Auszeichnung : US-Serie "Homeland" holt Emmy als bestes Drama

Die US-Spionageserie "Homeland" hat sich bei der Emmy-Verleihung gegen den Favorit "Mad Men" durchgesetzt. Beste Komödie wurde zum dritten Mal "Modern Family".
Die Schauspieler der US-Serie "Homeland" bei der Emmy-Verleihung in Los Angeles © Joe Klamar/AFP/GettyImages

Die neue US-TV-Serie Homeland hat den wichtigsten Fernsehpreis der Welt gewonnen. Die erst seit einem Jahr laufende Spionagereihe setzte sich bei der Emmy-Verleihung in Los Angeles gegen Mad Men und vier weitere Konkurrenten in der Kategorie Bestes Drama durch.

In der Serie geht es um eine CIA-Agentin ( Claire Danes ), die einem angeblichen Doppelagenten (Damian Lewis) auf die Spur kommen will. Danes und Lewis erhielten die Preise für besten Hauptdarsteller und beste Hauptdarstellerin.

Favoriten des Abends waren zunächst die Hauptdarsteller der Werbeagentur-Serie Mad Men , Jon Hamm, und der Kriminalserie Breaking Bad , Bryan Cranston, gewesen. Beide gingen leer aus. Allerdings erhielt Aaron Paul die Auszeichnung als bester Nebendarsteller in Breaking Bad .

Beste Komödie wurde zum dritten Mal in Folge Modern Family , bester Spielfilm Game Change über die einstige republikanische Anwärterin auf die US-Vizepräsidentschaft, Sarah Palin . Hollywoodstar Julianne Moore erhielt für ihre Darstellung Palins ihren ersten Emmy. Ihr Kollege Kevin Costner gewann als Darsteller in dem Spielfilm Hatfield & McCoys .

Verlagsangebot

Hören Sie DIE ZEIT

Genießen Sie wöchentlich aktuelle ZEIT-Artikel mit ZEIT AUDIO

Hier reinhören

Kommentare

5 Kommentare Kommentieren