Film "Goldrausch": Die Treuhand – eine Geschichte von Glücksrittern und Ganoven
In "Goldrausch" wird die Geschichte der Treuhandanstalt dokumentiert. Sie ist geprägt durch Bestechung, Betrug, Bereicherung. Von Alexandra Endres
Als die DDR verkauft wurde, konnte der Thyssen-Konzern alles kriegen, was er haben wollte. Daran erinnert sich Christoph Partsch, zu Beginn der neunziger Jahre Vertragsmanager bei der Treuhandanstalt. Mehr als zweihundert ostdeutsche Betriebe seien in den Besitz der Essener übergegangen. Mindestens ein Kauf endete in einem Riesenskandal. Thyssen soll, als der Konzern gemeinsam mit seinem Vertragspartner Elf Aquitaine die große Raffinerie in Leuna baute, die öffentliche Hand um Hunderte Millionen Mark Subventionen betrogen haben.
Es ist nur ein spektakulärer Fall von vielen, die der Film Goldrausch – Die Geschichte der Treuhand schildert. Immer wieder geht es um Bestechung, Betrug, Bereicherung, die Gier einiger auf die schnell gemachte Million und die tiefe Angst vieler um ihre nackte Existenz. Diese Geschichte hat alles, was ein guter Wirtschaftskrimi braucht. Nur dass sie in der Realität spielte, in der am Ende Tausende Betriebe geschlossen, mehr als zwei Millionen Arbeitsplätze vernichtet und Millionen ihrer Existenz beraubt waren, während die Betrüger teils straffrei ausgingen. Mehr als zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung zeichnet die Dokumentation, deren Regisseur ungenannt bleiben will, nach, wie es dazu kommen konnte.
Wer auch immer gute Verbindungen zu einem Treuhand-Mitarbeiter hatte, berichtet Partsch in dem Film, wurde empfangen "und konnte sich im Prinzip kaufen, was er wollte". Es habe Investoren gegeben, denen er noch nicht einmal einen Gebrauchtwagen verkauft hätte, und die dennoch aufreizend freundlich behandelt worden seien. Die Treuhand-Mitarbeiter aber hantierten unkontrolliert mit Millionenbeträgen. "Niemand hat darauf geachtet, was mit dem Geld passiert", sagt Partsch. Wer wollte, hätte enorme Summen zur Seite schaffen können.
Westdeutschland, ein anderer Planet
Der Film zeigt den Jubel der Ostdeutschen über Wiedervereinigung und Währungsunion und die Hoffnung der Bürgerrechtler, die ursprünglich durch die Treuhandgesellschaft allen DDR-Bürgern Anteile am Staatsvermögen überschreiben wollten, aber mit ihrem Plan scheiterten. Man sieht Politiker, die mit der Privatisierung der Staatsbetriebe ihre eigenen Interessen verfolgten oder von der neuen Marktwirtschaft schlicht überfordert waren; die Ganoven und Glücksritter, die im Osten schnell reich werden wollten; die empörten Arbeitnehmer, die sich von den neuen Chefs betrogen fühlten; und mittendrin die Beamten der Treuhand – manche ambitioniert und mit den besten Absichten, andere Betrüger wie die Investoren, mit denen sie gemeinsame Sache machten.
Getragen wird die Dokumentation von den Erinnerungen der damaligen Protagonisten. Besonders eindrücklich ist die Erzählung von Detlef Scheunert, einem der wenigen Ostdeutschen mit einer Treuhand-Spitzenposition. Anfangs zuversichtlich und voller Ehrgeiz, die Verhältnisse positiv mitgestalten zu können, wurde ihm schnell klar, "was noch passieren wird in diesem Land. Dass es Gewinner und Verlierer geben wird, und man sich entscheiden muss, auf welcher Seite man steht." Anders als seine West-Kollegen kannte Scheunert manche der Betriebe, um die es ging, und ihre Arbeitnehmer persönlich – und litt, wenn er sie abwickeln musste.

Alexandra Endres ist Redakteurin im Ressort Wirtschaft bei ZEIT ONLINE. Ihre Profilseite finden Sie hier.
Zwischendurch referiert eine Sprecherin aus dem Off die wichtigsten Fakten aus der Geschichte der Treuhand. Ein wenig wirkt das wie im Sozialkundeunterricht, aber das Lehrerhafte ist schnell vergessen, wenn der Film Original-Fernsehaufnahmen aus den neunziger Jahren zeigt. Es sind die stärksten Szenen von Goldrausch. Sie lassen die Umbruchjahre wieder lebendig werden: die anfängliche Euphorie und das Selbstbewusstsein der Ostdeutschen, die gegen das sozialistische Regime aufbegehrt und gesiegt hatten. Die Verzweiflung der Bürgerrechtler, als ihre Pläne sich zerschlugen. Die Zukunftsangst und der Kampf um die eigene Geschichte, die eigene Identität. Der Zorn, von den Invasoren aus dem Westen überrollt und niedergemacht zu werden. Im Osten mag bis heute nichts davon vergessen sein – im Westen aber ist vieles schon verdrängt, obwohl es noch nicht lange her ist.
Anfang 1991 war Ostdeutschland in Aufruhr. Es gab Hungerstreiks und Demonstrationen, die Leute machten die Treuhand für den wirtschaftlichen Zusammenbruch verantwortlich. Scheunert fuhr nach Bonn, um der Regierung die Dramatik der Lage klarzumachen. Doch die Beamten hatten kein Gefühl für die Verhältnisse im Osten: "Ich hab nicht gedacht, dass das das gleiche Land ist. Ich hab gedacht, das ist ein anderer Planet", erinnert sich Scheunert. Selbst nachdem Treuhand-Chef Detlev Karsten Rohwedder durch RAF-Terroristen ermordet worden war, lief die Privatisierungsmaschinerie unvermindert weiter.
- Die Kinowoche auf ZEIT ONLINE
-
Rezensionen und Interviews zu den Filmstarts dieser Woche
Fünf Jahre Leben (Deutschland, Regie: Stefan Schaller)
11 Freundinnen(Deutschland; Regie: Sung-hyung Cho)
Mutter und Sohn (Rumänien; Regie: Calin Peter Netzer)Ab 15. Mai berichtet ZEIT ONLINE von den Filmfestspielen in Cannes
Weitere Interviews und Besprechungen auf unseren Film- und DVD-Seiten
- Vergangene Filmwoche
-
Rezensionen und Interviews zu den Filmstarts vergangenen beiden Wochen:
Der große Gatsby(Australien, USA; Regie: Baz Luhrmann)
Paradies: Hoffnung (Frankreich, Österreich, Deutschland; Regie: Ulrich Seidl)
Evil Dead (USA; Regie: Fede Alvarez)Weitere Interviews und Besprechungen auf unseren Film- und DVD-Seiten
- Ihre Rezension
Haben Sie diesen Film bereits gesehen? Wie hat er Ihnen gefallen? Oder hat Sie in letzter Zeit ein anderer Film besonders beeindruckt oder enttäuscht? ZEIT ONLINE freut sich auf Ihre Filmrezension. Auf dieser Seite können Sie Ihren Text verfassen. In unseren Leserartikel-FAQ erfahren Sie, wie Sie dabei vorgehen sollten.
Am Ende siegte die Marktwirtschaft. Rund 85 Prozent der überlebenden ehemals volkseigenen Unternehmen sind heute in westdeutscher Hand. Einen "Triumph" nennt es der ehemalige Treuhand-Vorstand Klaus-Peter Wild im Film, und ergänzt: "Ich weiß nicht, ob die Marktwirtschaft das verdient hat."








Ob es die "dritte Generation" der RAF war ist bis heute nicht erwiesen.
Vor allem weiß man nicht einmal wer oder Was diese "dritte Genration" war.
Wird auch langsam Zeit für einen solchen Film. Der sollte in jeder kleinen Gemeinde in Ostdeutschland aufgeführt werden.
Und jeder, der immer noch meint die Wende wäre in dieser Form eine gute Sache gewesen sollte GANZ genau hinschauen.
Egal wie man es dreht oder wendet. Die Einverleibung Ostdeutschlands und der Fall des Ostblocks war auch der Sieg des Großkapitals über die arbeitende Bevölkerung. Und ist ein schleichender Tod, aber die Macht des einfachen Mannes und damit die Demokratie in seiner eigentlichen Bedeutung wird untergehen im Sog des Kapitalismus.
Wer meint der Klassenkampf ist Geschichte, akzeptiert damit nur seine Niederlage.
Linke Spinnereien? Augen auf und umsehen!
Sie haben absolut Recht.
Für das, was mit den Raubzügen der kapitalistischen Gier unseren ostdeutschen Landsleuten angetan wurde, schäme ich mich heute noch, 20 Jahre später, zutiefst.
Sie haben absolut Recht.
Für das, was mit den Raubzügen der kapitalistischen Gier unseren ostdeutschen Landsleuten angetan wurde, schäme ich mich heute noch, 20 Jahre später, zutiefst.
Hab ja selbst einiges mitbekommen.
das ist nicht ganz korrekt.
das verramschen wurde erst nach rohwedder zur strategie, er wollte einen sanierungskurs und dann erst verkaufen.
wie bei strukturkrisen ùblich.
dann wurde geschossen. ..
und erzählen. Wenn man nicht linksliberaler Journalist mit einem bestimmten Weltbild wäre. Man könnte dann ein vollkommen heruntergewirschaftetes Land zeigen. In dem Maschinen aus den dreissigern Betrieb produzieren liessen, in dem kaum noch ein Haus einen Verputz hatte, in dem Strassen verrotteten. In dem in vielen Betrieben schon vor der Wende Hundertschaften von Arbeitern nichts taten, mangls Material. In dem es alle Luxuswaren gab, wenn man Beziehungen hatte, in dem der Grossteil der Eigenproduktion Qualitätsmängel hatte, die man in Westdeutschland bereits seit den fünfziger Jahren nicht mehr kannte.
Kurz, ein Land, dass de facto auf den Status eines Drittweltlandes heruntergewirtschaftet war.
Ich hatte mir 1990 intensiv gewünscht, die DDR noch für 5 Jahre sich selbst überlassen zu können. Dann würden wir - bei allen Fehlern, die die Treuhand mit Sicherheit gemacht hat - den beschriebenen Sozialromantikkitsch über die die armen Ostdeutschen plattmachenden westdeutschen Betrüger nicht ertragen müssen. Weil jeder in der DDR gewusst hätte, dass sein Land ruiniert ist. Die Historie war nicht danach. Und informierte Journalisten sind sehr selten ...
um die Bundesdeutschen Versandhäuser und Warenhäuser zu füllen hat aber doch wohl noch gereicht.
Ihr Weltbild scheint ja mindestens ebenso gefestigt zu sein. Hoffentlich wird es nicht erschüttert, wenn ich Ihnen als kleines Beispiel für den Unsinn, den Sie schreiben, mitteile, dass bestimmt die Hälfte der Waren aus dem (westdeutschen) Quelle-Katalog im Osten hergestellt wurden. Gestattungsproduktion nannte man das. Die Qualitätsmängel scheinen sich da ja in Grenzen gehalten zu haben.
Im übrigen ist selbst ein Drittweltland nie zu arm, um nicht von skrupellosen Kapitalisten (Achtung, linksliberal!) restlos ausgeplündert zu werden, wenn sich die Gelegenheit ergibt.
man vor allem die startbedingungen beider wirtschaften so wird man schnell unterschiede feststellen:
während in westdeutschland die usa millarden in die zerschossene kriegswirtschaft pumpten wurde von der ddr zb alle reparationen an die UDSSR allen geleistet auf einwohner hatte die ddr mehr als das 2,5 fache als reparation zu leisten als die BRD.
maßgeblich lagen viele der größeren Industriezonen in der BRD (Ruhrpott, Hamburg, München, Stuttgart, Rhein-Main) sowie Steinkohlevorkommen die Vorrausetzung für den Wachstum vor allem im Stahlbau und Maschinenbausektor darstellten. Im Osten gab es für schwerindustrie nur den großraum halle-leipzig-dresden und mit den wegfall von schlesiens auch kein zugang zur steinkohle mehr
durch die starke von den westemächten unterstützen währung konnten auch bis 1962 maßgeblich viele sehr gut ausgebildete fachkräfte aus dem osten nach westdeutschland gelockt werden (wer behauptet sie warne alle auf der suche nach freiheit - bitte, im westen gabs einfach mehr geld) gab es einen nicht zu unterschätzenden fachkräftemangel in der DDR.
Auch waren die vom Westen verhängten Embargos (CoCom) für die DDR-Wirtschaft wesentlich undienlicher.
Betrachtet man also alle Fakten nüchtern so kann man feststellen das die "marode" wirtschaft nicht am System lag, sondern an dern äußeren und Startbedingungen. Das trotz allem auf dem Weltmarkt Konkurenzfähige Produkte hergestellt wurden (Pentagon, Carl Zeiss) zeigt die durchaus vorhandene Leiistungsfähigkeit
Sie haben das Thema verfehlt: Im Film geht es nicht um die Effizienz der DDR- Wirtschaft, sondern um die Tätigkeit einer staatlich organisierten, mit Mafiamethoden arbeitenden Verbrecherorganisation. Denen war damals offensichtlich nicht klar, daß sie keine Gegner oder Feinde, sondern neue Mitbürger vor sich hatten; das der im Osten angerichtete Schaden nicht 'eine feindliche Macht' sondern alle trifft, vorwiegend die gemeinsame Sozialkasse. Deren 'Arbeit' wurde vom Bundestag mit Menhrheitsbeschluß von Sanktionen, selbst bei Straffälligfkeit, freigestellt. Leiter der Aktion: Der Finanzminster Waigel und sein Staatssekretär, der spätere Bundespräsident Köhler. Ausführende: Frau Birgit Breuel, die nicht nur die DDR- Wirtschaft ruinierte, sondern, offensichtlich weil es so gut klappte, anschließend auch noch die Weltausstellung in Hannover. Alles hochqualifizierte Leute eben.
um die Bundesdeutschen Versandhäuser und Warenhäuser zu füllen hat aber doch wohl noch gereicht.
Ihr Weltbild scheint ja mindestens ebenso gefestigt zu sein. Hoffentlich wird es nicht erschüttert, wenn ich Ihnen als kleines Beispiel für den Unsinn, den Sie schreiben, mitteile, dass bestimmt die Hälfte der Waren aus dem (westdeutschen) Quelle-Katalog im Osten hergestellt wurden. Gestattungsproduktion nannte man das. Die Qualitätsmängel scheinen sich da ja in Grenzen gehalten zu haben.
Im übrigen ist selbst ein Drittweltland nie zu arm, um nicht von skrupellosen Kapitalisten (Achtung, linksliberal!) restlos ausgeplündert zu werden, wenn sich die Gelegenheit ergibt.
man vor allem die startbedingungen beider wirtschaften so wird man schnell unterschiede feststellen:
während in westdeutschland die usa millarden in die zerschossene kriegswirtschaft pumpten wurde von der ddr zb alle reparationen an die UDSSR allen geleistet auf einwohner hatte die ddr mehr als das 2,5 fache als reparation zu leisten als die BRD.
maßgeblich lagen viele der größeren Industriezonen in der BRD (Ruhrpott, Hamburg, München, Stuttgart, Rhein-Main) sowie Steinkohlevorkommen die Vorrausetzung für den Wachstum vor allem im Stahlbau und Maschinenbausektor darstellten. Im Osten gab es für schwerindustrie nur den großraum halle-leipzig-dresden und mit den wegfall von schlesiens auch kein zugang zur steinkohle mehr
durch die starke von den westemächten unterstützen währung konnten auch bis 1962 maßgeblich viele sehr gut ausgebildete fachkräfte aus dem osten nach westdeutschland gelockt werden (wer behauptet sie warne alle auf der suche nach freiheit - bitte, im westen gabs einfach mehr geld) gab es einen nicht zu unterschätzenden fachkräftemangel in der DDR.
Auch waren die vom Westen verhängten Embargos (CoCom) für die DDR-Wirtschaft wesentlich undienlicher.
Betrachtet man also alle Fakten nüchtern so kann man feststellen das die "marode" wirtschaft nicht am System lag, sondern an dern äußeren und Startbedingungen. Das trotz allem auf dem Weltmarkt Konkurenzfähige Produkte hergestellt wurden (Pentagon, Carl Zeiss) zeigt die durchaus vorhandene Leiistungsfähigkeit
Sie haben das Thema verfehlt: Im Film geht es nicht um die Effizienz der DDR- Wirtschaft, sondern um die Tätigkeit einer staatlich organisierten, mit Mafiamethoden arbeitenden Verbrecherorganisation. Denen war damals offensichtlich nicht klar, daß sie keine Gegner oder Feinde, sondern neue Mitbürger vor sich hatten; das der im Osten angerichtete Schaden nicht 'eine feindliche Macht' sondern alle trifft, vorwiegend die gemeinsame Sozialkasse. Deren 'Arbeit' wurde vom Bundestag mit Menhrheitsbeschluß von Sanktionen, selbst bei Straffälligfkeit, freigestellt. Leiter der Aktion: Der Finanzminster Waigel und sein Staatssekretär, der spätere Bundespräsident Köhler. Ausführende: Frau Birgit Breuel, die nicht nur die DDR- Wirtschaft ruinierte, sondern, offensichtlich weil es so gut klappte, anschließend auch noch die Weltausstellung in Hannover. Alles hochqualifizierte Leute eben.
Der geistige Hintergrund auf dem das ablief war nicht eine Episode. Es war der ware Zustand westlicher Befindlichkeiten. Was vielen dort damals als gerechtfertigt verkauft wurde mit der allgemeinen Denkweisen über den im Osten sowieso. Jetzt läuft nur der Film weiter, ein bisschen anders aber im Grunde gleich: Hartz, Euro, Minirenten, Massenverarmung. Mit dem gleichen Geist wie der Wahnwitz der DM-Einführung in der DDR abgewurzelt wurde, das Duplikat Euro folgte auf den Fuss. So gesehen schafft der Film eine neue Sicht für viele Betrachter über Hintergrund,Entwickliung und Ursachen des aktuellen Geschehens. Die Dinge nehmen ihren Lauf, vom Himmel gefallen sind sie damals wie heute nicht und daran wird sich wohl demnächst sich auch nichts ändern.
um die Bundesdeutschen Versandhäuser und Warenhäuser zu füllen hat aber doch wohl noch gereicht.
Ihr Weltbild scheint ja mindestens ebenso gefestigt zu sein. Hoffentlich wird es nicht erschüttert, wenn ich Ihnen als kleines Beispiel für den Unsinn, den Sie schreiben, mitteile, dass bestimmt die Hälfte der Waren aus dem (westdeutschen) Quelle-Katalog im Osten hergestellt wurden. Gestattungsproduktion nannte man das. Die Qualitätsmängel scheinen sich da ja in Grenzen gehalten zu haben.
Im übrigen ist selbst ein Drittweltland nie zu arm, um nicht von skrupellosen Kapitalisten (Achtung, linksliberal!) restlos ausgeplündert zu werden, wenn sich die Gelegenheit ergibt.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren