AuszeichnungUS-Serie "Homeland" holt Emmy als bestes Drama

Die US-Spionageserie "Homeland" hat sich bei der Emmy-Verleihung gegen den Favorit "Mad Men" durchgesetzt. Beste Komödie wurde zum dritten Mal "Modern Family". von afp, dpa und dapd

Die Schauspieler der US-Serie "Homeland" bei der Emmy-Verleihung in Los Angeles

Die Schauspieler der US-Serie "Homeland" bei der Emmy-Verleihung in Los Angeles  |  © Joe Klamar/AFP/GettyImages

Die neue US-TV-Serie Homeland hat den wichtigsten Fernsehpreis der Welt gewonnen. Die erst seit einem Jahr laufende Spionagereihe setzte sich bei der Emmy-Verleihung in Los Angeles gegen Mad Men und vier weitere Konkurrenten in der Kategorie Bestes Drama durch.

In der Serie geht es um eine CIA-Agentin ( Claire Danes ), die einem angeblichen Doppelagenten (Damian Lewis) auf die Spur kommen will. Danes und Lewis erhielten die Preise für besten Hauptdarsteller und beste Hauptdarstellerin.

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Favoriten des Abends waren zunächst die Hauptdarsteller der Werbeagentur-Serie Mad Men , Jon Hamm, und der Kriminalserie Breaking Bad , Bryan Cranston, gewesen. Beide gingen leer aus. Allerdings erhielt Aaron Paul die Auszeichnung als bester Nebendarsteller in Breaking Bad .

Beste Komödie wurde zum dritten Mal in Folge Modern Family , bester Spielfilm Game Change über die einstige republikanische Anwärterin auf die US-Vizepräsidentschaft, Sarah Palin . Hollywoodstar Julianne Moore erhielt für ihre Darstellung Palins ihren ersten Emmy. Ihr Kollege Kevin Costner gewann als Darsteller in dem Spielfilm Hatfield & McCoys .

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Leserkommentare
  1. .... schade!

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    Sherlock ist zu 100% eine britische (BBC) Produktion, und daher nicht nominierbar für den amerikanischen Emmy.

  2. "...gegen den FavoritEN...durchgesetzt..."

    • wciby
    • 24. September 2012 10:54 Uhr

    irgendwie eine andere "Homeland" Serie sein, die die ZEIT da gesehen hat.
    Da geht es ganz klar um einen us-amerikanischen Soldaten der ein Schläfer für der Islamisten ist, ein Doppelagent ist für zwei Seiten tätig. Scheint aber in D nicht opportun zu sein, dies auch so zu benennen.

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    • FabMax
    • 24. September 2012 14:10 Uhr

    Weil Journalisten auch nicht einfach nur schlecht recherchieren können. Solche Fehler müssen immer einen politischen Grund haben.

    /sarcasm

    • FabMax
    • 24. September 2012 14:10 Uhr
    4. Genau

    Weil Journalisten auch nicht einfach nur schlecht recherchieren können. Solche Fehler müssen immer einen politischen Grund haben.

    /sarcasm

    Antwort auf "Das muss aber"
  3. Sherlock ist zu 100% eine britische (BBC) Produktion, und daher nicht nominierbar für den amerikanischen Emmy.

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  • Quelle ZEIT ONLINE, dpa, dapd, AFP
  • Schlagworte Sarah Palin | Claire Danes | Auszeichnung | Drama | Hollywoodstar | Julianne Moore
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