wieder gut sei. Diese Huldigung der Trashkultur war als Reaktion gegen das Diktat der Verfeinerung der Manieren und Interessen, als Frontalangriff auf Feuilleton, Manufactum und Olivenöl-Bourgeoisie nachvollziehbar. Es war, als wollte die Spaßgesellschaft Umberto Eco mittels Schlager und Actionfilm recht geben, der über Casablanca einmal gesagt hatte, zwei Klischees seien lächerlich, hundert Klischees aber seien ergreifend.

Insofern ist Planet der Affen: Pr-Evolution, der jüngste Film, der an die Planet der Affen-Saga anschließen will, einfach nur aus der Zeit gefallen. Vermutlich sollte man ihm den Gefallen tun und nicht erst versuchen, die losen Enden der Erzählung zusammenzuführen, die Figuren zu verstehen oder auf ihre Glaubwürdigkeit abzuklopfen. Es wird davon ja auch nicht besser.

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Was also passiert? Der junge Wissenschaftler Will Rodman (James Franco) hat in einem Gentechnik-Unternehmen mit dem bedeutungsschwangeren Namen "Gen-Sys" angeheuert, um ein Medikament zu entwickeln, mit dem er seinen an Alzheimer erkrankten Vater Charles (John Lithgow) heilen kann. Sein Chef (David Oyelowo) aber ist nur an Profit interessiert. Das Wohl der Patienten oder das der von grimmig dreinblickenden Tierjägern gefangenen Schimpansen, an denen das Medikament erprobt wird, ist ihm vollkommen gleich.

Als sich herausstellt, dass die Affen durchs Medikament aggressiv werden, werden alle Affen eingeschläfert, bis auf ein Affenbaby, das Will Rodmann heimlich aufzieht. Dabei entdeckt er, dass sein Medikament durchaus wirkt – bei dem Affen Caesar, der schlauer wird und schneller lernt als jedes Menschenkind, aber auch bei Vater Charles, den der Sohn vom Alzheimer heilt.

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Doch als Affe Caesar sich als Wachhund gebärdet und einem pöbelnden Nachbarn den Finger abbeißt, wird das arme Tier in ein Tierheim gesperrt. Dort schwingt sich Caesar erst zum Anführer auf, zettelt eine Revolution an und rächt sich mit seiner Affenbande an den Tierquälern und schafft schließlich den Ausbruch. Warum Caesar, der bis dahin als hochintelligent porträtiert wird, seine Affenbande zu Chaostagen in der Innenstadt von San Fransisco anleitet, bleibt allerdings ebenso ungeklärt wie der Showdown auf der – natürlich! – Golden Gate Bridge. Die Affen wollen in den Wald, die Menschen wollen Ruhe in ihrer Stadt, eigentlich also eine Win-Win-Situation.

Wozu überhaupt gekämpft wird: vollkommen unklar. Sieht aber wahnsinnig geil aus: Es kracht und knallt und explodiert vor dramatischem Panorama, ein Gorilla haut einen Polizisten von einem Pferd. Ein Gorilla! Ein Pferd! Ein Polizist!

Gegen die Gesellschaftskritik, die hier geübt werden will, nehmen sich selbst die vorsätzlich verblödenden Bücher von Gudrun Pausewang wie Pulitzer-Preisträger aus: Der Unternehmenschef ist selbstverständlich ein geldgieriger, amoralischer Yuppie, der junge Wissenschaftler ist zwar gefühlsduselig, mag aber die Grenzen des Machbaren nicht anerkennen, und die Wärter im Tierheim würden sich in jedem KZ-Film gut als SS-Schergen machen.

Eindrucksvoll ist allerdings, dass der Film seine zentrale These bei genauerer Begutachtung doch noch an den Mann bringt. Dafür, dass der Mensch von zu viel verlockender Technik besser die Finger lassen sollte, ist Planet der Affen nämlich tatsächlich ein eindrucksvoller Beweis. Toll animierte Affen und so wenig Handlung.

Wenn man also – aus welchen Gründen auch immer – in Planet der Affen: Pr-Evolution sitzt, rät es sich, den Verstand so weit wie möglich abzudimmen. Suchen Sie erst gar nicht nach Sinn, lassen Sie sich einfach von den irren Bildern, den blitzeblanken Räumen des bösen Gentechnikunternehmens blenden und erfreuen Sie sich an diesen tollen Affen, die genau das machen, was man bei Affen ja sowieso immer mag: Sie verhalten sich wie Menschen. Alternativ könnte man sich aber auch einfach auf YouTube abwechselnd Filmausschnitte aus Stirb langsam und die Toyota-Werbespots mit den sprechenden Affen anschauen, die eben aus der Zeit stammen, als über so etwas noch gelacht wurde: den Neunzigern.

 
Leser-Kommentare
  1. Für diesen Satz in dem Artikel möchte ich mich herzlich bedanken: "Gegen die Gesellschaftskritik, die hier geübt werden will, nehmen sich selbst die vorsätzlich verblödenden Bücher von Gudrun Pausewang wie Pulitzer-Preisträger aus." Ich kenne Frau Pausewang notgedrungen persönlich. Die ist wirklich so!

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    "Als sich herausstellt, dass die Affen durchs Medikament aggressiv werden, werden alle Affen eingeschläfert", tja, wenn man nach ein paar Minuten der Handlung schon "seinen Verstand so weit wie möglich abdimmen" kann, kann wohl von Anfang an erst nicht viel davon vorhanden gewesen sein. Denn die Affen werden nicht aggressiv durch das Medikament, die Äffin, Mutter von Caesar, will nur ihr Kind schützen und ist deswegen so wild. Für meine Begriffe werter Kritiker, hatten Sie wohl von Anfang an keine Lust diesen Film anzuschauen. So klingt auch Ihr Machwerk, was ich nicht ernsthaft als Kritik bezeichnen kann, denn Kritik beinhaltet eben eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Werk das man betrachtet oder liest. Ich habe den Film gesehen, und kann ihm jeden empfehlen, der auch schon die Originale der Planet der Affen-Reihe mochte. Es wird nicht alles bis ins kleinste ausgebreitet, es gibt viele Andeutungen.

    "Als sich herausstellt, dass die Affen durchs Medikament aggressiv werden, werden alle Affen eingeschläfert", tja, wenn man nach ein paar Minuten der Handlung schon "seinen Verstand so weit wie möglich abdimmen" kann, kann wohl von Anfang an erst nicht viel davon vorhanden gewesen sein. Denn die Affen werden nicht aggressiv durch das Medikament, die Äffin, Mutter von Caesar, will nur ihr Kind schützen und ist deswegen so wild. Für meine Begriffe werter Kritiker, hatten Sie wohl von Anfang an keine Lust diesen Film anzuschauen. So klingt auch Ihr Machwerk, was ich nicht ernsthaft als Kritik bezeichnen kann, denn Kritik beinhaltet eben eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Werk das man betrachtet oder liest. Ich habe den Film gesehen, und kann ihm jeden empfehlen, der auch schon die Originale der Planet der Affen-Reihe mochte. Es wird nicht alles bis ins kleinste ausgebreitet, es gibt viele Andeutungen.

  2. Da hat aber einer schlecht gegessen heute, warum das an einem wirklich gut gemachten film auslassen?!
    Auf die entwicklung von caesor,beginnend vom kleinen verspielten gutseligen "kind" muss man fasst sagen, hin zum anführer einer revolution, wird hier nicht mal im ansatz eingegangen. diese entwicklung wird glaubhaft und fasst nur durch mimik dargestellt, das schaffen viele andere filme mit ellenlangen dialogen nicht.
    Also ich kann allen nur raten diese Kritik links liegen zu lassen und sich von diesem film unterhalten zu lassen, er ist weit mehr als eine aneinanderreihung von stirb langsam szenen...vorallem da hier die actionszenen nicht mittel zum zweck sind, sondern sich aus der handlung heraus zwingend ergeben, komplett anders als bei transformers.

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    ...und der Bezug auf "Transformers". Herzig...

    ...und der Bezug auf "Transformers". Herzig...

  3. Dann habe ich mit meiner spontanen Einschätzung angesichts des Kinoplakats also richtig gelegen.

  4. ... ist bei Filmen aus Hollywood grundsätzlich hilfreich.
    Und ja nicht nach logischen Zusammenhängen fragen!

    Eine Leser-Empfehlung
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    Die Wärter sind eben nicht als tumbe Bösewichter dargestellt, sie machen im Prinzip nur ihren Job. Einer ist minimalst sadistisch, alle anderen, auch der im Film angeblich so als böse dargestellte Manager, bewegen sich absolut im normalen Bereich. Viele Kleinigkeiten fallen einem erst später auf (die Verkehrsschilder wurden von Caesar auf nächtlichen Streifzügen vorbereitet, damit sein Rudel den richtigen Weg in der Stadt einschlägt, d. h. er hat alles schon länger geplant und vorbereitet). Rotten Tomatoes gab dem Film 81%, das ist eher gut bis sehr gut, für Rotten Tomatoes. Und eher aussagekräftig als das obige Pamphlet. Werter Herr sogenannter Kritiker, wenn ich meinen Job so machen würde, wie Sie den Ihrigen, würde ich mir bald einen neuen Job suchen müssen.

    • Dunham
    • 09.08.2011 um 12:38 Uhr

    Also Verstand bei Hollywood-Filmen macht schon Sinn. Spontan fällt mir da der erste "Jurassic Park" ein, der mehr Tiefgang und inteligente Dialoge enthält als das Buch.

    Nicht Hollywood aber Box-Office waren auch "Der Name der Rose" und natürlich die kultige "Rocky Horror Picture Show". Hinter der ersten Geschichte entdeckt man - leichter verdaulich als bei Eco - die Kampf zwischen Glauben und Wissen, hinter der zweiten eine - exquisite - Forderung nach Freiheit durch und mit der Liebe.

    Der "O'Henry-Twist" der alten Affen-Filme war übrigens die Erkenntnis, dass man gar nicht auf dem Planet der Affen ist sondern auf dem Planet der Menschen. Die schafften sich selber ab, wodurch die Affen eine Chance zur Evolution bekamen.

    DH

    Die Wärter sind eben nicht als tumbe Bösewichter dargestellt, sie machen im Prinzip nur ihren Job. Einer ist minimalst sadistisch, alle anderen, auch der im Film angeblich so als böse dargestellte Manager, bewegen sich absolut im normalen Bereich. Viele Kleinigkeiten fallen einem erst später auf (die Verkehrsschilder wurden von Caesar auf nächtlichen Streifzügen vorbereitet, damit sein Rudel den richtigen Weg in der Stadt einschlägt, d. h. er hat alles schon länger geplant und vorbereitet). Rotten Tomatoes gab dem Film 81%, das ist eher gut bis sehr gut, für Rotten Tomatoes. Und eher aussagekräftig als das obige Pamphlet. Werter Herr sogenannter Kritiker, wenn ich meinen Job so machen würde, wie Sie den Ihrigen, würde ich mir bald einen neuen Job suchen müssen.

    • Dunham
    • 09.08.2011 um 12:38 Uhr

    Also Verstand bei Hollywood-Filmen macht schon Sinn. Spontan fällt mir da der erste "Jurassic Park" ein, der mehr Tiefgang und inteligente Dialoge enthält als das Buch.

    Nicht Hollywood aber Box-Office waren auch "Der Name der Rose" und natürlich die kultige "Rocky Horror Picture Show". Hinter der ersten Geschichte entdeckt man - leichter verdaulich als bei Eco - die Kampf zwischen Glauben und Wissen, hinter der zweiten eine - exquisite - Forderung nach Freiheit durch und mit der Liebe.

    Der "O'Henry-Twist" der alten Affen-Filme war übrigens die Erkenntnis, dass man gar nicht auf dem Planet der Affen ist sondern auf dem Planet der Menschen. Die schafften sich selber ab, wodurch die Affen eine Chance zur Evolution bekamen.

    DH

  5. "5. Den Verstand so weit wie möglich abzudimmen ...
    ... ist bei Filmen aus Hollywood grundsätzlich hilfreich."

    Ein intelligent geschriebener Artikel und leider wieder ein Kommentar aus der Rubrik "Alles was aus Amerika (ersatzweise Hollywood) kommt ist grundsätzlich blöd". Aber so hätten wir wenigstens ein Thema...

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Weder über die Qualität des Artikels noch über Amerika habe ich etwas geschrieben. Dass mich Filme aus Hollywood allgemein nicht begeistern ist ein völlig anderes Thema. Die Aussage
    "Vermutlich sollte man ihm den Gefallen tun und nicht erst versuchen, die losen Enden der Erzählung zusammenzuführen, die Figuren zu verstehen oder auf ihre Glaubwürdigkeit abzuklopfen. Es wird davon ja auch nicht besser."
    kann man in viele Filmkritiken schreiben und liegt nicht falsch. Es gibt Ausnahmen, ich mag z.B. Sin City und Sucker Punch. Vielleicht weil ich die Comics kenne.
    Ihre Reaktion erweckt übrigens den Eindruck Sie müßten die Amerikakritiker beissen und sehen daher auch dort welche wo keine sind.

    Was soll man sonst aus einem Satz schließen, der da heißt: "Den Verstand so weit wie möglich abzudimmen ...
    ... ist bei Filmen aus Hollywood grundsätzlich hilfreich."

    Zumindest Anti-Hollywoodismus. Es gibt durchaus intelligente, gut gemachte Filme aus Hollywood. Und über Geschmäcker lässt sich halt schlecht streiten. Grundsätzlich jedenfalls ist ein Wort, dass dann für alle Hollywood-Filme gilt und das ist für mich eine Pauschalisierung, die ich zu einfach finde. SIE mögen keine Hollywoodfilme, dann sollten sie auch schreiben, dass SIE ihren Verstand bei Hollywood-Filmen abdimmen.

    Weder über die Qualität des Artikels noch über Amerika habe ich etwas geschrieben. Dass mich Filme aus Hollywood allgemein nicht begeistern ist ein völlig anderes Thema. Die Aussage
    "Vermutlich sollte man ihm den Gefallen tun und nicht erst versuchen, die losen Enden der Erzählung zusammenzuführen, die Figuren zu verstehen oder auf ihre Glaubwürdigkeit abzuklopfen. Es wird davon ja auch nicht besser."
    kann man in viele Filmkritiken schreiben und liegt nicht falsch. Es gibt Ausnahmen, ich mag z.B. Sin City und Sucker Punch. Vielleicht weil ich die Comics kenne.
    Ihre Reaktion erweckt übrigens den Eindruck Sie müßten die Amerikakritiker beissen und sehen daher auch dort welche wo keine sind.

    Was soll man sonst aus einem Satz schließen, der da heißt: "Den Verstand so weit wie möglich abzudimmen ...
    ... ist bei Filmen aus Hollywood grundsätzlich hilfreich."

    Zumindest Anti-Hollywoodismus. Es gibt durchaus intelligente, gut gemachte Filme aus Hollywood. Und über Geschmäcker lässt sich halt schlecht streiten. Grundsätzlich jedenfalls ist ein Wort, dass dann für alle Hollywood-Filme gilt und das ist für mich eine Pauschalisierung, die ich zu einfach finde. SIE mögen keine Hollywoodfilme, dann sollten sie auch schreiben, dass SIE ihren Verstand bei Hollywood-Filmen abdimmen.

    • J.S.
    • 08.08.2011 um 21:33 Uhr

    Die Affen rasen durch den Wald,
    Der eine macht den andern kalt,
    Die ganze Affenbande brüllt:
    Wo ist die Kokosnuß?
    Wo ist die Kokosnuß?
    Wer hat die Kokosnuß geklaut?

    Ich habe nichts anderes erwartet. Aber für Filme mit Köpfchen sucht man im großen Kino sowieso vergebens. Leider schaffen es nicht viele Festival Filme in deutsche Kinos.

    Und die Moral von der Geschicht',
    Klau keine Kokosnüsse nicht,
    Weil sonst die ganze Bande brüllt:
    Wo ist die Kokosnuß?
    Wo ist die Kokosnuß?
    Wer hat die Kokosnuß geklaut?

  6. "Als sich herausstellt, dass die Affen durchs Medikament aggressiv werden, werden alle Affen eingeschläfert", tja, wenn man nach ein paar Minuten der Handlung schon "seinen Verstand so weit wie möglich abdimmen" kann, kann wohl von Anfang an erst nicht viel davon vorhanden gewesen sein. Denn die Affen werden nicht aggressiv durch das Medikament, die Äffin, Mutter von Caesar, will nur ihr Kind schützen und ist deswegen so wild. Für meine Begriffe werter Kritiker, hatten Sie wohl von Anfang an keine Lust diesen Film anzuschauen. So klingt auch Ihr Machwerk, was ich nicht ernsthaft als Kritik bezeichnen kann, denn Kritik beinhaltet eben eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Werk das man betrachtet oder liest. Ich habe den Film gesehen, und kann ihm jeden empfehlen, der auch schon die Originale der Planet der Affen-Reihe mochte. Es wird nicht alles bis ins kleinste ausgebreitet, es gibt viele Andeutungen.

  7. Die Wärter sind eben nicht als tumbe Bösewichter dargestellt, sie machen im Prinzip nur ihren Job. Einer ist minimalst sadistisch, alle anderen, auch der im Film angeblich so als böse dargestellte Manager, bewegen sich absolut im normalen Bereich. Viele Kleinigkeiten fallen einem erst später auf (die Verkehrsschilder wurden von Caesar auf nächtlichen Streifzügen vorbereitet, damit sein Rudel den richtigen Weg in der Stadt einschlägt, d. h. er hat alles schon länger geplant und vorbereitet). Rotten Tomatoes gab dem Film 81%, das ist eher gut bis sehr gut, für Rotten Tomatoes. Und eher aussagekräftig als das obige Pamphlet. Werter Herr sogenannter Kritiker, wenn ich meinen Job so machen würde, wie Sie den Ihrigen, würde ich mir bald einen neuen Job suchen müssen.

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    • Dirac
    • 08.08.2011 um 22:32 Uhr

    Ja, Rotten Tomatoes ist immer ein guter Indikator. Teilweise kommen dort gute Filme zu schlecht weg, aber selten schlechte Filme zu gut. Und 81% dürfte ja unter den Mainstream-Filmen zur Top10 oder 20 reichen.

    Die Filmkritik der New York Times ist der der ZEIT bei weitem überlegen: http://movies.nytimes.com...

    Danach kann man sich wahrscheinlich ein besseres Bild über den Film machen.

    Eine Frage hätte ich noch, Planet of the Apes OriginalE? Plural? Ich kenne egtl. nur den Heston-Film als Original, der mir sehr gefallen hat. Der mit Wahlberg war zum vergessen.
    Hab ich einen verpasst?

    • Dirac
    • 08.08.2011 um 22:32 Uhr

    Ja, Rotten Tomatoes ist immer ein guter Indikator. Teilweise kommen dort gute Filme zu schlecht weg, aber selten schlechte Filme zu gut. Und 81% dürfte ja unter den Mainstream-Filmen zur Top10 oder 20 reichen.

    Die Filmkritik der New York Times ist der der ZEIT bei weitem überlegen: http://movies.nytimes.com...

    Danach kann man sich wahrscheinlich ein besseres Bild über den Film machen.

    Eine Frage hätte ich noch, Planet of the Apes OriginalE? Plural? Ich kenne egtl. nur den Heston-Film als Original, der mir sehr gefallen hat. Der mit Wahlberg war zum vergessen.
    Hab ich einen verpasst?

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